© Sarah Pöhlmann/BDI

Wie Industriepolitik Wettbewerbsnachteile ausgleichen kann

Die deutsche Industrie ist international konkurrenzfähig. Das gilt immer dann, wenn Industrieunternehmen in Deutschland unter den gleichen Bedingungen wirtschaften können wie die Wettbewerber in anderen Ländern. Wenn aber Standortfaktoren in anderen Ländern wesentlich günstiger sind, z. B. geringere soziale und ökologische Standards gelten, kann das zu erheblichen Wettbewerbsnachteilen für die Industrieunternehmen in Deutschland führen. Industriepolitik kann helfen, derartige Nachteile auszugleichen.

Schwaches Produktivitätswachstum setzt zukünftigen Wohlstand unter Druck

Potenziale der Zuwanderung nutzen

Mehr Investitionen für einen höheren Wachstumspfad

Meldungen

Wirtschafts- und Industriepolitik

Rückkehr zum Vorkrisenniveau erst 2022

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BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang äußert sich im neuen BDI-Quartalsbericht Deutschland. Der BDI rechnet für das gesamte Jahr mit einem Rückgang des Bruttoinlandsproduktes um preisbereinigt 5,4 Prozent.

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Wirtschafts- und Industriepolitik

Lage der Wirtschaft bleibt ernst

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BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang sagt zur aktuellen Konjunkturprognose des Bundeswirtschaftsministeriums: „Die Lage der Wirtschaft bleibt ernst“. Wer aus der Corona-Krise mit einer stabilen Industrie heraus wolle, müsse die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts stärken.

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Wirtschafts- und Industriepolitik

Große Koalition hat Ernst der Lage erkannt

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BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang äußert sich zu den Ergebnissen des Koalitionsausschusses. Die GroKo müsse auf Sicht fahren, aber auch mehr Weitblick als bislang beweisen.

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Wirtschafts- und Industriepolitik

Gesetz darf heimische Unternehmen im internationalen Wettbewerb nicht benachteiligen

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BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang äußert sich zur Ausgestaltung eines Sorgfaltspflichtengesetzes. Das Gesetz müsse mittelstandsfreundlich ausgestaltet sein und Unternehmen erfassen, welche die Anforderungen auch erfüllen können.

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Restart

Gelingen des wirtschaftlichen Neustarts auf der Kippe

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BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang äußert sich zur Vorlage aktueller Konjunkturzahlen durch das Statistische Amt der EU. Bis die Wirtschaft wieder das Vor-Krisen-Niveau erreiche, würde es noch mindestens zwei Jahre dauern.

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Restart

Dramatischer Einbruch ohne historisches Vorbild

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BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang äußert sich zu den aktuellen BIP-Zahlen des Statistischen Bundesamtes. Bis sich die Wirtschaft von dieser Jahrhundertrezession erholt, werde es noch mindestens zwei Jahre dauern.

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