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BDI beteiligt sich an US-Konsultation zu Handelsdefiziten

Date
19.05.2017

Diese bilateralen Handelsbilanzdefizite möchte die US-Regierung nun genauer untersuchen. Im April hatte sie Stakeholder dazu aufgerufen, sich an einer öffentlichen Konsultation zu „significant trade deficits“ zu beteiligen. Auch der BDI hat eine Eingabe übermittelt. Darin unterstreicht der BDI den wichtigen Beitrag des transatlantischen Handels für die US-Wirtschaft und betont, dass der deutsche Handelsüberschuss mit den USA nicht auf handelspolitischen Maßnahmen oder einem manipulierten Wechselkurs beruht. Vielmehr ist er auf strukturelle Faktoren und die Wettbewerbsfähigkeit deutscher Exportgüter zurückzuführen. Zudem exportieren deutsche Unternehmen nicht nur viel in die USA, sondern es fließt gleichzeitig auch viel deutsches Kapital ins Land.

Die BDI-Eingabe finden Sie unten als PDF.

Ansprechpartner

Dr. Christoph Sprich

Senior Manager External Economic Policy, Federation of German Industries

Fabian Wendenburg

Co-Director Europe, Federation of German Industries