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Zukunftsfähige Normungspolitik sichert den Standort Deutschland

Normen und Standards stärken den internationalen Handel, schaffen Vertrauen in einer vernetzten Welt und gestalten die grüne Transformation Deutschlands, Europas und der Welt. Starke Ambitionen autoritär regierter Staaten offenbaren die politische und strategische Dimension von Normung und Standardisierung und stellen westliche Industriestaaten vor neue Herausforderungen.

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16.01.2026

Innovationskraft stärken, wettbewerbsfähig bleiben

Europa steht an einem Scheideweg: Klimawandel, technologischer Wandel, geopolitische Konflikte und demografische Herausforderungen verändern unsere Gesellschaft und Wirtschaft tiefgreifend. Gleichzeitig wächst die Innovationslücke zu den USA und China immer weiter. In der Innovationsfähigkeit zeigt sich: Europa verliert an Dynamik. Das haben auch Mario Draghi und Manuel Heitor in ihren Berichten gezeigt und verdeutlicht: Damit Europa auch in Zukunft selbstbestimmt und wirtschaftlich stark bleibt, müssen Wettbewerbsfähigkeit und Innovationsförderung im Mittelpunkt der europäischen Wirtschaftsagenda stehen und mehr Geld in Forschung und Innovation investiert werden. Der BDI begrüßt, dass das nächste EU-Forschungsrahmenprogramm und der europäische Wettbewerbsfähigkeitsfonds Europas Wettbewerbsfähigkeit besser stärken soll und legt die Prioritäten aus Sicht der deutschen Industrie dar.

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13.01.2026

Das InnoNation-Festival 2025: Pioniergeist wagen, Hürden abbauen

Unter dem Motto „DeepTech – High impact“ veranstaltete der BDI am 25.11. das 3. InnoNation Festival. In acht DeepDives, fünf Diskussionsformaten und vier Keynotes von hochrangigen Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Industrie, Forschung und Gesellschaft wurde die Stärkung des Innovationsstandorts Deutschland diskutiert. Mehr als 450 Personen nahmen am Festival teil.

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27.11.2025

Innovationsindikator 2025

Weiter nur noch Rang 12 von 35 Industrie- und Schwellenländern. Der Innovationsindikator 2025 von BDI, Roland Berger, Fraunhofer ISI und ZEW verdeutlicht, dass Deutschlands Innovationsfähigkeit stagniert. Und das trotz steigender privater wie öffentlicher Innovationsausgaben. Andere Staaten entwickeln sich dynamischer – mit weitreichenden Implikationen für die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts. Wie steht Deutschland in puncto Innovationsfähigkeit bei den wichtigen Zukunftsfeldern „Schlüsseltechnologien“ und „Nachhaltigkeit“? Und wie tragen die Offenheit eines Landes und die Effizienz von Forschung und Kommerzialisierung zu dessen Innovationsfähigkeit bei?

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25.11.2025

Vorschläge zum Bürokratieabbau

Bürokratie kostet die Wirtschaft viel Zeit und Geld. Sie behindert Unternehmensübergaben und Existenzgründungen und hemmt Investitionen in Menschen, Maschinen und Geschäftsmodelle. Das Maß an Bürokratie entscheidet mit darüber, wie Deutschland und Europa als Standort im internationalen Wettbewerb erlebt und bewertet werden. Als BDI haben wir eine nicht abschließende Liste mit über 280 Vorschlägen für konkreten Bürokratieabbau auf Bundes- und Europa-Ebene vorgelegt. Es braucht jetzt politischen Mut, klare Ziele und hohes Tempo auf allen Ebenen, um bürokratische Entlastungen unternehmerisch spürbar zu machen und Wachstum zum Nulltarif zu erzeugen.

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05.11.2025

Effizienzpotenziale von Innovationen für das Gesundheitswesen

Das deutsche Gesundheitssystem steht unter steigendem Finanzierungsdruck. Eine vom BDI beauftragte Studie des Wirtschaftsforschungsinstituts Prognos zeigt, welchen Beitrag Innovationen der industriellen Gesundheitswirtschaft (iGW) zu einer nachhaltigen Finanzierung leisten können. Durch medizinische, technologische und digitale Lösungen lassen sich Effizienzpotenziale von mehr als 20 Milliarden Euro pro Jahr realisieren. Diese Entlastungen würden nicht nur die gesetzliche Krankenversicherung stärken, sondern auch die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Deutschland.

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03.11.2025

Künstliche Intelligenz als Wachstumstreiber – Chancen für den Standort Deutschland

Künstliche Intelligenz (KI) entwickelt sich zunehmend zu einer Schlüsseltechnologie mit weitreichendem wirtschaftlichem Potenzial. Als sogenannte „General Purpose Technology“ kann sie Prozesse automatisieren, komplexe Tätigkeiten unterstützen, neue Aufgabenfelder schaffen und Forschung beschleunigen. Erste Studien zeigen bereits deutliche Effizienzgewinne – insbesondere in wissensintensiven Dienstleistungen. Entscheidend ist jedoch, wie gut KI in bestehende Arbeits- und Produktionsprozesse integriert wird.

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01.11.2025

BDI-Handlungsempfehlungen zur Hightech Agenda Deutschland

Die Hightech Agenda Deutschland setzt wichtige Impulse in der Forschungs-, Technologie- und Innovationspolitik zur Stärkung unseres Industriestandorts. Durch die gezielte Förderung von sechs definierten Schlüsseltechnologien und zusätzliche Investitionen in fünf strategische Forschungsfelder wird ein wichtiger Beitrag geleistet, um die Wettbewerbsfähigkeit, Wertschöpfung und technologische Souveränität von Deutschland und Europa durch Forschung und Innovation nachhaltig zu sichern. Trotz vielversprechender Ansätze kommt es nun maßgeblich auf die Umsetzung der Agenda an. Es braucht klar definierte Ziele, Verantwortlichkeiten und Erfolgskontrollen. Dazu müssen Politik, Wirtschaft und Wissenschaft miteinander kooperieren und auch Start-ups einbinden. Gleichzeitig sieht die deutsche Industrie weiterhin erheblichen Handlungsbedarf bei der konkreten Ausgestaltung und Umsetzung in den jeweiligen Technologiebereichen.

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29.10.2025

Reformbedarf in der EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO)

Die praktische Anwendung und Auslegung der EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) stellt Unternehmen vor Herausforderungen. Erschwerend hinzu kommen die neuen EU-Digitalgesetze, die nicht mit der DSGVO harmonisiert sind. In unserem BDI-Positionspapier unterbreiten wir Vorschläge, wie mehr Ausgewogenheit und Innovationsfreundlichkeit in der DSGVO erreicht werden kann.

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07.10.2025

Künstliche Intelligenz als Wachstumschance?

Künstliche Intelligenz kann das langfristige Wachstumspotenzial in Deutschland deutlich erhöhen – etwa durch Produktivitätssteigerungen, neue Geschäftsmodelle und Innovationsimpulse. Das Papier analysiert, wie KI wirtschaftlich wirksam werden kann, welche strukturellen Hürden bestehen und welche politischen Maßnahmen nötig sind, um das Potenzial für den Standort Deutschland zu heben.

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02.10.2025

Die nächste Stufe zünden

Deutsche Deep Tech-Unternehmen haben großes Potenzial, in den nächsten Jahren starkes Wachstum zu erzielen, neue Technologiefelder international wettbewerbsfähig zu besetzen und die industrielle Erneuerung Deutschlands voranzutreiben. Dafür muss der Wissenstransfer aus Forschung und Entwicklung in unternehmerische Innovation gestärkt werden und die wirtschaftliche Zusammenarbeit mit etablierten Unternehmen sollte weiter vertieft werden. Das größte Defizit besteht noch immer in der Bereitstellung von Wagniskapital, vor allem in der späteren Phase, in der es um die Skalierung von Geschäftsmodellen und der Finanzierung von starkem Wachstum bei hohen Verlustrisiken geht. Es kommt in der nächsten Phase der politischen Flankierung darauf an, den Hebel umzulegen, die Skalierungsfinanzierung auf ein neues Niveau zu heben und die Instrumente darauf abzustimmen.

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30.09.2025

Aufholjagd im All

Die Studie „Aufholjagd im All“, entstanden in Kooperation mit Roland Berger, zeigt, warum Deutschland und Europa handeln müssen: Die Raumfahrt ist ein Schlüssel für Wachstum, Innovationstreiber und Sicherheitsfaktor. Zielgerichtete Investitionen, Mut zum Risiko, eine strategische Vision und Freiheit für Innovation eröffnen Chancen: für die Industrie, unsere Souveränität und Sicherheit.

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25.09.2025

Deep Tech für den Industriestandort Deutschland

Mit der „Hightech Agenda Deutschland“ der Bundesregierung wurden bereits erste wichtige Schritte eingeleitet – nun gilt es, darauf aufzubauen: Die Studie „Deep Tech für den Industriestandort Deutschland“ von BCG im Auftrag des BDI macht konkrete Vorschläge, wie Erfolge in KI, KI-basierter Robotik, Quantentechnologien sowie mRNA-Medikamenten und Zell- und Gentherapien erreichbar sind – und formuliert klare Erwartungen an die Bundesregierung. Nur Politik, Wirtschaft und Wissenschaft gemeinsam können die Voraussetzungen dafür schaffen, dass wir Champions in Zukunftstechnologien entwickeln, Wertschöpfung in strategischen Deep-Tech-Bereichen erzielen und führende Industrienation bleiben.

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18.09.2025

"Leibinger live": Hightech fürs Leben – made in Germany

Wie entsteht hochinnovative Medizintechnik, die weltweit Leben rettet? Und warum bleibt ein mittelständisches Unternehmen trotz aller Probleme dem Standort treu? In der ersten Folge seines neuen Videoformats „Leibinger live“ besucht BDI-Präsident Peter Leibinger das Familienunternehmen Erbe Elektromedizin in Rangendingen. Seit 1851 entstehen hier chirurgische Systeme – vom Skalpell bis zum Endoskop. Heute ist Erbe Weltmarktführer in der Hochfrequenzchirurgie.

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16.09.2025

Mikroelektronik für technologische Souveränität zentral

Im geopolitischen Spannungsfeld zwischen den USA, China und Europa rückt Mikroelektronik zunehmend ins Zentrum strategischer Überlegungen. Der Artikel von Iris Plöger, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung, zeigt auf, wie technologische Abhängigkeiten als Druckmittel eingesetzt werden – und warum Europa dringend seine Stärken in der Halbleiter-Zulieferkette nutzen und ausbauen muss.

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11.09.2025

Bewertung des Koalitionsvertrags von CDU, CSU und SPD

Der BDI hat den Koalitionsvertrag von CDU, CSU und SPD im Detail bewertet. Das Ergebnis: Der Koalitionsvertrag enthält einige richtige Ansätze für die vom BDI geforderte Wachstumsagenda und Strukturreformen, um den Standort Deutschland aus der Krise zu führen. Jetzt kommt es darauf an, die Überlegungen in echte Taten umzusetzen.

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29.04.2025

Wie können KI und Massendaten im Steuerbereich innovativ genutzt werden?

Beim „Tax Forum Berlin 2025“ des BDI wurden die innovativen Möglichkeiten von Künstlicher Intelligenz (KI) bei der Nutzung von Massendaten im Steuerbereich herausgestellt. Dabei wurden effizienzsteigernde Einsatzmöglichkeiten wie ein zielgenauer Wissenstransfer oder Hilfestellungen bei der Datenanalyse dargelegt und wichtige Voraussetzungen und Fallstricke diskutiert.

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24.04.2025

Europa im Aufbruch: Das Wirtschaftsforum mit starkem Appell für mehr Innovationskraft

Das Wirtschaftsforum der Hannover Messe 2025 stand ganz im Zeichen der wirtschaftlichen Erneuerung Europas. Führende Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Industrie machten deutlich: Europa braucht dringend neuen Schwung, um seine Rolle als globaler Innovationsplayer zu behaupten.

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17.04.2025

Towards a Strong R&I Programme under the next Multiannual Financial Framework

The EU is continuously falling behind in global competition and the innovation gap is further increasing between Europe and its competitors, as highlighted by the Draghi and Heitor reports. In face of a changing international order and new geopolitical challenges, R&I play a fundamental role as a driving force for a self-determined and economically strong Europe. R&I must be at the heart of the European economic and technological agenda.

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11.04.2025

Hannover Messe 2025 - ein Rückblick

Industrie ist Zukunft. Wenn wir ihre Innovationskraft entfesseln, kann Deutschland wieder Maßstäbe setzen. Das ist die zentrale Botschaft vieler Gespräche und Diskussionen, die der BDI auf der Hannover Messe geführt hat.

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04.04.2025