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Unwägbarkeiten für Unternehmen verhindern

Die deutschen Industrieunternehmen sind auf ein verlässliches und ausgewogenes Zivilrecht als Grundlage für Verträge mit Geschäftspartnern im In- und Ausland angewiesen. Zahlreiche Richtlinien aus Brüssel und fortgesetzte Reformbestrebungen auf nationaler Ebene erfordern rechtspolitische Aufmerksamkeit und Vertragsanpassungen in der Praxis. Aktuelle Entwicklungen und Gesetzgebungsverfahren begleitet der BDI daher konstruktiv und kritisch mit. Die Positionen und Stellungnahmen werden innerhalb des BDI-Arbeitskreises Zivilrecht mit den Mitgliedern diskutiert und erarbeitet.

Industrie 4.0 braucht Versicherung 4.0

Wirtschaft kritisiert Vorschlag der Europäischen Kommission zu Sammelklagen

Verbraucherstreitbeilegung für Unternehmen effizient und fair gestalten

Voraussetzung für eine Stärkung außergerichtlicher Streitbeilegungsverfahren ist, dass die Verfahren effizient, fair und durch einen sachkompetenten Streitmittler durchgeführt werden. Weiterhin ist aus Sicht der Unternehmen insbesondere sicherzustellen, dass die Durchsetzung missbräuchlicher Ansprüche ausreichend verhindert wird.

Meldungen

Zivil- und Prozessrecht

Europäische Kommission gefährdet Rechtsfrieden

- Iris Plöger, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung, äußert sich zum Vorschlag zur Einführung von Sammelklagen. Es drohen gravierende Folgen und große Unsicherheit für die europäische Wirtschaft. weiter
Recht

Einführung amerikanischer Rechtsverhältnisse in der EU vermeiden

- Zum Ende der Konsultation der EU-Kommission zum kollektiven Rechtsschutz in der Europäischen Union warnt Iris Plöger, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung, vor der Einführung von Sammelklagen nach amerikanischem Muster. Es bestehe die Gefahr von Klagemissbrauch. Oftmals profitieren nicht die... weiter