© Sarah Pöhlmann/BDI

Wie Industriepolitik Wettbewerbsnachteile ausgleichen kann

Die deutsche Industrie ist international konkurrenzfähig. Das gilt immer dann, wenn Industrieunternehmen in Deutschland unter den gleichen Bedingungen wirtschaften können wie die Wettbewerber in anderen Ländern. Wenn aber Standortfaktoren in anderen Ländern wesentlich günstiger sind, z. B. geringere soziale und ökologische Standards gelten, kann das zu erheblichen Wettbewerbsnachteilen für die Industrieunternehmen in Deutschland führen. Industriepolitik kann helfen, derartige Nachteile auszugleichen.

Schwaches Produktivitätswachstum setzt zukünftigen Wohlstand unter Druck

Potenziale der Zuwanderung nutzen

Mehr Investitionen für einen höheren Wachstumspfad

Meldungen

Wirtschafts- und Industriepolitik

Politik muss Unternehmen Anpassung der Produktion auf Schutzgüter erleichtern

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Iris Plöger, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung, äußert sich zur Forderung von Bundesinnenminister Horst Seehofer an Industrieunternehmen, ihre Produktion für Hilfsmittel gegen das Coronavirus umzustellen. Eine Umstellung auf Corona-Schutzgüter sei nur dann sinnvoll, wenn der konkrete, möglichst...

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Wirtschafts- und Industriepolitik

Urteil gegen das Einheitspatent schwächt Europas Wettbewerbsfähigkeit

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BDI-Hauptgeschäftsführungsmitglied Iris Plöger nennt die Entscheidung des Verfassungsgerichts bedauerlich. Die Patentreformen hätten die Kosten für europaweite Patente stark senken und einen effektiven Investitionsschutz für Unternehmen bieten können.

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Wirtschafts- und Industriepolitik

Bundesregierung hat das Richtige getan

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BDI-Präsident Dieter Kempf äußert sich nach dem Gespräch der Bundeskanzlerin mit Wirtschaftsverbänden und Gewerkschaften. Die Unversehrtheit von Menschen habe absoluten Vorrang, ein Aufrechnen gegen kurzfristige wirtschaftliche Interessen dürfe es nicht geben.

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Wirtschafts- und Industriepolitik

Industrie begrüßt Beschlüsse zum Wirtschaftsschutz

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Es ist richtig, die deutsche Wirtschaft durch zusätzliche Investitionen und Regelungen vor den Auswirkungen des Corona-Virus zu schützen. BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang weist darauf hin, dass es sich dabei nur um einen Anfang handeln kann. Bei Bedarf muss die Politik mehr tun.

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Wirtschafts- und Industriepolitik

Corona-Virus: Schwere Auswirkungen auf die Konjunktur

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BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang äußert sich zu den aktuellen Entwicklungen beim Corona-Virus und fordert von der Bundesregierung ein koordiniertes wirtschaftspolitisches Vorgehen.

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Klima- und Umweltschutz setzen wettbewerbsfähige Industrie voraus

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Der BDI bewertet den European Green Deal. Die deutsche Industrie erwarte von der EU-Kommission im März eine ambitionierte Industriestrategie, die sich auf alle drei Säulen der Nachhaltigkeit gleichermaßen stützt: Ökologie, Ökonomie und Soziales.

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