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Europäische Industrie- und Binnenmarktpolitik

Der Binnenmarkt ist das Herzstück der europäischen Integration und bildet das Fundament von Wachstum, Beschäftigung und Wohlstand in Europa. Gleichzeitig bleibt er eine der größten Baustellen der EU. Nur durch kontinuierliche Vertiefung des Binnenmarkts in allen Bereichen lässt sich die globale Wettbewerbsfähigkeit unserer Industrie und der Einfluss der EU in der Welt langfristig sicherstellen.

Auf dem Weg zu einem europäischen Lieferkettengesetz

Rückschlag für den Dienstleistungsbinnenmarkt

BDI begrüßt Vorschläge der EU-Kommission zur Stärkung des EU-Binnenmarkts

Bessere Rechtsetzung und Bürokratieabbau bleiben Prioritäten der neuen EU-Kommission

Meldungen

Wirtschafts- und Industriepolitik

Grenzüberschreitender Warenverkehr und Wertschöpfungsketten müssen funktionieren und intakt bleiben

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Trotz Lockdown-Maßnahmen muss der grenzüberschreitende Warenverkehr funktionieren und die Wertschöpfungsketten intakt bleiben, sonst droht Europa ein noch stärkerer wirtschaftlicher Einbruch als im Frühjahr 2020. Die durch nationale Alleingänge bei Grenzregelungen angerichteten Schäden wären sehr...

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Industrie- und Binnenmarktpolitik

Wachstumsfreundliche Steuerpolitik in Europa ist ein Muss

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Die deutsche Ratspräsidentschaft muss schnell wirksame steuerpolitische Impulse ganz nach oben auf ihre Prioritätenliste setzen, betont BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang. 

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Recht und Wettbewerb

Finanztransaktionssteuer wird Europa im globalen Wettbewerb nicht stärken

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In einer gemeinsamen Pressemitteilung warnen acht Wirtschaftsverbände vor der Einführung einer Finanztransaktionssteuer: Die FFT schade der Altersvorsorge und verursache Kollateralschäden in der gewerblichen Wirtschaft. Die Steuer könnte negative Auswirkungen auf Wachstum und Beschäftigung haben.

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Industrie- und Binnenmarktpolitik

Öffentliche Berichterstattungspflicht verstößt gegen deutsches Steuergeheimnis

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„Es gibt keinen Grund, nun doch dem öffentlichen Country-by-Country-Reporting auf EU-Ebene zuzustimmen“, sagt BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang angesichts der Verständigung der SPD-Finanzminister. Die deutschen Unternehmen seien gegenüber den EU-Steuerbehörden bereits vollständig transparent.

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Internationales Steuerrecht

Digitalsteuer: Ein Bärendienst für die digitale Transformation

- Deutschland sollte die Einführung einer Digitalsteuer nicht weiter unterstützen. Ein europäischer Alleingang sei kontraproduktiv, sagte BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang anlässlich des Treffens der EU-Wirtschafts- und Finanzminister. Die Verhandlungen müssten stattdessen auf internationaler... weiter
Internationales Steuerrecht

Digitalsteuer schadet bei der digitalen Transformation

- Vor der möglichen Einführung einer Digitalsteuer mahnt BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang. Die deutsche Industrie, welche sich mitten im Prozess der digitalen Transformation befindet, würde mehr Schaden als Nutzen davon tragen. Deutschland solle das Vorhaben nicht weiter unterstützen. weiter