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Afri­ka

Afrika ist ein Kontinent der Chancen. Es ist an der Zeit, Afrika verstärkt als vielversprechenden Wirtschaftspartner und Zukunftsmarkt wahrzunehmen und nicht nur als Empfänger von Entwicklungshilfe.

Ak­tu­el­le Steu­er­po­li­tik

Eine moderne Steuerpolitik ist entscheidend, um Investitionen zu stärken, Wettbewerbsfähigkeit zu sichern und den Standort Deutschland zukunftsfähig aufzustellen. Es braucht einfache, verlässliche und international wettbewerbsfähige Regeln, damit Investitionsentscheidungen wieder zugunsten Deutschlands ausfallen. So schafft eine kluge Steuerpolitik den notwendigen Rückenwind für die Industrie.

An­la­gen­recht

Investitionen an deutschen Industriestandorten müssen gefördert werden. Erhalt und Ausbau der bestehenden Industriestandorte und die Realisierung neuer Vorhaben sind für eine wettbewerbsfähige Wirtschaft, sichere Arbeitsplätze und die Einhaltung hoher Umweltstandards unverzichtbare Voraussetzung.

An­trie­be und Kraft­stof­fe

Für eine klimaneutrale Mobilität braucht es technologieoffene Lösungen, die sowohl effiziente alternative Antriebe als auch nachhaltige Kraftstoffe fördern. Der BDI setzt sich dafür ein, Elektromobilität, Wasserstoff und erneuerbare Kraftstoffe gleichermaßen voranzubringen, um Emissionen im Verkehr wirksam zu senken. Entscheidend ist ein verlässlicher regulatorischer Rahmen, der Innovation ermöglicht und Infrastruktur für alle klimafreundlichen Technologien stärkt. So kann die Transformation im Mobilitätssektor gelingen, ohne Wettbewerbsfähigkeit und Versorgungssicherheit zu gefährden

Ar­beits­schutz und Che­mi­ka­li­en­po­li­tik

Arbeitsschutz und Chemikalienpolitik sind zentrale Bausteine für eine sichere, innovative und wettbewerbsfähige Industrie. Der BDI setzt sich dafür ein, praxisnahe und risikobasierte Regelungen zu gestalten, die sowohl Mitarbeiterschutz als auch industrielle Wertschöpfung gewährleisten.

Asi­en-Pa­zi­fik

Auch in Zukunft wird Asien-Pazifik die wichtigste Wachstumsregion für deutsche Unternehmen sein. Neben China locken die Märkte der ASEAN-Region und auch Indien mit zunehmend konsumfreudigen Mittelschichten und stabilen Wachstumsprognosen. Die Partnerschaften mit Hochtechnologieländern wie Japan, Südkorea oder Singapur bleiben zentrale Anker für das internationale Engagement der deutschen Industrie.

Bi­la­te­ra­le Be­zie­hun­gen

Eine politisch starke und wettbewerbsfähige EU ist die Grundlage für den Wohlstand in Deutschland. Der europäische Binnenmarkt ist der Heimatmarkt für hiesige Unternehmen. Für die Zukunft bedarf es einer intensiven Kooperation der politischen und wirtschaftlichen Akteure der EU-Mitgliedsländer nicht nur in Brüssel, sondern auch auf bi- und multilateraler Ebene. Wir als BDI arbeiten eng mit unseren Partnern zusammen, um Europa zu stärken und die Voraussetzungen für ein stabiles Wirtschaftswachstum in Deutschland zu schaffen.

Bünd­nis Zu­kunft der In­dus­trie

Im Laufe der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland waren die wirtschaftlichen Akteure immer wieder in der Lage, notwendige Weichenstellungen vorzunehmen und damit die industrielle Basis für Wohlstand und Beschäftigung in Deutschland zu sichern. Die deutsche Industrie hofft darauf, dass das Bündnis „Zukunft der Industrie“ zur Sicherung und Ausbau der industriellen Basis in Deutschland beitragen kann.

Bü­ro­kra­tie­ab­bau

Die deutsche Industrie – vom börsennotierten Konzern bis zum mittelständischen Familienunternehmen – ist auf einen effizienten und unkomplizierten Rechtsrahmen angewiesen. Unnötige Bürokratie kostet Zeit und Geld, hemmt Innovationen und vergrößert den Standortnachteil. Insbesondere der industrielle Mittelstand leidet unter der Vielzahl staatlicher Vorgaben, da ihm oft die Ressourcen fehlen, um komplexe Anforderungen zu bewältigen.

Chi­na

China ist für viele deutsche Unternehmen einer der wichtigsten Märkte weltweit. Umgekehrt ist Deutschland für die aufstrebende asiatische Macht der größte Handelspartner in Europa und wichtiger Technologielieferant. Gleichzeitig stehen beide Länder mit ihren unterschiedlichen politischen und wirtschaftlichen Systemen in einem Spannungsfeld zwischen Partnerschaft und systemischen Wettbewerb.

Com­pli­ance

Effektive und effiziente Compliance-Systeme sind inzwischen in sehr vielen deutschen Unternehmen zum Standard geworden. Dabei sind die eingesetzten Instrumente ebenso vielfältig und individuell wie die Betriebe selbst. Doch noch ist viel zu tun: Die Unternehmen müssen die Qualität ihrer Compliance-Systeme überwachen und die Politik muss die rechtlichen Rahmenbedingungen optimieren. Nur so kann ein faires System entstehen, von dem letztlich die gesamte Gesellschaft profitiert.

Cy­ber­si­cher­heit und Wirt­schafts­schutz

Daten- und Frachtdiebstahl, Cyberangriffe, Spionage, Sabotage und andere Formen der Wirtschaftskriminalität mit jährlich verursachten Schäden von über 267 Milliarden Euro, Naturkatastrophen und politische Instabilität: Für Deutschlands global vernetzte Industrie sind alle Dimensionen von Sicherheit entscheidend – analog wie digital. Wirtschaft und Politik müssen für diese Herausforderung enger zusammenarbeiten.

Da­ten­öko­no­mie

Die Verfügbarkeit qualitativ hochwertiger Daten ist entscheidend für die zukünftige Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit der Industrie. Diese Daten bilden die Basis für Prozessoptimierung, neue Geschäftsmodelle und die künftigen Schlüsselinnovationen. Deshalb bedarf es einer smarten Datenpolitik, die die technischen, rechtlichen und ökonomischen Aspekte beim Umgang mit Daten berücksichtigt.

Deut­sche Ge­sund­heits­po­li­tik

Alle Menschen wollen gesund sein und bleiben. Aber wie kann die Qualität der Versorgung erhalten und sogar weiter verbessert werden?

Di­gi­ta­le In­fra­struk­tu­ren

Leistungsfähige digitale Infrastrukturen sind die Grundvoraussetzung für eine innovative und wettbewerbsfähige Industrie. Moderne Netze ermöglichen neue Geschäftsmodelle – von KI über IoT bis zum industriellen Metaverse – und stärken zugleich die Resilienz unserer Wirtschaft.

Di­gi­ta­ler Staat

Die Modernisierung und Digitalisierung der deutschen Verwaltung stehen vor großen Herausforderungen. Unternehmen und Bürgerinnen sind unzufrieden, und die Industrie ist auf eine funktionierende Verwaltung angewiesen. Die deutsche Industrie fordert konkrete Maßnahmen, um die Verwaltungsmodernisierung voranzutreiben.

Di­gi­ta­li­sie­rung und KI im Steu­er­recht

Die Umstellung auf ein digitaltaugliches Steuerrecht ist eine der vordringlichen steuerpolitischen Herausforderungen. In Deutschland besteht erheblicher Handlungsbedarf. Angesichts der knappen Ressourcen sowohl in Unternehmen als auch in der Finanzverwaltung sind jetzt weitreichende Verbesserungen und Fortschritte notwendig.

En­er­gie­ef­fi­zi­enz in der In­dus­trie

Energieeffizienz ist ein zentraler Hebel, um die Wettbewerbsfähigkeit der Industrie zu stärken und gleichzeitig Klimaziele zuverlässig zu erreichen. Effiziente Prozesse, klare Rahmenbedingungen und Planungssicherheit sind entscheidend, damit Unternehmen investieren und ihre Transformation beschleunigen können.

Eu­ro­päi­sche Wirt­schafts­po­li­tik

Ein starkes Europa braucht eine wettbewerbsfähige Wirtschafts- und Währungsunion, einen voll funktionsfähigen Binnenmarkt und eine zukunftsorientierte Industriepolitik. Ein vertiefter Binnenmarkt schafft Skaleneffekte, Innovationskraft und robuste Wertschöpfungsketten – gerade in Zeiten globaler Umbrüche. So trägt eine integrierte europäische Wirtschaftspolitik entscheidend dazu bei, Europas Wohlstand und strategische Unabhängigkeit zu sichern.

Fi­nanz­po­li­tik

Deutschland fällt bei Investitions- und Standortentscheidungen der Unternehmen immer weiter zurück, obwohl die Steuereinnahmen wachsen und die Steuerquote auf dem höchsten Niveau seit der Wiedervereinigung ist. Der BDI fordert die Politik auf, gegenzusteuern – mit einer Neuordnung der Bund-Länder-Finanzen, einer konsequenten Priorisierung der Ausgaben und geeigneten steuerlichen Investitionsanreizen.

Ge­sell­schafts­recht

Das deutsche Gesellschaftsrecht bietet Unternehmen diverse Rechtsformen, sich entsprechend der eigenen Bedürfnisse zu organisieren und am Markt zu präsentieren. Zu den bekanntesten nationalen Rechtsformen zählen die GbR, die OHG und KG sowie als Kapitalgesellschaften die AG und die GmbH. Darüber hinaus hat die Societas Europaea (SE) zunehmend an Bedeutung gewonnen und wird insbesondere von größeren Unternehmen aufgrund ihrer europäischen bzw. internationalen Ausrichtung wertgeschätzt.

Glo­bal Go­ver­nan­ce

Eine stabile globale Wirtschaftsordnung braucht starke internationale Regeln, offene Märkte und verlässliche Partnerschaften. Der BDI setzt sich für ein funktionierendes multilaterales Handelssystem ein, das faire Wettbewerbsbedingungen sichert und globale Herausforderungen gemeinschaftlich adressiert. Präferenzielle Handelsabkommen helfen, neue Märkte zu erschließen, Wertschöpfung zu stärken und Lieferketten resilienter zu machen. Zugleich bleibt eine moderne Zollpolitik entscheidend, um Handel effizient, sicher und zukunftsfähig zu gestalten.

Grü­ne Lo­gis­tik

Die deutsche Wirtschaft ist auf dem Weg in Richtung CO2-Neutralität. Der Weg ist lang und herausfordernd, aber alternativlos: Wenn wir Industrieland bleiben wollen, muss es der Industrie gelingen, die fossile Basis, auf der sie in eineinhalb Jahrhunderten errichtet wurde, durch ein neues, ein dekarbonisiertes und regeneratives Fundament zu ersetzen. Die Herausforderung: Das Fundament muss bei laufendem Betrieb ersetzt werden – ohne, dass das Haus dabei einstürzt.

In­dus­trie 4.0

Die digitale Transformation schreitet immer weiter voran. Die reale und virtuelle Welt wachsen dabei durch die Vernetzung und Selbststeuerung von Maschinen immer weiter zusammen. In der Produktion führt dies zur Industrie 4.0 – der vierten industriellen Revolution. Dem Industriestandort Deutschland bieten sich dadurch vielfältige Chancen für mehr Wachstum und Wohlstand.

In­fra­struk­tur

Trotz des angemessen hohen Investitionsniveaus für Infrastrukturvorhaben hapert es häufig an deren Umsetzung. Überlange Verfahren und restriktive Auflagen erschweren immer wieder, dass die bereitgestellten Mittel verbaut werden. Planungs- und Genehmigungsprozesse müssen schneller werden.

In­ter­na­tio­na­le Lie­fer­ket­ten

Noch nie war die Welt so vernetzt wie heute – gesellschaftlich, politisch und wirtschaftlich. Globale Wirtschaftskreisläufe sorgen für ein größeres Warenangebot und günstige Preise, stellen aber auch hohe Anforderungen an Logistik und funktionierende Lieferketten. Ob Handelskonflikte, Pandemien, Rohstoffknappheit oder die Havarie eines Containerschiffes: Unternehmen müssen lernen, mit diesen Risiken umzugehen.

Kli­ma­po­li­tik

Die Dekarbonisierung der Industrie ist zweifellos eine Mammutaufgabe, die Deutschland bewältigen muss, um das Klimaneutralitätsziel zu erreichen. Dabei müssen alle vorhandenen technischen Möglichkeiten und der volle Instrumentenkasten genutzt werden.

Kli­ma­schutz und Mo­bi­li­tät

Unter der Voraussetzung, dass Klimaschutz im Verkehr ohne Mobilitätsverluste für Bevölkerung und Wirtschaft sowie sozial und ökonomisch ausgewogen erreicht werden soll, muss der Fokus auf einem in sich schlüssigen Instrumentenbündel liegen.

Künst­li­che In­tel­li­genz

Künstliche Intelligenz (KI) verändert unser Leben grundlegend. Transformative Effekte in der Zukunft werden die Art wie wir leben und arbeiten nachhaltig prägen. Doch was genau ist eigentlich KI? Wie wird KI in der Industrie verwendet? Wo bestehen Hemmnisse im Einsatz von KI und wie setzt sich der BDI in seiner Funktion als Spitzenverband für die Implementierung und innovationsoffene Regulierung von Künstlicher Intelligenz ein?

La­tein­ame­ri­ka

Lateinamerika gilt als Wachstumsregion mit großem Potenzial – auch aktuell mit wenig Wachstum und in schwierigen Zeiten. Die Region hat da großen Bedarf, wo die deutschen Unternehmen viel zu bieten haben. Trotzdem bleibt das wirtschaftliche Engagement Deutschlands in der Region weit unter seinen Möglichkeiten. Verbesserte Rahmenbedingungen und neue Handelsabkommen könnten wichtige Impulse für einen Ausbau der Wirtschaftsbeziehungen geben.

Luft­ver­kehr

Über 30 Prozent unserer Exporte-Werte nach Übersee erfolgen per Luftfracht. Und viele Menschen wünschen sich Flugreisen zu Freunden und für den Urlaub. Als führende Exportnation braucht Deutschland eine effiziente Verknüpfung mit anderen Wirtschaftsregionen in der Welt. Dafür bedarf es einer durch den Bund koordinierten, strategisch geplanten Luftverkehrspolitik. Diese sollte den Luftverkehr nicht nur verteuern, sondern auch Innovationen im Sinne des Klimaschutzes fördern.

Mi­kro­elek­tro­nik

Die Modernisierung und Digitalisierung der deutschen Verwaltung stehen vor großen Herausforderungen. Unternehmen und Bürgerinnen sind unzufrieden, und die Industrie ist auf eine funktionierende Verwaltung angewiesen. Die deutsche Industrie fordert konkrete Maßnahmen, um die Verwaltungsmodernisierung voranzutreiben.

Mit­tel­stand

Wer soziologische Mittelschicht mit unternehmerischem Mittelstand verwechselt, kann keine nachhaltige Gesellschafts- und Wirtschaftspolitik machen. Der Mittelstand schafft – jenseits international nachgefragter Produkte und Dienstleistungen – auch Arbeitsplätze, private Einkommen sowie Aufkommen für Steuer und Sozialsysteme. Er übernimmt in der Förderung von Kultur, Sport und Ehrenamt auch gesellschaftliche Verantwortung. Dafür braucht es Rückenwind auch aus der Politik.

Mo­le­kü­le

Molekulare Energieträger spielen eine Schlüsselrolle für die industrielle Transformation. Wasserstoff, Erdgas und CO₂ sind eng mit Infrastrukturfragen wie Transport und Speicherung verbunden. Effiziente Netze und neue Anwendungen schaffen die Grundlage für Versorgungssicherheit und Klimaschutz.

Nach­hal­tig­keit und Bio­di­ver­si­tät

Biodiversität ist eine wesentliche Grundlage nachhaltigen Wirtschaftens. Der Schutz natürlicher Lebensräume stärkt ökologische Stabilität und wirtschaftliche Zukunftsfähigkeit. Nachhaltige Wertschöpfung verbindet Verantwortung für Umwelt und Gesellschaft.

Nach­hal­tig­keits­be­richt­erstat­tung

Nachhaltigkeit spielt eine immer größere Rolle – im politischen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Kontext. Auf gesetzlicher Ebene stellt die europäische CSDR-Richtlinie neue Anforderungen an Unternehmen. Worauf es bei der nationalen Umsetzung der Richtlinie ankommt und was die Änderungen für Unternehmen in Deutschland bedeutet.

Öf­fent­li­che Auf­trä­ge und Ver­ga­be­recht

Ob Laptops, Reinigung oder gleich ein ganzes Gebäude: Öffentliche Auftraggeber aus Bund, Ländern und Kommunen beschaffen Liefer-, Dienst- und Bauleistungen, um ihre jeweiligen Aufgaben erfüllen zu können. Dies ist eine Chance für die deutsche Industrie, ihre Leistungen anzubieten.

Raum­fahrt

Raumfahrt ist Teil der Lösung für den globalen Umwelt- und Klimaschutz und für mehr Nachhaltigkeit auf der Erde. Sie liefert die Daten für zahlreiche digitale Dienste, neue Geschäftsmodelle und Technologien. Ihre weltweite Kommerzialisierung – New Space – ist eine riesige Chance und gewinnt für das Industrieland Deutschland zunehmend an Bedeutung.

Roh­stoff­si­cher­heit

Rohstoffe sind das Fundament der industriellen Produktion in Deutschland. Sie werden entlang der gesamten Wertschöpfungskette eingesetzt und sind aus unserem täglichen Leben nicht mehr wegzudenken: In einem Smartphone sind zum Beispiel über 60 verschiedene Rohstoffe verbaut. Für den Industriestandort Deutschland ist die sichere Versorgung mit Rohstoffen von größter Bedeutung.

Si­cher­heit und Ver­tei­di­gung

Sicherheit ist für die politische und soziale Stabilität jeder Gesellschaft von grundlegender Bedeutung. Sie gewährleistet die Rahmenbedingungen, in denen sich Kultur, Handel und Wirtschaft überhaupt erst entwickeln können. So investiert beispielsweise nur, wer der Überzeugung ist, die Früchte dieser Investition auch ernten zu können.

Strom

Über 400 Milliarden Euro sind bis 2030 alleine im Strombereich notwendig, damit die Energiewende gelingt. Die Stromverbraucher müssen dies über ihren Strompreis schultern. Ein enormer Kraftakt für die Beteiligten.

Tech­nik­po­li­tik und Nor­mung

Normen und Standards stärken den internationalen Handel, schaffen Vertrauen in einer vernetzten Welt und gestalten die grüne Transformation Deutschlands, Europas und der Welt. Starke Ambitionen autoritär regierter Staaten offenbaren die politische und strategische Dimension von Normung und Standardisierung und stellen westliche Industriestaaten vor neue Herausforderungen.

Un­ter­neh­men­steu­ern

Im Gegensatz zu Deutschland reagieren die meisten Industriestaaten auf den internationalen Steuerwettbewerb, indem sie Steuern senken und Investitionsbedingungen für Unternehmen verbessern. Um den Anschluss nicht zu verlieren muss die Bundesregierung dringend handeln. Notwendig sind insbesondere eine Senkung der Steuerbelastung von Unternehmen, eine Modernisierung der Ertragsbesteuerung und eine Reform der Gewerbesteuer.

USA

Die USA sind der bedeutendste Partner für Politik und Wirtschaft in Deutschland. Auch nach den Wahlen bleibt der US-Markt äußerst attraktiv für deutsche Unternehmen.

Ver­brau­cher­po­li­tik

Verbraucherpolitik ist ein Querschnittsthema. Unternehmen wie Verbraucher haben dasselbe Interesse an guten Produkten zu angemessenen Preisen. Ein tragfähiger Wettbewerb um die besten Produkte nutzt deshalb allen - Unternehmen und Verbrauchern. Die Umsetzung europäischer Vorgaben darf nicht auf Kosten der Wettbewerbsfähigkeit gehen. Denn mehr Bürokratie und höhere Kosten sind für die Unternehmen von Nachteile im globalen Wettbewerb.

Wett­be­werbs­recht

Ein funktionierender Wettbewerb ist eine der zentralen Antriebskräfte einer dynamischen Wirtschaft. Er fördert Innovationen, sorgt für offene Märkte und Investitionen und stellt sicher, dass die Marktteilnehmer ihre finanziellen und betrieblichen Ressourcen effizient einsetzen.

Wirt­schaft ist Ge­sell­schaft

Hinter einer starken Wirtschaft steht immer eine starke Gesellschaft. Eine Wirtschaft, die den Menschen Wohlstand und Perspektiven gibt, ist fundamental für Frieden und Zusammenhalt in der Bevölkerung. Es ist daher auch Aufgabe des BDI, als Stimme der deutschen Wirtschaft gesellschaftliche Diskurse zu fördern und zu begleiten und auf diese Weise die Gesellschaft zu stärken.

Wirt­schafts- und In­dus­trie­po­li­tik

Die deutsche Industrie ist international konkurrenzfähig. Das gilt immer dann, wenn Industrieunternehmen in Deutschland unter den gleichen Bedingungen wirtschaften können wie die Wettbewerber in anderen Ländern. Wenn aber Standortfaktoren in anderen Ländern wesentlich günstiger sind, z. B. geringere soziale und ökologische Standards gelten, kann das zu erheblichen Wettbewerbsnachteilen für die Industrieunternehmen in Deutschland führen. Industriepolitik kann helfen, derartige Nachteile auszugleichen.

Wirt­schafts­si­cher­heit

Wirtschaftssicherheit beginnt mit wirksamer und zugleich effizienter Exportkontrolle. Als industrielles Exportland ist Deutschland darauf angewiesen, dass Genehmigungsverfahren verlässlich, schnell und transparent funktionieren – nur so bleiben Unternehmen handlungsfähig und international wettbewerbsfähig.

Zu­kunft der Mo­bi­li­tät

Dank intelligenter Verkehrssysteme können Verbraucher, Umwelt, Infrastrukturen und Ressourcen künftig deutlich entlastet werden.

Zu­kunfts­ort Deutsch­land

Neues wagen, den Status Quo hinterfragen, Innovationen vorantreiben: Mit dieser Haltung haben deutsche Unternehmen bisher viel erreicht. Ohne Pioniere aus Deutschland hätten die Aspirin-Tablette, der erste Computer oder das moderne Auto womöglich erst viel später das Licht der Welt erblickt. Heute kommt es mehr denn je auf neue Ideen an. Wir stehen vor neuen Herausforderungen, die nur im Schulterschluss von Wirtschaft und Gesellschaft gelöst werden können. Damit Deutschland ein Wirtschaftsstandort mit Zukunft bleibt, bringt sich die Industrie mit konkreten Ideen ein.