Ausländische Direktinvestitionen in Deutschland

Investitionen sind der Treibstoff für Wachstum, Wertschöpfung, Arbeitsplätze und Wohlstand.

In Deutschland hängen schon heute 2,6 Mio. Arbeitsplätze von ausländischen Direktinvestitionen ab. Die Bedeutung von Investoren aus Schwellenländern nimmt zu. Im Jahr 2000 gingen 19 Prozent der weltweiten Investitionen in Entwicklungs- und Schwellenländer, 2012 waren es bereits 58 Prozent. Damit Deutschland für ausländische Investitionen attraktiv bleibt, muss Investitionsfreiheit gewährleistet und die Offenheit der Märkte bewahrt werden. Entscheidend ist die generelle Akzeptanz der Bevölkerung gegenüber ausländischen Investitionen. Einen Beitrag dazu liefert der BDI mit dem Positionspapier "Ausländische Direktinvestitionen in Deutschland".

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Dr. Christoph Sprich
Referent
Außenwirtschaftspolitik
BDI e.V.

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