Zölle als Allzweckwaffe. Die Handelspolitik der zweiten Trump-Administration und was dahintersteckt
Seit Beginn von Donald Trumps zweiter Amtszeit steht die europäische – und insbesondere die deutsche – Industrie erheblichen Herausforderungen gegenüber. Was sind die Ziele der protektionistischen US-Handelspolitik?
BDI-Präsident Leibinger zu Besuch in den USA
Anfang April reiste BDI-Präsident Peter Leibinger in die USA, um das politische und gesellschaftliche Umfeld vor Ort besser zu verstehen. Er führte zahlreiche private und vertrauliche Gespräche und gewann dabei wertvolle Erkenntnisse – ein Reisebericht.
US-Zöllen: Suchen Schulterschluss mit amerikanischen Partnerverbänden
Wolfgang Niedermark, Mitglied der Hauptgeschäftsführung des BDI und für internationale Themen zuständig, kommentiert die Ankündigung der US-Regierung von Zöllen gegen Mexiko, Kanada und China „Wir setzen darauf, dass Unternehmensvertreter in den USA ihren Einfluss auf die Regierung in Washington nutzen, um eine Eskalation der Handelskonflikte zu verhindern.“
IRA ist Bewährungsprobe für die transatlantischen Beziehungen
Zur USA-Reise von Bundeskanzler Olaf Scholz äußert sich BDI-Präsident Siegfried Russwurm, der auch Vorsitzender der Transatlantic Business Initiative (TBI) ist: „IRA ist eine Bewährungsprobe für die transatlantischen Beziehungen“
„Zwischen geopolitischen Umbrüchen und kontinentaler Wachstumsdynamik: Wie die USA die Aussichten Afrikas für 2026 beeinflussen“
Unter Trump II wird die regelbasierte Weltordnung zunehmend ins Wanken gebracht und schrittweise durch das Recht des Stärkeren ersetzt. Obwohl afrikanische Länder schon immer die Verfassung und die Überrepräsentation „westlicher“ Länder in zwischenstaatlichen Organisationen wie der UNO kritisiert haben, trifft die geopolitische Umwälzung den Kontinent besonders hart. Die geopolitischen Auswirkungen des disruptiven außenpolitischen Stils des US-Präsidenten haben entscheidende Folgen für die Wirtschaft des Kontinents. Dies ist eine Prognose für Afrika für das Jahr 2026.