Zur Abstimmung über das KRITIS-Dachgesetz sagt Holger Lösch, stellvertretender Hauptgeschäftsführer des BDI: „Koalitionsausschuss setzt positives Signal mit der Agenda für Resilienz – konkretes Gesetz bleibt aber hinter den Notwendigkeiten in der aktuellen Bedrohungslage zurück.“


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BDI zum KRITIS-Dachgesetz: Zu echter Resilienz bleibt ein weiter Weg -
BDI zu EU-Indien-Freihandelsabkommen: Stärkung der wirtschaftlichen Souveränität der EU Zum Abschluss der politischen Verhandlungen des EU-Indien-Freihandelsabkommens äußert sich Wolfgang Niedermark, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung: „Der Abschluss der Verhandlungen stärkt die wirtschaftliche Souveränität der EU.“
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BDI zu Mercosur-Abstimmung: Handlungsoptionen nutzen, um Abkommen anzuwenden Zur Abstimmung im EU-Parlament über die Prüfung des Mercosur-Abkommens durch den EuGH erklärt Wolfgang Niedermark, Mitglied der Hauptgeschäftsführung des BDI: „Es ist richtig, dass die EU-Kommission alle Handlungsoptionen nutzt, auch die unmittelbare Anwendung des Abkommens.“
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BDI-Jahresauftakt: Präsident Leibinger fordert ambitionierte Reformen Bei der Jahresauftakt-Pressekonferenz des BDI hat Präsident Peter Leibinger die Bundesregierung zu konsequenten Strukturreformen aufgerufen. 2026 müsse das Jahr werden, in dem Reformen ambitioniert umgesetzt und neue angeschoben werden.
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BDI-Präsident Leibinger zu US-Strafzöllen: Unangemessene und für alle Seiten schädliche Eskalation Zu den von US-Präsident Trump angekündigten Strafzöllen äußert sich BDI-Präsident Peter Leibinger: „Die Zoll-Drohung des US-Präsidenten ist eine unangemessene und für alle Seiten schädliche Eskalation.“
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BDI: Stärkung von Wettbewerbsfähigkeit und Wachstum angesichts der Weltlage umso notwendiger Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) fordert auf seiner Jahresauftakt-Pressekonferenz von der Bundesregierung eine konsequente Ausrichtung der Politik auf Wettbewerbsfähigkeit, Wachstum und Beschäftigung. Dies sei angesichts der Weltlage und der jüngsten Zolldrohungen aus den USA umso notwendiger, sagte BDI-Präsident Peter Leibinger am Mittwoch in Berlin.
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Deutschland bleibt beim Wachstum zurück „Die Außenwirtschaft wird das Wachstum in diesem Jahr erneut bremsen. Deutschland bleibt im EU-Vergleich unter dem Wachstum anderer Länder", warnt BDI-Hauptgeschäftsführerin Tanja Gönner in ihren Ausführungen zur Konjunktur. Die Weltwirtschaft wächst voraussichtlich um drei Prozent, die USA um zwei Prozent, China um 4,5 Prozent.
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Volkswagen-Konzernvorstand Thomas Schmall zum Vorsitzenden des LADW gewählt Thomas Schmall, Mitglied des Konzernvorstands der Volkswagen AG und CEO von Volkswagen Group Components, wurde gestern als Nachfolger von Gunnar Kilian zum Vorsitzenden des Lateinamerika-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft (LADW) gewählt.
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Zukunftsfähige Normungspolitik sichert den Standort Deutschland Normen und Standards stärken den internationalen Handel, schaffen Vertrauen in einer vernetzten Welt und gestalten die grüne Transformation Deutschlands, Europas und der Welt. Starke Ambitionen autoritär regierter Staaten offenbaren die politische und strategische Dimension von Normung und Standardisierung und stellen westliche Industriestaaten vor neue Herausforderungen.
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BDI zum EU-Mercosur Handelsabkommen: Wichtiger Erfolg für die deutsche und europäische Wirtschaft Zum Abschluss des EU-Mercosur Handelsabkommens sagt Tanja Gönner, Hauptgeschäftsführerin des BDI: „Die Verabschiedung von Mercosur ist ein wichtiger Erfolg für die deutsche und europäische Wirtschaft.“
Unsere Social Wall
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Deutsch-Brasilianische Wirtschaftstage auf der Hannover Messe 2026
19.04.2026 21.04.2026
full day
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USA
Die USA sind der bedeutendste Partner für Politik und Wirtschaft in Deutschland. Auch nach den Wahlen bleibt der US-Markt äußerst attraktiv für deutsche Unternehmen.
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Internationale Lieferketten
Noch nie war die Welt so vernetzt wie heute – gesellschaftlich, politisch und wirtschaftlich. Globale Wirtschaftskreisläufe sorgen für ein größeres Warenangebot und günstige Preise, stellen aber auch hohe Anforderungen an Logistik und funktionierende Lieferketten. Ob Handelskonflikte, Pandemien, Rohstoffknappheit oder die Havarie eines Containerschiffes: Unternehmen müssen lernen, mit diesen Risiken umzugehen.
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Sicherheit und Verteidigung
Sicherheit ist für die politische und soziale Stabilität jeder Gesellschaft von grundlegender Bedeutung. Sie gewährleistet die Rahmenbedingungen, in denen sich Kultur, Handel und Wirtschaft überhaupt erst entwickeln können. So investiert beispielsweise nur, wer der Überzeugung ist, die Früchte dieser Investition auch ernten zu können.
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Bürokratieabbau
Die deutsche Industrie – vom börsennotierten Konzern bis zum mittelständischen Familienunternehmen – ist auf einen effizienten und unkomplizierten Rechtsrahmen angewiesen. Unnötige Bürokratie kostet Zeit und Geld, hemmt Innovationen und vergrößert den Standortnachteil. Insbesondere der industrielle Mittelstand leidet unter der Vielzahl staatlicher Vorgaben, da ihm oft die Ressourcen fehlen, um komplexe Anforderungen zu bewältigen.
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Aktuelle Steuerpolitik
Eine moderne Steuerpolitik ist entscheidend, um Investitionen zu stärken, Wettbewerbsfähigkeit zu sichern und den Standort Deutschland zukunftsfähig aufzustellen. Es braucht einfache, verlässliche und international wettbewerbsfähige Regeln, damit Investitionsentscheidungen wieder zugunsten Deutschlands ausfallen. So schafft eine kluge Steuerpolitik den notwendigen Rückenwind für die Industrie.
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Cybersicherheit und Wirtschaftsschutz
Daten- und Frachtdiebstahl, Cyberangriffe, Spionage, Sabotage und andere Formen der Wirtschaftskriminalität mit jährlich verursachten Schäden von über 267 Milliarden Euro, Naturkatastrophen und politische Instabilität: Für Deutschlands global vernetzte Industrie sind alle Dimensionen von Sicherheit entscheidend – analog wie digital. Wirtschaft und Politik müssen für diese Herausforderung enger zusammenarbeiten.
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Künstliche Intelligenz
Künstliche Intelligenz (KI) verändert unser Leben grundlegend. Transformative Effekte in der Zukunft werden die Art wie wir leben und arbeiten nachhaltig prägen. Doch was genau ist eigentlich KI? Wie wird KI in der Industrie verwendet? Wo bestehen Hemmnisse im Einsatz von KI und wie setzt sich der BDI in seiner Funktion als Spitzenverband für die Implementierung und innovationsoffene Regulierung von Künstlicher Intelligenz ein?
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Lateinamerika
Lateinamerika gilt als Wachstumsregion mit großem Potenzial – auch aktuell mit wenig Wachstum und in schwierigen Zeiten. Die Region hat da großen Bedarf, wo die deutschen Unternehmen viel zu bieten haben. Trotzdem bleibt das wirtschaftliche Engagement Deutschlands in der Region weit unter seinen Möglichkeiten. Verbesserte Rahmenbedingungen und neue Handelsabkommen könnten wichtige Impulse für einen Ausbau der Wirtschaftsbeziehungen geben.
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Rohstoffsicherheit
Rohstoffe sind das Fundament der industriellen Produktion in Deutschland. Sie werden entlang der gesamten Wertschöpfungskette eingesetzt und sind aus unserem täglichen Leben nicht mehr wegzudenken: In einem Smartphone sind zum Beispiel über 60 verschiedene Rohstoffe verbaut. Für den Industriestandort Deutschland ist die sichere Versorgung mit Rohstoffen von größter Bedeutung.
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Revision des New Legislative Framework (NLF)
Das System des New Legislative Framework (NLF) gehört zu den erfolgreichsten und einflussreichsten Rechtsvorschriften der EU. Denn es bildet den zentralen Regulierungsrahmen für das Inverkehrbringen von Industrieprodukten in der EU und ist damit das Fundament für den freien Warenverkehr im europäischen Binnenmarkt. Seit seiner Einführung 2008 hat sich die Produktwelt jedoch grundlegend gewandelt. Dies eröffnet die Möglichkeit, den Rechtsrahmen gezielt zu modernisieren, ohne die bewährten Grundprinzipien aufzugeben, um das System an aktuelle und zukünftige Herausforderungen anzupassen.
Publication06.02.2026 -
Globaler Wachstumsausblick 01/2026
Das weltwirtschaftliche Wachstum wird sich dieses Jahr leicht abschwächen. Die US-Konjunktur dürfte trotz der eigenhändig verursachten Angebotsschocks in der Migrations- und Handelspolitik aufgrund des KI-Booms und der Steuergesetzgebung erneut mit zwei Prozent wachsen. Die Wirtschaft im Euroraum dürfte im Jahresdurchschnitt leicht nachgeben und mit 1,1 Prozent wachsen, Deutschland mit einem Prozent. Während die inländischen Wachstumskräfte allmählich anziehen, belastet der Außenhandel vor allem im ersten Halbjahr noch das Wachstum in Deutschland und der EU.
Publication21.01.2026 -
Innovationskraft stärken, wettbewerbsfähig bleiben
Europa steht an einem Scheideweg: Klimawandel, technologischer Wandel, geopolitische Konflikte und demografische Herausforderungen verändern unsere Gesellschaft und Wirtschaft tiefgreifend. Gleichzeitig wächst die Innovationslücke zu den USA und China immer weiter. In der Innovationsfähigkeit zeigt sich: Europa verliert an Dynamik. Das haben auch Mario Draghi und Manuel Heitor in ihren Berichten gezeigt und verdeutlicht: Damit Europa auch in Zukunft selbstbestimmt und wirtschaftlich stark bleibt, müssen Wettbewerbsfähigkeit und Innovationsförderung im Mittelpunkt der europäischen Wirtschaftsagenda stehen und mehr Geld in Forschung und Innovation investiert werden. Der BDI begrüßt, dass das nächste EU-Forschungsrahmenprogramm und der europäische Wettbewerbsfähigkeitsfonds Europas Wettbewerbsfähigkeit besser stärken soll und legt die Prioritäten aus Sicht der deutschen Industrie dar.
Publication13.01.2026 -
Small mid-cap companies (SMC): Leverage the potential!
A targeted EU policy for Mittelstand-companies requires relevant business categories. Although there are many ‘micro, small and medium-sized enterprises’ (SMEs), they are only one part of the diverse business landscape of Mittelstand and family businesses. The supplementary category of ‘small mid-cap companies’ (SMCs) better reflects “bigger SMEs”, that is industrial Mittelstand-companies. This offers advantages for creating effective European and national policies for competitive companies, innovative value creation and profitable jobs. The SMC category must be introduced quickly and broadly and made fully operational.
Publication12.01.2026 -
Quarterly Report Germany QIV-2025
German economy only gradually emerging from recession. We expect a minimal 0.1 percent rise in real economic output in 2025 overall. Manufacturing output down for fourth consecutive year. From January up to and including October 2025, manufacturing output was 2.1 percent down year on year.
Publication23.12.2025 -
Bürokratieabbau bei der Gruppenbesteuerung
Bei der Gruppenbesteuerung geht Deutschland mit dem Erfordernis eines Ergebnisabführungsvertrags einen Sonderweg. Im Ausland wird diese Möglichkeit zur Verrechnung von Gewinnen und Verlusten vielmehr an Beteiligungsgrenzen und Anträge beim Finanzamt geknüpft. Die deutschen Anforderungen führen nicht nur zu einem hohen Bürokratieaufwand, sondern zu erheblicher Rechtsunsicherheit für die Unternehmen.
Publication18.12.2025 -
Konsultation der Europäischen Kommission zum Circular Economy Act
Die Europäische Kommission hat vom 01.08. bis zum 06.11.2025 die öffentliche Konsultation zum Circular Economy Act durchgeführt, der im dritten Quartal 2026 veröffentlicht werden soll. In seiner Stellungnahme betont der BDI, dass er die Initiative der Kommission zur Vereinheitlichung der europäischen Circular Economy Rechtssetzung begrüßt und macht Vorschläge wie eine gelungene Ausgestaltung des Circular Economy Acts aussehen kann.
Publication17.12.2025 -
European Commission consultation on the Circular Economy Act
From August 1 to November 6, 2025, the European Commission conducted a public consultation on the Circular Economy Act, which is scheduled to be published in the third quarter of 2026. In its statement, the BDI emphasizes that it welcomes the Commission's initiative to harmonize European circular economy legislation and makes suggestions as to what a successful Circular Economy Act might look like.
Publication17.12.2025 -
Quartalsbericht Deutschland: Nach zwei Rezessionsjahren nur Mini-Wachstum in Deutschland
Die deutsche Wirtschaft wächst nur langsam aus der Rezession heraus. Der BDI rechnet für das gesamte Jahr 2025 mit einem leichten Anstieg der realen Wirtschaftsleistung um plus 0,1 Prozent. Die Produktion im Verarbeitenden Gewerbe sinkt das vierte Jahr in Folge. Allein von Januar bis Oktober 2025 sank die Produktion im Verarbeitenden Gewerbe im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um minus 2,1 Prozent.
Publication16.12.2025 -
Auswirkungen der EuGH und BGH-Entscheidungen auf Kundenanlagen
Nationale Übergangsregelung wird begrüßt – Europäische Anpassungen bleiben jedoch <br />zwingend weiterhin erforderlich. Das gesamte Versorgungssystem würde ansonsten in <br />seinen Grundfesten erschüttert.
Publication16.12.2025













