3. Verhandlungsrunde, 16. - 20. Dezember 2013 in Washington D.C.

Worüber wurde verhandelt?

Die Arbeit an der Architektur des Abkommens sowie in den Bereichen Marktzugang und Regulierungsfragen wurden fortgesetzt. Darüber hinaus wurden Gespräche über Wettbewerbspolitik, die Wahrung von Arbeits-, Sozial- und Umweltstandards sowie über Zollerleichterungen geführt.

Was kam dabei heraus?

 

  • Die Verhandlungsteams erzielten Fortschritte bei der regulatorischen Zusammenarbeit in mehreren Sektoren, einschließlich Automobilindustrie, Kosmetika, chemische Produkte, Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT), pharmazeutische Produkte und medizinische Geräte.
  • Nach Gesprächen über die öffentliche Auftragsvergabe erklärten die Unterhändler, dass auch eine Marktöffnung auf der einzelstaatlichen Ebene möglich sei.
  • Nach Veröffentlichung einer Studie der internationalen Handelskommission der Vereinigten Staaten (USITC) konnten die Gespräche über die Abschaffung von Zöllen begonnen werden.
  • Der Verhandlungsführer der EU, Ignacio Garcia Bercero, betonte erneut, dass das Abkommen die „höchsten Standards für Konsumenten, Umwelt, Gesundheit und Arbeitsschutz“ wahren wird.

 

 

Wie wurden Interessenvertreter und Stakeholder eingebunden?

Wie in den Runden zuvor diskutierten die Verhandlungsführer im Rahmen eines „Civil Society Dialog“ mit Stakeholdern und Akteuren aus Wirtschaft und Zivilgesellschaft über die Ziele des Abkommens. Im Rahmen eines „Stakeholder Forum“ konnten Stakeholder Präsentationen und Stellungsnahmen abgeben.