Wettbewerb ist der beste Verbraucherschutz

Der Wettbewerb um die besten Produkte sichert Eigenverantwortung, Fortschritt und Nachhaltigkeit. Die Umsetzung europäischer Vorgaben darf nicht im Widerspruch zu nationalen Interessen stehen. Mehr Bürokratie und höhere Kosten für die Unternehmen sind Nachteile im globalen Wettbewerb.

Ein permanentes Ringen um die Gunst des Verbrauchers zwingt die Unternehmen, Produkte und Dienstleistungen ständig zu überprüfen sowie Forschungsaktivitäten, Produktentwicklung und Preisgestaltung an den Wünschen der Verbraucher auszurichten.

1 : 1 Umsetzung europäischer Vorgaben – kein „Goldplating“

Die Industrie unterstützt eine nachhaltige Verbraucherpolitik. Die Umsetzung europäischer Vorgaben darf jedoch nicht im Widerspruch zu nationalen Interessen stehen. Mehr Bürokratie und höhere Kosten für die Unternehmen sind Nachteile im globalen Wettbewerb. Es muss stärker geprüft werden, was geplante Politikvorhaben tatsächlich bewirken und welche Auswirkungen sie sowohl auf Industrie als auch auf Verbraucherinnen und Verbraucher haben.

Ausgewogenes Verhältnis zwischen Regulierung und Eigenverantwortung

Der Gesetzgeber muss stets einen ausgewogenen Ausgleich zwischen sachlich gebotener Reglementierung und der Eigenverantwortung der Unternehmen für sichere und qualitativ hochwertige Güter und Dienstleistungen schaffen. Nachhaltige Verbraucherpolitik ist gut beraten, im Dialog mit Unternehmen auch deren Erfahrung und Fachwissen zu nutzen. Verantwortungsbewusste Verbraucherpolitik muss bei der Vermittlung von Kompetenzen und ökonomischer Bildung ansetzen.