Statements

  • BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang äußert sich anlässlich der Verabschiedung der Reform der Grundsteuer im Deutschen Bundestag. Die bundeseinheitliche Neuregelung bleibe hinter den Erwartungen der deutschen Industrie zurück.

  • Joachim Lang äußert sich zum neuen Brexit-Abkommen. Die deutsche Wirtschaft sei erleichtert, dass die Unterhändler endlich eine Einigung erzielen konnten.

  • BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang äußert sich zur Herbstprognose der Bundesregierung. Der Welthandel und die weltweite Investitionstätigkeit durchlaufen eine gravierende Schwächephase.

  • Holger Lösch, stellvertretender BDI-Hauptgeschäftsführer, äußert sich zu den Entscheidungen des Bundeskabinetts zum Klimapaket. Jetzt seien die Bundesländer in der Pflicht, dieses Modell der steuerlichen Förderung zu unterstützen.

  • Die Umlage zur Förderung von Ökostrom in Deutschland, EEG-Umlage genannt, steigt im kommenden Jahr um mehr als fünf Prozent. Diese Erhöhung übersteigt damit bereits die im Klimapaket angekündigte Absenkung der Umlage, kritisiert der stellvertretende BDI-Hauptgeschäftsführer Holger Lösch.

  • Der Abschlussbericht Gas 2030 des Wirtschaftsministeriums sei eine längst überfällige Abkehr von der ‚all-electric‘-Ausrichtung der Energiewende, sagt Holger Lösch, stellvertretender BDI-Hauptgeschäftsführer. Die Bundesregierung müsse sich mehr denn je für eine sichere und wettbewerbsfähige Erdgasversorgung einsetzen.

  • Eine kleinteilige deutsche Sektorsystematik konterkariere die europäisch koordinierte Klimapolitik, kritisiert Holger Lösch, stellvertretender BDI-Hauptgeschäftsführer, den Gesetzentwurf zum Klimaschutzgesetz. Ambitionierte und wirtschaftlich tragbare nationale Klimaziele könnte die Bundesregierung auch realisieren, indem sie Klimaschutzinvestitionen im Ausland gesetzlich ermöglicht.

  • Es sei enttäuschend, dass die USA den Streit um Boeing und Airbus zur handelspolitischen Eskalation nutzen, anstatt zu verhandeln, sagt BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang nach dem WTO-Schiedsspruch im Airbus-Fall. Die USA und die EU müssten rasch eine Verhandlungslösung zur Abschaffung der Zölle finden.

     

  • Der Streit über die öffentliche Förderung von Airbus und Boeing dürfe zu keiner weiteren Belastungsprobe im transatlantischen Verhältnis führen, sagt BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang. Beide Seiten müssten sich streng an die Vorgaben der Welthandelsorganisation WTO halten.

  • Die Finanzpolitik sollte allen vorhandenen Spielraum nutzen, um sich frühzeitig auf härtere Zeiten einzustellen, sagt BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang anlässlich des Herbstgutachten der Wirtschaftsinstitute. Verantwortungsvolle Finanzpolitik müsse die regelkonforme Nettokreditaufnahme des Bundes nutzen, um überfällige Investitionen in Bildung, Klimaschutz und Infrastruktur auf den Weg zu...

  • Für eine erfolgreiche Umsetzung der Mittelstandsstrategie des Bundeswirtschaftsministeriums müsse diese zur Strategie der gesamten Regierung werden, sagt Holger Lösch, stellvertretender BDI-Hauptgeschäftsführer. Wichtig sei vor allem, die Mittelstandsstrategie eng mit der Industriestrategie zu verzahnen.

  • „Die Politik in Bund und Ländern muss rasch deutlich mehr tun für weniger Bürokratie“, sagt Holger Lösch, stellvertretender BDI-Hauptgeschäftsführer, zum BDI-Positionspapier Rechts- und Planungssicherheit in Genehmigungsverfahren. Die Regierung müsse dafür sorgen, dass Genehmigungsverfahren weitgehend ohne gutachterliche und anwaltliche Unterstützung durchgeführt werden können.

  • Deutschland könne seine Spitzenposition bei den Patenten nur dann halten, wenn die politischen Standortbedingungen stimmen, sagt Iris Plöger, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung. Die Regierung müsse die Wettbewerbsfähigkeit des Landes vorantreiben.

  • Die Bundesregierung müsse die effektive steuerliche Gesamtbelastung von Unternehmen auf das international niedrigere Niveau von maximal 25 Prozent senken, kommentiert BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang Vorschläge der Unions-Bundestagsfraktion. Nur so bleibe Deutschland wettbewerbsfähig.

  • Ziele und Maßnahmen müssen rasch und konkret ausgestaltet werden, fordert BDI-Präsident Dieter Kempf zum Klimaschutzpaket der Bundesregierung. Die Unternehmen in Deutschland bräuchten schnell Klarheit über Belastungen, Entlastungen und Investitionsbedingungen.

     

  • Es gelte, technologieoffen alle denkbaren Lösungen für die Mobilität von morgen zu fördern, sagt Holger Lösch, stellvertretender BDI-Hauptgeschäftsführer. Hierzu gehören die Digitalisierung, der Ausbau des Schienengüterverkehrs und der Binnenschifffahrt sowie die Stärkung umweltfreundlicher Antriebe und Kraftstoffe im Straßengüter- und Flugverkehr.

  • Statt Technologieverboten bräuchten die Unternehmen Anreize für Investitionen in klimafreundliche Innovationen, sagt BDI-Präsident Dieter Kempf. Es müsse um realistische Pfade gehen, auf denen die Klimaziele für 2050 erreicht werden können. Die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Deutschland sei entscheidend.

  • Klare Signalwirkung für Bürokratieabbau hätte eine entschlossen digitalisierte Verwaltung, sagt der stellvertretende BDI-Hauptgeschäftsführer Holger Lösch anlässlich des Kabinettsbeschlusses zum Bürokratieentlastungsgesetz III. Der einfache Klick müsse den mühsamen Gang aufs Amt baldmöglich ersetzen.

  • Im Interview mit Spiegel Online spricht BDI-Präsident Dieter Kempf über den Mangel an Entscheidungskraft in Deutschland. Mehltau habe sich über das Land gelegt, der Entscheidungen immer schwerer mache. Der Brexit, Handelskonflikte und Rezessionssorgen waren außerdem Themen des Gesprächs.

  • Die Blockchain-Technologie biete viele Chancen und industrielle Anwendungsfelder, etwa für einen globalen digitalen Markt, sagt Iris Plöger, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung. Es liege jetzt an der Politik, Blockchain als eine Schlüsseltechnologie auszugestalten.

  • „Es gibt keinen Grund, nun doch dem öffentlichen Country-by-Country-Reporting auf EU-Ebene zuzustimmen“, sagt BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang angesichts der Verständigung der SPD-Finanzminister. Die deutschen Unternehmen seien gegenüber den EU-Steuerbehörden bereits vollständig transparent.

  • „Der Referentenentwurf enthält zu viele kosmetische Maßnahmen“, sagt Holger Lösch, stellvertretender BDI-Hauptgeschäftsführer. Bürokratieabbau müsse unabhängig von Branchen und Unternehmensgrößen wirken. Zielführend wären auch größere Anstrengungen, um aus einer analogen in eine digitale Verwaltung zu gelangen.

  • Die Industrie erwarte von der neuen EU-Kommission eine ambitionierte und zukunftsgerichtete Industriestrategie, sagte BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang. Ein nachhaltiges Europa gelinge nur, wenn wir wirtschaftliche, soziale und ökologische Ziele in Einklang bringen und dabei wettbewerbsfähig bleiben.

  • Der Erfolg des europäischen Binnenmarkts basiere auf leistungsfähigen Logistikprozessen, erklärt Holger Lösch, stellvertretender BDI-Hauptgeschäftsführer zur Vorstellung des Innovationsprogramms Logistik des Bundes. Für die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen und die ambitionierten Klimaziele müssen diese intelligenter, effizienter und nachhaltiger werden.

  • Holger Lösch, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung, fordert die Politik auf, die erneuerbaren Energien bis 2030 auf 65 Prozent auszubauen und die notwendigen Netze zu schaffen. Nur so könne der Kohleausstieg funktionieren.

  • Nach den Wahlen in Brandenburg und Sachsen fordert BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang die künftigen Landesregierungen auf, hart daran zu arbeiten, verloren gegangenes Vertrauen zurückzugewinnen. Gespräche über die komplizierte Regierungsbildung müssten zügig begonnen werden.

  • BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang äußert sich zum Gutachten des wissenschaftlichen Dienstes des Deutschen Bundestags zur Verfassungswidrigkeit des Solidaritätszuschlags. Eine Entlastung beim Solidaritätszuschlag, die auch bei den Unternehmen ankommt, sei mehr denn je notwendig und gerechtfertigt.

  • Holger Lösch, stellvertretender BDI-Hauptgeschäftsführer, fordert eine tragfähige, nachhaltige Strategie für Mittelstand und Familienunternehmen. Das Eckpunktepapier des Bundeswirtschaftsministeriums zeige die richtigen Instrumente auf – die nun wirkungsvoll und gegen politischen Widerstand umgesetzt werden müssen.

  • „Immer mehr WTO-Mitglieder schirmen ihre Märkte vor ausländischer Konkurrenz ab“, sagt BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang. Die Organisation müsse an die aktuellen Herausforderungen des Welthandels angepasst werden.

  • In seinem Gastbeitrag für das Handelsblatt fordert BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang von der Bundesregierung mehr Mut in der Finanz- und Wirtschaftspolitik. Die Große Koalition verstecke sich in weltwirtschaftlich schwierigen Zeiten hinter dem Koalitionsvertrag, statt beherzt zu handeln: Bund und Länder sollten Entlastungen und Anreize der Investitionstätigkeit vereinbaren.

  • Der BDI fordert verlässliche Rahmenbedingungen für den deutschen Luftverkehr, über den ein Drittel der Exporte der deutschen Wirtschaft abgewickelt werden. Holger Lösch, stellvertretender BDI-Hauptgeschäftsführer, erklärt, dass einseitige nationale Steuern und Abgaben die Investitionsbereitschaft in moderne Technologien nur schwächen.

  • BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang kritisiert die Forderungen des britischen Premiers. Stattdessen unterstützt die deutsche Industrie die Bundesregierung und die Europäische Kommission dabei, zum ausgehandelten Vertrag zu stehen.

  • Der BDI schlägt in einem Diskussionspapier grundsätzliche Maßstäbe einer CO2-Bepreisung vor. Es müssten verlässliche Rahmenbedingungen geschaffen werden, um die notwendigen jährlichen Mehrinvestitionen in Milliardenhöhe wirksam anzureizen, erklärt der stellvertretende BDI-Hauptgeschäftsführer Holger Lösch.

  • BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang fordert von der Regierung den Mut für einen rechtssicheren, effizienten und gerechteren Abbau des Solis für alle. Entstehende Selbstfinanzierungseffekte und eine Stärkung des Standorts Deutschland wären erfreuliche Folgen einer kompletten Abschaffung.

  • In einem Interview mit den Zeitungen der Funke-Mediengruppe warnt BDI-Präsident Dieter Kempf vor Erfolgen der AfD bei den anstehenden Landtagswahlen.

  • BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang befürchtet, dass der deutschen Volkswirtschaft schwierige Zeiten bevorstehen, wenn die Bundesregierung nicht kräftig gegensteuert. Die Politik müsse rasch kräftige Impulse für die öffentliche und private Investitionstätigkeit setzen.

  • Angesichts des zunehmenden internationalen Wettbewerbs müsse Deutschland für Unternehmen Entlastung schaffen, sagt BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang. Die Rechtfertigung für den Zuschlag sei längst entfallen.

  • BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang befürchtet, dass die konjunkturelle Lage noch schlimmer werden könnte. Umso wichtiger sei es jetzt, dass die Bundesregierung Verantwortung für die wirtschaftliche Zukunft übernimmt, in dem sie Investitionen und Innovationen ankurbelt.

  • Stefan Mair, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung, kommentiert die Unterzeichnung des UN-Abkommens zur Beilegung kommerzieller Handelskonflikte durch 46 Staaten. Die Konvention sei ein Beitrag zu mehr Stabilität im internationalen Handel.

  • BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang kritisiert die jüngste Ankündigung der US-Regierung, weitere Zölle auf Einfuhren aus China zu erheben. Dadurch werden die Exportchancen Chinas und die gesamte Wirtschaft geschwächt. Unternehmen müssen sich wegen der Absicherung gegen Wechselkursschwankungen auf steigende Kosten einstellen.

  • Die deutsche Industrie ist besorgt über die Verschärfung des Handelskonflikts zwischen den USA und China. Das Weiterdrehen der Zollspirale schadet nicht nur den beiden Ländern, sondern auch der deutschen Industrie und der gesamten Weltwirtschaft, sagt Stefan Mair, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung.

  • Holger Lösch, stellvertretender BDI-Hauptgeschäftsführer spricht sich gegen die massive Verteuerung nationaler Flüge aus. Diese würde die Wirtschaft in ihrer ganzen Breite treffen, ohne das Klima tatsächlich zu schützen.

  • Deutschland braucht strukturelle Steuerreformen statt eines teuren Klein-kleins, sagt Monika Wünnemann, Leiterin der BDI-Abteilung Steuern und Finanzpolitik. Eine angemessene und moderne Unternehmensbesteuerung müssen auf die Agenda der Politik.  

  • Die Ratifizierung des Freihandelsabkommens der EU mit Kanada durch das französische Parlament ist ein wichtiger Meilenstein, sagt Stefan Mair, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung. Die Bundesregierung müsse das Abkommen mit Vorbildfunktion zügig ratifizieren. Union und SPD hatten sich im Koalitionsvertrag zu Ceta bekannt.

  • Die deutsche Industrie fordert vom neuen britischen Premierminister, sich für einen geordneten Austritt aus der EU einzusetzen. BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang sieht das bereits verhandelte Austrittsabkommen dafür als beste Grundlage.

  • BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang äußert sich zum Vorschlag des Bundeswirtschaftsministers, Industriezölle zwischen den USA und der EU abzubauen. Offene Märkte seien für die US-amerikanische und europäische Wirtschaft das richtige Rezept.

  • Die Bundesregierung muss Förderinstrumente, öffentliche Investitionen und kluge Regulierung mit einer flankierenden CO2-Bepreisung kombinieren, fordert der stellvertretende BDI-Hauptgeschäftsführer Holger Lösch nach der jüngsten Sitzung des sogenannten Klimakabinetts.

  • Die Mehrheit des Europa-Parlaments ist seiner Verantwortung für eine handlungsfähige EU gerecht geworden, kommentiert BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang die Wahl der neuen Präsidentin der EU-Kommission. Dies ist ein wichtiges Signal in einer stürmischen Zeit.

  • Statt Zolldrohungen aus Washington sollten eher Verhandlungen über ein transatlantisches Handelsabkommen beginnen. Das fordert BDI-Präsident Dieter Kempf anlässlich einer USA-Reise von Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier.

  • BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang zeigt sich besorgt anlässlich der jüngst veröffentlichten Produktions- und Exportzahlen. Es sei höchste Zeit, die Industrie mit cleverer Wirtschaftspolitik für die nicht mehr so fetten Jahre fit zu machen.

  • Die EU müsse ihre industrielle Basis viel stärker fördern als bisher, fordert BDI-Präsident Dieter Kempf aus Anlass der konstituierenden Sitzung des Europaparlaments. Denn diese sei der Schlüssel für Wohlstand und Arbeitsplätze in Europa.

  • Angesichts der negativen Aussichten für die Weltwirtschaft und einer deutlichen Zunahme weltweiter Handelskonflikte braucht die vernetzte Wirtschaft wieder mehr Planungssicherheit, meint BDI-Präsident Dieter Kempf.

  • Zu den Verhandlungen zwischen dem Mercosur-Staatenbund Südamerikas und der EU-Kommission über ein Freihandelsabkommen äußert sich BDI-Präsident Dieter Kempf. Eine Einigung wäre für Europa politisch und wirtschaftlich nie wichtiger als heute.

  • Iris Plöger, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung und der High Level Expert Group, äußert sich zu den Empfehlungen der High Level Expert Group zu künstlicher Intelligenz. Die Politik dürfe sich nicht zu regulatorischen Einheitslösungen hinreißen lassen.

  • BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang fordert eine Kurskorrektur der Bundesregierung beim Geldausgeben. Die Koalition beschäftige sich zu viel mit Umverteilen und zu wenig mit Zukunftssicherung. Lang beklagt ein krasses Missverhältnis

  • Mehr als ein Jahr nach Ankündigung einer Mittelstandsstrategie durch Bundeswirtschaftsminister Altmaier legt nun der gemeinsame Mittelstandsausschuss von BDI und BDA 55 Forderungen als Eckpunkte vor. Dazu äußert sich der Vorsitzende des BDI/BDA-Mittelstandsausschusses, Hans-Toni Junius.

  • Holger Lösch, stellvertretender BDI-Hauptgeschäftsführer, äußert sich zu der Entscheidung der europäischen Staats- und Regierungschefs gegen das Ziel einer europaweiten Treibhausgasneutralität bis 2050.

  • Kurz vor Beginn der neuen Legislaturperiode des Europaparlaments fordert der BDI eine moderne Industriestrategie für die EU. Ein Vizepräsident der neuen EU-Kommission sollte diese Strategie umsetzen und koordinieren. Ziel  soll die Schaffung gleicher Wettbewerbsbedingungen sein, sagt BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang.

  • Die Bundesregierung feiert Bürokratieabbau, der in der Wirtschaft nicht ankommt, kritisiert der stellvertretende BDI-Hauptgeschäftsführer Holger Lösch. Das Gegenteil sei vielmehr der Fall. Überfällig sei zudem, die öffentliche Verwaltung endlich zu digitalisieren.

  • Der Gesetzgeber müsse die Berechnung der Grundsteuer auf Basis von Bodenrichtwerten korrigieren, fordert BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang. Ansonsten würde es für Industriegrundstücke völlig überhöhte Wertansätze geben.

  • BDI-Präsident Dieter Kempf äußert sich zum Auktionsende für 5G-Frequenzen. Ziel müsse sein, die Industrie hierzulande mit den weltweit schnellsten und sichersten Netzen flächendeckend zu versorgen.

  • Holger Lösch, stellvertretender BDI-Hauptgeschäftsführer, warnt vor unüberlegten Schnellschüssen bei der Diskussion um die Einführung einer Kerosinsteuer.

  • Nach den Europawahlen fordert die Industrie eine konsequente Stärkung der wirtschaftlichen Basis der EU und ein Entschlossenes Eintreten für regelbasierten Wettbewerb. „Europa darf bei internationalen Konflikten kein Spielball bleiben“, sagt BDI Präsident Dieter Kempf.“

  • Nach 40 Jahren Diskussion wird die steuerliche Förderung von Forschung und Entwicklung in Deutschland eingeführt – während sie in vielen OECD-Staaten schon lange existiert. Am Gesetzentwurf der Bundesregierung sieht BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang jedoch Verbesserungsbedarf.

  • Die Präsidenten von Confindustria, Medef und BDI erklären kurz vor der Europawahl, wieso Ihnen die EU wichtig ist: Dank der EU leben die Europäer in einem einzigartigen Raum von Frieden, Freiheit und Wohlstand. Der gesamte Binnenmarkt sei Heimat geworden, Geschlossenheit sei die größte Stärke.

  • Die Industrie macht acht Vorschläge, um Deutschland fit für den Weltraum zu machen. Viele Zukunftstechnologien wie autonomes Fahren, Digitalisierung und Industrie 4.0 benötigen die Raumfahrt. Die Bundesregierung müsse das in ihrer Industriestrategie berücksichtigen, fordert BDI-Präsident Dieter Kempf.

  • BDI-Präsident Dieter Kempf fordert das US-Wirtschaftsministerium erneut auf, den Bericht zu EU-Einfuhren von Fahrzeugen und Fahrzeugteilen zu veröffentlichen. Die verkündete Fristverlängerung für mögliche Sonderzölle verunsichert Unternehmen und schadet den transatlantischen Beziehungen.

  • Digitale Gesundheitswirtschaft bleibt bislang hinter ihren Möglichkeiten zurück. Die Zulassung von Gesundheits-Apps müsse nun zügig und unbürokratisch erfolgen, fordert Iris Plöger, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung.

  • Von der Ankündigung der US-Regierung, einzelne Hersteller vom Ausbau der Netzinfrastruktur für 5G auszuschließen, hält die deutsche Industrie wenig. Stattdessen sollten europaweit abgestimmte herstellerunabhängige Sicherheitsvorgaben für 5G-Netzwerkinfrastrukturen erlassen werden.

  • Bis zur Klimakonferenz in Chile muss die Bundesregierung einen Grundkonsens herstellen, dass kosteneffizientere Treibhausgaseinsparung möglich sei. Nur so ließen sich Zweifler wie Brasilien überzeugen, meint Holger Lösch, stellvertretender BDI-Hauptgeschäftsführer, anlässlich des Petersberger Klimadialogs.

  • Ein Bürokratieentlastungsgesetz lässt auf sich warten, bemängelt Holger Lösch, stellvertretender BDI-Hauptgeschäftsführer. Ein erster Schritt beim Bürokratieabbau wären kürzere Aufbewahrungspflichten im Steuerrecht. Größtes Entlastungspotenzial bietet jedoch die Digitalisierung der Verwaltung.

  • Der sich zuspitzende Handelskonflikt trifft europäische Unternehmen, die Produktionsstätten in den USA und China haben, erklärt BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang. Beide Länder selbst sind wichtige Märkte für europäische Unternehmen.

  • Der Bund muss dringend mit der Umsetzung des Masterplans Binnenschifffahrt beginnen, fordert der stellvertretende BDI-Hauptgeschäftsführer Holger Lösch. Priorität haben sollte die Ertüchtigung der Schleusen in den Nebenflüssen des Rheins.

  • Praxisnah, bürokratiearm und aufkommensneutral sollte sie sein, die neue Grundsteuer. Daran müssen sich Bund und Länder halten, meint BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang.

  • Trotz weiterhin hoher Steuereinnahmen des Staates ignoriert die Bundesregierung den Druck, der auf Unternehmen lastet, moniert BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang. Höchste Zeit, die Prioritäten klug zu setzen und die Steuerzahler zu entlasten.

  • Deutschland drohe zum Forschungsstandort zweiter Wahl zu werden, erklärt Iris Plöger, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung, anlässlich der aktuellen gesundheitswirtschaftlichen Gesamtrechnung. Forschung zu digitalen Zukunftstechnologien verliere hierzulande den Anschluss.

  • Den internationalen Steuerwettbewerb darf die Bundesregierung nicht länger ignorieren, mahnt BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang zum Auftakt der Steuerschätzung. Gerade weil sich die konjunkturellen Aussichten eintrüben dürften, müsse die Politik gegensteuern.

  • BDI-Präsident Dieter Kempf äußert sich anlässlich einer Konferenz zur Nationalen Industriestrategie 2030. Die in konjunkturell guten Zeiten entstandene industriepolitische Gelassenheit müsse einem ernsten und selbstbewussten Anpacken der wirtschaftspolitischen Aufgaben weichen.

  • Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier appelliert eindringlich, sich an der bevorstehenden Wahl zum Europäischen Parlament am 26. Mai 2019 zu beteiligen. Denn es gelte: „Wer nicht wählt, für den entscheiden andere.“

  • Stefan Mair, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung, kommentiert das Urteil des Europäischen Gerichtshofes zum Investitionsschutz im Freihandelsabkommen der EU mit Kanada, Ceta. Moderne Handels- und Investitionsabkommen bleiben nun möglich.

  • Holger Lösch, stellvertretender BDI-Hauptgeschäftsführer, lobt ein Eckpunktepapier von Bayern und Nordrhein-Westfalen zur Einführung einer steuerlichen Förderung der energetischen Gebäudesanierung. Die Bundesregierung sollte diesem folgen.

  • Konjunkturell seien die besten Zeiten vorbei, kommentiert BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang die korrigierte Prognose der Bundesregierung für das Wirtschaftswachstum 2019. Jetzt müssten Investitionsanreize für Klimaschutz her und eine echte Steuerreform.

  • BDI-Präsident Dieter Kempf äußert sich zum Ratsbeschluss für die Aufnahme von Handelsgesprächen mit den USA. Europa müsse selbstbewusst und aktiv in die Verhandlungen gehen.

  • Die deutsche Industrie sei erleichtert, dass erneut ein chaotischer Brexit verhindert werden konnte. Dennoch, mahnt BDI-Präsident Dieter Kempf, käme jede weitere Verschiebung den möglichen Schäden durch einen ungeordneten Brexit gefährlich nahe. London müsse den Knoten endlich durchschlagen.

  • Holger Lösch, stellvertretender BDI-Hauptgeschäftsführer, zeigt wenig Verständnis für nicht voranschreitenden Bürokratieabbau. Dieser gehe auf parteitaktische Spielchen zurück – zu besonderen Lasten des Mittelstands. Gerade dieser ächze unter immer mehr Nachweispflichten.

  • Stefan Mair, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung, äußert sich im Nachgang des 21. EU-China-Gipfels. China müsse die Asymmetrien gegenüber den offenen westlichen Marktwirtschaften endlich substanziell abbauen.

  • BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang äußert sich zum EU-Sondergipfel. London müsse nun gegenüber Brüssel erklären, wie es einen No-Deal-Brexit ausschließen will. Die Unternehmen bräuchten endlich Verlässlichkeit.

  • Iris Plöger, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung und der hochrangigen Expertengruppe, befürwortet die geplante Veröffentlichung ethischer Leitlinien zu KI. Die Assessment List, das Herzstück der Leitlinien, müsse in einer Pilotphase intensiv getestet und weiterentwickelt werden.

  • Im internationalen Vergleich geht die Innovationsleistung in Deutschland seit Jahren zurück, kritisiert BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang. Der BDI fordert, die steuerliche Förderung von Forschung und Entwicklung in Form einer Forschungszulage einzuführen.

  • Die Empfehlungen der Europäischen Kommission für europaweite einheitliche Sicherheit von 5G-Netzen seien ein richtungsweisender Schritt, meint Iris Plöger, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung. Die Vorschläge müssten rasch konkretisiert werden, ein Entweder-oder zwischen Tempo und Sicherheit sei keine Option.

  • Anlässlich des EU-China-Gipfels fordert BDI-Hauptgeschäftsführer Lang, Europa müsse mit einer Stimme sprechen. Besonders die Schließung bestehender Lücken im EU-Recht bei wettbewerbsverzerrenden Investitionen aus dem Ausland sollte ganz oben auf der Agenda stehen.

  • Die Abschaffung der Zeitumstellung in Europa berge erhebliche Risiken für die wirtschaftlichen Abläufe auf dem Kontinent, warnt BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang. Unternehmen benötigten Planungssicherheit und EU-weit einheitliche Regelungen.

  • Der Zwischenbericht der Verkehrs-Arbeitsgruppe (AG1) identifiziere die notwendigen Handlungsfelder und Hebel, betont Holger Lösch, stellvertretender BDI-Hauptgeschäftsführer. Er eröffne zudem interessante Potenziale zur CO2-Reduktion außerhalb der Sektoren des Europäischen Emissionshandels.

  • Ob eine Fristverlängerung tatsächlich zu einem geordnetem Ausstieg führt, sei mehr als unsicher, warnt BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang. Die EU habe dem Vereinigten Königreich erneut die Hand gereicht, der Ball bleibe im britischen Feld.

  • Der Europäische Rat sollte die Maßnahmen der Kommission billigen, fordert BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang. Die EU verfolge die richtige Strategie im Umgang mit China: Nicht die Abschottung des europäischen Marktes, sondern die Einhaltung marktwirtschaftlicher Prinzipien.

  • Gigabit-Netze werden zum Rückgrat der digitalen Transformation, betont Iris Plöger, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung. Damit 5G-Netze bis 2025 für alle Unternehmen zur Verfügung stehen, brauche es mehr Effizienz bei Bau und Planung durch vereinfachte Genehmigungsprozesse.

  • Im Interview mit der Passauer Neue Presse plädiert der BDI-Präsident für eine Stärkung und Einigung Europas. Von der Politik in Deutschland erwartet Dieter Kempf mehr Mut. Der Aufgabenzettel der Großen Koalition sei noch längst nicht abgearbeitet.

  • Deutschland entfernt sich vom Ziel, künftig 3,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts in Forschung und Entwicklung zu investieren, kritisiert BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang die Haushaltsplanungen bis 2023. Die Bundesregierung muss Investitionen und Innovationen eher ankurbeln, anstatt sie zurückzufahren.

  • Die Fusionsgespräche zwischen der Deutschen Bank und der Commerzbank müssen mit offenem Ergebnis geführt werden, fordert der BDI. Eine gestärkte Institution könne nur Ziel eines Zusammenschlusses sein.

  • Trotzdem das Europäische Parlament gegen Handelsgespräche mit den USA votiert hat, sollte der Rat Verhandlungen beschließen, empfiehlt BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang. Das sei der beste Weg, um einem eskalierenden Handelskonflikt zwischen der EU und den USA entgegenzuwirken.

  • Stefan Mair, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung, äußert sich zum neuen chinesischen Investitionsgesetz. Die Möglichkeit einseitiger Gegenmaßnahmen Chinas als Reaktion auf vermeintliche Investitionsbeschränkungen im Ausland sehe die deutsche Industrie kritisch.

  • Im Interview mit der Wochenzeitschrift Superillu mahnt BDI-Präsident Dieter Kempf, Deutschland dürfe sich nicht erpressen lassen. Die Wirtschaft unterstützt das Vorgehen der Bundeskanzlerin, Drittlandsanktionen abzuwehren. Kempf spricht außerdem zum Kohleausstieg, Strukturwandel und zur konjunkturellen Lage.

  • Von einer Besteuerung der digitalisierten Wirtschaft sei nahezu die gesamte deutsche Industrie betroffen, betont Monika Wünnemann, BDI-Abteilungsleiterin Steuern und Finanzpolitik. Notwendig sei ein Konsens der OECD-Länder, der nicht auf Kosten der Unternehmen ausgetragen wird.

  • Der Vorschlag eine steuerliche Förderung der energetischen Gebäudesanierung einzuführen, sei ein starkes Votum für den Klimaschutz. Die Bundesregierung müsse den Vorschlag rasch und kraftvoll in die Tat umsetzen, fordert Holger Lösch, stellvertretender BDI-Hauptgeschäftsführer.

  • Der BDI korrigiert im seinem ersten Quartalsbericht für 2019 die Wachstumsprognose auf nur noch 1,2 Prozent. Verwerfungen im Außenhandel mit dem Vereinigten Königreich und den USA könnten dafür sorgen, dass das Wachstum gänzlich zum Erliegen komme, warnt BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang.

  • Die Bundesregierung muss vor der Versteigerung neuer Mobilfunkfrequenzen Rechtssicherheit für den Einsatz von Technologien aus Drittstaaten schaffen, fordert BDI-Präsident Dieter Kempf. Ein Entweder-oder zwischen Tempo und Sicherheit sei dabei keine Option.

  • Die Einführung einer steuerlichen Förderung von Forschung und Entwicklung (FuE) sei ein wichtiges Signal für den Standort Deutschland. Einer zeitlichen Begrenzung steht BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang jedoch skeptisch gegenüber. Eine durchschlagende innovationspolitische Wirkung ergebe sich erst durch die langfristige Perspektive.

  • Mit ihrer Industrie-Offensive setzen Deutschland und Frankreich vor dem EU-Gipfel ein wichtiges Signal, lobt BDI-Hauptgeschäftsführer Lang. Er mahnt zugleich: Das europäische Wettbewerbsrecht sollte angesichts des globalen Wettbewerbs durch außereuropäische Konkurrenten neu ausgerichtet werden.

  • Der Entwurf des Bundesumweltministeriums für ein Klimaschutzgesetz wird von Holger Lösch, stellvertretender BDI-Hauptgeschäftsführer, kritisch betrachtet. Die Klimaschutzziele ließen sich nur im Einklang mit Wirtschaftlichkeit und Versorgungssicherheit erreichen.

  • Die geplante Grundgesetzänderung für den Digitalpakt sei von großer Bedeutung für die digitale Zukunft Deutschlands, meint Iris Plöger, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung. Eine Einigung zwischen Bund und Ländern sei überfällig.

  • Nach Fristablauf für einen Bericht des US-Wirtschaftsministeriums zu Fahrzeugimporten aus der EU fordert BDI-Präsident Dieter Kempf die zügige Veröffentlichung. Zölle oder Quoten seien keine Lösung.

  • Holger Lösch, stellvertretender BDI-Hauptgeschäftsführer, bemängelt die Verschiebung oder den Verzicht der Einsetzung einer Gebäudekommission. Es bedürfe positiver Impulse für effizienten Klimaschutz, sonst drohe die nächste Zielverfehlung.

  • Bezugnehmend auf den „Globalen Wachstumsausblick“ des BDI mahnt BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang: Europa habe den konjunkturellen Höhepunkt überschritten. Die Bundesregierung dürfe keine weitere Zeit verlieren. Sie sollte Investitionsanreize für Klimaschutz und Forschung setzen und eine Steuerreform in Angriff nehmen.

  • Das Europäische Parlament hat eine Verordnung zur staatlichen Überprüfung von Auslandsinvestitionen verabschiedet. Diese erfülle zentrale Forderungen der deutschen Industrie, betont Stefan Mair, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung.

  • Die Eckpunkte zur Reform der Grundsteuer seien noch kein großer Wurf, sagt BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang.  Bund und Länder müssten diese dringend überarbeiten. Ein wertunabhängiges Flächenmodell sei weiterhin die beste Wahl.

  • Das Freihandels- und Investitionsschutzabkommen der EU mit Singapur öffne das Tor nach Südostasien und stünde für ein offenes und starkes Europa, betont BDI-Präsident Kempf. Gerade jetzt sei es wichtig, verlässliche Handelsregeln und eine intensivere wirtschaftspolitische Zusammenarbeit anzustreben.

  • Die Exportzahlen für das Jahr 2018 betrachtet BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang mit Vorsicht. Die Regierung müsse Reformen wagen und Politik zukunftsorientierter gestalten, um den Erfolg der deutschen Wirtschaft langfristig abzusichern.

  • BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang kommentiert die vom Bundeswirtschaftsminister vorgestellte „Nationale Industriestrategie 2030“. Das Papier enthalte eine Reihe diskussionswürdiger Vorschläge, die im Dialog konkretisiert werden müssten. Die Industrie stehe hierzu bereit.

  • Die von der EU-Kommission eingesetzte Expertengruppe für Künstliche Intelligenz (KI) hat einen ersten Entwurf ihrer Ethikleitlinien veröffentlicht. Die Leitlinien helfen Unternehmen, weitere Anpassungen seien aber nötig, betont Iris Plöger, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung.

  • Anlässlich der Diskussion um eine Unternehmensteuerreform bezieht BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang Stellung. Die Vorschläge der Union seien zügig umzusetzen, die Steuerbelastung auf maximal 25 Prozent zu senken.

  • Die Einführung des Instrument in Support of Trade Exchanges (INSTEX) wird von Stefan Mair, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung, begrüßt. INSTEX spiegle die Verlässlichkeit der europäischen Partner wider. Zentrale Fragen blieben jedoch ungeklärt.

  • Das ab Februar geltende Freihandelsabkommen Jefta zwischen der EU und Japan wird von Stefan Mair, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung, gelobt. Europa müsse den eingeschlagenen Kurs halten. Weitere Handels- und Investitionsschutzverträge dürften nun nicht scheitern.

  • BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang äußert sich nach der Brexit-Abstimmung im britischen Parlament: Die britischen Abgeordneten machten sich weiterhin Illusionen. Für Nachverhandlungen beim Backstop bestehe kein Spielraum.

  • BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang bezieht Stellung zum Jahreswirtschaftsbericht. Die Bundesregierung habe sich zu lange mit Umverteilen beschäftigt und zu wenig mit Zukunftsinvestitionen. Der Zeitpunkt sei gekommen, um gegenzusteuern.

  • Anlässlich des Europäischen Datenschutztags fordert Iris Plöger, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung, eine einheitliche und innovationsfreundliche Auslegung und Anwendung des Datenschutzrechts in Deutschland und Europa. Der BDI hat einen Leitfaden erstellt, der Unternehmen und Verbänden hilft, den Datenschutz wirksam umzusetzen.

  • BDI-Präsident Dieter Kempf kommentiert den erzielten Kompromiss: Die Bundesregierung müsse dieses Votum einer gesellschaftlich breit aufgestellten und von ihr berufenen Kommission ernst nehmen. Die Empfehlungen seien in ihrer Ganzheit umzusetzen, ein Rosinenpicken müsse ausgeschlossen werden.

  • Die Grünen haben im Europaparlament eine Analyse zur Steuergestaltung internationaler Unternehmen vorgelegt. Diese beruhe auf einer falschen Bemessungsgrundlage und veralteten Daten, meint Monika Wünnemann, Leiterin der BDI-Abteilung Steuern und Finanzpolitik.

  • BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang äußert sich zur Unterzeichnung eines neuen Freundschaftsvertrags zwischen Deutschland und Frankreich. Die deutsch-französische Zusammenarbeit müsse wieder Fahrt aufnehmen.

  • Zu Beginn des Jahres 2019 stellt der BDI konkrete Forderungen an die Bundesregierung und die EU. Die Bundesregierung brauche mehr Mut für Reformen in der Wirtschaftspolitik. Angesichts weitreichender Entwicklungen innerhalb der EU betont BDI-Präsident Kempf: Europa ist nicht das Problem, sondern die Lösung. Die Wirtschaft ist Teil der Lösung.

  • BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang äußert sich zum Abstimmungsergebnis im britischen Unterhaus über den Brexit-Vertrag. Die Chance, einen Ausweg aus dem Chaos zu finden, sei vorerst vergeben.

  • Am Tag der Abstimmung im britischen Unterhaus warnt BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang erneut vor einem ungeordneten Brexit. Das im November erzielte Austrittsabkommen sei die bestmögliche Lösung. Pragmatismus sei nun gefragt.

  • BDI-Präsident Dieter Kempf äußert sich zum Treffen zwischen EU-Handelskommissarin Malmström und dem US-Handelsbeauftragten Lighthizer. Ein transatlantisches Handelsabkommen, das alle Industriezölle abbaut, würde beiden Seiten nützen und wäre ein sinnvoller Schritt.

  • Die Absenkung der Prüfschwelle führe dazu, dass noch mehr Unternehmen der Investitionskontrolle unterworfen sind, sagt Stefan Mair, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung, zum Beschluss des Bundeskabinetts. Deutschland müsse für ausländische Investoren offen bleiben. Stattdessen müsse das Wettbewerbsrecht in Deutschland und auf EU-Ebene zügig reformiert werden.

  • Holger Lösch, stellvertretender BDI-Hauptgeschäftsführer, kritisiert den Trilog-Vorschlag der Europäischen Kommission, des EU-Parlamentes und des Europäischen Rates zur CO2-Regulierung für Pkw und leichte Nutzfahrzeuge. Eine reine Regulierung über Flottengrenzwerte blende den für mehr Elektromobilität notwendigen Ladeinfrastrukturausbau aus.

  • Der Kompromiss von Kattowitz sei für die Umsetzung des Pariser Klimaschutzabkommens dringend nötig, sagt BDI-Präsident Dieter Kempf zum Ausgang der UN-Klimakonferenz COP24 (Conference Of the Parties). Damit die Transformation der Energiesysteme gelingt, brauche die Wirtschaft nun mehr Verlässlichkeit im Regelbuch.

  • Nach der erfolgreichen Vertrauensabstimmung von Premierministerin Theresa May müssten die Verantwortlichen in London jetzt einen harten Brexit abwenden, mahnt BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang. Beim Brexit gebe es keine Gewinner. Doch das vorliegende Abkommen werde helfen, den Schaden auf beiden Seiten einzugrenzen.

  • Das Europäische Parlament hat das Freihandelsabkommen zwischen der Europäischen Union und Japan mit großer Mehrheit angenommen. Damit beweise das Parlament Tatkraft bei der Gestaltung internationaler Standards und Handelsregeln, betont Stefan Mair, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung. Jetzt sollten beide Seiten zügig über das Investitionsschutzabkommen verhandeln.

  • Beim Bürokratieentlastungsgesetz III sind keine Fortschritte zu sehen. Die Industrie müsse schleunigst entlastet werden - nicht erst in den nächsten Jahren, betonte der stellvertretende BDI-Hauptgeschäftsführer Holger Lösch zum im Bundeskabinett verabschiedeten „Arbeitsprogramm Bessere Rechtsetzung und Bürokratieabbau 2018“.

  • Die Vertagung der Brexit-Abstimmung im britischen Parlament vergrößert die Unsicherheit in der Wirtschaft. Die Regierung in London müsse rasch Klarheit über die politischen Alternativen schaffen, fordert BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang anlässlich des Besuchs von Premierministerin Theresa May in Berlin. Auch die EU-Kommission sei gefordert, ihre Notfallpläne schnellstmöglich vorzulegen.

  • Die deutsche Industrie ist sehr besorgt über den schleppenden Fortschritt der UN-Klimakonferenz in Kattowitz. Die Verabschiedung eines konkreten Regelwerks zur Umsetzung des Pariser Abkommens sei längst überfällig, betonte BDI-Präsident Dieter Kempf zum Start der zweiten Verhandlungswoche. Eine beispiellose weltweite Investitionsoffensive in klimaschonende Technologien sei dringend notwendig.

  • Annegret Kramp-Karrenbauer ist die neue Chefin der CDU. Die Partei müsse sich dafür einsetzen, dass die Regierung jetzt für die Zukunft vorsorgt, fordert BDI-Präsident Dieter Kempf. Die Wirtschaft erwarte eine klare Kante in der Wirtschaftspolitik. Von der neuen CDU-Vorsitzenden müssten frische Impulse in der Steuer- und Finanzpolitik ausgehen.

  • Im Interview mit der Neuen Osnabrücker Zeitung spricht BDI-Präsident Dieter Kempf über Digitalisierung am Standort Deutschland und die Umsetzung der KI-Strategie der Bundesregierung. Die digitale Transformation biete viele Chancen trotz sich verändernder Anforderungen in der Arbeitswelt. Außerdem Thema: Die europäische Strategie für den Klimaschutz vor der Klimakonferenz in Kattowitz.

  • Anlässlich des Treffens der EU-Wirtschafts- und Finanzminister spricht sich BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang gegen die Einführung einer Finanztransaktionsteuer und einer EU-Digitalsteuer aus. Für eine wirksame Besteuerung digitaler Geschäftsmodelle sei eine international abgestimmte Lösung nötig. Auch die vorgeschlagene Finanztransaktionsteuer könne deutsche Unternehmen schwächen.

  • Der neue nordamerikanische Handelspakt zwischen den USA, Mexiko und Kanada (USMCA) steht. Deutsche Unternehmen seien darin in besonderem Maße von strengeren und komplexeren Ursprungsregeln für den Automobilsektor betroffen, kritisiert BDI-Präsident Dieter Kempf. Der Handel dürfe nicht durch neue Barrieren gehemmt werden.

  • Die 20 führenden Industrie- und Schwellenländer dürften sich kein Scheitern ihres Gipfeltreffens in Buenos Aires erlauben, mahnt BDI-Präsident Dieter Kempf. Die G20 müssten sich zum offenen Freihandel bekennen und globale Wettbewerbsverzerrungen abbauen. Das sei nur im Rahmen einer reformierten Welthandelsorganisation WTO möglich.

  • Die EU stehe vor großen Umwandlungsprozessen im Energiesektor und in der Industrie, verbunden mit einem enormen Forschungs- und Investitionsbedarf in kohlenstoffarme Technologien. Daher sei ein Neudenken der europäischen Förderinstrumente nötig, sagt der stellvertretende BDI-Hauptgeschäftsführer Holger Lösch zur EU-Langzeitstrategie für Treibhausgasemissionen.

  • BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang kritisiert den Vorschlag von Bundesfinanzminister Olaf Scholz, die Grundsteuer individuell zu berechnen. Eine Neubewertung aller Grundstücke sowie land- und forstwirtschaftlicher Betriebe führe zu einem enorm hohen Bewertungsaufwand für Unternehmen.

  • Anlässlich der grundsätzlichen Einigung der Brexit-Unterhändler auf eine politische Erklärung äußert sich BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang. Er erwarte vom Brexit-Sondergipfel ein klares Signal der Einigkeit. Das Ziel der politischen Erklärung, ein Freihandelsabkommen für Waren und Dienstleistungen bis Sommer 2020 anzustreben, sei positiv.

  • Stefan Mair, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung, fordert anlässlich der Herbsttagung des Bundeskriminalamtes zum Thema Sicherheit in einer offenen und digitalen Gesellschaft einen zentralen Ansprechpartner der Bundesregierung für Fragen der Unternehmenssicherheit in Deutschland. Wirtschaftsspionage und -sabotage bedrohten deutsche Unternehmen zunehmend.

  • Deutschland stimme dem Brexit-Vertrag zu, kündigte Bundeskanzlerin Angela Merkel im Bundestag an. Diese Entscheidung sei gut, betonte BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang. Nun liege der Ball im britischen Feld. Die Unternehmen müssten sich noch immer auf ein mögliches ungeordnetes Ausscheiden Großbritanniens aus der EU vorbereiten.

  • Holger Lösch, stellvertretender BDI-Hauptgeschäftsführer, äußert sich zur Beratung über den Haushalt des Bundesumweltministeriums. Ohne die steuerliche Förderung der energetischen Gebäudesanierung sinken die Chancen, die Sanierungsziele zu schaffen um die Klimaziele 2030 zu erreichen.

  • BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang äußert sich zu dem vorgelegten und auf den ersten Blick vernünftigen Verhandlungstext. Für Erleichterung sei es noch zu früh. Die Ratifizierung der Verhandlungsergebnisse sei sehr unsicher. Unternehmen müssten sich weiterhin auf einen chaotischen Austritt vorbereiten.

  • Im Wettbewerb um die Vorreiterrolle in der Digitalisierung besteht für Deutschland im internationalen Vergleich Nachholbedarf. Die KI-Strategie der Bundesregierung sei jedoch eine erste Wegmarke, um den Rückstand zu anderen Ländern aufzuholen, sagte Iris Plöger, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung. Nun müsse der Schwerpunkt auf der anwendungsnahen Forschung und dem Transfer in die Wirtschaft...

  • Während für das laufende Jahr ein Anstieg der Produktion im verarbeitenden Gewerbe um 2,5 Prozent zu erwarten ist, dürften die deutschen Exporte lediglich um drei Prozent steigen, teilt der BDI nach Einschätzung seiner Mitgliedsverbände mit. Im Vorjahr waren es noch 4,6 Prozent.

  • Der stellvertretende BDI-Hauptgeschäftsführer, Holger Lösch, äußert Kritik an der bevorstehenden Entscheidung des EU-Umweltausschusses, den CO2-Ausstoß von Lastwagen um 35 Prozent zu senken. Weitere Verschärfungen gefährden Hersteller und Beschäftigung.

  • Im Interview mit dem Tagesspiegel spricht BDI-Präsident Dieter Kempf über den CDU-Vorsitz, die Arbeit der Großen Koalition und die Konjunktur. Kempf appelliert an die Regierung, eine zukunfts- und wettbewerbsorientierte Wirtschaftspolitik zu verfolgen. Die Koalition müsse Wohlfahrt nicht anders verteilen, sondern sichern und steigern.

  • Der Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung hat sein Jahresgutachten veröffentlicht. Die Forderungen nach Steuersenkungen träfen den Nagel auf den Kopf, sagt BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang. Doch auch bei Künstlicher Intelligenz müsse Deutschland mehr Tempo machen.

  • Das Ergebnis der Kongresswahlen in den USA steht fest. Die Demokraten gewinnen die Mehrheit im Repräsentantenhaus. BDI-Präsident Dieter Kempf warnt dennoch: Der Konfrontationskurs der US-Regierung bleibe eine Gefahr für die Weltwirtschaft. Strafzölle schadeten aber auch der amerikanischen Wirtschaft.

  • Deutschland sollte die Einführung einer Digitalsteuer nicht weiter unterstützen. Ein europäischer Alleingang sei kontraproduktiv, sagte BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang anlässlich des Treffens der EU-Wirtschafts- und Finanzminister. Die Verhandlungen müssten stattdessen auf internationaler Ebene geführt werden.

  • Die Handelspolitik der Trump-Administation ist eine große Gefahr für die US-amerikanische und globale Wirtschaft. Auch nach den bevorstehenden Zwischenwahlen in den USA, den sogenannten Midterms, ist kein Wandel zu erwarten. Umso wichtiger sei die Kontrolle der amerikanischen Regierung durch die gewählten Volksvertreter, meint BDI-Präsident Dieter Kempf.

  • Vor dem für Januar geplanten Strompreis-Gipfel gibt Holger Lösch, stellvertretender BDI-Hauptgeschäftsführer, keine Entwarnung für den Strompreis. Die Unternehmen benötigten schnellstmöglich dauerhaft bezahlbare und wettbewerbsfähige Strompreise. Der vom Bundeswirtschaftsministerium geplante Gipfel finde außerdem viel zu spät statt.

  • Steuersenkungen für Unternehmen seien überfällig, betont BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang anlässlich des Abschlusses der Steuerschätzung. Die Steuerbelastung müsse auf ein international wettbewerbsfähiges Niveau sinken.

  • Anlässlich der Türkei-Reise von Bundeswirtschaftsminister Altmaier in Begleitung einer hochrangigen Wirtschaftsdelegation äußert sich BDI-Präsident Dieter Kempf zu den deutsch-türkischen Wirtschaftsbeziehungen. Die deutsche Industrie fordert von der türkischen Regierung, vertrauensbildende Maßnahmen zu ergreifen, statt Unternehmen zunehmend einzuschränken.

  • Anlässlich der Erklärung der drei Ministerpräsidenten der ostdeutschen Kohleländer äußert sich BDI-Präsident Dieter Kempf zum Ausstieg aus der Kohleverstromung. Das Tempo des Ausstiegs dürfe nicht im Blindflug erhöht werden.

  • Iris Plöger, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung, äußert sich anlässlich der Diskussion von Digitalisierungsthemen in der Gesundheitsversorgung auf dem World Health Summit. Die industrielle Gesundheitswirtschaft müsse bei der elektronischen Patientenakte von Beginn an eingebunden werden.

  • Der BDI schlägt fünf steuerliche Sofortmaßnahmen für den Unternehmenstandort Deutschland vor. Hauptgeschäftsführer Joachim Lang fordert eine Entlastung der Unternehmen und eine Begrenzung der Steuerlast auf maximal 25 Prozent. Nur so könnten deutsche Unternehmen international wettbewerbsfähig bleiben.

  • Holger Lösch, stellvertretender BDI-Hauptgeschäftsführer, äußert sich zum leichten Absinken der EEG-Umlage für 2019. Aus der leichten Absenkung der Umlage folge keine Entwarnung für den Strompreis. Die Politik müsse stabile, wettbewerbsfähige Rahmenbedingungen für alle Kostenbestandteile schaffen.

  • Staat und Unternehmen müssten beim Thema Cybersicherheit noch viel enger kooperieren als bislang, betonte Iris Plöger, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung, anlässlich der Veröffentlichung des BSI-Lageberichts 2018. Ein zentraler Eckpfeiler sei die 2012 gegründete Allianz für Cybersicherheit.

  • Holger Lösch, stellvertretender BDI-Hauptgeschäftsführer, äußert sich anlässlich der Übergabe des Jahresberichtes des Nationalen Normenkontrollrates. Wichtig sei, dass die Digitalisierung der Verwaltung Fahrt aufnimmt.

  • Die Industrie sei erleichtert über die Einigung einer Neuauflage des Nafta-Freihandelsabkommens der USA, von Kanada und Mexiko, sagt BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang. Die genaue Prüfung des Vertragstextes werde jedoch erst zeigen müssen, ob der Handel wie unter Nafta weiter ungestört ablaufe oder ob neue Handelsbarrieren hochgezogen würden.

  • Statt Symbolpolitik braucht Deutschland Maßnahmen für wirksamen Klimaschutz, fordert Holger Lösch, stellvertretender BDI-Hauptgeschäftsführer, anlässlich eines Sonderberichts des Bundesrechnungshofes.

  • Klarheit und Direktheit fordert BDI-Präsident Dieter Kempf von der Bundesregierung im Interview mit der Süddeutschen Zeitung vor dem Tag der Deutschen Industrie. Mehr Investitionen in künstliche Intelligenz seien notwendig sowie gleiche Karrierechancen für Männer und Frauen. Der Solidaritätszuschlag müsse endlich abgeschafft werden.

  • Wirtschaftspolitische Strategien statt sozialer Umverteilung fordert Dieter Kempf, Präsident des BDI. Im Interview der Woche mit dem Südwestrundfunk äußert Kempf sich zum Zuwanderungsgesetz, der Dieseldebatte und handelspolitischen Erwartungen. Drohungen von den USA und China sowie der Brexit forderten einen stärkeren Zusammenhalt der EU.

  • Anlässlich des Wohnungsgipfels warnt Holger Lösch, stellvertretender BDI-Hauptgeschäftsführer, dass die Bundesregierung sich beim Mietrechtsanpassungsgesetz selbst ein Bein stelle. Eine Verweigerung von notwendigen Anreizen in zentralen Feldern wie der Gebäudeenergieeffizienz erschwere aktiv Klimaschutz.

  • Dem Netzgipfel von Bundesminister Altmaier müssten Taten folgen, fordert Holger Lösch, stellvertretender BDI-Hauptgeschäftsführer. Wichtig sei, die Maßnahmen aus dem Aktionsplan Stromnetz des Bundeswirtschaftsministeriums umzusetzen.

  • Zum Kabinettsbeschluss zur Nationalen Plattform Mobilität äußert sich Holger Lösch, stellvertretender Hauptgeschäftsführer: Nur mit Technologieoffenheit und Marktorientierung könne der Wandel der Mobilität für alle Verkehrsträger gelingen. Deutschland brauche Anreize für Emissionsreduktionen im Verkehr und keine Vorfestlegungen auf spezifische Technologien.

  • Das neue Energieforschungsprogramm der Bundesregierung erfordere eine stärkere Kooperation zwischen den beteiligten Ressorts, sagt Holger Lösch, stellvertretender BDI-Hauptgeschäftsführer. Außerdem brauche es mehr internationale Kooperationen und Energieforschungsprojekte im Ausland.

  • Anlässlich des Treffens der europäischen Energieminister zum europäischen Strommarkt fordert Holger Lösch, stellvertretender BDI-Hauptgeschäftsführer, die Grundidee eines europäischen Energiemarkts nicht zugunsten nationaler Eigeninteressen aus den Augen zu verlieren.

  • Der US-chinesische Handelskonflikt zieht Handelsnationen wie Deutschland in Mitleidenschaft, mahnt BDI-Präsident Dieter Kempf. Die USA und China sollten den Konflikt dringend deeskalieren und auf dem Verhandlungsweg Lösungen finden.

  • Die Autobahn-Infrastrukturgesellschaft ist ein wichtiger Meilenstein für eine bedarfsgerechte und leistungsfähige Straßeninfrastruktur, sagt Holger Lösch, stellvertretender BDI-Hauptgeschäftsführer. Die Politik müsse der Gesellschaft nun eine effiziente Aufgabenerfüllung ermöglichen. Vorgesehene Investitionsmittel für den Erhalt und den Ausbau müssen verbaut werden.

  • Zur Abstimmung des Umweltausschusses im Europäischen Parlament über die Flottenregulierung fordert Holger Lösch, stellvertretender BDI-Hauptgeschäftsführer: Die Politik müsse mehr tun, um die Akzeptanz der Elektromobilität zu fördern. Deutliche Anreize für alle Arten umweltfreundlicher Antriebe und synthetischer Kraftstoffe müssen gesetzt werden.

  • Wenige Tage vor der Rede zur Lage der Union von EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker veröffentlicht der BDI Eckpunkte eines Navigationsplans für Europa. Die Wirtschaft fordert in der Debatte um die Zukunft der EU eine Vollendung des Binnenmarktes und eine moderne Industriestrategie 2030.

  • Vor der möglichen Einführung einer Digitalsteuer mahnt BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang. Die deutsche Industrie, welche sich mitten im Prozess der digitalen Transformation befindet, würde mehr Schaden als Nutzen davon tragen. Deutschland solle das Vorhaben nicht weiter unterstützen.

  • Anlässlich des Besuchs von Außenminister Heiko Maas fordert BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang die Türkei erneut auf, eine drohende Rezession abzuwenden. Die Türkei müsse das Vertrauen der Investoren zurückgewinnen. Lang reist selbst in Kürze zu Gesprächen in die Türkei.

  • Die Expertise der Industrie sei wichtig, um Deutschlands Position im globalen Wettbewerb zu stärken. Die Bundesregierung müsse daher die Industrie stärker in die Umsetzung und Ausgestaltung der Hightech-Strategie einbeziehen, fordert Iris Plöger, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung. Plöger fordert außerdem, eine technologieoffene Forschungsförderung einzuführen.

  • Die Industrie trägt dazu bei, dass Thüringen bei einigen Kennzahlen überdurchschnittlich sei. Joachim Lang, BDI-Hauptgeschäftsführer, fordert im Interview mit der Thüringer Allgemeinen, die Politik müsse die enorm gestiegenen Energiekosten senken. Der mangelhafte Anschluss von Gewerbegebieten an schnelle Glasfasernetze erweise sich als weiterer Wettbewerbsnachteil.

  • Aufgrund bestehender internationaler Wertschöpfungsketten müsse Kanada Teil eines Nafta-Nachfolgeabkommens sein, fordert Dieter Kempf, Präsident des BDI. Die vorläufige Einigung zwischen den USA und Mexiko mache Hoffnung auf ein Ende der handelspolitischen Spannungen in Nordamerika.

  • Zur Afrika-Reise der Bundeskanzlerin spricht sich Stefan Mair, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung, für die Umsetzung des Economic Partnership Agreements mit der Westafrikanischen Wirtschaftsgemeinschaft aus.

  • Joachim Lang, Hauptgeschäftsführer des BDI, spricht im Interview mit der Rheinischen Post über chinesische Übernahmen, US-amerikanische Strafzölle und die wirtschaftliche Lage der Türkei. Eine international abgestimmte Lösung sei für die Digitalsteuer notwendig. Die einseitige EU-Maßnahme treffe vor allem die deutsche Industrie.

  • Holger Lösch, stellvertretender Geschäftsführer des BDI, lehnt in der Klimapolitik einen Alleingang der EU ab. Europa könne nicht den Ausstieg der USA aus dem Pariser Klimaabkommen kompensieren. Die Europäische Kommission schlägt vor, das EU-Minderungsziel für Treibhausgase von 40 auf 45 Prozent zu erhöhen.

  • Trotz aufkeimender Sorgen durch den Brexit und internationale Handelskonflikte zeigt sich die deutsche Wirtschaft stark. Holger Lösch, stellvertretender Geschäftsführer des BDI, äußert sich im Interview mit der Verkehrsrundschau zur Zukunftsmobilität, der LKW-Maut und dem Fachkräftemangel in der Transport- und Logistikbranche.

  • In der Debatte um den Zustand der deutschen Autobahninfrastruktur fordert Holger Lösch, stellvertretender BDI-Hauptgeschäftsführer, vereinfachte Genehmigungsverfahren für Erneuerung und Ersatzbauten von Autobahnbrücken. Hintergrund ist, dass rund 2.500 Brücken der Bundesfernstraßen in Deutschland von den Behörden als nicht ausreichend oder sogar als ungenügend klassifiziert werden.

  • Die Akzeptanz der Energiewende steht auf dem Spiel: Die Befunde des Aktionsplans Stromnetz des Bundeswirtschaftsministers seien ein Alarmsignal, mahnt Holger Lösch, stellvertretender BDI-Hauptgeschäftsführer. Die Politik muss die Finanzierbarkeit der Energiewende in den Fokus rücken.

  • Die jüngsten finanzpolitischen Entwicklungen in der Türkei sieht BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang als Ausdruck einer Vertrauenskrise. Das Potenzial der türkischen Wirtschaft kann nur durch ein stabiles politisches Umfeld ausgeschöpft werden.

  • Die Bundesregierung darf die Prüfschwelle für ausländische Investitionen nur in sicherheitspolitischen Bereichen absenken. BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang erinnert daran, dass fast drei Millionen Arbeitnehmer hierzulande für Unternehmen in ausländischer Hand arbeiten.

  • Es gibt wenig Grund zum Aufatmen im rauer werdenden handelspolitischen Klima – trotz guter Exportzahlen, sagt BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang. Der Zollstreit zwischen den USA und China zieht die globale Wirtschaft in Mitleidenschaft. Offene Märkte und freier Handel müssen mehr denn je gefördert werden.

  • BDI-Präsident Dieter Kempf äußert sich zum Ausstieg der USA aus der Atomvereinbarung mit dem Iran: Der BDI begrüßt, dass sich die EU und die Bundesregierung gegen die Sanktionen der USA zur Wehr setzen. Primär müsse der Zahlungsverkehr mit dem Iran aufrechterhalten werden, um Anreize für ein Fortbestehen des Abkommens zu schaffen.

  • Stefan Mair, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung, äußert sich zur gescheiterten Beteiligung eines chinesischen Staatskonzerns an einem deutschen Übertragungsnetzbetreiber: „Eine derartige Einzelfallentscheidung birgt die Gefahr, das Klima für Auslandsinvestitionen zu beeinträchtigen.“

  • BDI-Präsident Dieter Kempf sagt zum Treffen von US-Präsident Donald Trump und EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker: Der BDI unterstützt ausdrücklich den Abbau aller Industriegüterzölle zwischen der EU und den USA. Die Verhandlungsbereitschaft setzt ein wichtiges Zeichen der Entspannung.

  • Zu den Resultaten des EU-China-Gipfels in Peking sagt Stefan Mair, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung: Nur durch große Reformen und echte Öffnung würde Peking die eigene Wirtschaft so aufstellen, dass sie mit markt- und regelbasierten Systemen kompatibel ist. Sinnvoll sei die Einrichtung einer gemeinsamen Arbeitsgruppe zur Reform der Welthandelsorganisation WTO.

  • Das Freihandelsabkommen zwischen der Europäischen Union und Japan sei ein hoffnungsvolles Signal in einer für den Welthandel sehr schwierigen Zeit, sagt BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang zur Unterzeichnung von JEFTA. Die EU müsse diesen Weg konsequent weitergehen und sich weltweit für offene Märkte und regelbasierten Handel einsetzen.

  • Iris Plöger, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung, äußert sich zu den angekündigten Eckpunkten des Masterplans künstliche Intelligenz (KI) der Bundesregierung: Mittel für KI-Forschung sollte es in möglichst vielen industrienahen Förderprogrammen geben. Zudem sei eine enge Verzahnung der Aktivitäten auf europäischer Ebene wichtig.

  • Dass das Weißbuch der britischen Regierung zum Brexit jetzt vorliegt, sei sicherlich Ergebnis der vielen klaren Stimmen aus der Wirtschaft, kommentiert BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang. Trotzdem blieben viele Fragen offen.

  • Der BDI legt ein neues Positionspapier für die Stärkung der transatlantischen Wirtschaftsbeziehungen vor. „Ziel muss sein, transatlantische Handelsbarrieren abzubauen“, sagte Stefan Mair, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung.

  • Iris Plöger, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung, äußert sich zum Mobilfunkgipfel. Die Anbindung im ländlichen Raum und entlang der Verkehrswege müsse schleunigst vorangetrieben werden. Die verzögerte Frequenzversteigerung für 5G verbaue den Unternehmen außerdem den Vorsprung gegenüber anderen Ländern wie China oder Korea.

  • BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang äußert sich zu den Brexit-Vorschlägen aus London und zum Rücktritt von Minister David Davis. Es dürfe trotz des Ministerrücktritts keine Verzögerungen im Verhandlungsprozess geben.

  • Iris Plöger, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung, kommentiert die Entschließung des EU-Parlaments zum EU-US-Datenschutzschild. Die deutsche Wirtschaft brauche klare und verlässliche Instrumente zum Datentransfer in die USA.

  • BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang kommentiert die von Bayern und Nordrhein-Westfalen in den Bundesrat eingebrachten Entschließungsanträge für eine Unternehmensteuerreform. Die Vorschläge sind der richtige Weg, um die Position der deutschen Unternehmen im globalen Wettbewerb zu stärken.

  • Holger Lösch, stellvertretender BDI-Hauptgeschäftsführer, äußert sich zur Verabschiedung des Entschließungsantrags im EU-Parlament zur Reform der Definition kleinster, kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU): Die Definition muss praxisnah und zukunftsfest sein. Das EU-Parlament bleibt hier hinter den Erwartungen zurück.

  • BDI-Präsident Dieter Kempf äußert sich zum Beginn der Verhandlungen über ein Freihandelsabkommen zwischen der EU und Australien. Beide Wirtschaftsräume würden mit einem Abkommen ein klares Zeichen für ihre gemeinsamen Werte in die Welt senden.

  • Monika Wünnemann, BDI-Abteilungsleiterin Steuern und Finanzpolitik, äußert sich anlässlich der Anhörung zum Solidaritätszuschlag im Finanzausschuss des Deutschen Bundestages, bei dem der BDI als Sachverständiger geladen ist. Der Abbau des Soli müsse alle entlasten.

  • In der deutschen Industrie muss die Auseinandersetzung mit Cybersicherheit ein integraler Bestandteil der Unternehmenskultur werden, sagt Iris Plöger, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung, anlässlich der Konferenz für Nationale Cybersicherheit. Cybersicherheit ist eine Herausforderung und Gemeinschaftsaufgabe für Unternehmen und Staat.

  • BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang äußert sich zu den Beschlüssen Deutschlands und Frankreichs zur Wirtschafts- und Währungsunion in Meseberg: Unsere Unternehmen brauchen eine wetterfeste Eurozone – so rasch wie möglich.

  • BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang fordert eine Unternehmensteuerreform. Der BDI hat Vorschläge zur Weiterentwicklung des deutschen Steuerrechts angesichts des internationalen Steuerwettbewerbs in einem Positionspapier zusammengefasst.

  • Das Präsidium und der Vorstand des BDI haben Dieter Kempf einstimmig erneut zur Wahl für das Amt des BDI-Präsidenten vorgeschlagen. Auf der Mitgliederversammlung im November findet die geheime Wahl für das Spitzenamt statt.

  • BDI-Präsident Dieter Kempf äußert sich zu den US-Strafzöllen gegen China. Der Handelskonflikt zwischen den USA und China ziehe auch Deutschland in Mitleidenschaft.

  • Monika Wünnemann, Abteilungsleiterin Steuern und Finanzpolitik im BDI, äußert sich zum BDI-Vorschlag für einen Einstieg in eine steuerliche Förderung von Forschung und Entwicklung (FuE) in Deutschland.

  • Holger Lösch, stellvertretender BDI-Hauptgeschäftsführer, kommentiert den vom Kabinett verabschiedeten Klimaschutzbericht: Wer Klimaschutz ernst nimmt, darf sich nicht mit kurzfristiger und teurer Symbolpolitik verzetteln. Die Langfristperspektive bis 2050 ist entscheidend sowie eine kosteneffiziente Steuerung über die gesamte Volkswirtschaft.

  • BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang äußert sich zu den Notfallplänen der britischen Regierung für die irische Grenze. Ein Verbleib in der Zollunion scheint die einzig machbare Lösung, um eine harte Grenze auf der irischen Insel zu vermeiden.

  • Anlässlich des G7-Gipfels in Kanada warnt BDI-Präsident Dieter Kempf: Vermeintliche US-Schutzmaßnahmen könnten das Wachstum der deutschen Wirtschaft um bis zu einem viertel Prozentpunkt senken. In einem Eskalationsszenario stünde weit mehr auf dem Spiel.

  • Iris Plöger, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung, äußert sich zum Vorschlag der Europäischen Kommission über das EU-Rahmenprogramm für Forschung und Innovation „Horizon Europe“. Die Politik muss zentrale Schlüsseltechnologien wie Künstliche Intelligenz vorantreiben und unbürokratischen Zugang zu den Programmen ermöglichen.

  • BDI-Präsident Dieter Kempf äußert sich zu deutschen Exportkredit- und Investitionsgarantien. Es müsse Ziel der Bundesregierung sein, für deutsche Unternehmen gleiche Bedingungen mit internationalen Wettbewerbern bei der Finanzierung und Risikoabsicherung ihres Geschäfts zu schaffen.

  • BDI-Präsident Dieter Kempf äußert sich zum Einsatz der Kommission „Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung“ (Kohlekommission) durch das Bundeskabinett. Deutschland muss rasch in einen ganzheitlichen Pfad der klimafreundlichen Modernisierung unserer Volkswirtschaft einsteigen.

  • Holger Lösch, stellvertretender BDI-Hauptgeschäftsführer, äußert sich zur dena-Studie. Es sei nun wichtig, dass die Politik die ernstzunehmenden Ergebnisse mehrerer seriöser Studien bei der Weiterentwicklung des Klimaschutzplans 2050 aufgreife.

  • US-Präsident Trumps kompromissloses Vorgehen ist kurzsichtig und selbstzerstörerisch, sagt BDI-Präsident Dieter Kempf zur Zoll-Entscheidung der USA. Die Europäische Union muss dennoch besonnen reagieren.

  • Um im Wettbewerb mit den USA oder China zu bestehen, muss Deutschland deutlich mehr in Forschung und Entwicklung für Künstliche Intelligenz (KI) investieren, fordert Iris Plöger, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung vor dem KI-Gipfel. Auch das Wissen aus der Grundlagenforschung fließe zu wenig in die Wertschöpfung ein.

  • Von einer drohenden Ausweitung von Investitionskontrollen sollte das Europäische Parlament Abstand nehmen, mahnt BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang. Investitionskontrollen seien nur gerechtfertigt, wenn Sicherheit und öffentliche Ordnung gefährdet seien. Eine Spirale des Investitionsprotektionismus müsse verhindert werden.

  • Die deutsche Industrie schaut mit Sorge auf das Programm der Regierung in Italien, sagt BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang. Die teuren Wahlversprechen gefährden die wirtschaftliche Belebung in Italien.

  • BDI-Präsident Dieter Kempf und der APA-Vorsitzende Hubert Lienhard äußern sich als Mitglieder der Wirtschaftsdelegation der China-Reise der Bundeskanzlerin. Peking müsse der Welt zeigen, dass offene Märkte nicht nur Zugeständnis in einem Handelskonflikt seien, sondern ein wirklicher Vorteil für die eigene Entwicklung.

  • Anlässlich der länderspezifischen Empfehlungen der Europäischen Kommission für Deutschland sagt BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang: Die Exportnation Deutschland benötigt wesentlich mehr Zukunftsinvestitionen in Bildung, Forschung und Entwicklung sowie eine moderne Infrastruktur. Nur mit einem investitionsfreundlichen Steuersystem kann Deutschland im internationalen Standortwettbewerb bestehen.

  • BDI-Präsident Dieter Kempf äußert sich zur Reaktion der Europäischen Kommission auf die Aufkündigung des Atomabkommens mit dem Iran durch die USA. Der Einsatz des von der Europäischen Kommission diskutierten Blockadestatuts ist nachvollziehbar, seine Wirkung jedoch unklar.

  • Holger Lösch, stellvertretender BDI-Hauptgeschäftsführer, äußert sich zum veröffentlichten Jahresbericht der Bundesregierung zum Bürokratieabbau: Der Bürokratieabbau hakt. Das geplante Bürokratieentlastungsgesetz III muss zum Lichtblick beim Bürokratieabbau werden.

  • Holger Lösch, stellvertretender BDI-Hauptgeschäftsführer, äußert sich zum im Bundeskabinett gebilligten Entwurf zur Änderung des Bundesfernstraßenmautgesetzes. Die deutsche Wirtschaft erwartet mit dieser Mauterhöhung eine außergewöhnliche Mehrbelastung.

  • Zur im Bundeskabinett beschlossenen Musterfeststellungsklage sagt Iris Plöger, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung: Der Bundestag muss das Gesetz noch praxistauglicher gestalten. Es besteht weiter die Gefahr des Missbrauchs.

  • BDI-Präsident Dieter Kempf äußert sich zum Aufkünden des Atomabkommens durch die USA. Die EU muss eine Lösung finden, die europäische Unternehmen vor den Auswirkungen der unrechtmäßigen und einseitigen Anwendung von US-Sanktionen schützt.

  • Zu den Exportzahlen äußert sich BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang. Der Handelskonflikt zwischen den USA und China zieht nicht unbemerkt an Deutschland vorüber.

  • Deutschland droht im internationalen Standortwettbewerb um die Vorreiterrolle in Digitalisierung und Innovation zurückzufallen, sagt BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang zu den Haushaltsplänen der Bundesregierung. Die deutsche Industrie spricht sich für mehr Investitionen aus.

  • BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang kommentiert den Vorschlag der Europäischen Kommission zum mehrjährigen EU-Finanzrahmen nach 2020. Mit der vorgeschlagenen Größenordnung verliert Europa gegenüber seinen internationalen Wettbewerbern weiter an Boden.

  • BDI-Präsident Dieter Kempf äußert sich zur verlängerten Ausnahme für die EU von US-Zöllen und Importrestriktionen auf Stahl und Aluminium. Mit Protektionismus schaden sich die USA vor allem selbst.

  • BDI-Präsident Dieter Kempf äußert sich anlässlich der USA-Reise von Bundeskanzlerin Angela Merkel. Angriffe auf den Freihandel gefährden Wohlstand und Arbeitsplätze auf beiden Seiten des Atlantiks.

  • Iris Plöger, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung, äußert sich zur Mitteilung der Europäischen Kommission für die Maximierung der Vorteile künstlicher Intelligenz (KI) in Europa. Nur mit deutlich mehr Investitionen in Forschung und Entwicklung lässt sich die Durchschlagkraft der KI für die europäischen Industrien erhöhen.

  • Monika Wünnemann, Leiterin der BDI-Abteilung Steuern und Finanzpolitik, äußert sich anlässlich der Debatte im Finanzausschuss des Bundestages zur Digitalsteuer. Statt schädliche neue Steuermodelle in die Welt zu setzen, muss die Politik den schleppenden Breitbandausbau vorantreiben und echte Anreize für private Investitionen in die digitale Transformation der Industrie geben.

  • BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang äußert sich zum Frühjahrsgutachten der Wirtschaftsforschungsinstitute. Um Investitionen anzukurbeln, muss die Bundesregierung dringend strukturelle Reformen des Unternehmensteuerrechts anpacken und eine steuerliche Forschungsförderung einführen.

  • Holger Lösch, stellvertretender BDI-Hauptgeschäftsführer, äußert sich zum Urteil des Verwaltungsgerichts Berlin zum Weiterbetrieb extralanger Lastwagen. Lang-Lkws sollten stärker als bisher zum Einsatz gebracht werden. Sie reduzieren den CO2-Ausstoß und tragen damit zum Erreichen der Klimaziele bei.

  • Stefan Mair, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung, kommentiert die Entscheidungen der Europäischen Kommission zu den EU-Wirtschaftsabkommen mit Japan und Singapur. Brüssel gibt die richtige Antwort zur richtigen Zeit auf den zwischen USA und China ausgebrochenen Handelsstreit.

  • BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang äußert sich zur Debatte um den EU-Reformkurs. Die Bundesregierung benötigt mehr Mut in der europapolitischen Debatte.

  • Deutsche Unternehmen verfolgen zunehmend digitale Geschäftsmodelle und sind daher von der EU-Digitalsteuer betroffen. Der Vorschlag kommt zur Unzeit, weil er die transatlantischen Spannungen verstärkt, erklärt BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang.

  • Iris Plöger, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung, äußert sich zum Vorschlag zur Einführung von Sammelklagen. Es drohen gravierende Folgen und große Unsicherheit für die europäische Wirtschaft.

  • BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang äußert sich zum Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Grundsteuer.

  • Der deutsche Sonderweg bei der Gewerbesteuer sei mehr zu rechtfertigen, erklärt BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang vor der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts über die Unternehmensteuer.

  • Zu den jüngsten Exportzahlen sagt BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang, die deutsche Industrie sei international gut aufgestellt. Die Politik dürfe sich jedoch von den guten Zahlen nicht blenden lassen.

  • BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang äußert sich ein Jahr vor dem Brexit zum Stand der Verhandlungen. Unternehmen brauchen dringend Orientierung, welche Regeln im Außenhandel, im Transportwesen und in der Regulierung dauerhaft gelten sollen.

  • Zu den auf dem EU-Gipfel verabschiedeten Leitlinien für die Brexit-Gespräche sagt BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang: Es ist sehr wichtig für Unternehmen, dass die EU-Mitgliedstaaten das nächste Etappenziel in den Verhandlungen erreicht haben.

  • Die EU wurde von den US-Zöllen auf Stahl und Aluminium ausgeschlossen. BDI-Präsident Dieter Kempf erklärt, die EU und die Bundesregierung müssten an die USA appellieren, sich auch in Zukunft an die Regeln der Welthandelsorganisation WTO zu halten und diese nicht zu untergraben.

  • BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang äußert sich anlässlich des Europäischen Rates zu den Themen Konjunktur und Arbeitsplätzen. Qualifizierung und aktive Arbeitsmarktpolitik müssen nun ins Zentrum der europäischen Wirtschaftspolitik rücken.

  • Statt kurzfristiger Zwischenlösungen auf EU-Ebene hält BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang ein international koordiniertes Vorgehen zur Besteuerung digitaler Geschäftsmodelle für notwendig.

  • BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang kommentiert die Einigung Londons mit Brüssel über eine Übergangsphase nach dem Brexit bis Ende 2020. Für Unternehmen wäre wertvolle Zeit gewonnen, ihre Geschäftstätigkeit bis 2021 anzupassen.

  • BDI-Präsident Dieter Kempf äußert sich zum Start der neuen Bundesregierung. Jetzt muss die Regierungsarbeit endlich losgehen.

  • BDI-Präsident Dieter Kempf äußert sich zur Verkündung von Zöllen auf Stahl- und Aluminiumimporte durch den US-Präsidenten Donald Trump. Die USA schaden sich damit selbst. Die EU muss einen kühlen Kopf bewahren.

  • BDI-Präsident Dieter Kempf äußert sich zur Erklärung der Europäischen Kommission zum drohenden Handelskonflikt mit den USA. Es sei vollkommen richtig, dass die EU Donald Trump sehr deutlich von den geplanten Importbeschränkungen abrät und vor den Risiken für die Wirtschaft und den Welthandel warnt.

  • BDI-Präsident Dieter Kempf äußert sich zum Ergebnis des SPD-Mitgliederentscheids. In der Umsetzung des Koalitionsvertrages müssen Regierung und Parlament nun darauf achten, Zukunftsinvestitionen zu priorisieren.

  • BDI-Präsident Dieter Kempf äußert sich zu den US-Handelsbeschränkungen auf Stahl- und Aluminiumimporte. Der BDI unterstützt die EU in ihrem Vorhaben, eine angemessene Antwort zu geben. Eine neue Protektionismuswelle würde die Handelsnation Deutschland rasch treffen.

  • Es sollten zusätzlich die Maßnahmen des Dieselgipfels wirken, ehe tatsächlich Fahrverbote in Kraft treten, sagt BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang zum Diesel-Urteil des Bundesverwaltungsgerichts.

  • Iris Plöger, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung, äußert sich anlässlich der Anhörung im US-Supreme Court zu Microsoft‘s Search Warrant Case.

  • BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang äußert sich anlässlich der aktuellen Außenwirtschaftsstatistik und angekündigter US-Strafzölle. Die vorgestellten Zahlen zeigen, wie wichtig der Handel mit Ländern außerhalb der EU für die deutsche Wirtschaft sei. Die größte Bedrohung für den Erfolg auf den Weltmärkten sei das hohe Maß an internationaler Unsicherheit.

  • BDI-Präsident Dieter Kempf äußert sich zum Vorschlag von US-Handelsminister Wilbur Ross, die Stahl- und Aluminiumimporte durch Zölle oder Quoten stark einzuschränken. Dies im Alleingang zu tun sei falsch. Die USA sollten bereits bestehende multilaterale Initiativen nutzen und sie nicht untergraben.

  • Anlässlich des Besuches von Premierministerin Theresa May in Berlin sagt BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang, die britische Regierung müsse für die künftigen Beziehungen zur Europäischen Union eine klare Zielvorstellung formulieren. Sonntagsreden und unproduktive Debatten würden nur die Unsicherheit in der Wirtschaft steigern.

  • Zum Beginn des chinesischen Neujahrs mahnt BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang, über den künftigen Umgang mit China neu nachzudenken. In einem Gastkommentar für das Handelsblatt fordert Lang von der Bundesregierung und der Europäischen Union, Mittel und Wege zu finden, den Systemwettbewerb mit der aufstrebenden Volksrepublik zu bestehen, sich dabei aber auf die eigenen Stärken zu besinnen.

  • Im Interview mit den Nürnberger Nachrichten bewertet BDI-Präsident Dieter Kempf den Koalitionsvertrag zwischen CDU, CSU und SPD kritisch. Zukunftsthemen wie Digitalisierung und Bildungspolitik kämen viel zu kurz. Die Koalition müsse in der Steuerpolitik dringend nacharbeiten, um Deutschland zukunftsfest zu machen.

  • Mit Blick auf die Exportzahlen des Statistischen Bundesamtes sagt BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang, der globale Aufschwung treibe den Welthandel an und die Nachfrage nach deutschen Produkten werde stark bleiben. Die Politik müsse alles daran setzen, um den Erfolg Deutschlands auf den Weltmärkten abzusichern.

  • BDI-Präsident Dieter Kempf äußert sich zum Ende der Koalitionsverhandlungen. In der Gesamtschau sei die deutsche Industrie mit dem Koalitionsvertrag unzufrieden.

  • Im Interview der Woche mit dem Deutschlandfunk sprach BDI-Präsident Dieter Kempf über die Schlussphase der Koalitionsverhandlungen: Er appellierte an die Koalitionsparteien, sich auf Investitionen in die Zukunft zu konzentrieren statt auf Umverteilung. In der Steuerpolitik brauche es Mut zu spürbaren Entlastungen und Steuerstrukturreformen.

  • Stefan Mair, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung, äußert sich vor einer weiteren Verhandlungsrunde zwischen der Europäischen Union und dem Mercosur-Staatenverbund Südamerikas über ein Freihandelsabkommen. Beide Seiten müssten endlichen die Kraft aufbringen, die Verhandlungen erfolgreich abzuschließen.

  • Hagen Pfundner, Vorsitzender des BDI-Ausschusses für industrielle Gesundheitswirtschaft, lobt den Vorschlag der Europäischen Kommission zur Nutzenbewertung von Arzneimitteln. Eine engere Verzahnung der Zulassungsbehörden sei ein signifikanter Bürokratieabbau.

  • BDI-Präsident Dieter Kempf äußert sich zur Vorstellung des Jahreswirtschaftsberichts der Bundesregierung. Davon auszugehen, dass Wachstum ein Selbstläufer ist, sei falsch. Die Entlastung der Unternehmen beim Solidaritätszuschlag sei überfällig.

  • BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang äußert sich zum EU-Beschluss über die Brexit-Verhandlungsleitlinien und der von der EU27 vorgeschlagenen Übergangsfrist bis Ende 2020.

  • Zum Auftakt der Koalitionsverhandlungen fordert BDI-Präsident Dieter Kempf, die Zukunft der erfolgreichen deutschen Wirtschaft nicht nur verwalten, sondern auch gestalten zu wollen. Die künftige Bundesregierung müsse mehr Wirtschaft wagen – in der Digitalisierung, beim internationalen Steuerwettbewerb und in der Energiewende. Die EU sei für Deutschland von überragender Bedeutung.

  • BDI-Präsident Dieter Kempf äußert sich angesichts der bevorstehenden Rede des US-Präsidenten vor dem Weltwirtschaftsgipfel in Davos. Ein eskalierender Handelsstreit zwischen den USA und China könnte den gesamten Welthandel und insbesondere Deutschland als große Exportnation empfindlich treffen.

  • BDI-Präsident Dieter Kempf äußert sich zum Ergebnis des außerordentlichen SPD-Parteitages, Koalitionsverhandlungen mit den Unionsparteien aufzunehmen. Das knappe Votum stelle neue hohe Hürden für erfolgreiche Verhandlungen auf. Völlig unklar bleibt, wie mit dem wachsenden internationalen Steuerwettbewerb umgegangen wird.

  • BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang äußert sich anlässlich der mündlichen Verhandlung des Bundesverfassungsgerichts zur Verfassungsmäßigkeit der Grundsteuer. Er fordert eine zügige Reform.

  • BDI-Präsident Dieter Kempf bezeichnet die Einigung in den Sondierungsgesprächen als „überfällig“. Allerdings fehle die Vision, in welche Richtung die künftige Regierung unser Land gestalten will, so Kempf. Besonders beim Thema Digitalisierung fordert der BDI-Präsident deutliche Verbesserungen.

  • BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang äußert sich zu den Demonstrationen im Iran. Die Proteste und die staatliche Reaktion darauf müssten friedlich bleiben. Die Rahmenbedingungen für wirtschaftliches Engagement in dem Land sollten sich verbessern, um in der Bevölkerung anzukommen.

  • BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang äußert sich besorgt angesichts erwarteter Auswirkungen der US-Steuerreform für deutsche Unternehmen. Durch die neuen Regelungen gäbe es für Konzerne erhebliche Anreize, Investitionen in die USA zu verlagern. Lang fordert deshalb von der deutschen Regierung eine umfassende Reform des Außensteuerrechts.

  • BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang kritisiert das Aus der EEG-Entlastungen für neue Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen (KWK). Er sieht im Schwenk der Bundesregierung einen Vertrauensbruch. Lang fordert schnell eine dauerhaft tragfähige Lösung zur Entlastung von Unternehmen.

  • BDI-Präsident Dieter Kempf fordert von der Politik mehr Wirtschaftsschutz. Gleichzeitig sieht Kempf die Industrie in der Pflicht, ihr Wissen zu schützen. Wirtschaftsspionage sei nicht nur für Unternehmen existenzbedrohend, sondern für die gesamte Gesellschaft eine Gefahr.

  • Die Welthandelsorganisation (WTO) braucht dringend Bewegung. Das sagt BDI-Präsident Dieter Kempf in einem Gastbeitrag für die Frankfurter Rundschau zur Ministerkonferenz der WTO in Buenos Aires. Wenn die Mitgliedsstaaten keinen Gestaltungswillen zeigten, drohe der WTO der Bedeutungsverlust, so Kempf.

  • BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang ist erleichtert über die Brexit-Einigung zwischen Europäischer Kommission und britischer Regierung. Der schwierigste Teil stehe aber noch bevor: Die Wirtschaft brauche schnellstmöglich Klarheit über das künftige Verhältnis.

  • BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang bedauert nach dem jüngsten Treffen der britischen Premierministerin Theresa May mit EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker den fehlenden Durchbruch in den Brexit-Verhandlungen. Lang fordert die britische Politik auf, sich zu einig werden.

  • BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang kritisiert die amerikanischen Steuerreformpläne scharf. Sie seien nicht mit international abgestimmten Steuerprinzipien vereinbar und haben protektionistischen Charakter. Lang fordert, dass sich Deutschland schnell dem internationalen Steuerwettbewerb stellt.

  • BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang verlangt von der britischen Regierung mehr Bewegung zur Klärung der Austrittsmodalitäten. Nur dann könne die zweite Phase der Brexit-Verhandlungen starten. Das sagte Lang nach einem Treffen mit EU-Brexit-Chefunterhändler Michel Barnier in Berlin.

  • Die Stahlmärkte brauchen eine gemeinsame Lösung. Das sagt BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang anlässlich der G20-Handelsminister-Konferenz und des Global Forums zum Thema Stahlüberkapazitäten in Berlin. Lang fordert in der Diskussion um Stahldumping und Überkapazitäten vor allem von China und den USA mehr Kompromissbereitschaft.

  • BDI-Präsident Dieter Kempf hat mit dem Deutschlandfunk über die Regierungsbildung aus Sicht der Industrie gesprochen. Ob Große Koalition oder Minderheitsregierung – Kempf warnte die Parteien vor bloßem Umverteilen und forderte mehr Investitionen von der Politik, um Wohlstand, Wachstum und Beschäftigung zu sichern.

  • Der stellvertretende BDI-Hauptgeschäftsführer Holger Lösch kritisiert den neuesten Beschluss des EU-Parlaments zur Steigerung der Energieeffizienz. Staatliches Mikromanagement bringe die Energiewende nicht zum Erfolg. Lösch fordert einen flexiblen Rechtsrahmen für die Industrie.

  • Die deutsche Industrie ist für die Wirtschaft die treibende Kraft. Das sagt BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang angesichts der aktuellen Konjunkturzahlen des Statistischen Bundesamtes. Lang fordert, die wirtschaftliche Lage nicht ungenutzt zu lassen. Deutschland brauche Wachstumsvorsorge durch eine handlungsfähige und stabile Regierung.

  • BDI-Präsident Dieter Kempf kritisiert den Abbruch der Sondierungsgespräche. Angesichts von weltweiten Krisen und dem Reformbedarf in Europa brauche Deutschland rasch eine handlungsfähige Regierung. Kempf appelliert an die Parteien, ihrer Verantwortung gerecht zu werden.

  • In den Brexit-Verhandlungen sind deutliche Fortschritte notwendig. Das forderte BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang nach einem Treffen von Wirtschaftsvertretern mit der britischen Premierministerin Theresa May in London. Zwei Jahre Übergangsphase seien außerdem nicht genug, um klare Verhältnisse zu schaffen.

  • Klimaschutz wird auf europäischer Ebene für die Unternehmen eine noch größere Herausforderung als bisher, mahnt Holger Lösch, stellvertretender BDI-Hauptgeschäftsführer. Die Unternehmen befürchten massiv steigende CO2-Preise.

  • Die transatlantische Partnerschaft ist mit der Wahl von Donald Trump zum US-Präsidenten in schwieriges Fahrwasser geraten. Das schreibt BDI-Präsident Dieter Kempf in einem Gastbeitrag für die Frankfurter Allgemeine Zeitung. Für ihn ist dennoch klar: Problemlösung ist gemeinsam einfacher. Eine Abkühlung im Verhältnis zu den USA wäre eine politische und ökonomische Dummheit ersten Ranges.

  • Die gute konjunkturelle Lage darf nicht ungenutzt bleiben, fordert BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang. Deutschland braucht Innovationen und Investitionen. Die Steuerstrukturen müssen dafür angepasst werden. Nur so bleibt Deutschland wettbewerbsfähig.

  • Den Unternehmen bereiten die steigenden Energiekosten große Sorgen, mahnt BDI-Präsident Dieter Kempf vor den Sondierungsgesprächen von Union, FDP und Grünen über Klima und Energie. Die Industriestruktur müsse erhalten bleiben. Exporteuren sollten zusätzliche Chancen am Weltmarkt bekommen.

  • Anlässlich der konstituierenden Sitzung des Bundestags wendet sich BDI-Präsident Dieter Kempf mit den Erwartungen der deutschen Industrie an die Vertreter einer möglichen Jamaika-Koalition. Er verlangt starke Investitionen für den Industriestandort Deutschland. Außerdem fordert er eine Stärkung der europäischen Zusammenarbeit.

  • Der Europäische Rat hat sich entschieden, nicht in die zweite Runde der Brexit-Verhandlungen einzusteigen. Im Dezember 2017 soll ein neuer Anlauf gestartet werden. BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang äußert Verständnis, fordert aber bis zum nächsten Gipfel klare Fortschritte.

  • Logistikunternehmen brauchen eine leistungsfähige und moderne Infrastruktur. Der stellvertretende BDI-Hauptgeschäftsführer Holger Lösch erwartet von der künftigen Bundesregierung vor allem deutlich effizientere Planungsstrategien und den schnellen Ausbau des Verkehrsnetzes.

  • Im Interview mit der Südwest Presse warnt BDI-Präsident Dieter Kempf vor den Folgen nationalistischer Politik für den Industriestandort Deutschland. Nur eine pro-europäische Denkweise habe Zukunft. Außerdem fordert Kempf von einer neuen Bundesregierung deutlich mehr Mut zu Innovationen und Investitionen in die Zukunft.

  • Der BDI kritisiert die drastischen Eingriffe in die Marktstabilitätsreserve. Holger Lösch, stellvertretender Hauptgeschäftsführer, zweifelt dadurch an der Wirksamkeit dieses Instruments. Stattdessen müsse die Menge der Zertifikate für die freie Zuteilung, wie vom EU-Parlament vorgeschlagen, um fünf Prozentpunkte erhöht werden.

  • Stefan Mair, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung, begrüßt die informelle Einigung zwischen EU-Kommission, -Parlament und Europäischem Rat (Trilog) zur Reform der EU-Handelsschutzinstrumente. Diese sei wichtig, um dem von China eingeleiteten Klageverfahren vor der Welthandelsorganisation gegen die EU zu begegnen. Eine Politisierung handelspolitischer Schutzinstrumente lehnt der BDI jedoch ab.

  • Nach dem umstrittenen Referendum über die Unabhängigkeit Kataloniens schaut die deutsche Wirtschaft besorgt nach Spanien. Nur ein Dialog zwischen der Zentral- und der Regionalregierung kann die Lage befrieden, sagt BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang.

  • Mit der geplanten Absenkung des Körperschaftsteuersatzes heizen die USA den sich verschärfenden internationalen Steuerwettbewerb an, erklärt BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang zu den Steuerreformplänen des US-Präsidenten. Es sei höchste Zeit, dass eine neue Bundesregierung Wachstum und Innovation befördere, statt den Fokus wie bisher auf die Vermeidung von Steuerschlupflöchern zu legen.

  • Zur Rede des französischen Staatspräsidenten Emmanuel Macron äußert sich Hauptgeschäftsführer Joachim Lang: Ein gemeinsames Budget in der Währungsunion und einen Eurozonen-Finanzminister ist diskussionswürdig. Die französischen Vorschläge zur Finanzierung sind noch nicht ausgereift.

  • Im Interview mit dem Deutschlandfunk appelliert BDI-Präsident Dieter Kempf an die Parteien, sich ihrer demokratischen Verantwortung bewusst zu sein.

  • BDI-Präsident Dieter Kempf appelliert nach der Bundestagswahl an die Parteien, schnell zu sondieren und konzentrierte Verhandlungen über eine tragfähige neue Bundesregierung aufzunehmen. Es gehe darum, Schaden vom Standort Deutschland abzuwenden.

  • BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang äußert sich zur Grundsatzrede von EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker: Die Debatte um EU-Reformen muss vorangetrieben werden. Ein gemeinsames Budget in der Währungsunion und einen Eurozonen-Finanzminister hält er für diskussionswürdig.

  • Der BDI hebt die Wachstumsprognose der realen Wirtschaftsleistung um 1,8 Prozent an. Wesentliche Ursache für das Wachstum ist die weltwirtschaftliche Belebung, sagt BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang.

  • Stefan Mair, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung, fordert mit dem ersten Transparenzbericht der Extractive Industries Transparency Initiative in Deutschland eine Versachlichung der Debatte um den Rohstoffabbau.

  • BDI-Präsident Dieter Kempf fordert zu Beginn der dritten Brexit-Verhandlungsrunde von der britischen Regierung endlich klare Aussagen zu den Austrittsmodalitäten. Die Vorschläge zur Zollabwicklung seien unverhältnismäßig bürokratisch und praxisfern. Kempf erwartet ohne eine abgestimmte Linie der Regierung keine nennenswerten Fortschritte.

  • Im Interview mit den Zeitungen der Funke-Mediengruppe verurteilt BDI-Präsident Dieter Kempf Abgasmanipulationen deutlich, er warnt aber vor einer generellen Diskreditierung der deutschen Autobauer. Kempf hebt die Investitionen der Automobilindustrie in Forschung und Entwicklung und wirbt für Technologieoffenheit, um die Klimaziele erreichen zu können.

  • Die Ankündigung der US-Regierung, Untersuchungen zu unfairen Praktiken des Handelspartners China einzuleiten, hält Stefan Mair, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung, für nachvollziehbar. Die Vorwürfe müssen sorgfältig geprüft werden und handelspolitische Maßnahmen WTO-konform sein. Voreilige Gegenmaßnahmen würden den Welthandel belasten und der deutschen Industrie schaden.

  • Zum Ende der Konsultation der EU-Kommission zum kollektiven Rechtsschutz in der Europäischen Union warnt Iris Plöger, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung, vor der Einführung von Sammelklagen nach amerikanischem Muster. Es bestehe die Gefahr von Klagemissbrauch. Oftmals profitieren nicht die Geschädigten, sondern die Organisatoren der Sammelklagen.

  • BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang sieht mit Blick auf die jüngsten Exportzahlen eine Verunsicherung der Exportunternehmen. Die US-Sanktionen gegen Russland und Iran könnten auch deutsche und europäische Unternehmen treffen. In handels- und sanktionspolitischen Fragen müssen sich die USA und Europa wieder stärker koordinieren.

  • Die Ankündigung der Bundesregierung, staatliche Hermesdeckungen für Exportgeschäfte mit der Türkei auf den Prüfstand zu stellen, hält BDI-Hauptgeschäftsführer Lang für problematisch. Sie seien im vergangenen Jahr bereits um die Hälfte eingebrochen und als Druckmittel wenig effektiv. Die Türkei schade sich selbst.

  • Im Interview mit der Rheinpfalz hob BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang die Dringlichkeit des Breitbandausbaus hervor. Insbesondere in Gewerbe- und Industriegebieten bestehe großer Nachholbedarf. Außerdem plädierte er für eine Stärkung des europäischen Binnenmarkts.

  • BDI-Präsident Dieter Kempf zeigt sich zum Jahrestag des Putschversuches in der Türkei besorgt über die andauernde Schwächung demokratischer Strukturen. Unternehmen aus der EU hielten deswegen von Investitionen Abstand, was eine Rückkehr auf wirtschaftlichen Erfolgskurs verhindere.

  • Die beschlossene Änderung der Außenwirtschaftsverordnung lehnt Stefan Mair, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung, ab. Die breite Definition vieler Bereiche der Wirtschaft als kritische Infrastruktur sei problematisch. Stattdessen müsse die Bundesregierung den Druck zur Marktöffnung auf ausländische Regierungen verstärken.

  • Anlässlich der Übergabe des Jahresberichtes des Nationalen Normenkontrollrates sieht Holger Lösch, stellvertretender BDI-Hauptgeschäftsführer, großen Nachholbedarf bei der Abschaffung von Regulierungen in Verbindung mit EU-Recht. Bei der schleppenden Digitalisierung der Verwaltung mahnt er, dass E-Government aus Unternehmenssicht gedacht werden muss.

  • BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang sieht in den positiven Exportzahlen für den Monat Mai eine Verstetigung des Aufschwungs. Er warnt jedoch vor hohen politischen Risiken für die Außenwirtschaft, welche auch die gemeinsame G20-Erklärung zum Handel kaum mindert.

  • Die Vereinbarung zwischen Japan und der EU habe Signalwirkung, erklärt BDI-Präsident Dieter Kempf. Beide Regionen stehen für 30 Prozent des weltweiten Handels. Bei den Ursprungsregeln im Automobilsektor darf der japanische Vorschlag jedoch nicht hinter die Regeln bisheriger Abkommen der EU zurückfallen.

  • BDI-Präsident Dieter Kempf begrüßt das Bekenntnis zur steuerlichen Forschungsförderung und der Digitalisierung von Wirtschaft und Gesellschaft im gemeinsamen Bundestagswahlprogramm von CDU und CSU. Mehr Entschlossenheit mahnt er beim Abbau des Solidaritätszuschlages und der Finanzierung der Energiewende an.

  • Anlässlich des G20-Gipfels betont BDI-Präsident Dieter Kempf im Interview mit der Rheinischen Post die Bedeutung der europäischen Zusammenarbeit. Nur als Einheit könne die EU auf Augenhöhe mit den USA, China und Indien agieren. Außerdem spricht Kempf über die Chancen neuer deutsch-französischer Projekte und seine Erwartungen an die Zeit nach der Bundestagswahl.

  • Stefan Mair, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung, äußert sich zum heute erschienenen Protektionismusbericht von OECD, UNCTAD und WTO und gegen immer neue Beschränkungen für Handel und Investitionen.

  • Anlässlich der Einigung über das Netzentgeltmodernisierungsgesetz (Nemog) warnt Holger Lösch, stellvertretender BDI-Hauptgeschäftsführer, vor weiter wachsenden Netzkostenbelastungen für die deutsche Industrie. Lösch fordert eine grundlegende Reform der Netzentgeltsystematik.

  • Anlässlich der Vorstellung des Masterplans Schienengüterverkehr durch den Bundesverkehrsminister sieht Holger Lösch, stellvertretender BDI-Hauptgeschäftsführer, Potenzial für niedrigere Transportkosten auf der Schiene. Das ist ein wichtiges Ziel für die Industrie, betont Lösch.

  • Vor dem Tag der Deutschen Industrie zeigt sich BDI-Präsident Dieter Kempf optimistisch, dass ein Freihandelsabkommen mit den USA auch unter US-Präsident Donald Trump möglich ist. Im Interview mit dem Handelsblatt erklärt Kempf außerdem die Vorteile des deutschen Handelsbilanzüberschusses und plädiert für mehr politischen Fokus auf Bildung und Qualifizierung junger Menschen.

  • BDI-Präsident Dieter Kempf äußert sich zum Ausgang der Parlamentswahlen in Großbritannien. Die geschwächte Regierung macht die schwierige Ausgangslage in den Brexit-Gesprächen nicht leichter.

  • Nach der Entscheidung des US-Präsidenten, aus dem Pariser Abkommen auszusteigen, betont BDI-Präsident Dieter Kempf, wie wichtig die weltweite Zusammenarbeit ist. Fehlende Verlässlichkeit und mangelnde Berechenbarkeit sind Gift für weltweit erforderliche Lösungen.

  • Die Verwaltungsstrukturen der neuen Infrastrukturgesellschaft Verkehr müssen jede Planungs- und Bauverzögerung vermeiden, fordert Holger Lösch, stellvertretender BDI-Hauptgeschäftsführer.

  • BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang lobt die Vorschläge der EU-Kommission zur Vertiefung der Wirtschafts- und Währungsunion. Die Industrie brauche eine stabile und krisensichere Eurozone.

  • Die Bilanz des Treffens der sieben größten Industrienationen in Italien bezeichnet BDI-Präsident Dieter Kempf als enttäuschend. Der Gipfel habe kein Signal für mehr Einigkeit gesendet. Europa müsse nun global mehr Verantwortung übernehmen.

  • Anlässlich des ersten Treffens von US-Präsident Donald Trump mit EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker und dem EU-Ratsvorsitzenden Donald Tusk in Brüssel plädiert BDI-Präsident Dieter Kempf für den Schulterschluss zwischen der EU und den USA.

  • Anlässlich der Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) über EU-Freihandelsabkommen plädiert Stefan Mair, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung, für klare und verlässliche Handelsabkommen. Die EU müsse die Globalisierung nach europäischen Werten und Interessen mitgestalten, fordert Mair.

  • Anlässlich der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts über eine rückwirkende Verbesserung des Körperschaftsteuergesetzes, plädiert Joachim Lang, BDI-Hauptgeschäftsführer, für schnelle Fortschritte. Deutsche Regelungen zum Verlustuntergang belasten die Wirtschaft übermäßig, betont Lang.

  • BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang fordert anlässlich der Steuerschätzungen Strukturreformen im Steuerrecht. Deutschland habe kein Einnahmeproblem, betont Lang und plädiert für die steuerliche Forschungsförderung.

  • Anlässlich des EU-Ministertreffens zur Handelspolitik spricht sich BDI-Präsident Dieter Kempf für mehr Handelsabkommen aus. Diese würden weltwirtschaftliche Unsicherheiten entschärfen, betont Kempf.

  • Das Potential der Digitalisierung in Europa ist enorm, sagt Iris Plöger, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung, anlässlich der Halbzeitbilanz der EU-Kommission zum Digitalen Binnenmarkt. Innovationen dürfen dabei aber nicht behindert werden.

  • Holger Lösch, stellvertretender BDI-Hauptgeschäftsführer, fordert vom Bundesrat eine Bestätigung des neuen Verpackungsgesetzes. Lösch warnt vor einem Scheitern des Gesetzes in letzter Sekunde.

  • Der Fiskus hat kein Einnahmeproblem, hält BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang fest. Der Staat dürfe sich mit Investitionen nicht zurückhalten. Der BDI fordert angesichts erwartet hoher Steuereinnahmen unter anderem die steuerliche Forschungsförderung.

  • Das starke Exportwachstum der deutschen Industrie begründet BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang mit der anziehenden Weltkonjunktur und offenen Märkten. Einmal mehr spricht sich der BDI für globalen Handel und gegen Protektionismus aus.

  • Die noch zu gründende Bundesautobahngesellschaft muss ohne Einmischung der Politik arbeiten können, fordert Holger Lösch, stellvertretender BDI-Hauptgeschäftsführer.

  • Anlässlich des Berichtes der Bundesregierung über Bürokratieabbau und bessere Rechtsetzung fordert Holger Lösch, stellvertretender BDI-Hauptgeschäftsführer, die Verwaltung auf, die Chancen der Digitalisierung voll zu nutzen. Das sei Bürokratieabbau, wie er dem Mittelstand nütze.

  • Das Binnenmarkt-Informationstool der EU-Kommission taugt nicht gegen Binnenmarktstörungen, erklärt Iris Plöger, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung. Auskunftsansprüche gegen Unternehmen ohne konkretes Fehlverhalten lehnt Plöger strikt ab.

  • Dieter Kempf äußert sich zum EU-Sondergipfel zum Brexit. Es darf nur eine einzige Devise geben: Europa zusammenzuhalten und nach vorne zu bringen.

  • BDI-Präsident Dieter Kempf beurteilt den Kurs von US-Präsident Donald Trump in der Handelspolitik als besorgniserregend. Nach 100 Tagen im Amt verunsichere Trump weiterhin die Unternehmen. Das Steuerkonzept des US-Präsidenten sieht Kempf als klare Wettbewerbsansage.

  • Iris Plöger, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung, beurteilt den Legislaturbericht zur Digitalen Agenda der Bundesregierung als positiv. Plöger sieht bereits Erfolge der Industrie 4.0 in Wirtschaft und Politik. Jedoch plädiert sie für die optimale und frühzeitige Nutzung der Zukunftstechnik 5G.

  • Im Interview mit den Funke-Medien spricht der BDI-Präsident über die Vorteile Europas und eine verlässliche transatlantische Partnerschaft. Keiner könne allein im internationalen Wettbewerb bestehen.

  • Das Ergebnis des ersten Wahlgangs in Frankreich beurteilt Dieter Kempf als positiv. Der BDI-Präsident betont die wirtschaftliche Relevanz Frankreichs für Deutschland und die Europäische Union.

  • Zum Ausgang des Referendums in der Türkei äußert sich BDI-Präsident Dieter Kempf.

  • Anlässlich der Berichterstattung zur Bundesfernstraßengesellschaft äußert sich Holger Lösch, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung.

  • Zum Frühjahrsgutachten der Wirtschaftsforschungsinstitute äußert sich BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang.

  • BDI-Präsident Dieter Kempf warnt davor, den Verlust der amerikanischen Wettbewerbsfähigkeit durch neue Steuern auszugleichen. Er spricht sich gegen Rachegelüste bei den Brexit-Verhandlungen aus und plädiert für eine Drittelung der deutschen Haushaltsüberschüsse.

  • BDI-Präsident Dieter Kempf hält eine dauerhafte Abschottungspolitik der USA für unwahrscheinlich. Das betont er im Interview mit dem „vbw-Unternehmermagazin“. Er lobt die digitale Transformation der deutschen Wirtschaft und plädiert für mehr Cyber-Sicherheit.

  • Im Interview mit der französischen Finanzzeitung „Les Echos“ spricht Dieter Kempf über Frankreichs Stellenwert in der EU und über den Zusammenhalt in Europa. Für die kommende Bundestagswahl fordert der BDI-Präsident Investitionssteigerungen, insbesondere in Bildung.

  • Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung Holger Lösch erklärt notwendige Bedingungen für das geplante Wettbewerbsregister.

  • BDI-Präsident Dieter Kempf plädiert für schnellstmögliche Austrittsverhandlungen mit dem Vereinigten Königreich. Er betont die Relevanz von Rechtssicherheit für die Wirtschaft.

  • Zum Beginn der neuen Verhandlungsrunde über das Freihandelsabkommen zwischen der EU und den südamerikanischen Mercosur-Mitgliedsstaaten plädiert Stefan Mair, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung, für einen intensiveren internationalen Handel.

  • Das erste Treffen zwischen Bundeskanzlerin Angela Merkel und US-Präsident Donald Trump nutzt der BDI-Präsident, um vor protektionistischen Tendenzen zu warnen.

  • Bundeskanzlerin Angela Merkel muss einen offensiven Wahlkampf führen, fordert BDI-Präsident Kempf in der „Wirtschaftswoche“. Im Interview spricht er sich auch für mehr Innovationsfreude in Deutschland aus und kontert Vorwürfe von US-Präsident Donald Trump.

  • Am Tag nach der Parlamentswahl in Holland äußert sich Dieter Kempf.

  • Im „Interview der Woche“ mit dem Deutschlandfunk plädiert BDI-Präsident Dieter Kempf für mehr Investition in die Jugend statt nur Umverteilung von Geld. Außerdem äußert er sich zum ersten Treffen von Bundeskanzlerin Angela Merkel mit US-Präsident Donald Trump. Kempf spricht sich im Interview auch für harte Brexit-Verhandlungen aus.

  • Holger Lösch, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung, äußert sich anlässlich der heutigen Lesung im Bundestag zur Novelle des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB).

  • BDI-Präsident Dieter Kempf äußert sich zur Rede des US-Präsidenten vor dem Kongress.

  • Stefan Mair, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung, äußert sich zum Inkrafttreten des WTO-Abkommens für Handelserleichterungen.

  • Holger Lösch, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung, äußert sich anlässlich der dritten Lesung im Bundestag zur Reform des Insolvenzanfechtungsrechts.

  • BDI-Präsident Dieter Kempf äußert sich vor der Abstimmung zum Freihandelsabkommen mit Kanada.

  • Holger Lösch, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung, äußert sich zur Abstimmung des Europäischen Parlaments über die Reform des Europäischen Emissionshandels.

  • BDI-Hauptgeschäftsführer Markus Kerber äußert sich zum neuen Exportrekord.

  • Im Interview mit der Süddeutschen Zeitung spricht Dieter Kempf über seinen Posten als BDI-Präsident, den neuen US-Präsidenten Donald Trump sowie den Brexit.

  • Der Vorsitzende des Asien-Pazifik-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft (APA), Hubert Lienhard, äußert sich zu den Veränderungen im Welthandel nach Amtsantritt des neuen US-Präsidenten Donald Trump.

  • BDI-Hauptgeschäftsführer Markus Kerber äußert sich zum Ministerwechsel von Sigmar Gabriel zu Brigitte Zypries.

  • BDI-Hauptgeschäftsführer Markus Kerber äußert sich zur Lizenzschranke.

  • BDI-Präsident Dieter Kempf äußert sich zur Rede von Theresa May.

  • BDI-Präsident Dieter Kempf äußerte sich zum Interview von Donald Trump in der Bild-Zeitung.

  • BDI-Präsident Dieter Kempf hat sich enttäuscht gezeigt über die jüngste Pressekonferenz des designierten US-Präsidenten Donald Trump.

  • Zum Gutachten des Europäischen Gerichtshofes (EuGH) über die Rechtsnatur des Freihandelsabkommens der EU mit Singapur äußert sich Stefan Mair, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung.

  • BDI-Hauptgeschäftsführer Markus Kerber äußert sich zu der Forderung des Bundesrates zur Einführung einer Lizenzschrankenregelung.

  • Holger Lösch, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung, äußert sich zum heutigen Beschluss des Bundeskabinetts zur Gründung einer Infrastrukturgesellschaft für die Bundesautobahnen.

  • BDI-Hauptgeschäftsführer Markus Kerber äußert sich zur EZB-Entscheidung.

  • BDI-Präsident Ulrich Grillo äußert sich zu dem Ergebnis des Referendums.

  • BDI-Präsident Ulrich Grillo äußert sich zum 100-Tage-Programm von President-elect Donald Trump.

  • Holger Lösch, Mitglied der Hauptgeschäftsführung, äußert sich zum Abschluss der Klimakonferenz in Marrakesch.

  • BDI-Präsident Ulrich Grillo äußert sich zur Einigung der Regierung beim Klimaschutzplan.

  • Holger Lösch, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung, äußert sich zur Bundestagslesung der GWB-Novelle.

  • BDI-Hauptgeschäftsführer Markus Kerber äußert sich zur Reform der EU-Handelsschutzinstrumente und dem Marktwirtschaftstatus Chinas.

  • BDI-Präsident Ulrich Grillo äußert sich zur Berichterstattung um einen verschärften Klimaschutzplan 2050: Werk ohne Folgenabschätzung.

  • BDI-Hauptgeschäftsführer Markus Kerber äußert sich anlässlich der Herbst-Prognose des Arbeitskreises Steuerschätzung.

  • Holger Lösch, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung, äußerte sich zu den aktuellen Entwicklungen der PKW-Maut.

  • Holger Lösch, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung, äußert sich anlässlich des Pariser Klimabkommens.

  • BDI-Präsident Ulrich Grillo äußert sich zur belgischen Blockade des europäisch-kanadischen Freihandelsabkommens CETA.

  • BDI-Präsident Ulrich Grillo hat sich in einem Namensbeitrag für das „Handelsblatt“ gegen Protektionismus und Abschottung ausgesprochen. Die Alternativen zu einer globalisierten, zusammenwachsenden Welt seien abschreckend: Rückfall in nationalistische Abschottung, Blockbildung, weiter um sich greifende Auflösung.

  • BDI-Präsident Ulrich Grillo äußert sich zu den Ergebnissen des heutigen Handelsministerrates zum europäisch-kanadischen Abkommen CETA.

  • Zur beschlossenen Gründung einer Verkehrsinfrastruktur-Gesellschaft äußert sich Holger Lösch, Mitglied der Hauptgeschäftsführung.

  • BDI-Präsident Ulrich Grillo äußert sich zum Anstieg der EEG-Umlage.

  • BDI-Präsident Ulrich Grillo äußert sich zum Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum europäisch-kanadischen Abkommen CETA.

  • Holger Lösch, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung, äußert sich zur geplanten Lärmobergrenze am Flughafen Frankfurt.

  • BDI-Präsident Ulrich Grillo hat sich in einem Namensbeitrag für die „Frankfurter Rundschau“ für das Freihandelsabkommen zwischen der Europäischen Union und Kanada, CETA, stark gemacht. Das Abkommen liegt nun vor, das Lesen lohnt sich: Es wird deutlich, dass die meiste Kritik und Skepsis an diesem Abkommen unbegründet sind.

  • Länder müssen Gesetzesentwurf endlich zustimmen und ihre gemachten Kompromisse umsetzen. Das sagte BDI-Hauptgeschäftsführer Markus Kerber im Vorfeld des Vermittlungsausschusses von Bundestag und Bundesrat.

  • BDI-Präsident Ulrich Grillo zu den aktuellen Äußerungen des Bundeswirtschaftsministers über den Stand der Verhandlungen um das Transatlantische Freihandelsabkommen.

  • BDI-Präsident Ulrich Grillo hat in einem Interview mit dem Nachrichtenmagazin Spiegel das Wirtschaftsprogramm des amerikanischen Präsidentschaftskandidaten Donald Trump kritisiert. Mit seinen Plänen ignoriere der Republikaner die Realitäten des 21. Jahrhunderts.

  • Der BDI unterstützt die Vorschläge der CDU/CSU zur Einkommensteuer.

  • Holger Lösch, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung, kritisiert den Regierungsentwurf zum Bürokratieentlastungsgesetz.

  • Dieter Schweer, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung, äußert sich zum neuen Bundesverkehrswegeplan.

  • Der Brexit führt zu massiven Problemen im Unternehmenssteuerrecht, schätzt BDI-Hauptgeschäftsführer Markus Kerber in einem Gastkommentar für die Börsen-Zeitung. Es brauche eine angemessene Übergangsphase und keinesfalls dürfe emotionale Verärgerung über den Brexit die Verhandlungen leiten.

  • Die Regierung muss sich stärker für den Freihandel einsetzen. Das fordert BDI-Präsident Ulrich Grillo in einem Gastbeitrag für das Handelsblatt.

  • Am Rande eines Besuchs in Wien traf BDI-Präsident Ulrich Grillo mit Österreichs Außenminister Sebastian Kurz zusammen. Beide gaben der in Wien erscheinenden Zeitung Kurier ein Interview zu den deutsch-österreichischen Wirtschaftsbeziehungen, zu Digitalisierung und TTIP.

  • Die deutsche Industrie zeigt sich zunehmend besorgt um die Zukunft des Industriestandorts Deutschland. Das schreibt BDI-Präsident Ulrich Grillo in einem Gastbeitrag in der Zeitung „Die Welt“.

  • BDI-Hauptgeschäftsführer Markus Kerber kritisiert den Bundesrat zu seinem Beschluss zur Erbschaftsteuer.

  • In einem Gespräch mit der Financial Times warnt BDI-Hauptgeschäftsführer Markus Kerber die EU, Großbritannien in den kommenden Verhandlungen zu bestrafen und die wirtschaftlichen Beziehungen zu beschädigen.

  • Holger Lösch, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung, äußert sich zur Vorstellung des Abschlussberichts der Endlagerkommission im Bundestag.

  • Holger Lösch, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung, äußert sich zum Petersberger Klimadialog.

  • Holger Lösch, BDI-Mitglied der Hauptgeschäftsführung, äußert sich kritisch zum Klimaschutzplan der Regierung.

  • Ein Brexit bringt weder für die britische noch für die deutsche Wirtschaft einen Vorteil. Davon zeigt sich BDI-Hauptgeschäftsführer Markus Kerber in einem Interview mit dem Radiosender WDR2 wenige Tage vor dem Referendum im Vereinigten Königreich überzeugt.

  • BDI-Hauptgeschäftsführer Markus Kerber äußert sich kritisch zum Kompromiss bei der Erbschaftsteuerreform.

  • Die Gründung einer Bundesautobahngesellschaft fordert Dieter Schweer, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung, anlässlich der Bund-Länder-Verhandlungen zur Reform der Straßenbauverwaltung.

  • Holger Lösch, Mitglied der Hauptgeschäftsführung, begrüßt den Beschluss der Wirtschaftsministerkonferenz zum Klimaschutzplan 2050.

  • BDI-Präsident Ulrich Grillo äußerte sich dazu: „Das Deutschlandjahr in Mexiko liefert die Basis für mehr Zusammenarbeit zwischen den beiden Ländern. Deutschland ist Mexikos wichtigster Wirtschaftspartner in der EU, das Land ist der größte Automobilproduzent in Lateinamerika. Unser Handel ist im vergangenen Jahr um rund 20 Prozent auf über 15 Milliarden Euro gewachsen. Wir wollen unsere...

  • „Wir müssen begreifen, dass die Digitalisierung für uns eine Chance ist“, betonte BDI-Präsident Ulrich Grillo in einem gemeinsamen Interview mit IG-Metall-Chef Jörg Hofmann und der Zeitung Die Welt. Er äußerte sich daneben u. a. zu Managergehältern, Firmenübernahmen aus China und TTIP.

  • Hauptgeschäftsführer Markus Kerber kritisiert die andauernde Diskussion um die Erbschaftsteuer.

  • BDI-Präsident Ulrich Grillo äußert sich zur Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG). Die Teil-Einigung von Bund und Ländern zum EEG reiche noch nicht aus.

  • Ulrich Grillo äußert sich anlässlich des Bund-Länder-Spitzengesprächs über die Ökostromreform.

  • Zum heute veröffentlichten Grünbuch „Digitale Plattformen“ des Bundeswirtschaftsministeriums äußert sich Dieter Schweer, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung.

  • Der BDI hat eine umfassende Bewertung des CETA-Abkommens (Comprehensive Economic Trade Agreement) mit Kanada vorgelegt. Dazu äußert sich BDI-Präsident Ulrich Grillo.

  • Die EU-Wirtschafts- und Finanzminister haben die Entscheidung über die Umsetzung des OECD-BEPS-Aktionsplans zur Bekämpfung von Gewinnverlagerungen in Europa vertagt. Dazu äußert sich BDI-Hauptgeschäftsführer Markus Kerber.

  • „Für uns in der Industrie heißt das: Unser Partner wird leistungsfähiger und sicherer.“ So bewertete BDI-Präsident Ulrich Grillo die geplante Fusion der Deutsche Börse mit der London Stock Exchange (LSE). In einem gemeinsamen Interview mit dem CEO der Deutsche Börse Carsten Kengeter und dem manager magazin betonte Grillo die Chance für junge deutsche Unternehmen. Die LSE sei mit der Finanzierung...

  • BDI-Hauptgeschäftsführer Markus Kerber äußert sich zum Abschluss der Griechenland-Gespräche.

  • Dieter Schweer, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung, äußert sich anlässlich der geplanten steuerlichen Forschungsprämie.

  • Stefan Mair, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung, äußert sich zur Bundestagsdebatte zu CETA.

  • Holger Lösch, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung, äußert sich anlässlich der Reform des Erneuerbaren-Energien-Gesetzes (EEG).

  • Dieter Schweer, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung, äußert sich anlässlich der Verabschiedung des „Bundesberichts Forschung und Innovation 2016“ im Bundeskabinett und der Vorstellung des Berichts durch das Bundesforschungsministerium.

  • Äußerung zur Veröffentlichung bisher geheimer TTIP-Dokumente.

  • BDI-Präsident Ulrich Grillo äußert sich zum Beschluss der Kommission zur Überprüfung der Finanzierung des Kernenergieausstiegs (KFK).

  • Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel, BDI-Präsident Ulrich Grillo und der IG-Metall-Vorsitzende Jörg Hofmann betonten in einem Gastbeitrag im Handelsblatt unmittelbar vor dem Start der Hannover Messe die Vorreiterrolle Deutschlands in der Digitalisierung. Sie werben für eine breite Akzeptanz, Begeisterung in der Bevölkerung für eine vernetzte Industriewelt und eine Modernisierung unserer...

  • BDI-Präsident Ulrich Grillo sprach mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung Mitte April über die Krisen in Politik und Wirtschaft, die Bedeutung von Vertrauen und den aktuellen Zustand der deutschen Wirtschaft. Wir dokumentieren das Interview in Auszügen.

  • Dieter Schweer, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung, äußert sich zum heute vorgestellten Strategiepapier der EU-Kommission zur Digitalisierung der Industrie.

  • BDI-Hauptgeschäftsführer Markus Kerber äußert sich zum Entwurf der EU-Kommission anlässlich der Debatte des EU-Parlaments mit Vertretern von Rat und Kommission.

  • BDI-Präsident Ulrich Grillo und Pierre Gattaz, Präsident des französischen Unternehmensverbandes MEDEF, sprachen Ende März in Berlin mit der Nachrichtenagentur dpa und der französischen Finanzzeitung Les Echos über die Digitalisierung der Industrie, die Reformpolitik in Frankreich und die Flüchtlingssituation.

  • Stefan Mair, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung, äußert sich zum EU-Indien-Gipfel.

  • Dieter Schweer, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung, äußerte sich zur Verabschiedung des Bundesverkehrswegeplans.

  • Die Präsidenten der deutschen und französischen Arbeitgeber- und Industrieverbände Ulrich Grillo (BDI), Ingo Kramer (BDA) und Pierre Gattaz (MEDEF) haben im Vorfeld des EU-Gipfels Mitte März eine Erklärung veröffentlicht. Darin appellieren sie an die Politik, die Flüchtlingssituation durch mutiges gemeinschaftliches Handeln auf europäischer Ebene zu bewältigen.

  • Kurz vor den Landtagswahlen in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt sprach BDI-Präsident Ulrich Grillo mit der Funke-Mediengruppe (u.a. WAZ, Berliner Morgenpost, Hamburger Abendblatt) über Integrationskurse für Volksverhetzer, Rechtspopulismus und großen Streit in der großen Koalition.

  • Nach über fünfzig Jahren lösen die USA Frankreich als wichtigsten Handelspartner Deutschlands ab. Stefan Mair, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung, äußerte sich anlässlich der Außenhandelsstatistik zum Freihandelsabkommen TTIP.

  • Holger Lösch, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung, äußerte sich zur Verabschiedung des Fortschrittsberichts zum Deutschen Ressourceneffizienzprogramm ProgRess II durch das Bundeskabinett.

  • Im Interview mit dem Deutschlandfunk sprach BDI-Präsident Ulrich Grillo über Arbeitsmarktchancen für Flüchtlinge. Sonderregelungen könnten dabei nicht die Lösung sein. Außerdem äußerte er sich zur Arbeit der Großen Koalition, der Solidarität in Europa sowie Herausforderungen in der Wirtschaft.

  • In einem Interview mit dem „Handelsblatt“ äußert sich BDI-Präsident Ulrich Grillo zur europäischen Grenzpolitik sowie zur Einbindung von Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt.

  • Anlässlich der 12. Verhandlungsrunde zum transatlantischen Freihandelsabkommen äußert sich der Vorsitzende des BDI/BDA-Mittelstandsausschusses Hans-Toni Junius in einem Gastkommentar für das „Handelsblatt“. Darin betont er die Bedeutung von TTIP für exportstarke mittelständische Unternehmen.

  • BDI-Hauptgeschäftsführer Markus Kerber äußert sich zu den Verhandlungen zum Brexit und zur Flüchtlingskrise.

  • Dieter Schweer, Mitglied der Hauptgeschäftsführung des BDI, begrüßt die zügige Einführung von Real Driving Emissions (RDE) durch das Votum des Europäischen Parlaments.

  • BDI-Hauptgeschäftsführer Markus Kerber äußert sich zur Neuregelung für einen transatlantischen Datentransfer.

  • Die für Ende Januar angekündigte Neuregelung für das Safe Harbor-Abkommen ist nicht in Sicht. Das kritisiert BDI-Hauptgeschäftsführer Markus Kerber.

  • BDI-Hauptgeschäftsführer Markus Kerber äußert sich zur Initiative der EU-Kommission zur steuerlichen Harmonisierung.

  • BDI-Präsident Ulrich Grillo hat der „Rheinischen Post“ ein Interview gegeben. Darin spricht er über die aktuellsten Entwicklungen in der Flüchtlingspolitik sowie die Energiepolitik der Bundesregierung.

  • BDI-Hauptgeschäftsführer Markus Kerber äußert sich zum Wahlergebnis.

  • Stefan Mair, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung, begrüßt den erfolgreichen Abschluss der Ministerkonferenz der Welthandelsorganisation

  • Stefan Mair, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung, äußert sich zur Verständigung von über 50 Mitgliedern der Welthandelsorganisation (WTO) auf ein erweitertes Informationstechnologie-Abkommen (ITA) in Nairobi

  • Holger Lösch, Mitglied der Hauptgeschäftsführung, äußert sich zum Abschluss der Trilog-Verhandlungen.

  • Holger Lösch, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung, äußert sich zu den Vorschlägen der EU-Kommission zur Harmonisierung kaufrechtlicher Regelungen.

  • BDI erhofft sich Abkommen für den Handel mit Informationstechnologiegütern

  • Stefan Mair, Mitglied der Hauptgeschäftsführung, äußert sich zum Besuch der EU-Handelskommissarin Cecilia Malmström in Berlin

  • Ende November hat BDI-Präsident Ulrich Grillo der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung ein Interview gegeben.

  • Im Interview mit dem freien Journalisten Tilo Jung spricht BDI-Präsident Ulrich Grillo über die Rolle der deutschen Rüstungsindustrie und die Herausforderungen für den Industriestandort Deutschland durch die Energiewende.

  • Im Interview mit der Tageszeitung „Die Welt“ spricht BDI-Hauptgeschäftsführer Markus Kerber über die Folgen der Flüchtlingskrise für die deutsche Gesellschaft.

  • Im Interview mit der Süddeutschen Zeitung spricht sich BDI-Präsident Ulrich Grillo für eine vertrauensvollere Unternehmenskultur aus.

  • BDI-Hauptgeschäftsführer Markus Kerber äußert sich zum geplanten Alternativsteuermodell.

  • BDI-Präsident Ulrich Grillo zeigt sich erschüttert von den entsetzlichen Ereignissen am vergangenen Wochenende.

  • BDI-Präsident Ulrich Grillo äußert sich zum Tod des Altkanzlers.

  • Stefan Mair, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung, begrüßt die deutsche Kandidatur für die internationale Extractive Industries Transparency Initiative (EITI).

  • BDI-Hauptgeschäftsführer Markus Kerber äußert sich zu den Ergebnissen der Steuerschätzung.

  • Vor dem Tag der Deutschen Industrie hat der BDI-Präsident der Wirtschaftswoche ein Interview gegeben.

  • Holger Lösch, Mitglied der BDI-Geschäftsführung, äußert sich zu den Plänen der EU-Kommission zur Vertiefung des Europäischen Binnenmarktes.

  • Holger Lösch, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung, äußert sich anlässlich der UN-Klimakonferenz in Bonn.

  • BDI-Hauptgeschäftsführer Markus Kerber äußert sich zur Schätzung der Bundesregierung für das Wirtschaftswachstum.

  • BDI-Präsident Ulrich Grillo äußert sich zum Gutachten über die Finanzierung des Rückbaus der Kernkraftwerke.

  • BDI-Präsident Ulrich Grillo kommentiert den erfolgreichen Abschluss des Transpazifischen Freihandelsabkommens (TPP).

  • Zur Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs zum Safe-Harbor-Abkommen bezieht BDI-Hauptgeschäftsführer Markus Kerber Stellung.

  • Zu den Abschlussberichten der OECD zur Steuervermeidung, kurz BEPS, äußert sich BDI-Hauptgeschäftsführer Markus Kerber.

  • In einem Brief an Unternehmens- und Verbandschefs nennt BDI-Präsident Grillo die bewusste Verzerrung von Abgastests bei VW inakzeptabel.

  • BDI-Präsident Ulrich Grillo äußert sich zu den Vorwürfen gegen Volkswagen.

  • BDI-Präsident Ulrich Grillo äußert sich zum Ergebnis der Parlamentswahlen in Griechenland.

  • Zur Abstimmung über den Initiativbericht zu europäischen Familienunternehmen äußert sich Holger Lösch, Mitglied BDI-Hauptgeschäftsführung.

  • Dieter Schweer, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung, äußert sich zum Ausstand der Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit.

  • Im Interview mit dem Nachrichtensender CNN hat BDI-Hauptgeschäftsführer Markus Kerber über die aktuelle Flüchtlingssituation gesprochen.

  • Zu der Beratung des Haushaltsgesetzes 2016 und des Bundes-Finanzplans sagt BDI-Hauptgeschäftsführer Markus Kerber:

  • Im Interview mit dem Focus warnt BDI-Präsident Ulrich Grillo vor einer Panikmache wegen der jüngsten Turbulenzen in China.

  • Anlässlich der Pressekonferenz des Aktionsbündnisses „Stop-TTIP“ äußert sich Stefan Mair, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung:

  • Zur Verabschiedung des dritten Hilfspakets für Griechenland durch den Deutschen Bundestag äußert sich BDI-Hauptgeschäftsführer Markus Kerber.

  • Ulrich Grillo äußert sich in einem Brief an rund 1000 Unternehmens- und Verbandsvertreter zur Zukunft Europas.

  • Im Interview mit dem Südkurier zeigt sich BDI-Präsident Ulrich Grillo zuversichtlich: „TTIP wird kommen.“

  • Zu den Entwicklungen an den chinesischen Börsen sagt Stefan Mair, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung:

  • Zur Einigung auf ein erweitertes Informationstechnologie-Abkommen der WTO, äußert sich Stefan Mair, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung.

  • BDI-Präsident Ulrich Grillo äußert sich zur Delegationsreise mit Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel in den Iran.

  • In der Bild am Sonntag fordern BDI-Präsident Grillo und IG Metall-Chef Wetzel flexiblere Arbeitszeitmodelle für die Arbeitswelt von morgen.

  • Der BDI kommentiert die Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts zur dritten Start- und Landebahn in München.

  • Zur Abstimmung des EU-Parlaments über die Marktstabilitätsreserve äußert sich Holger Lösch, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung.

  • BDI-Präsident Ulrich Grillo äußert sich zum Ergebnis der Abstimmung im Europäischen Parlament über TTIP.

  • Zur Abstimmung des EU-Parlaments über die Aktionärsrechte-Richtlinie äußert sich Holger Lösch, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung.

  • BDI-Präsident Ulrich Grillo hat sich Anfang Juli gegenüber den Zeitungen Bild und Bild am Sonntag zum Referendum in Griechenland geäußert.

  • Anlässlich der morgen stattfindenden Abstimmung im Europäischen Parlament über TTIP äußert sich BDI-Präsident Ulrich Grillo.

  • Zur Verschiebung der Abstimmung zum "Regelungspaket Fracking" im Bundestag äußert sich Stefan Mair, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung.

  • Zu den "Zehn Thesen zur Zukunft der Kohle bis 2040" äußert sich Holger Lösch, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung.

  • Zur aktuellen Entwicklung in der Griechenland-Frage äußert sich BDI-Präsident Ulrich Grillo.

  • Zum Aktionsplan der EU-Kommission für eine bessere Unternehmensbesteuerung äußert sich BDI-Hauptgeschäftsführer Markus Kerber.

  • Zur Abstimmung des EP-Industrieausschusses zum Initiativbericht äußert sich Holger Lösch, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung.

  • Mit einem Beitrag in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung hat sich Ulrich Grillo zur Debatte um die Zukunft Griechenlands im Euro geäußert.

  • Anlässlich der Anhörung zum IT-Sicherheitsgesetz äußert sich Dieter Schweer, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung.

  • Zu den Klimabeschlüssen des G7-Gipfels äußert sich BDI-Präsident Ulrich Grillo.

  • Zur Anhörung im Deutschen Bundestag zum Regelungspaket Fracking äußert sich Stefan Mair, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung.

  • Holger Lösch, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung, äußert sich zum Gesetzentwurf zur Korruptionsbekämpfung.

  • Anlässlich einer hochrangigen TTIP-Konferenz in Berlin äußert sich BDI-Präsident Ulrich Grillo.

  • Zur TTIP-Resolution des Handelsausschusses im Europaparlament äußert sich der BDI.

  • Gesprächsrunde zum Thema TTIP.

  • Zur EU-Agenda für bessere Rechtsetzung äußert sich Holger Lösch, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung.

  • Zum Streik der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) äußert sich Dieter Schweer, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung.

  • Zum Ausgang der britischen Unterhauswahlen äußert sich der BDI-Hauptgeschäftsführer Markus Kerber.

  • BDI-Hauptgeschäftsführer Markus Kerber fordert eine zukunftsorientierte Politik.

  • Zum Streik der Gewerkschaft der Lokführer äußert sich Dieter Schweer, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung.

  • BDI-Präsident Grillo forderte die Bundesregierung dazu auf, „die Vorwürfe zügig und lückenlos aufzuklären – ohne Kompromiss“.

  • Stefan Mair, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung zum Berlinbesuch des EU-Verhandlungsführers Ignacio Garcia Bercero.

  • Zum Streik der Gewerkschaft der Lokführer äußert sich Dieter Schweer, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung.

  • BDI zum Bericht der Experten-Kommission „Stärkung von Investitionen in Deutschland“

  • Der BDI-Präsident hat in einem Brief an rund 1000 Unternehmens- und Verbandsvertreter diese aufgefordert, sich global stärker zu engagieren.

  • Dieter Schweer, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung, zum Streik der Vereinigung Cockpit (VC):

  • Das BDI-Papier „Europäische Mittelstandspolitik 2015“ gibt einen Überblick über Maßnahmen der EU, die den Mittelstand betreffen.

  • Holger Lösch, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung, zur Anhörung im Bundestags-Rechtsausschuss über einen Gesetzentwurf zu Gruppenklagen:

  • Zur Gründung der Asian Infrastructure Investment Bank sagt Stefan Mair, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung:

  • Zur konstituierenden Sitzung des Hightech-Forums äußert sich Dieter Schweer, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung:

  • Zum Beschluss des Bundestages zur Einführung einer Frauenquote in Unternehmen sagt Holger Lösch, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung:

     

  • Zu den Überlegungen von CDU/CSU, den Solidaritätszuschlag bis 2030 schrittweise abzuschmelzen, sagt BDI-Hauptgeschäftsführer Markus Kerber:

  • BDI-Hauptgeschäftsführer Markus Kerber zu den Plänen von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble zur Reform der Erbschaftsteuer.

  • Der BDI äußert sich zu den aktuellen Exportzahlen des Statistischen Bundesamtes.

  • Der BDI äußert sich zur Verbändeanhörung zum Regelungspaket Fracking.

  • BDI-Hauptgeschäftsführer Markus Kerber äußert sich im Interview mit dem DLF zum Ausgang der vorgezogenen Parlamentswahlen in Griechenland.

  • Der BDI zum Ergebnis der vorgezogenen Parlamentswahlen in Griechenland.

  • BDI zur Entscheidung der Europäischen Zentralbank für ein Anleihenkaufprogramm.

  • BDI-Präsident fordert ein Zukunftskonzept der Politik für die deutsche Industrie.

  • BDI-Präsident Ulrich Grillo betont nach Anschlag auf Satiremagazin die Bedeutung der Freiheit für unsere Gesellschaft.

  • Die Veränderungen des globalen Wettbewerbs sind Schwerpunkt einer neuen Studie.

  • Der BDI setzt sich dafür ein, dass das IT-Sicherheitsgesetz mit der EU-Richtlinie für Netz- und Informationssicherheit kompatibel ist.

  • Der BDI äußert sich zum deutsch-französischen Ministertreffen in Berlin.

  • Der BDI zur Einigung über die Frauenquote im Koalitionsausschuss.

  • Die Studie zu Kohlekraftwerksstilllegungen von r2b energy consulting und dem Hamburgischen WeltWirtschaftsInstitut (HWWI) liegt vor.

  • Im Gespräch mit der F.A.Z. äußert sich Ulrich Grillo zur Asien-Pazifik-Konferenz, zur Sanktionspolitik der EU gegen Russland und zu China.

  • Der BDI zu den vom Statistischen Bundesamt veröffentlichten Daten für die Wirtschaftsentwicklung des 3. Quartals.

  • Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) zur aktuellen Berichterstattung über die "Luxemburg-Leaks".

  • Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) zum viertägigen Streik der Gewerkschaft der Lokführer.

  • Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) zum Urteil des Bundesverfassungsgerichts über die Luftverkehrsteuer.

  • Der Bundesverband der Deutschen Industrie äußert sich zum Entwurf des Grünbuchs der Bundesregierung.

  • Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) zum Ergebnis des EU-Gipfels zum Klimaschutz.

  • Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) zum Streik der Piloten und der Lokführer.

  • Gesprächsrunde zum Thema Konjunktur.

  • Der BDI zur Bekanntgabe der Ökostrom-Umlage.

  • Der BDI zum Treffen des US-Handelsbeauftragten Michael Froman mit den Handelsministern der Europäischen Union.

  • Der BDI zur abgeschwächten Wachstumsprognose der Bundesregierung.

  • Der BDI äußert sich zur heutigen Mitteilung des Bundesverwaltungsgerichts zum Verfahren über die Elbvertiefung.

  • Der BDI zur Befragung des designierten EU-Digitalkommissars Günther Oettinger durch das Europa-Parlament.

  • Der BDI begrüßt, dass das Gesetz zum Übereinkommen der Vereinten Nationen gegen Korruption endlich verabschiedet wird.

  • Zu Beginn des TDI in Berlin forderte BDI-Präsident Grillo eine Investitionsoffensive zur Sicherung der Zukunftsfähigkeit Deutschlands.

  • Zentrales Thema der Eröffnungsrede des BDI-Präsidenten Ulrich Grillo war die Sicherung der Zukunftsfähigkeit Deutschlands.

  • Mit der Süddeutschen Zeitung sprach BDI-Präsident Ulrich Grillo über mangelnde Investitionen und seine Rolle als Familienunternehmer.

  • Der BDI begrüßt den Ausgang des Referendums in Schottland mit Blick auf wirtschaftliche und politische Stabilität.

  • Der OECD-Aktionsplan gegen Gewinnverkürzung und Gewinnverlagerung bringt nach BDI Erkenntnissen keinen Vorteil im Steuerwettbewerb.

  • Der BDI sieht in einer sogenannten Patentbox ein gutes Instrument Forschungs-Aktivitäten in Deutschland attraktiver zu machen.

  • Im Deutschlandfunk sprach BDI-Hauptgeschäftsführer Markus Kerber über den Haushaltsüberschuss und die Notwendigkeit von mehr Investitionen.

  • Der BDI wirbt für eine steuerliche Forschungsförderung als Innovationsinstrument, um im internationalen Wettbewerb bestehen zu können.

  • Europa und Deutschland wünschen sich ein starkes und politisch stabiles Frankreich.

  • Der BDI begrüßt nachhaltige Korruptionsbekämpfung sowie eine Fortentwicklung des gesetzlichen Rahmens.

  • Der BDI kritisiert den aktuellen Entwurf zur Änderung der Abgabenordnung und des Einführungsgesetzes zur Abgabenordnung als praxisfern.

  • Der BDI unterstützt das Ziel der Bundesregierung die Sicherheit vor Cyberangriffen zu erhöhen.

  • Der BDI lehnt eine Ausweitung der Klagerechte von Verbänden bei rechtswidriger Verwendung von Verbraucherdaten durch Unternehmen ab.

  • Die deutsche Wirtschaft lehnt den Vorschlag der EU-Kommission für eine Societas Unius Personae ab.

  • Der BDI bedauert das Scheitern des von der WTO angestrebten globalen Handelsabkommens.

  • Der BDI befürwortet eine schnelle Unterzeichnung des Handelsabkommens zwischen der EU und Kanada.

  • Im „Handelsblatt“ äußerte sich BDI-Präsident Ulrich Grillo zum Umgang mit Russland in der Ukraine-Krise.

  • Der BDI unterstützt den Vorschlag der Europäischen Kommission, verbindliche Klimaschutzziele durch mehr Energieeffizienz zu erreichen.

  • Dieter Schweer, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung, über die Innovationskraft der deutschen Industrie.

  • Der BDI begrüßt den aktuellen Kabinettsbeschluss über die Grundgesetzänderung für die Hochschulfinanzierung.

  • Mit dem Tagesspiegel sprach BDI-Präsident Ulrich Grillo unter anderem über die EEG-Reform, die Rente mit 63 und die Frauenquote.

  • Der Europäische Gerichtshof stärkt mit seinem Urteil im Aland-Fall die nationale Souveränität in der Energiepolitik.

  • Der BDI sieht in der Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) eine Rechtsgrundlage für energieintensive Unternehmen.

  • Der BDI erwartet vom Cyberdialog wichtige Impulse für einen verbesserten Datenschutz und mehr Cybersicherheit im transatlantischen Raum.

  • Holger Lösch, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung, über den Referentenentwurf zur Erhöhung des Frauenanteils in Führungspositionen.

  • Der Bankenverband und der BDI setzen sich für eine Wiederbelebung des Verbriefungsmarktes ein.

  • In einem Rundbrief forderte BDI-Präsident Ulrich Grillo die EU-Institutionen zu einer gemeinsamen Agenda auf.

  • In der Duisburger Salvatorkirche sprach BDI-Präsident Ulrich Grillo über Ethik und wie die Wirtschaft Vertrauen zurückgewinnen kann.

  • Mit der Rheinischen Post sprach BDI-Präsident Ulrich Grillo über die Arbeit der großen Koalition und die Energiewende.

  • BDI-Hauptgeschäftsführer Markus Kerber und John Cridland, vom englischen Industrieverband CBI, äußern sich im Handelsblatt zu Europa.

  • Der BDI äußert sich zur aktuellen Mitteilung der Europäischen Kommission über strategische Maßnahmen zur Sicherung der Energieversorgung.

  • Mit dem Handelsblatt sprach BDI-Präsident Ulrich Grillo über den Ausgang der Europawahl und seine Forderungen an die künftige EU-Kommission.

  • Im Interview mit der „Bild“ sprach BDI-Präsident Ulrich Grillo über die Rente mit 63 und das Transatlantische Freihandelsabkommen (TTIP).

  • BDI-Hauptgeschäftsführer Markus Kerber äußert sich im Handelsblatt zur Krise in der Ukraine und fordert beidseitige Dialogbereitschaft.

  • In der „Welt am Sonntag“ sprach BDI-Präsident Ulrich Grillo mit Bankenverbandschef Jürgen Fitschen u.a. über die Europawahl.

     

  • BDI-Hauptgeschäftsführer Markus Kerber sprach mit CNN-Moderatorin Christiane Amanpour über die Ukraine-Krise und den Dialog mit Russland.

  • BDI-Präsident Ulrich Grillo sprach mit der „Schwäbischen Zeitung“ über die Europawahl und die wichtigsten Aufgaben für die Bundesregierung.

     

  • In der „Financial Times“ äußert sich BDI-Hauptgeschäftsführer Markus Kerber zum Umgang mit Russland in der Ukraine-Krise.

     

  • BDI-Präsident Ulrich Grillo warb im Deutschlandfunk für das Transatlantische Freihandelsabkommen TTIP. Es setze viel Potenzial frei.

     

  • Mit der Neuen Osnabrücker Zeitung sprach BDI-Präsident Ulrich Grillo über die Energiewende, die Sanierung der Infrastruktur und die Ukraine.

  • Eine starke Industrie brauche eine starke Luftfahrt, schreibt Dieter Schweer, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung, im Handelsblatt.

     

  • In der Börsenzeitung erläutert BDI-Präsident Ulrich Grillo, was deutsche Unternehmen von den Finanzinstituten erwarten.

  • Ulrich Grillo warnte im Deutschlandfunk vor einer Abwanderung der energieintensiven Industrie im Zuge der Neuregelung der EEG-Umlage.

     

  • Mit der Nachrichtenagentur dpa sprach BDI-Präsident Ulrich Grillo über die Ökostrom-Neuregelung durch Bundesregierung und EU-Kommission.

  • Mit verschiedenen Medien sprach Ulrich Grillo über seine USA-Reise und die Bedeutung des Transatlantischen Freihandelsabkommens (TTIP).

  • Ulrich Grillo und Bernhard Mattes sprechen sich in der „Frankfurter Rundschau“ für das transatlantische Freihandelsabkommen aus.

  • BDI-Präsident Ulrich Grillo und IG Metall-Chef Detlef Wetzel sprachen in der „WirtschaftsWoche“ u.a. über Investitionen und Energiewende.

  • Vor dem Münchner Spitzengespräch sprach Ulrich Grillo mit dem Deutschlandfunk über die Bundesregierung, die Energiewende und die Ukraine.

  • Deutschland darf sich nicht auf Erfolgen der deutschen Industrie auszuruhen. Es muss sich auf den digitalen Wandel einstellen.

  • Die Bundesregierung lasse keine Konzepte und keine Richtung erkennen. Das kritisiert BDI-Präsident Ulrich Grillo im Gespräch mit der FAZ.

  • Die aktuelle Ausgabe des BDI-Newsletters beschäftigt sich dieses Mal schwerpunktmäßig mit den Themen der Hightech-Messe CeBIT.

  • Im Konflikt um die ukrainische Halbinsel Krim mahnte BDI-Präsident Ulrich Grillo alle Beteiligten, eine diplomatische Lösung zu suchen.

  • Transatlantischen Freihandel sollte man nicht mit Spionage verknüpfen. Das forderte BDI-Präsident Ulrich Grillo in der neuen BDI-Agenda.

     

  • Ulrich Grillo und sein französischer Kollege Pierre Gattaz diskutieren in der Süddeutschen Zeitung die deutsch-französische Zusammenarbeit.

  • Im Handelsblatt erläutern Rechtsexperten des BDI und DIHK, warum das US-Unternehmensstrafrecht nicht global gelten darf.

     

  • Im Deutschlandfunk befürwortet Markus Kerber die Gespräche zwischen Wirtschaftsminister Gabriel und EU-Kommission grundsätzlich.

  • Transatlantischen Freihandel sollte man nicht mit Spionage verknüpfen, schreibt BDI-Präsident Ulrich Grillo in der Süddeutschen Zeitung.

  • Die große Koalition muss Deutschlands Infrastruktur grundlegend renovieren, schreibt BDI-Präsident Ulrich Grillo im „Behördenspiegel“.

  • Die BDI-Agenda beschäftigt sich mit EU-Industriepolitik. Der BDI veröffentlichte dazu mit seinem Partnerverband Medef eine Erklärung.

  • Die erste Ausgabe der BDI-Agenda im Jahr 2014 beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit den Ergebnissen des aktuellen BDI-Mittelstandspanels.

  • Die deutsche Industrie gehört zu den innovationsstärksten weltweit.

     

  • Der BDI bewertet das Ergebnis der WTO-Ministerkonferenz insgesamt als zufriedenstellend.

     

  • „Die deutsche Industrie drängt auf einen Durchbruch bei der Welthandelskonferenz auf Bali."

     

  • BDI-Präsident Ulrich Grillo kritisiert: „Mit dem Koalitionsvertrag wagen wir einen Stresstest für die deutsche Wirtschaft.“

     

  • BDI kritisiert die von Union und SPD geplanten Eingriffe in Managergehälter.

  • BDI-Präsident Ulrich Grillo appelliert im Welt-Interview mit Nachdruck an die Verhandlungspartner der großen Koalition.

     

  • BDI kritisiert Entscheidung der Koalitionsfraktionen zur Einführung einer verbindlichen Frauenquote.

     

  • BDI-Präsident Ulrich Grillo appelliert an die Koalitionäre: „Es darf nicht nur um neue vermeintliche populäre Umverteilung gehen.“

     

  • BDI-Hauptgeschäftsführer Markus Kerber kritisiert das Energiewende-Paket von Union und SPD.

     

  • BDI-Präsident Ulrich Grillo: „Wirksamer Klimaschutz nur durch Umbau der weltweiten Energiesysteme erreichbar“

     

  • BDI-Präsident Ulrich Grillo äußert sich in der Tageszeitung „Bild“ besorgt über den aktuellen Verlauf der Koalitionsverhandlungen.

  • Im „Handelsblatt“ appellierte BDI-Präsident Ulrich Grillo an die neue Regierung, mehr für die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts zu tun.

  • Im Gespräch mit dem „managermagazin“ warnte BDI-Präsident Ulrich Grillo vor monatelangen Koalitionsverhandlungen.

     

  • Die neue Ausgabe der BDI-Agenda beschäftigt sich mit dem Zustand der kommunalen Brücken in Deutschland.

     

  • Mit der „ZEIT“ sprach BDI-Hauptgeschäftsführer Markus Kerber über Koalitionen, Steuererhöhungen und die Prioritäten nach der Wahl.

  • Ulrich Grillo sprach bei „Maybrit Illner“ über mögliche Koalitionen nach der Bundestagswahl und die Gefahr von Steuererhöhungen.

  • BDI-Präsident Ulrich Grillo kommentierte den Ausgang der Bundestagswahl im ARD-Wahlstudio.

  • BDI-Präsident Ulrich Grillo kritisierte im Gespräch mit dem „Handelsblatt“, dass im Wahlkampf Wirtschaftsthemen weitgehend untergingen.