BDI-Service für Journalisten

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Pressemitteilungen

Mittelstand und Familienunternehmen

Stimmung im Mittelstand so gut wie nie

- Mehr als die Hälfte der Unternehmen verzeichnen trotz Trump und Brexit eine sehr gute Wirtschaftslage, zeigt das Mittelstandspanel 2017. In der Digitalisierung sieht der Mittelstand zu wenige Chancen. weiter
Finanzpolitik

Steuerlast drückt Unternehmen immer stärker

- Eine gemeinsame Studie von BDI und VCI belegt, dass das nationale Steuerrecht international tätige deutsche Betriebe benachteiligt. Beide Verbände fordern eine Strukturreform. weiter
Außenwirtschaftspolitik

Nafta-Nachverhandlungen dürfen grenzüberschreitenden Handel nicht ausbremsen

- Eine erfolgreiche Modernisierung des Freihandelsabkommens könnte positive Impulse für Investitionen der deutschen Industrie in Nordamerika setzen. Im Nafta-Raum sind rund 5.800 Unternehmen mit deutscher Kapitalbeteiligung tätig. Die Nachverhandlungen müssen vorrangig Veränderungen wie die... weiter
Große Familienunternehmen

Weniger als die Hälfte der größten Familienunternehmen sieht sich bei Digitalisierung gut aufgestellt

- Mangelndes Know-how der Mitarbeiter ist laut der Familienunternehmer-Umfrage 2017 das größte Hemmnis für die Digitalisierung. Fast jedes dritte große Familienunternehmen bemängelt die Verfügbarkeit digitaler Infrastruktur. Die Unternehmen planen in den kommenden Jahren deutlich mehr Investitionen in... weiter
Innovationsindikator

Innovationsindikator: Deutschland auf Platz vier von 35, Nachholbedarf bei Digitalisierung

- Deutschland rückt im Innovationsindikator 2017 auf Platz vier von 35 auf. Im erstmals erhobenen Digitalisierungs-Indikator liegt Deutschland deutlich hinter den Spitzenreitern USA und Großbritannien auf Rang 17. Ein Pluspunkt aus deutscher Sicht: der hohe Nutzungsgrad digitaler Technologien. BDI und... weiter
Europa

Schnelle Einigung bei Brexit-Verhandlungen zwingend erforderlich

- Vor der zweiten Verhandlungsrunde zwischen der EU und dem Vereinigten Königreich fordert BDI-Präsident Dieter Kempf eine schnelle Einigung bei den Bleibe-Rechten von EU-Bürgern. Die Abwanderung von Fachkräften aus britischen Standorten und Probleme beim Entsendungen von Mitarbeitern nähmen bereits... weiter
G20 / B20 Deutschland

Gemeinsame Erklärung der G20 zum Handel sorgt für Erleichterung

- B20, der offizielle G20-Wirtschaftsdialog, begrüßt das Abschluss-Kommuniqué der G20. Mit der gemeinsamen Erklärung zum Handel und dem Bekenntnis von 19 G20-Mitgliedern zum Pariser Klimaschutzabkommen sind trotz schwieriger Verhandlungslage Teilerfolge erzielt worden. Nun muss das Kommuniqué mit... weiter
G20 / B20 Deutschland

Die G20 muss Führungsstärke demonstrieren

- Jürgen Heraeus, Präsident des offiziellen G20-Wirtschaftsdialoges Business 20 (B20), fordert die G20-Gruppe zur Geschlossenheit auf. Von Hamburg muss ein Signal gegen Protektionismus und für Klimaschutz ausgehen. Die B20 hat sich bereits für die aktive Gestaltung der Globalisierung nach klaren und... weiter
Energiekosten und Wettbewerbsfähigkeit

Energieeffizienz stärker fördern

- Für die Energiewende ist Energieeffizienz entscheidend. Um einen Durchbruch in der energetischen Gebäudesanierung zu ermöglichen, muss Schluss sein mit dem Ungleichgewicht in der Förderpolitik, fordert BDI-Präsident Dieter Kempf. weiter
Konjunktur in Deutschland

Gute Konjunktur ist kein Anlass für Selbstzufriedenheit

- Trotz Unsicherheit aus den USA und Brexit muss der Standort Deutschland zukunftsfest gemacht werden. weiter



Statements

Konjunktur nimmt deutlich Fahrt auf

Der BDI hebt die Wachstumsprognose der realen Wirtschaftsleistung um 1,8 Prozent an. Wesentliche Ursache für das Wachstum ist die weltwirtschaftliche Belebung, sagt BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang.

Meilenstein für mehr Transparenz im Rohstoffabbau erreicht

Stefan Mair, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung, fordert mit dem ersten Transparenzbericht der Extractive Industries Transparency Initiative in Deutschland eine Versachlichung der Debatte um den Rohstoffabbau.

Britischer Regierung fehlt weiterhin ein klarer Brexit-Kurs

BDI-Präsident Dieter Kempf fordert zu Beginn der dritten Brexit-Verhandlungsrunde von der britischen Regierung endlich klare Aussagen zu den Austrittsmodalitäten. Die Vorschläge zur Zollabwicklung seien unverhältnismäßig bürokratisch und praxisfern. Kempf erwartet ohne eine abgestimmte Linie der Regierung keine nennenswerten Fortschritte.

Diesel-Debatte ohne jedes vernünftige Maß

Im Interview mit den Zeitungen der Funke-Mediengruppe verurteilt BDI-Präsident Dieter Kempf Abgasmanipulationen deutlich, er warnt aber vor einer generellen Diskreditierung der deutschen Autobauer. Kempf hebt die Investitionen der Automobilindustrie in Forschung und Entwicklung hervor. Außerdem wirbt der BDI-Präsident für Technologieoffenheit, um die Klimaziele der Bundesregierung erreichen zu...

USA sollten im Handelskonflikt mit China nicht voreilig handeln

Die Ankündigung der US-Regierung, Untersuchungen zu unfairen Praktiken des Handelspartners China einzuleiten, hält Stefan Mair, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung, für nachvollziehbar. Die Vorwürfe müssen sorgfältig geprüft werden und handelspolitische Maßnahmen WTO-konform sein. Voreilige Gegenmaßnahmen würden den Welthandel belasten und der deutschen Industrie schaden.

Einführung amerikanischer Rechtsverhältnisse in der EU vermeiden

Zum Ende der Konsultation der EU-Kommission zum kollektiven Rechtsschutz in der Europäischen Union warnt Iris Plöger, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung, vor der Einführung von Sammelklagen nach amerikanischem Muster. Es bestehe die Gefahr von Klagemissbrauch. Oftmals profitieren nicht die Geschädigten, sondern die Organisatoren der Sammelklagen.

Exportzahlen sind kein Grund zur Euphorie

BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang sieht mit Blick auf die jüngsten Exportzahlen eine Verunsicherung der Exportunternehmen. Die US-Sanktionen gegen Russland und Iran könnten auch deutsche und europäische Unternehmen treffen. In handels- und sanktionspolitischen Fragen müssen sich die USA und Europa wieder stärker koordinieren.

Türkei schadet sich selbst

Die Ankündigung der Bundesregierung, staatliche Hermesdeckungen für Exportgeschäfte mit der Türkei auf den Prüfstand zu stellen, hält BDI-Hauptgeschäftsführer Lang für problematisch. Sie seien im vergangenen Jahr bereits um die Hälfte eingebrochen und als Druckmittel wenig effektiv. Die Türkei schade sich selbst.

Politik muss bei Digitalisierung einen Zahn zulegen

Im Interview mit der Rheinpfalz hob BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang die Dringlichkeit des Breitbandausbaus hervor. Insbesondere in Gewerbe- und Industriegebieten bestehe großer Nachholbedarf. Außerdem plädierte er für eine Stärkung des europäischen Binnenmarkts.

Türkei riskiert wirtschaftliche Entwicklung

BDI-Präsident Dieter Kempf zeigt sich zum Jahrestag des Putschversuches in der Türkei besorgt über die andauernde Schwächung demokratischer Strukturen. Unternehmen aus der EU hielten deswegen von Investitionen Abstand, was eine Rückkehr auf wirtschaftlichen Erfolgskurs verhindere.

Außenwirtschaftsverordnung macht Investitionen in Deutschland weniger attraktiv

Die beschlossene Änderung der Außenwirtschaftsverordnung lehnt Stefan Mair, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung, ab. Die breite Definition vieler Bereiche der Wirtschaft als kritische Infrastruktur sei problematisch. Stattdessen müsse die Bundesregierung den Druck zur Marktöffnung auf ausländische Regierungen verstärken.

Potenzial bei Bürokratieabbau noch lange nicht ausgeschöpft

Anlässlich der Übergabe des Jahresberichtes des Nationalen Normenkontrollrates sieht Holger Lösch, stellvertretender BDI-Hauptgeschäftsführer, großen Nachholbedarf bei der Abschaffung von Regulierungen in Verbindung mit EU-Recht. Bei der schleppenden Digitalisierung der Verwaltung mahnt er, dass E-Government aus Unternehmenssicht gedacht werden muss.

Gute Konjunktur darf nicht blenden

BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang sieht in den positiven Exportzahlen für den Monat Mai eine Verstetigung des Aufschwungs. Er warnt jedoch vor hohen politischen Risiken für die Außenwirtschaft, welche auch die gemeinsame G20-Erklärung zum Handel kaum mindert.

Handelsabkommen zwischen EU und Japan ist Absage an Protektionismus

Die Vereinbarung zwischen Japan und der EU habe Signalwirkung, erklärt BDI-Präsident Dieter Kempf. Beide Regionen stehen für 30 Prozent des weltweiten Handels. Bei den Ursprungsregeln im Automobilsektor darf der japanische Vorschlag jedoch nicht hinter die Regeln bisheriger Abkommen der EU zurückfallen.

Union muss mehr Wirtschaft wagen

BDI-Präsident Dieter Kempf begrüßt das Bekenntnis zur steuerlichen Forschungsförderung und der Digitalisierung von Wirtschaft und Gesellschaft im gemeinsamen Bundestagswahlprogramm von CDU und CSU. Mehr Entschlossenheit mahnt er beim Abbau des Solidaritätszuschlages und der Finanzierung der Energiewende an.

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  • Dr. Jobst-Hinrich  Wiskow

    Dr. Jobst-Hinrich Wiskow

    Abteilungsleiter Presse und Öffentlichkeitsarbeit
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    Alexander Mihm

    Stellvertretender Abteilungsleiter und Pressesprecher Presse und Öffentlichkeitsarbeit
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Dr. Stefan Mair

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