© Sarah Pöhlmann/BDI

Wie Industriepolitik Wettbewerbsnachteile ausgleichen kann

Die deutsche Industrie ist international konkurrenzfähig. Das gilt immer dann, wenn Industrieunternehmen in Deutschland unter den gleichen Bedingungen wirtschaften können wie die Wettbewerber in anderen Ländern. Wenn aber Standortfaktoren in anderen Ländern wesentlich günstiger sind, z. B. geringere soziale und ökologische Standards gelten, kann das zu erheblichen Wettbewerbsnachteilen für die Industrieunternehmen in Deutschland führen. Industriepolitik kann helfen, derartige Nachteile auszugleichen.

Schwaches Produktivitätswachstum setzt zukünftigen Wohlstand unter Druck

Potenziale der Zuwanderung nutzen

Mehr Investitionen für einen höheren Wachstumspfad

Meldungen

Wirtschafts- und Industriepolitik

Politik muss größeres Augenmerk auf Abbau von Bürokratie richten

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Der BDI schlägt in einem neuen Positionspapier 66 Entlastungsmaßnahmen durch Bürokratieabbau vor, um das regulatorische System schlanker, effektiver und resilienter zu machen. BDI-Präsident Dieter Kempf betont, dass für den wirtschaftlichen Wiedereintritt ein spürbarer Abbau bürokratischer Lasten...

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Deutschland ist auf weltweites Klima der Offenheit angewiesen

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Gerade in der Coronakrise dürfen wir keine neuen Hürden für Investoren aus dem Ausland am Standort Deutschland aufstellen, sagt Stefan Mair, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung, zur Verschärfung der Außenwirtschaftsverordnung.

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Bundesregierung muss unverzüglich mit Sofortmaßnahmen beginnen

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BDI-Präsident Dieter Kempf fordert anlässlich des Gesprächs von Wirtschaft und Gewerkschaften mit Bundeskanzlerin Angela Merkel von der Politik konkrete Vorschläge zur Standortsicherung.

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Wirtschaft und Gesellschaft

Verhandlungen nicht mit politischen Zielen überfrachten

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BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang äußert sich zur anhaltenden Diskussion um den staatlichen Einstieg bei einzelnen Unternehmen mit dem Wirtschaftsstabilisierungsfonds WSF. Die politischen Entscheider dürften die WSF-Verhandlungen nicht mit politischen Zielen überfrachten.

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Lockerungen des gesellschaftlichen Lebens wichtig für Unternehmen – Abgestimmter Ausstiegsplan fehlt

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BDI-Präsident Dieter Kempf äußert sich zum Bund-Länder-Treffen. Die zunehmenden Lockerungen des gesellschaftlichen Lebens seien wichtig für Unternehmen und ihre Belegschaften. Was fehlt, sei ein abgestimmter Ausstiegsplan aus dem Shutdown.

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Wirtschafts- und Industriepolitik

Corona-Krise trifft Wirtschaft mit voller Wucht

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BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang äußert sich zu den neuen Zahlen des Statistischen Bundesamts zu Auftragseingängen und Umsätzen in der Industrie. Die Industrie breche so stark ein wie noch nie seit Bestehen des wiedervereinigten Deutschlands.

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