© Sarah Pöhlmann/BDI

Wie Industriepolitik Wettbewerbsnachteile ausgleichen kann

Die deutsche Industrie ist international konkurrenzfähig. Das gilt immer dann, wenn Industrieunternehmen in Deutschland unter den gleichen Bedingungen wirtschaften können wie die Wettbewerber in anderen Ländern. Wenn aber Standortfaktoren in anderen Ländern wesentlich günstiger sind, z. B. geringere soziale und ökologische Standards gelten, kann das zu erheblichen Wettbewerbsnachteilen für die Industrieunternehmen in Deutschland führen. Industriepolitik kann helfen, derartige Nachteile auszugleichen.

Schwaches Produktivitätswachstum setzt zukünftigen Wohlstand unter Druck

Potenziale der Zuwanderung nutzen

Mehr Investitionen für einen höheren Wachstumspfad

Meldungen

Wirtschafts- und Industriepolitik

Bundesregierung darf keine weitere Zeit verlieren

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Konjunkturell seien die besten Zeiten vorbei, kommentiert BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang die korrigierte Prognose der Bundesregierung für das Wirtschaftswachstum 2019. Jetzt müssten Investitionsanreize für Klimaschutz her und eine echte Steuerreform.

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Wirtschafts- und Industriepolitik

Flickenteppich der Zeitzonen vermeiden

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Die Abschaffung der Zeitumstellung in Europa berge erhebliche Risiken für die wirtschaftlichen Abläufe auf dem Kontinent, warnt BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang. Unternehmen benötigten Planungssicherheit und EU-weit einheitliche Regelungen.

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Wirtschafts- und Industriepolitik

Deutsche Wirtschaft für weltoffenes Deutschland

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Die Wirtschaftsverbände BDI, BDA, DIHK, ZDH fordern in einer gemeinsamen Erklärung zum Münchener Spitzengespräch mehr Anstrengungen der Bundesregierung für einen besseren Wirtschaftsstandort Deutschland.

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Wirtschafts- und Industriepolitik

Höchste Zeit für industriepolitisches Gesamtkonzept

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BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang kommentiert die vom Bundeswirtschaftsminister vorgestellte „Nationale Industriestrategie 2030“. Das Papier enthalte eine Reihe diskussionswürdiger Vorschläge, die im Dialog konkretisiert werden müssten. Die Industrie stehe hierzu bereit.

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Wirtschafts- und Industriepolitik

Enormer Handlungsdruck in der Wirtschaftspolitik

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BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang bezieht Stellung zum Jahreswirtschaftsbericht. Die Bundesregierung habe sich zu lange mit Umverteilen beschäftigt und zu wenig mit Zukunftsinvestitionen. Der Zeitpunkt sei gekommen, um gegenzusteuern.

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Welthandel

Deutsche Exporte bleiben hinter den Erwartungen zurück

- Während für das laufende Jahr ein Anstieg der Produktion im verarbeitenden Gewerbe um 2,5 Prozent zu erwarten ist, dürften die deutschen Exporte lediglich um drei Prozent steigen, teilt der BDI nach Einschätzung seiner Mitgliedsverbände mit. Im Vorjahr waren es noch 4,6 Prozent. weiter