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Raffineriestrategie: Jetzt Transformationspfad für den Raffineriestandort Deutschland entwickeln
Zur Präsentation der Raffineriestrategie äußert sich Holger Lösch, stellvertretender BDI-Hauptgeschäftsführer: „Der Raffineriedialog ist ein strategisches Transformationsprojekt für den Industriestandort Deutschland.“
Steuerschätzung: Solide Staatsfinanzen brauchen mehr Wachstum
Zu den Ergebnissen der aktuellen Steuerschätzung sagt BDI-Hauptgeschäftsführerin Tanja Gönner: „Die Steuerschätzung ist ein erneuter Weckruf: Solide Staatsfinanzen brauchen mehr Wachstum.“
EU-Gipfel-Ergebnisse: Richtiger Kurs gegenüber China, falsche Haushaltsprioritäten
Tanja Gönner, BDI-Hauptgeschäftsführerin anlässlich des EU-Gipfels: „Richtiger Kurs in der Handelspolitik, falsche Prioritäten beim EU-Haushalt.“
Erbschaftsteuer: Verschonung von Betriebsvermögen bleibt notwendig zum Schutz produktiver Unternehmen
Tanja Gönner, BDI-Hauptgeschäftsführerin zur Erbschaftsteuer: „Die Verschonung von Betriebsvermögen schützt produktive Unternehmen. Gebundenes Unternehmenskapital darf nicht wie frei verfügbares Privatvermögen besteuert werden, denn betriebliches Vermögen ist nicht liquide, sondern beispielsweise in Maschinen, Anlagen und Fabrikgebäuden gebunden.“
Modernisierungsagenda Bund: Aus Ankündigungen müssen endlich Taten werden
Zur Präsentation des ersten Berichts zur Umsetzung der Modernisierungsagenda Bund äußert sich BDI-Hauptgeschäftsführerin Tanja Gönner: „Aus Ankündigungen müssen jetzt endlich Taten werden.“
BDI-Quartalsbericht: Konjunkturelles Aufatmen reicht nicht. Langfristiges Wachstum braucht Strukturreformen.
BDI-Hauptgeschäftsführerin Tanja Gönner zur aktuellen BIP-Prognose des BDI: „Konjunkturelles Aufatmen reicht nicht: Jetzt Strukturreformen für langfristiges Wachstum umsetzen.“
State of the European Union Rede: EU muss Wettbewerbsfähigkeit und Resilienz entschlossen stärken
BDI-Präsident Peter Leibinger zur State of the European Union Rede von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen: „Die EU muss Europas Wettbewerbsfähigkeit und Resilienz entschlossen stärken."
BDI zu Ausgang der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt: Ergebnis darf nicht zu Stillstand im Bund führen
Tanja Gönner, Hauptgeschäftsführerin des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI), erklärt zum Ausgang der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt: „Das Ergebnis darf nicht zu Stillstand im Bund führen. Es kommt darauf an, dass die Bundesregierung ihre Reformagenda konsequent weiterverfolgt."
BDI zur Einkommenssteuerreform: Kleinteilige Korrekturen ersetzen keine echte Tarifreform
Zum Einkommenssteuerreformgesetz 2027 erklärt Holger Lösch, stellvertretender Hauptgeschäftsführer des BDI: „Kleinteilige Korrekturen schaffen nur minimale Entlastung – sind aber keine echte Tarifreform.“
BDI zu Kabinettsklausur: Muss Auftakt für einen Herbst des Handelns sein
Tanja Gönner, BDI-Hauptgeschäftsführerin, anlässlich der Kabinettsklausur: „Kabinettsklausur muss Auftakt für einen Herbst des Handelns sein."
EEG-Novelle und Netzpaket: Wichtige Impulse für ein effizienteres Energiesystem
Zu den Beschlüssen der Bundesregierung zur EEG-Novelle und zum Netzpaket äußert sich Holger Lösch, stellvertretender Hauptgeschäftsführer des BDI: "Mit der EEG-Novelle und dem Netzpaket setzt die Bundesregierung wichtige und lange überfällige Impulse für ein effizientes und wettbewerbsfähiges Energiesystem."
ETS Review: Falling Short on Industrial Transformation and Deindustrialisation
On the presentation of the ETS Review, Holger Lösch, Deputy Director General of the Federation of German Industries (BDI), stated: ”The proposal contains some sound elements, but it neither provides adequate conditions for investment in Europe’s industrial transformation nor offers a convincing response to the ongoing deindustrialization.”
Zweites Entlastungskabinett: Kleinteilige Entlastungen sind wichtig – entscheidend sind die großen Gamechanger
Tanja Gönner, BDI-Hauptgeschäftsführerin sagt zum zweiten Entlastungskabinett: „Kleinteilige Entlastungen sind richtig und wichtig, entscheidend ist aber, die großen Gamechanger umzusetzen.“
GWB-Novelle: Noch kein überzeugendes Signal für mehr Entlastung und Dynamik
Zur 12. GWB-Novelle sagt Holger Lösch, stellvertretender Hauptgeschäftsführer des BDI: „Die GWB-Novelle ist noch kein überzeugendes Signal für mehr Entlastung und Dynamik.”
Geplanter Kabinettsbeschluss des Haushalts: Geplante Ausgaben- und Schuldenzuwächse sind alarmierend
Tanja Gönner, BDI-Hauptgeschäftsführerin, zum geplanten Kabinettsbeschluss des Haushalts: „Geplante Ausgaben- und Schuldenzuwächse sind alarmierend.“
Ergebnisse des Koalitionsausschusses: Positives Zeichen für den gemeinsamen Reformwillen und die Arbeitsfähigkeit der Koalition, aber kein kraftvoller Wachstumsimpuls
Tanja Gönner, BDI-Hauptgeschäftsführerin, zu den Ergebnissen des Koalitionsausschusses: „Positives Zeichen für den gemeinsamen Reformwillen und die Arbeitsfähigkeit der Koalition, aber kein kraftvoller Wachstumsimpuls.“
Erwartungen an Koalitionsausschuss: Koalition muss umfassendes Reformpaket liefern
Tanja Gönner, BDI-Hauptgeschäftsführerin, zu den Erwartungen an den Koalitionsausschuss: „Die Koalition muss ein umfassendes Reformpaket für mehr Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit liefern.“
Fortschrittsbericht der föderalen Modernisierungsagenda: Die Staatsmodernisierung gehört ins Zentrum der Reformdebatte
BDI zum Fortschrittsbericht der föderalen Modernisierungsagenda: „Die Staatsmodernisierung gehört ins Zentrum der Reformdebatte.“
BDI-Präsident: Lage der Industrie kritisch – Aufbruch braucht klares Zielbild und Reformpaket
Berlin, 22. Juni 2026 - Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) fordert von der Bundesregierung einen deutlich entschlosseneren wirtschaftspolitischen Reformkurs. „Die Lage der deutschen Industrie ist kritisch. Kritisch heißt aber nicht hoffnungslos. Kritisch heißt, dass es jetzt auf Entscheidungen ankommt“, sagte BDI-Präsident Peter Leibinger anlässlich des Tags der Industrie (TDI) 2026 in Berlin.
Konjunkturprognose: Deutsches BIP wächst 2026 nur noch um 0.4 Prozent
Die Konjunktur schwächt sich weiter ab: Der BDI senkt seine Wachstumserwartung für Deutschland 2026 von 1,0 auf 0,4 Prozent, auch im Euroraum und weltweit fällt das Wachstum geringer aus. Industrie und Nachfrage verlieren an Dynamik. Jetzt braucht es ein entschlossenes Reformpaket, um Investitionen zu stärken und Wachstum wieder anzukurbeln.
Press photographs of the Executive Board
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Tanja Gönner, BDI-Hauptgeschäftsführerin (Foto: Jana Legler) -
Tanja Gönner, BDI-Hauptgeschäftsführerin (Foto: Jana Legler) -
Tanja Gönner, BDI-Hauptgeschäftsführerin (Foto: Jana Legler) -
Holger Lösch, Stellv. BDI-Hauptgeschäftsführer (Foto: Jana Legler) -
Holger Lösch, Stellv. BDI-Hauptgeschäftsführer (Foto: Jana Legler) -
Wolfgang Niedermark, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung (Foto: Jana Legler) -
Wolfgang Niedermark, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung (Foto: Jana Legler)


















