Brexit trifft die Wirtschaft

„Wir bedauern zutiefst das Ergebnis des Referendums. Das Resultat ist ein Alarmsignal an uns Europäer, die EU wettbewerbsfähiger zu machen.“ Das sagte BDI-Hauptgeschäftsführer Markus Kerber zum Ausgang des britischen Referendums. Jetzt gehe es um maximale Schadensbegrenzung.

Meldungen

Europäische Industrie- und Wirtschaftspolitik/Binnenmarkt

Brexit trifft die Wirtschaft

- „Wir bedauern zutiefst das Ergebnis des Referendums. Das Resultat ist ein Alarmsignal an uns Europäer, die EU wettbewerbsfähiger zu machen.“ Das sagte BDI-Hauptgeschäftsführer Markus Kerber zum Ausgang des britischen Referendums. Jetzt gehe es um maximale Schadensbegrenzung. weiter
Fracking

Fracking-Kompromiss enttäuscht

- BDI kritisiert geplantes Verbot der Schiefergasförderung als Perspektivlosigkeit für den Industriestandort Deutschland. weiter
Bürokratieabbau und Steuervereinfachung

Wirtschaftsverbände fordern mehr Bürokratieabbau

- BDA, BDI, DIHK, ZDH und die Deutsche Kreditwirtschaft kritisieren die Bundesregierung. Die Politik müsse die One-in-One-out-Regel konsequenter beachten. weiter
Europäische Industrie- und Wirtschaftspolitik/Binnenmarkt

Brexit bringt keinerlei Vorteile

- Ein Brexit bringt weder für die britische noch für die deutsche Wirtschaft einen Vorteil. Davon zeigt sich BDI-Hauptgeschäftsführer Markus Kerber in einem Interview mit dem Radiosender WDR2 wenige Tage vor dem Referendum im Vereinigten Königreich überzeugt. weiter
Steuerpolitik und Bürokratieabbau

Koalition erzielt kleinsten gemeinsamen Nenner

- BDI-Hauptgeschäftsführer Markus Kerber äußert sich kritisch zum Kompromiss bei der Erbschaftssteuerreform. weiter
Verkehrsinfrastruktur

Mit dem Flickenteppich muss Schluss sein

- Die Gründung einer Bundesautobahngesellschaft fordert Dieter Schweer, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung, anlässlich der Bund-Länder-Verhandlungen zur Reform der Straßenbauverwaltung. weiter



Onlinemagazin BDI Agenda

Stabwechsel in der Vertretung in Washington

„Ich freue mich sehr auf die anstehenden Aufgaben und das Team hier in Washington. Ziel wird es sein, die Interessen der deutschen Unternehmen insbesondere für Freihandel und Digitalisierung zu vertreten. Wir werden uns auch gegenüber der neuen Regierung im nächsten Jahr für die transatlantische Wirtschaftsintegration stark machen“, sagte Daniel Andrich, ab dem 1. Juli neuer Leiter des Representative of German Industry and Trade (RGIT). Das ist die gemeinsame Vertretung von BDI und dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) in Washington.

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Der BDI bündelt verschiedene Branchen unter einem Dach. Unsere 36 Mitgliedsverbände vertreten insgesamt die Interessen von rund 100.000 Unternehmen mit rund acht Millionen Beschäftigten.                                     


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Landesvertretungen

Unsere Landesvertretungen setzen sich mit Nachdruck für Ihre Standorte ein. Vertreten werden Industrie, Handel, Handwerk, Banken, Versicherungen und andere Dienstleistungs-Unternehmen auf Landesebene.


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