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Pressemitteilungen

Umwelt und Nachhaltigkeit

IKU-Preisverleihung 2018: Innovationen für Umwelt- und Klimaschutz

- Zum sechsten Mal verleihen das Bundesministerium für Umwelt und Bau (BMUB) und der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) den Deutschen Innovationspreis für Klima und Umwelt (IKU). Mit dem Preis würdigen BMUB und BDI alle zwei Jahre Unternehmen mit Innovationen für Umwelt- und Klimaschutz. weiter
Klima 2050

Neue BDI-Studie: Klimaschutz braucht Investitionsturbo

- 80 Prozent Treibhausgasreduktion bis 2050 ist grundsätzlich technisch und ökonomisch machbar. Zwingende Voraussetzung ist, energieintensive Unternehmen von klimapolitisch bedingten Zusatzlasten zu befreien, solange international nicht vergleichbare Bedingungen bestehen. weiter
USA

Ein Jahr Donald Trump: Kein Grund zur Entwarnung

- Die Sorgen der deutschen Industrie bleiben groß. Neue Handelsbarrieren würden überproportional nicht China, sondern andere Handelspartner treffen – inklusive Deutschland. Die Bundesregierung muss auf den verschärften Steuerwettbewerb durch die US-Steuerreform reagieren. weiter
Konjunktur in Deutschland

Unternehmen brauchen Planungssicherheit

- BDI-Präsident Dieter Kempf fordert in der Jahresauftakt-Pressekonferenz des BDI ein „Jahr der Taten“. Denn die starke Wirtschaft sei durch globale Unsicherheiten bedroht. Um handlungsfähig zu bleiben, brauche Deutschland deshalb rasch eine neue Bundesregierung, so Kempf. weiter
Große Familienunternehmen

Bayern und Baden-Württemberg investieren am meisten

- Unter den größten Familienunternehmen liegen die süddeutschen vorn: In Baden-Württemberg betrug ihre Nettoinvestitionsquote im Jahr 2015 4,9 Prozent. Bayern folgt mit 4,4 Prozent auf dem zweiten Platz. Schlusslichter sind die Unternehmen in Hamburg mit 1,3 Prozent und dem Saarland mit 1,2 Prozent.... weiter
Außenwirtschaftspolitik

WTO: Nationale Alleingänge gefährden weltweiten Wohlstand

- Die Welthandelsorganisation WTO muss Zukunftsthemen anpacken. Das sagt BDI-Präsident Dieter Kempf vor Beginn der Ministerkonferenz der WTO in Argentinien. Kempf warnt die Mitgliedstaaten vor Protektionismus und fordert sie auf, sich hinter das multilaterale System zu stellen. weiter
Umwelt und Nachhaltigkeit

15 Projekte für Innovationspreis Klima und Umwelt nominiert

- Zum sechsten Mal verleihen der BDI und das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) den begehrten Umweltpreis IKU. 133 Unternehmen haben sich um Preise in fünf Kategorien beworben. weiter
Historie

BDI-Mitgliederversammlung: Zwei neue Vizepräsidenten gewählt

- Achim Berg und Carl Martin Welcker sind zu neuen BDI-Vizepräsidenten gewählt worden. Das hat die jährliche Mitgliederversammlung in Berlin einstimmig entschieden. Werner Baumann und Till Reuter sind neue Präsidiumsmitglieder. weiter
Energie und Klima

Appell der deutsch-französischen Wirtschaft: Auf nationale Alleingänge in der Energie- und Klimapolitik verzichten

- Nur international abgestimmte Maßnahmen können erfolgreich sein. Das erklärten BDI-Präsident Dieter Kempf und der französische MEDEF-Präsident Pierre Gattaz vor dem Hintergrund der Weltklimakonferenz in Bonn. Bei ihrem Treffen bekannten sich beide erneut zum Pariser Klimaschutzabkommen. weiter
Energie und Klima

Weltklimagipfel: Wettbewerbsfähigkeit erhalten, internationale Zusammenarbeit stärken

- BDI-Präsident Dieter Kempf warnt die deutsche Politik vor Alleingängen in der Energie-und Klimapolitik. Zu Beginn des Weltklimagipfels in Bonn verlangt er eine verstärke internationale Zusammenarbeit und konkretere Klimaschutzziele. weiter



Statements

Künftige Bundesregierung muss sich entschlossen für offene Weltmärkte einsetzen

BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang äußert sich anlässlich der aktuellen Außenwirtschaftsstatistik und angekündigter US-Strafzölle. Die vorgestellten Zahlen zeigen, wie wichtig der Handel mit Ländern außerhalb der EU für die deutsche Wirtschaft sei. Die größte Bedrohung für den Erfolg auf den Weltmärkten sei das hohe Maß an internationaler Unsicherheit.

USA: Importbeschränkungen sind die falsche Antwort

BDI-Präsident Dieter Kempf äußert sich zum Vorschlag von US-Handelsminister Wilbur Ross, die Stahl- und Aluminiumimporte durch Zölle oder Quoten stark einzuschränken. Dies im Alleingang zu tun sei falsch. Die USA sollten bereits bestehende multilaterale Initiativen nutzen und sie nicht untergraben.

Sonntagsreden aus London steigern Unsicherheit in der Wirtschaft

BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang äußert sich zum Besuch von Premierministerin Theresa May in Berlin. Die britische Regierung müsse für die künftigen Beziehungen zur Europäischen Union eine klare Zielvorstellung formulieren. Sonntagsreden und unproduktive Debatten würden nur die Unsicherheit in der Wirtschaft steigern.

Berlin und Brüssel brauchen eine selbstbewusste Strategie für das neue China

Zum Beginn des chinesischen Neujahrs mahnt BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang, über den künftigen Umgang mit China neu nachzudenken. In einem Gastkommentar für das Handelsblatt fordert Lang von der Bundesregierung und der Europäischen Union, Mittel und Wege zu finden, den Systemwettbewerb mit der aufstrebenden Volksrepublik zu bestehen, sich dabei aber auf die eigenen Stärken zu besinnen.

Im Koalitionsvertrag fehlen Zukunftsthemen

Im Interview mit den Nürnberger Nachrichten bewertet BDI-Präsident Dieter Kempf den Koalitionsvertrag zwischen CDU, CSU und SPD kritisch. Zukunftsthemen wie Digitalisierung und Bildungspolitik kämen viel zu kurz. Die Koalition müsse in der Steuerpolitik dringend nacharbeiten, um Deutschland zukunftsfest zu machen.

Politik muss Erfolg Deutschlands auf den Weltmärkten absichern

BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang äußert sich zu den Exportzahlen des Statistischen Bundesamtes. Der globale Aufschwung treibe den Welthandel an und die Nachfrage nach deutschen Produkten werde stark bleiben. Die Politik müsse alles daran setzen, um den Erfolg Deutschlands auf den Weltmärkten abzusichern.

Koalitionsvertrag: Klare Schieflage in Richtung Umverteilung

BDI-Präsident Dieter Kempf äußert sich zum Ende der Koalitionsverhandlungen. In der Gesamtschau sei die deutsche Industrie mit dem Koalitionsvertrag unzufrieden.

Kempf im Deutschlandfunk: Große Koalition muss mehr investieren statt umverteilen

Im Interview der Woche mit dem Deutschlandfunk sprach BDI-Präsident Dieter Kempf über die Schlussphase der Koalitionsverhandlungen: Er appellierte an die Koalitionsparteien, sich auf Investitionen in die Zukunft zu konzentrieren statt auf Umverteilung. In der Steuerpolitik brauche es Mut zu spürbaren Entlastungen und Steuerstrukturreformen.

Politischer Wille für EU-Mercosur-Freihandelsabkommen ist gefragt

Stefan Mair, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung, äußert sich vor einer weiteren Verhandlungsrunde zwischen der Europäischen Union und dem Mercosur-Staatenverbund Südamerikas über ein Freihandelsabkommen. Beide Seiten müssten endlichen die Kraft aufbringen, die Verhandlungen erfolgreich abzuschließen.

BDI unterstützt Vorschlag der EU zu Arzneimitteln

Hagen Pfundner, Vorsitzender des BDI-Ausschusses für industrielle Gesundheitswirtschaft, lobt den Vorschlag der Europäischen Kommission zur Nutzenbewertung von Arzneimitteln. Eine engere Verzahnung der Zulassungsbehörden sei ein signifikanter Bürokratieabbau.

Wachstum kein Selbstläufer - Soli auf drei Prozent für alle senken

BDI-Präsident Dieter Kempf äußert sich zur Vorstellung des Jahreswirtschaftsberichts der Bundesregierung. Davon auszugehen, dass Wachstum ein Selbstläufer ist, sei falsch. Die Entlastung der Unternehmen beim Solidaritätszuschlag sei überfällig.

Endlich mehr Klarheit - London sollte zügig zustimmen

BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang äußert sich zum EU-Beschluss über die Brexit-Verhandlungsleitlinien und der von der EU27 vorgeschlagenen Übergangsfrist bis Ende 2020.

Industrie vermisst bei Union und SPD bislang Ambition und Gestaltungskraft

Zum Auftakt der Koalitionsverhandlungen fordert BDI-Präsident Dieter Kempf, die Zukunft der erfolgreichen deutschen Wirtschaft nicht nur verwalten, sondern auch gestalten zu wollen. Die künftige Bundesregierung müsse mehr Wirtschaft wagen – in der Digitalisierung, beim internationalen Steuerwettbewerb und in der Energiewende. Die EU sei für Deutschland von überragender Bedeutung.

America First beunruhigt die deutsche Industrie

BDI-Präsident Dieter Kempf äußert sich angesichts der bevorstehenden Rede des US-Präsidenten vor dem Weltwirtschaftsgipfel in Davos. Ein eskalierender Handelsstreit zwischen den USA und China könnte den gesamten Welthandel und insbesondere Deutschland als große Exportnation empfindlich treffen.

SPD-Beschluss: Kein Grund zum Aufatmen

BDI-Präsident Dieter Kempf äußert sich zum Ergebnis des außerordentlichen SPD-Parteitages, Koalitionsverhandlungen mit den Unionsparteien aufzunehmen. Das knappe Votum stelle neue hohe Hürden für erfolgreiche Verhandlungen auf. Völlig unklar bleibt, wie mit dem wachsenden internationalen Steuerwettbewerb umgegangen wird.

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Ansprechpartner

  • Dr. Jobst-Hinrich  Wiskow

    Dr. Jobst-Hinrich Wiskow

    Abteilungsleiter Presse und Öffentlichkeitsarbeit
    BDI e.V.

    +493020281565
    +493020282565
    J.Wiskow@bdi.eu

  •  Alexander  Mihm

    Alexander Mihm

    Stellvertretender Abteilungsleiter und Pressesprecher Presse und Öffentlichkeitsarbeit
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  •  Steffen  Schulze

    Steffen Schulze

    Pressesprecher Presse und Öffentlichkeitsarbeit
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  •  Judith  Völker

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    Pressesprecherin Presse und Öffentlichkeitsarbeit
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    Maximilian Bettzuege

    Referent Presse und Öffentlichkeitsarbeit
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    Franziska Woelke

    Sekretärin Presse und Öffentlichkeitsarbeit
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Prof. Dieter Kempf

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Dr. Joachim Lang

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Holger Lösch

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Iris Plöger

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Dr. Stefan Mair

Porträt - Dr. Stefan Mair

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