Transatlantic Forum

White House, USA © fotolia.de / kuosumo

Das Weiße Haus in Washington: Seit Januar 2017 Sitz der Trump-Administration © Fotolia/kuosumo

Im Jahr 2017 haben die transatlantischen Wirtschaftsbeziehungen keineswegs an Bedeutung verloren. Mit dem neuen US-Präsidenten Trump könnten sich aber einige Rahmenbedingungen für Handel und Investitionen verändern. Unter dem Titel "The Future of Transatlantic Commerce – Creating Opportunities and Confronting Challenges" diskutieren deutsche und US-amerikanische Regierungs- und Wirtschaftsvertreter beim Transatlantic Forum am 26. April 2017 über die transatlantischen Handels- und Investitionsbeziehungen.

Matthias Machnig, Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, und Kenneth Hyatt, Acting Under Secretary for International Trade im U.S. Department of Commerce, haben bereits zugesagt, Keynote-Reden zu halten.

Die Teilnahme am Transatlantic Forum ist nur auf persönliche Einladung möglich. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für den Einladungsverteiler registrieren möchten: Zur Registrierungsseite

 

Die USA waren 2016 erstmals Partnerland der Hannover Messe. Über 450 US-amerikanische Aussteller kamen nach Hannover. Es fanden hochrangige Diskussionsveranstaltungen wie der U.S.-German Business Summit des BDI und der U.S. Chamber of Commerce statt, an dem unter anderem die EU-Kommissare Cecilia Malmström und Günther Oettinger, die US-Wirtschaftsministerin Penny Pritzker, der US-Handelsbeauftragte Michael Froman sowie der Vorstandsvorsitzende der Siemens AG, Joe Kaeser, teilnahmen. Um an diesen Erfolg anzuknüpfen und die aktuellen wirtschaftspolitischen Herausforderungen zu diskutieren, veranstaltet der BDI in Kooperation mit der Deutschen Messe AG das Transatlantic Forum.