10 Kernbotschaften zum
Wahljahr 2017

Auch angesichts einer gegenwärtig positiven Konjunkturlage muss die 19. Legislaturperiode dazu genutzt werden, die Zukunfts- und Wettbewerbsfähigkeit industrieller Wertschöpfung in Deutschland zu erhalten und weiter auszubauen. Der BDI zeigt mit zehn Kernbotschaften auf, wie dieser Prozess aus Sicht der deutschen Industrie gelingen kann.

Meldungen

Mittelstand und Familienunternehmen

Stimmung im Mittelstand so gut wie nie

- Mehr als die Hälfte der Unternehmen verzeichnen trotz Trump und Brexit eine sehr gute Wirtschaftslage, zeigt das Mittelstandspanel 2017. In der Digitalisierung sieht der Mittelstand zu wenige Chancen. weiter
Extractive Industries Transparency Initiative (EITI)

Mehr Transparenz: Rohstoffgewinnende Unternehmen legen Finanzen offen

- Rohstoffe stecken in allen Produkten unseres täglichen Lebens: in der Zahnpasta, in Lebensmitteln, im Handy oder in den Straßen, auf denen wir fahren. Transparenz im Rohstoffsektor ist daher ein zentrales Anliegen der deutschen Industrie. Im ersten Bericht der „Initiative für mehr Transparenz im... weiter
Industriepolitik

Konjunktur nimmt deutlich Fahrt auf

- Der BDI hebt die Wachstumsprognose der realen Wirtschaftsleistung um 1,8 Prozent an. Wesentliche Ursache für das Wachstum ist die weltwirtschaftliche Belebung, sagt BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang. weiter
Europa

Britischer Regierung fehlt weiterhin ein klarer Brexit-Kurs

- BDI-Präsident Dieter Kempf fordert zu Beginn der dritten Brexit-Verhandlungsrunde von der britischen Regierung endlich klare Aussagen zu den Austrittsmodalitäten. Die Vorschläge zur Zollabwicklung seien unverhältnismäßig bürokratisch und praxisfern. Kempf erwartet ohne eine abgestimmte Linie der... weiter
Außenwirtschaftspolitik

Nafta-Nachverhandlungen dürfen grenzüberschreitenden Handel nicht ausbremsen

- Eine erfolgreiche Modernisierung des Freihandelsabkommens könnte positive Impulse für Investitionen der deutschen Industrie in Nordamerika setzen. Im Nafta-Raum sind rund 5.800 Unternehmen mit deutscher Kapitalbeteiligung tätig. Die Nachverhandlungen müssen vorrangig Veränderungen wie die... weiter
Finanzpolitik

Steuerlast drückt Unternehmen immer stärker

- Eine gemeinsame Studie von BDI und VCI belegt, dass das nationale Steuerrecht international tätige deutsche Betriebe benachteiligt. Beide Verbände fordern eine Strukturreform. weiter

Onlinemagazin BDI Agenda

BDI-Präsident Kempf zur Bundestagswahl: Chancen schaffen statt verteilen

In drei Wochen wählt Deutschland einen neuen Bundestag. BDI-Präsident Dieter Kempf sprach mit dem dänischen Industrieverband Dansk Industri über die Erwartungen der deutschen Industrie an die Parteien. Im Mittelpunkt standen die Forderungen an die nächste Bundesregierung.

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Der BDI bündelt verschiedene Branchen unter einem Dach. Unsere 36 Mitgliedsverbände vertreten insgesamt die Interessen von rund 100.000 Unternehmen mit rund acht Millionen Beschäftigten.                                     


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Unsere Landesvertretungen setzen sich mit Nachdruck für Ihre Standorte ein. Vertreten werden Industrie, Handel, Handwerk, Banken, Versicherungen und andere Dienstleistungs-Unternehmen auf Landesebene.


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Anforderungen an ein Investitionsabkommen zwischen der EU und China

Die Europäische Kommission verhandelt über einen Investitionsförder- und -schutzvertrag mit China. Für die EU wäre es der erste alleinstehende Vertrag dieser Art, der nicht Teil eines Freihandelsvertrages ist. Aus Sicht des BDI sollte ein solches Abkommen den Investitionsschutz garantieren und den Marktzugang für deutsche Unternehmen verbessern. Europäische Tochterunternehmen in China müssen über die gleiche unternehmerische Handlungsfreiheit wie einheimische Unternehmen verfügen.