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BDI-Projektgruppe Health Data Spaces

Im Rahmen der Projektgruppe beschäftigen wir uns mit der Frage, wie man Daten im Gesundheitssystem nutzbar machen kann. Stichwort ist Data Sharing; damit sollen Daten künftig für unterschiedliche Zwecke ausgetauscht, analysiert und ausgewertet werden. Doch fehlende Interoperabilität stellt die Industrie auf dem Weg zu einer Gesundheitsversorgung 4.0 immer noch vor große Hürden.

Besonders in der Gesundheitswirtschaft ist der potenzielle Nutzen enorm – sei es über effiziente Prozesse oder eine verbesserte Patientenversorgung. Durch die Corona-Pandemie ist vor allem ein Thema ins öffentliche und politische Licht gerückt: Es braucht eine kollaborative Infrastruktur für den Datenaustausch in der Gesundheitswirtschaft.

Der Datenraum bietet hierfür die technologische und konzeptionelle Basis. Daten können über diese Plattform sicher und vertrauensvoll ausgetauscht werden. Dabei ist die Datensouveränität der einzelnen Teilnehmer zu jeder Zeit sichergestellt. Vorbild dafür sind bestehende Datenräume anderer Industrien (bspw. CatenaX und Datenraum Mobilität) oder politisch gewollte Projektvorhaben wie die europäische Cloud-Initiative GaiaX.

Besonders in der Gesundheitswirtschaft ist der potenzielle Nutzen enorm – sei es über effiziente Prozesse oder eine verbesserte Patientenversorgung. Durch die Corona-Pandemie ist vor allem ein Thema ins öffentliche und politische Licht gerückt: Es braucht eine kollaborative Infrastruktur für den Datenaustausch in der Gesundheitswirtschaft.

Der Datenraum bietet hierfür die technologische und konzeptionelle Basis. Daten können über diese Plattform sicher und vertrauensvoll ausgetauscht werden. Dabei ist die Datensouveränität der einzelnen Teilnehmer zu jeder Zeit sichergestellt. Vorbild dafür sind bestehende Datenräumen anderer Industrien (bspw. CatenaX und Datenraum Mobilität) oder politisch gewollte Projektvorhaben wie die europäische Cloud-Initiative GaiaX.

WER sind wir?

Unsere Projektgruppe ist aus der BDI-Initiative „Gesundheit digital“ entstanden. Mitglieder sind Unternehmen und Verbände der Gesundheitsindustrie (u. a. Roche Pharma AG, GSK, Bitkom, Johnson & Johnson, Verband Forschender Arzneimittelhersteller e. V.). Wissenschaftlich begleitet werden wir durch das Institute for Digital Transformation in Healthcare der Universität Witten/Herdecke.

WAS wollen wir erreichen?

Unser Ziel ist, die Bedürfnisse der Gesundheitsindustrie zum Thema Data Sharing zu verstehen und eine gemeinsame Basis dafür zu schaffen, die Digitale Transformation der Gesundheitsindustrie nutzenstiftend und wertebasiert voranzutreiben.

WIE arbeiten wir?

Die Projektgruppe trifft sich in regelmäßigen Abständen, um Themen und Fragestellungen zu formulieren und potenzielle Lösungsansätze zu diskutieren. Parallel dazu wurde durch die wissenschaftlichen Partner eine Vorstudie erstellt, die den Datenraum als technologischen Lösungsansatz evaluiert. Darin werden die Optionen für einen kollaborativen Datenraum des Gesundheitswesens anhand folgender Fragestellungen analysiert:

1.       Was sind die aktuellen Herausforderungen des Datenteilens (allgemein und speziell im Gesundheitswesen)?

2.       Welche Vorhaben zur gemeinsamen Nutzung von Daten in der Wirtschaft gibt es bereits?

3.       Was sind relevante Anwendungsfälle?

4.       Wie könnte ein konzeptioneller Rahmen für den branchenweiten Datenaustausch und die Kollaboration an sich aussehen?

Auf der Grundlage dieser Vorstudie wird die operative Umsetzung einer solchen Datenraumstruktur aktuell geprüft und vorbereitet.

Sie finden die Vorstudie zum Download unter diesem Link: Kollaborativer Datenraum Gesundheitswesen (transforming-healthcare.com).

WO kann man unterstützen und mitmachen?

Wir haben uns der Kollaboration verschrieben. Jeder Akteur aus der Gesundheitswirtschaft ist herzlich willkommen, sich aktiv an unserer Initiative zu beteiligen. Für weitere Informationen stehen unsere Ansprechpartner zur Verfügung.