Innovationsindikator 2014

Deutschland behauptet im weltweiten Innovationswettbewerb weiterhin den sechsten Platz.

Innovationen sichern Arbeitsplätze und Wohlstand. Diese Erfolgsformel kennen Unternehmen weltweit. In vielen Ländern versuchen die politisch Verantwortlichen, die volkswirtschaftlichen Rahmenbedingungen so zu gestalten, dass Innovationen gedeihen. Umso wichtiger ist es, dass Deutschland seine eigene Position im weltweiten Innovationswettbewerb realistisch ein schätzen kann. Denn nur, wer die eigenen Stärken und Schwächen kennt, kann erfolgreich handeln. Der Innovationsindikator ermöglicht genau das: Er bietet eine differenzierte Bewertung der Ausgangslage und leitet fundierte Handlungsempfehlungen ab.

Im Auftrag der Deutsche Telekom Stiftung und des Bundesverbandes der Deutschen Industrie vergleicht der Innovationsindikator jährlich, wie leistungsfähig die Innovationssysteme verschiedener Volkswirtschaften sind. Die aktuelle Erhebung umfasst 35 Länder, die anhand von 38 Einzelindikatoren bewertet worden sind. Der Innovationsindikator wird seit 2005 veröffentlicht. Seit 2011 wird er von einem Konsortium bestehend aus dem Fraunhofer-Institut für Systemund Innovationsforschung (ISI) in Karlsruhe, dem Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim und dem Maastricht Economic and Social Research Institute on Innovation and Technology (MERIT) an der Universität Maastricht erstellt. Die komplexe Methodik, die der Auswertung zugrunde liegt, wird dabei behutsam, aber kontinuierlich weiterentwickelt, um den sich verändernden Rahmenbedingungen Rechnung zu tragen.

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