Coronakrise: Alle Meldungen

  • BDI-Präsident Dieter Kempf äußert sich zu den Ergebnissen des Corona-Gipfels von Bund und Ländern. Zentral müsse sein, das Risiko von Jo-Jo-Shutdowns für Wirtschaft und Gesellschaft zu reduzieren.

  • Anlässlich der neuen Konjunkturzahlen rechnet BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang für das gesamte Jahr mit einem Produktionseinbruch in der deutschen Industrie von zehn Prozent.

  • Diskussionen um Steuererhöhungen seien Gift in einer Wirtschaftskrise, sagt BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang anlässlich der Steuerschätzung. 

  • BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang äußert sich zu den verschärften Einreiseregelungen in die Volksrepublik China. In der Praxis sei diese Einschränkungen für viele Unternehmen ein faktischer Einreisestopp.

  • Die Industrie rechne in diesem Jahr mit einem Rückgang der Exporte um 13 Prozent, sagt BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang zu den neuen Außenwirtschafts-Zahlen des Statistischen Bundesamts. Die deutsche Wirtschaft müsse sich darauf einstellen, dass sich die Exportaussichten bis Jahresende weiter eintrüben.

  • Beim zweiten Trilateralen Wirtschaftsforum des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI) mit Confindustria aus Italien und Medef aus Frankreich zeigen sich die Verbandspräsidenten besorgt über die gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Auswirkungen der Corona-Pandemie und fordern gemeinsame Wiederaufbauprojekte, um Wachstum zu fördern. 

  • BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang äußert sich zur Herbstprognose der Bundesregierung. Schon Diskussionen um Steuererhöhungen würden falsche Signale aussenden und die Stimmung in den Unternehmen trüben.

  • BDI-Präsident Dieter Kempf äußert sich zu den Ergebnissen der Ministerpräsidentenkonferenz und zur Regierungserklärung von Bundeskanzlerin Angela Merkel. Die Beschlüsse würden die Wirtschaftsaktivität und Verbraucherstimmung im November stark beeinträchtigen.

  • Auf dem Deutsch-Französischen Wirtschaftstag der AHK Frankreich, mit Unterstützung von BDI und DIHK, sprachen bedeutende Akteure aus Politik und Wirtschaft über die Relevanz des deutsch-französischen Motors für die Wiederbelebung der europäischen Wirtschaft.

  • BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang äußert sich zur Veröffentlichung der Konjunkturzahlen von Eurostat. Die Krise sei noch lange nicht vorbei.

  • Das Hin und Her einzelner Bundesländer koste Zeit und verunsichere Wirtschaft wie Beschäftigte zunehmend, kritisiert BDI-Präsident Dieter Kempf anlässlich des Bund-Länder-Treffens zu weiteren Corona-Maßnahmen.

  • Anlässlich des Tags der Industrie fordert BDI-Präsident Kempf: „Wir müssen aus dem Krisenmodus in den Zukunftsmodus umschalten.“ Der durch die Pandemie deutlich erschwerte Strukturwandel der deutschen Industrie sei tiefgreifend und eine existenzielle Bedrohung.

  • Das Herunterfahren von wirtschaftlicher Aktivität in ganzen Landkreisen mit hohem Industrieanteil muss unbedingt vermieden werden, sagt BDI-Präsident Dieter Kempf zum Corona-Bund-Länder-Gipfel. Sonst würde die konjunkturelle Erholung massiv zurückgeworfen.

  • BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang äußert sich im neuen BDI-Quartalsbericht Deutschland. Der BDI rechnet für das gesamte Jahr mit einem Rückgang des Bruttoinlandsproduktes um preisbereinigt 5,4 Prozent.

  • BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang äußert sich zum heute vom BDI vorgelegten neuen Positionspapier: „Für eine starke Industrie in der Pandemie“. „Die Wirtschaft muss davon ausgehen können, dass ein flächendeckender Lockdown ausgeschlossen werden kann.“ Industrielle Unternehmen hätten sich branchenübergreifend schrittweise und mit großen Anstrengungen im Bereich der Hygienemaßnahmen auf einen...

  • BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang, äußert sich anlässlich der Steuerschätzung: „Mit Steuererhöhungsplänen fahren wir die Wirtschaft an die Wand.“ Trotz Mindereinnahmen müsse die Bundesregierung jetzt öffentliche Investitionen vorziehen und die Investitionstätigkeit insgesamt auf ein deutlich höheres Niveau für das nächste Jahrzehnt führen.

  • BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang äußert sich zur Diskussion um die Begrenzung der Quarantänepflicht von 14 auf fünf Tage: Die deutsche Industrie unterstützt den Vorschlag für eine Begrenzung der Quarantänepflicht. Ziel muss sein, wirtschaftliche Aktivität auf maximal möglichem Niveau zuzulassen.

  • BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang sagt zur aktuellen Konjunkturprognose des Bundeswirtschaftsministeriums: „Die Lage der Wirtschaft bleibt ernst“. Wer aus der Corona-Krise mit einer stabilen Industrie heraus wolle, müsse die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts stärken.

  • Dieter Kempf, BDI-Präsident, äußert sich anlässlich des Bund-Länder-Treffens zu weiteren Corona-Maßnahmen. Bund und Länder müssen Handlungsfähigkeit beweisen. Es muss eine Einigung auf einheitliche Standardmaßnahmen in den Test- und Schutzstrategien geben.

  • BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang äußert sich zu den Ergebnissen des Koalitionsausschusses. Die GroKo müsse auf Sicht fahren, aber auch mehr Weitblick als bislang beweisen.

  • Iris Plöger, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung, äußert sich zu der Corona-Test-Strategie von Bund und Ländern. Die Bundesregierung müsse gemeinsam mit den Ländern ihren Einsatz deutlich erhöhen, um bei den Testungen möglichst einheitlich vorzugehen. Alle müssen im Kampf gegen Corona an einem Strang ziehen – und zwar rund um die Uhr.

  • BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang äußert sich zur Vorlage aktueller Konjunkturzahlen durch das Statistische Amt der EU. Bis die Wirtschaft wieder das Vor-Krisen-Niveau erreiche, würde es noch mindestens zwei Jahre dauern.

  • Von der Stabilisierung des chinesischen Außenhandels profitieren auch deutsche Unternehmen, sagt BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang zur Veröffentlichung der chinesischen Außenhandelszahlen. 

  • Anfang Juni 2020 hat die Bundesregierung ein umfassendes „Konjunktur- und Krisenbewältigungspaket“ sowie ein „Zukunftspaket“ verabschiedet. Der BDI hat die für die Industrie relevanten Maßnahmen nach ihrem Umsetzungsstatus analysiert. Ungefähr ein Drittel der Maßnahmen wurden bereits im Juli 2020 umgesetzt. Ein Großteil der Maßnahmen befindet sich noch im politischen Prozess, an einigen Stellen...

  • BDI-Präsident Dieter Kempf äußert sich zum Start der ersten digitalen Hannover-Messe. Der langsame Aufwärtstrend der Konjunktur sei kein Grund zum Übermut. 

  • BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang kommentiert die veröffentlichten Daten für den deutschen Außenhandel. Unsere exportorientierte Wirtschaft müsse sich auf schwierige Zeiten einstellen. 

  • Iris Plöger, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung, bedauert den angekündigten Austritt der USA aus der Weltgesundheitsorganisation WHO. Der Austritt der USA würde eine finanzielle Lücke reißen, die nun dringend geschlossen werden müsse.

  • Stefan Mair, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung, begrüßt das Fünf-Punkte-Maßnahmenpaket der Bundesregierung zu Exportkreditgarantien. Gerade in dieser Phase des Neustarts benötige die deutsche Exportwirtschaft unterstützende Maßnahmen.

  • Die Covid-19-Pandemie führt bei der Versorgung mit Rohstoffen zu spürbaren Störungen. Laut der aktuellen BDI-Umfrage gehen fast 70 Prozent der befragten Unternehmen von mittel- bis langfristige Beeinträchtigungen aus – vor allem durch Unterbrechungen in den Lieferketten. Zur Erhöhung der Resilienz setzen die Unternehmen auf unternehmerische Lösungen wie die Lagerhaltung von Rohstoffen. Hierbei...

  • BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang verlangt ein geordnetes Verfahren bei der Beteiligung des Bundes an einem Privatunternehmen der Impfstoffherstellung.

  • Iris Plöger, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung, äußert sich zum offiziellen Start der Corona-Warn-App. Alle gesellschaftlichen Akteure seien gefordert, den Erfolg der App zu unterstützen und für deren Nutzung intensiv zu werben.

  • Im Zuge der Coronakrise führte die Bundesregierung den Hackathon #wirVSvirus durch. Daraus entstand die Plattform #industryVSvirus, die kurz darauf im April 2020 live ging. Eine interdisziplinäre Gruppe entwickelte die Plattform mit dem Ziel, Industrie, Forschung und Behörden zu vernetzen und die passenden Kompetenzen zusammenzubringen.

  • BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang äußert sich zu den neuen Zahlen des Statistischen Bundesamts zu Auftragseingängen und Umsätzen in der Industrie. Die Industrie breche so stark ein wie noch nie seit Bestehen des wiedervereinigten Deutschlands.

  • Corona-Schutzgüter werden weltweit produziert. Exportbeschränkungen stören Lieferketten und verzögern Lieferungen – dies gefährdet auch die Versorgung mit Schutzkleidung in Deutschland und der EU.

  • BDI-Präsident Dieter Kempf sieht im Konjunkturpaket der Großen Koalition ein starkes Signal für Bürger und Unternehmen. Umfang und zeitliche Verteilung passen, das Volumen für Konjunkturmaßnahmen ist erfreulich groß. 

  • Die Auswirkungen der Corona-Krise auf den Energiesektor zeichnen sich schrittweise ab. Versorgungssicherheit und Wirtschaftlichkeit rücken in den Fokus, doch es gilt auch für den Energiemarkt der Zukunft gewappnet zu sein. Welche Implikationen ergeben sich heute und zukünftig für den Energiesektor und darüber hinaus? Der World Energy Council hat globale Umfragen zu dieser Thematik durchgeführt....

  • Wie trifft die Wirtschaftskrise den Mittelstand? Christopher W. Grünewald, Geschäftsführer der Gebr. Grünewald GmbH & Co. KG, schildert die ganz unterschiedliche Betroffenheiten am Beispiel der Papierindustrie. Er erklärt, warum die Kostenentlastungen der energieintensiven Industrien wegen der Corona-Pandemie leerlaufen und weshalb staatliche Maßnahmen dringend notwendig sind. Zudem äußert er sich...

    Christopher W. Grünewald
  • Die Industrieproduktion steht vor immensen Herausforderungen. Betriebliche Tätigkeiten werden unter Pandemie-bedingten Vorgaben wieder hochgefahren. Ein verlässlicher Infektionsschutz ist dafür unabdingbare Voraussetzung. Der technische Arbeitsschutz verfügt von jeher über bewährte Verfahren und Instrumente, um den Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz bei unterschiedlichsten Bedingungen und...

  • BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang bezeichnet den Corona-Wiederaufbauplan von Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen als starkes Signal aus Brüssel. Jetzt müssten auch die Mitgliedstaaten und das EU-Parlament an einem Strang ziehen.

  • Zum Wiederaufbauplan, den EU-Präsidentin Ursula von der Leyen präsentieren wird, sagt BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang, dass die EU den Industriestandort Europa nachhaltig mit weiteren Impulsen stärken muss.

  • Gerade in der Coronakrise dürfen wir keine neuen Hürden für Investoren aus dem Ausland am Standort Deutschland aufstellen, sagt Stefan Mair, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung, zur Verschärfung der Außenwirtschaftsverordnung.

  • BDI-Präsident Dieter Kempf fordert anlässlich des Gesprächs von Wirtschaft und Gewerkschaften mit Bundeskanzlerin Angela Merkel von der Politik konkrete Vorschläge zur Standortsicherung.

  • Holger Lösch, stellvertretender BDI-Hauptgeschäftsführer, sagt zu den Erleichterungen im Grenzverkehr: „Entscheidend bleibt, die Maßnahmen europäisch koordiniert umzusetzen.“

  • Anlässlich der Corona-Krise fordern BDI-Präsident Dieter Kempf, Confindustria-Präsident Vincenzo Boccia und Medef-Präsident Geoffroy Roux de Bézieux der Wirtschaftsverbände der größten EU-Industrienationen Deutschland, Frankreich und Italien einen umfassenden gesamteuropäischen Plan, der den Grundstein für erfolgreiches Wirtschaften in der Zukunft legt. 

  • BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang äußert sich zur anhaltenden Diskussion um den staatlichen Einstieg bei einzelnen Unternehmen mit dem Wirtschaftsstabilisierungsfonds WSF. Die politischen Entscheider dürften die WSF-Verhandlungen nicht mit politischen Zielen überfrachten.

  • Das Abflachen der Corona-Infektionskurve erlaubt uns nun, den Blick wieder in die Zukunft zu richten. Ziel muss es sein, den Stillstand von Wirtschaft und Gesellschaft stufenweise aufzuheben. Die deutsche Industrie steht in den Startlöchern, neues Wachstum durch unternehmerische Investitionen und Innovationen zu entfachen.

  • BDI-Präsident Dieter Kempf äußert sich zum Bund-Länder-Treffen. Die zunehmenden Lockerungen des gesellschaftlichen Lebens seien wichtig für Unternehmen und ihre Belegschaften. Was fehlt, sei ein abgestimmter Ausstiegsplan aus dem Shutdown.

  • BDI-Präsident Dieter Kempf äußert sich anlässlich des Bund-Länder-Treffens über Corona-Beschränkungen. Das Anfahren der Produktion unter Pandemiebedingungen sei zentral, um Deutschland aus der Corona-Krise zu führen.

  • In Zeiten wie diesen sind globale Lösungen für globale Herausforderungen gefragt. Die internationale Wirtschaftsgemeinschaft (Business20, Global Business Coalition, ICC und Business at OECD) sowie die G7 und G20 haben sich daher auf gemeinsame Stellungnahmen und Initiativen als Antwort auf das Coronavirus verständigt. Die Global Business Coalition (GBC) hat in drei Erklärungen die...

  • BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang äußert sich zur Vorstellung der Frühjahrsprojektion der Bundesregierung. Corona und der Stillstand der Wirtschaft würden tiefe Spuren bei Beschäftigung und Wohlstand hinterlassen.

  • Der BDI hat einen Fünf-Punkte-Plan für zollrechtliche Erleichterungen im Zuge der Covid-19 Pandemie aufgestellt. Stefan Mair, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung, betont, dass auch der blinde Fleck der zollrechtlichen Erleichterungen in den Blick genommen werden müsse.

  • BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang äußert sich zur aktuellen Diskussion um den staatlichen Einstieg bei einzelnen Unternehmen mit dem Wirtschaftsstabilisierungsfonds WSF. Der Staat solle das Instrument nutzen, um die Wirtschaft kurzfristig zu stabilisieren und sich anschließend so schnell wie möglich wieder zurückzuziehen.

  • Iris Plöger, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung, äußert sich zur Beratung der EU-Innenminister über die koordinierte Nutzung von Corona-Tracing-Apps. Es müsse jetzt darum gehen, eine App schnellstmöglich verfügbar zu machen.  

  • BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang äußert sich zur Einigung des Koalitionsausschusses zur Verlustverrechnung. Auch Mittelstand und Industrieunternehmen seien auf Soforthilfe angewiesen und sollten von der Einigung profitieren.

  • BDI-Präsident Dieter Kempf äußert sich zum wirtschaftlichen Wiedereintritt des Industrielandes Deutschland. Die Bundesregierung solle bereits jetzt die mittel- und langfristigen Folgen stärker als bislang in den Blick nehmen.

  • BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang äußert sich zur Vorstellung der Exit-Strategie durch die Europäische Kommission. Es sei entscheidend, einen möglichst reibungslosen Warenverkehr im Binnenmarkt schnell wieder zu ermöglichen. 

  • BDI-Präsident Dieter Kempf äußert sich anlässlich des Treffens von Bundeskanzlerin Angela Merkel mit den Ministerpräsidenten. Für den unternehmerischen Neustart bedürfe es einer möglichst klaren zeitlichen Vorgabe durch die Politik.

  • Iris Plöger, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung, äußert sich zum Beschluss des Corona-Kabinetts. Die Krisenkoordination der Bundesregierung dürfe keine planwirtschaftlichen Züge annehmen.

  • Die Auswirkungen der Corona-Pandemie sind für die deutsche Wirtschaft eine enorme Belastungsprobe. Junge Unternehmen und Startups im New Space-Sektor stehen dabei häufig vor anderen Herausforderungen als etablierte Firmen oder andere Branchen. Eine BDI-Befragung zeigt, wie dramatisch die Lage für die Raumfahrtbranche ist.

  • BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang äußert sich zum Beschluss des Corona-Kabinetts, zusätzliche Corona-Hilfen für den Mittelstand bereitzustellen. Für mittelständische Unternehmen sei es überlebenswichtig, schnell und unbürokratisch Kredite zu erhalten.

  • BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang äußert sich zum Eurogruppen-Finanzministertreffen. Europa müsse Handlungsfähigkeit beweisen – allerdings momentan ohne Einführung von Eurobonds.

  • BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang äußert sich zur weltwirtschaftlichen Lage. Nach dem Exit aus der Quarantäne müsse ein lang angelegtes Wiederaufbauprogramm beginnen. 

  • BDI-Präsident Dieter Kempf äußert sich zur Diskussion über Rückverfolgungs-Apps im Kampf gegen die Corona-Pandemie. In Deutschland müsse es schnellstmöglich digitale Lösungen geben, um Bürger vor Ansteckung zu schützen und die Krise zu überwinden.

  • Iris Plöger, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung, äußert sich zur Forderung von Bundesinnenminister Horst Seehofer an Industrieunternehmen, ihre Produktion für Hilfsmittel gegen das Coronavirus umzustellen. Eine Umstellung auf Corona-Schutzgüter sei nur dann sinnvoll, wenn der konkrete, möglichst mehr als nur kurzfristige Bedarf klar sei.

  • Die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise sind für Familienunternehmen unabsehbar. In einem Interview äußert sich Hans-Toni Junius, Vorsitzender des BDI/BDA-Mittelstandsausschusses, zu den Problemen – und sagt: „Viele Mittelständler sind international aktiv, wir brauchen und wollen keinen Protektionismus.“

  • Holger Lösch, stellvertretender BDI-Hauptgeschäftsführer, äußert sich zu den Auswirkungen der Corona-Epidemie auf den deutschen Logistik- und Transportsektor. Mit einem Sofortmaßnahmen-Paket könne die deutsche Politik Schadensbegrenzung betreiben.

  • Um Unternehmen angesichts der Auswirkungen der Corona-Krise zu stärken, müssen sie entlastet werden. BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang erachtet es als notwendig, die Steuerbelastungen von Unternehmen auf maximal 25 Prozent zu senken.

  • Um die wirtschaftlichen Folgen der Pandemie einzudämmen, müssen die Regierungschefs in dieser Krise zusammenstehen und entschlossen handeln. BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang spricht sich dafür aus, ESM-Kredite schnell in die Wege zu leiten.

  • Zum Jahrestag des Schengener Abkommens fordert BDI-Präsident Dieter Kempf, die offenen Grenzen im europäischen Binnenmarkt zu schützen. Unkoordinierte Schließungen der Staatsgrenzen dürften keine Dauerlösung werden.

  • BDI-Präsident Dieter Kempf wirbt seit Mitte März 2020 mit Blick auf den Corona-Virus für ein handlungsfähiges Europa, eine verantwortliche Globalisierung und für mehr Solidarität untereinander. „Die Pandemie zeigt, dass wir nur miteinander erfolgreich die Krise bewältigen können.“

  • Die Staatsgarantie hilft Unternehmen mit krisenbedingten Finanzierungsproblemen, an die notwendigen Mittel zu gelangen, um sich über Wasser zu halten. BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang lobt das schnelle Handeln der Bundesregierung.

  • BDI-Hauptgeschäftsführungsmitglied Iris Plöger nennt die Entscheidung des Verfassungsgerichts bedauerlich. Die Patentreformen hätten die Kosten für europaweite Patente stark senken und einen effektiven Investitionsschutz für Unternehmen bieten können.

  • Kleine und mittelständische Unternehmen durch einen Notfallfonds zu stützen, ist laut BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang unerlässlich. Die Maßnahmen der Bundesregierung können Unternehmen helfen, die in Gefahr laufen, ihre Produktion einstellen zu müssen.

  • BDI-Präsident Dieter Kempf äußert sich nach dem Gespräch der Bundeskanzlerin mit Wirtschaftsverbänden und Gewerkschaften. Die Unversehrtheit von Menschen habe absoluten Vorrang, ein Aufrechnen gegen kurzfristige wirtschaftliche Interessen dürfe es nicht geben.

  • Es ist richtig, die deutsche Wirtschaft durch zusätzliche Investitionen und Regelungen vor den Auswirkungen des Corona-Virus zu schützen. BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang weist darauf hin, dass es sich dabei nur um einen Anfang handeln kann. Bei Bedarf muss die Politik mehr tun.

  • BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang äußert sich zum neuen BDI-Quartalsbericht Deutschland anlässlich der wegen des Corona-Virus steigenden Sorgen um die Konjunktur. Der deutschen Industrie drohe die längste Rezession seit der Wiedervereinigung.

  • BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang äußert sich zu den aktuellen Entwicklungen beim Corona-Virus. Die Auswirkungen des Virus seien in der globalen Wirtschaft und der exportorientierten deutschen Industrie deutlich zu registrieren.

  • BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang äußert sich zu den aktuellen Entwicklungen beim Corona-Virus und fordert von der Bundesregierung ein koordiniertes wirtschaftspolitisches Vorgehen.

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