Der Brexit kommt – Was ist zu tun?

111 praxisorientierte Fragen – aufbereitet in einem Leitfaden von dem BDI, der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände und der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft – sollen helfen, Auswirkungen des Brexits auf Unternehmen zu erkennen. Beleuchtet werden unternehmerische Herausforderungen wie etwa Zölle, Steuern, Arbeitnehmer und der Marktzugang. Hintergrundinformationen und Szenarien betten die Fragen in ein Gesamtbild ein.

Ende März 2019 tritt Großbritannien aus der EU aus („Brexit“). Eine erste Phase von Verhandlungen ist abgeschlossen, eine rechtssichere Einigung steht bislang aus. Politische Uneinigkeit, vor allem in London selbst, erschweren weitere Verhandlungen. Ein „harter“ Brexit ist nicht auszuschließen.

Über ein Drittel der Unternehmen sieht negative Auswirkungen

Unternehmen müssen sich umfassend auf den Brexit vorbereiten. Viele Mittelständler erwarten negative Einflüsse auf das Geschäft, so das BDI/ATK-Mittelstandspanel 2017. Gesamtwirtschaftlich kostet, gemäß einer Oliver Wyman-Studie, ein harter Brexit deutsche Unternehmen rund neun Milliarden Euro. Sektoral am stärksten betroffen sind Automobil, Chemie, Lebensmittel und sonstige Fertigungen.

BDI mit klaren Brexit-Positionen

Die vielen Folgen des Brexits betreffen nahezu alle Wirtschaftsbereiche. Der BDI hat im Februar 2018 klare politische Forderungen in englischer Sprache vorgelegt. Die BDI-Positionen gibt es nun auch als Kurzfassung in deutsch.

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