© Sarah Pöhlmann/BDI

Wie Industriepolitik Wettbewerbsnachteile ausgleichen kann

Die deutsche Industrie ist international konkurrenzfähig. Das gilt immer dann, wenn Industrieunternehmen in Deutschland unter den gleichen Bedingungen wirtschaften können wie die Wettbewerber in anderen Ländern. Wenn aber Standortfaktoren in anderen Ländern wesentlich günstiger sind, z. B. geringere soziale und ökologische Standards gelten, kann das zu erheblichen Wettbewerbsnachteilen für die Industrieunternehmen in Deutschland führen. Industriepolitik kann helfen, derartige Nachteile auszugleichen.

Koalitionsverhandlungen: Was ist aus Sicht der Industrie wichtig?

Innovation

Neues auf Spitzenniveau schaffen

Modernisierungsschub in die Zukunft

Zukunftsfonds für Deutschlands Startups ausbauen

,,Deutschland hat das Zeug zu mehr“

Potenziale der Zuwanderung nutzen

Mehr Investitionen für einen höheren Wachstumspfad

Meldungen

Wirtschafts- und Industriepolitik

BIP-Wachstum von 3,5 Prozent und Export-Plus von vier Prozent in diesem Jahr

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Für eine Industrienation, die Tag für Tag im weltweiten Wettbewerb steht, sei das bloße Aufrechterhalten von Aktivitäten zu wenig, warnt BDI-Präsident Siegfried Russwurm auf der Pressekonferenz zum Jahresauftakt. Die Politik müsse jetzt den Fortschritt organisieren.

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Wirtschafts- und Industriepolitik

Deutsche Exporteure konnten sich nicht vom Abwärtstrend im Welthandel abkoppeln

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BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang äußert sich anlässlich der neuen Exportzahlen. Viele Branchen, vor allem der Fahrzeugbau, leiden weiter unter Lieferengpässen von Halbleitern. Das bremst die deutschen Ausfuhren zusätzlich aus.

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Wirtschafts- und Industriepolitik

BDI gratuliert neuem Bundeskanzler und seiner Regierung zum Amtsantritt

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BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang äußert sich zur Wahl von Olaf Scholz zum Bundeskanzler und zur Vereidigung der neuen Bundesregierung. Nach Wochen des Übergangs ginge es nun um rasche Stabilität und Verlässlichkeit in unsicheren Zeiten. 

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Wirtschafts- und Industriepolitik

Angekündigtes Jahrzehnt der Zukunftsinvestitionen muss Realität werden

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BDI-Präsident Siegfried Russwurm äußert sich zum Koalitionsvertrag. Insgesamt benenne die neue Koalition richtige Aufgabenstellungen, liefere aber nur wenige konkrete Lösungsvorschläge. Hier bleibe der Löwenanteil der Arbeit noch zu tun. 

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Wirtschafts- und Industriepolitik

Alarmsignal für die deutsche Politik

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BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang äußert sich zum Gutachten des Sachverständigenrates. Der Mangel an Rohstoffen, Chips und Vorprodukten sowie Staus an Häfen und unzureichende Containerkapazitäten würden der Industrie weiterhin zusetzen.

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Wirtschafts- und Industriepolitik

Stotternder Wirtschaftsmotor muss Weckruf für Koalitionsverhandlungen sein

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BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang äußert sich zur Herbstprognose der Bundesregierung. Die Stärkung der Wirtschaftskräfte und das Bekenntnis zum Industrie-, Export- und Innovationsland Deutschland müssten Säulen eines Koalitionsvertrags sein.

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