StandardsBreakfast - 4. Webtalk: Auslaufmodell „Made in Germany“? – Im Spannungsfeld von Normung und Innovation

„Made in Germany“ steht weltweit für Vertrauen in Qualität und Sicherheit. Damit das so bleibt, muss in einer Welt im digitalen und grünen Wandel auch die Qualitätssicherung von Produkten, Prozessen und Dienstleistungen neu gedacht werden. Es gilt, gemeinsam moderne, digital vernetzte und interoperable Lösungen zu entwickeln und “Made in Germany” in die digitalisierte Welt zu transformieren.

Normen sind eine wichtige Voraussetzung für die Diffusion einer neuen Technologie am Markt, sie können Innovationen fördern. Gleichzeitig verringern sich industrielle Innovationszyklen von Jahr zu Jahr. Kann die Normung hier mithalten? Und wie können Forschungsergebnisse besser in die Normung eingebracht werden?

Mit Beiträgen von:

  • MinR Dr. Thomas Zielke, Leiter des Referats, Nationale und Internationale Normungs- und Standardisierungspolitik, Bundesministerium für Wirtschaft und Klimasschutz
  • Dr. Wolfgang Weber, Vorsitzender der Geschäftsführung, ZVEI e.V.
  • Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Boos, Geschäftsführender Oberingenieur, WZL RWTH Aachen
  • Dr. Thomas Koenen, Abteilungsleiter Digitalisierung und Innovation, Bundesverband der Deutschen Industrie e.V.