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Straße von Hormus – Was sich bei globalen Energieflüssen und Marktstabilität verändert

Wie beeinflusst die Lage in und um die Straße von Hormus globale Energieflüsse und die Stabilität der Märkte? Im gemeinsamen Webinar von BDI und Weltenergierat diskutierten Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Finanzwelt geopolitische Szenarien, Entwicklungen an den Öl- und Gasmärkten sowie makroökonomische Folgen für Europa.

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30.04.2026

Nach der COP 29 in Baku: Resümee des BDI

Vom 11. bis 22. November fand in Baku, Aserbaidschan die 29. UN-Klimakonferenz (COP29) statt, eine BDI-Delegation war vor Ort mit dabei. Bei vielen Akteuren wird diese COP wohl als eine der Schwierigeren in Erinnerung bleiben. Wie ordnet der BDI die zentralen Verhandlungsergebnisse ein?

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10.12.2024

Vor Trumps zweiter Amtszeit: Erwartungen an die künftige Energie- und Klimapolitik der USA

Die US-Wählerschaft hat Donald Trump das Vertrauen für eine zweite Amtszeit geschenkt. Doch nicht nur das Weiße Haus, auch beide Kammern des US-Kongresses werden ab 2025 für mindestens zwei Jahre von den Republikanern kontrolliert.

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06.12.2024

Welche Fortschritte wird die COP in Baku für den internationalen Klimaschutz bringen?

Wird im November 2024 schlicht eine weitere UN-Klimakonferenz stattfinden, nach dem Motto „Hauptsache, wir haben wieder darüber gesprochen“ – oder werden wir nach 28 solch internationaler Treffen durch greifbare Fortschritte beim Klimaschutz überrascht? Der deutschen Industrie ist jedenfalls an konkreten Resultaten gelegen, die uns im Idealfall einem Level Playing Field näherbringen.

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26.09.2024

Neue EU-Kommission: Wie geht es weiter in der Energie- und Klimapolitik?

Mitte September präsentierte Kommissionspräsidentin von der Leyen die geplante Struktur der neuen EU-Kommission. Die Neugestaltung der Kommission könnte den Weg ebnen für einen neuen Ansatz auch in der Energie- und Klimapolitik. Bereits im Juni hatte der BDI hatte seine Empfehlungen für die kommende EU-Kommission nach Brüssel geschickt und dabei einen Schwerpunkt auf die Wettbewerbsfähigkeit gelegt.

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26.09.2024

CO2-Grenzausgleichsmechanismus: Nachbesserungen bei CBAM nötig

Nach dem holprigen Start des CO2-Grenzausgleichmechanismus (CBAM) Anfang Oktober 2023 positionieren sich BDI und DIHK nun gemeinsam: die Wirtschaft ist durch die übereilte und schlecht vorbereitete CBAM-Einführung sehr verunsichert. Mit dem CBAM wird zwar versucht, das Carbon-Leakage-Risiko für EU-Unternehmen zu mindern, der Mechanismus führt aber zu unklaren und unverhältnismäßigen Meldepflichten. Die Wettbewerbsfähigkeit der Exportwirtschaft wird belastet und komplexe Lieferketten werden unter Druck gesetzt.

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07.08.2024

Auswirkungen von Klimaklagen auf die Unternehmen?

Erstmals hatte eine „Klimaklage“ vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) Erfolg. Auf eine Beschwerde von Schweizer Seniorinnen stellte der EGMR im April 2024 fest, dass sich aus der Europäischen Menschenrechtskonvention ein Recht der Bürgerinnen und Bürger auf wirksame staatliche Schutzmaßnahmen vor den nachteiligen Auswirkungen des Klimawandels ergibt. Was bedeutet dies Urteil für Unternehmen?

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10.06.2024

Nach der Europawahl: Was sich nun in der EU- Energie- und Klimapolitik ändern muss

Europa hat gewählt. In den letzten fünf Jahren hat die EU mit dem Green Deal zahlreiche energie- und klimarelevante Vorschriften erlassen und dabei die Perspektive der Industrie für wettbewerbsfähige Produktion in Europa etwas ins Hintertreffen geraten lassen. Um die Abwanderung von Unternehmen und Investitionen ins Ausland zu verhindern, kommt es aus Sicht des BDI für die neue EU-Kommission vor allem auf Folgendes an.

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10.06.2024

EU-Klimaziel 2040: BDI fordert Fokus auf technische Machbarkeit, Wirtschaftlichkeit und Versorgungssicherheit

Die Europäische Kommission hat Anfang Februar 2024 ein sehr ehrgeiziges Ziel für die Reduzierung klimaschädlicher Treibhausgase vorgeschlagen: Bezogen auf 1990 sollen die Emissionen bis 2040 um mindestens 90 Prozent sinken. Wie genau bleibt vage. Der BDI sorgt sich angesichts der enormen Herausforderungen in Zeiten multipler Krisen um die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen und insbesondere der deutschen Industrie.

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06.03.2024

US-Wahl 2024: Was steht bei der Energie- und Klimapolitik auf dem Spiel?

Nach dem „Super Tuesday“ ist es nochmal klarer: Die Präsidentschaftswahl 2024 in den USA wird wohl auf ein Duell zwischen Joe Biden und Donald Trump hinauslaufen. Die Lager sind tief gespalten. Aber wie sehen die energie- und klimapolitischen Positionen beider Seiten aus? Welche Auswirkungen haben sie auf die internationalen Beziehungen und auf Deutschland? RGIT, das BDI-DIHK-Büro in Washington, verfolgt die Entwicklungen vor Ort.

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05.03.2024

Weltklimakonferenz ruft zum ersten Mal zur Abkehr von fossilen Brennstoffen auf

Holger Lösch, stellvertretender Hauptgeschäftsführer des BDI äußert sich zu den Ergebnissen der UN-Klimakonferenz: „Einigung auf gemeinsamen Text zum Global Stocktake stimmt hoffnungsvoll.“

Pressemeldung
13.12.2023

Weltklimakonferenz COP28:„Die grüne Transformation ist keine Frage des ob, sondern des wie“

Heute geht die UN-Weltklimakonferenz COP28 in Dubai offiziell zu Ende. Zehn Tage lang haben Staats- und Regierungschefs über die internationale Klimapolitik verhandelt. Auch der BDI war vor Ort mit eigenen Veranstaltungen. Der stellvertretende BDI-Hauptgeschäftsführer, Holger Lösch, schildert im Video seine Eindrücke und erklärt, warum die grüne Transformation im globalen Maßstab angewiesen ist auf eine engagierte Industrie.

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11.12.2023

World Energy Outlook 2023 der IEA: Hoffnungsträger erneuerbare Energien

Im November 2023 stellte der Generalsekretär der Internationalen Energieagentur (IEA), Fatih Birol gemeinsam mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK), dem BDI und dem Weltenergierat den neuen World Energy Outlook der IEA vor. Die Kernbotschaft: Das globale 1,5-Grad-Ziel beim Klimaschutz zu erreichen, halten die Experten für sehr schwierig, doch nicht für unmöglich. Mut macht der stark beschleunigte Ausbau erneuerbarer Energien.

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27.11.2023

Große Erwartungen an die COP 28: Konkrete Maßnahmen und Finanzierung

Unter dem Motto „Unite. Act. Deliver“ beginnt am 30. November 2023 die 28. Weltklimakonferenz (COP28) in Dubai, Vereinigte Arabische Emirate. Der BDI wird als Stimme der deutschen Industrie vor Ort sein und eigene Veranstaltungen organisieren. Eine der zentralen Aufgaben des Gipfels ist es, die Ergebnisse des ersten Global Stocktake in verbindliche politische Beschlüsse umzuwandeln: Alle Länder müssen ambitionierte konkrete Maßnahmen ergreifen. Mit dem „Loss and Damage“-Fonds steht auch die Finanzierung im Fokus.

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22.11.2023

BDI und DGB: Industrielle Wertschöpfungsketten stehen unter extremen Druck

Siegfried Russwurm, BDI-Präsident, und Yasmin Fahimi, Vorsitzende des DGB, äußern sich zur Lage bei den Stromkosten.

Pressemeldung
26.09.2023

Internationale Klimapolitik: Verhandlungen verlaufen ernüchternd

Die Bonn Climate Change Conference ist jedes Jahr im Juni die Vorbereitungskonferenz für die alljährliche Weltklimakonferenz, welche dieses Jahr vom 30. November bis zum 12. Dezember 2023 in Dubai stattfindet (COP28). Statt gemeinsam zu substanziellen Fortschritten zu kommen, offenbarte die Konferenz einmal mehr die tiefgreifenden Meinungsverschiedenheiten zwischen Industrieländern und Entwicklungsländern, besonders beim Thema Klimafinanzierung.

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11.07.2023

Carbon Contracts for Difference: Was sind Klimaschutzverträge?

Deutschland hat sich das Ziel gesetzt, bis 2045 klimaneutral zu sein. Klimaschutzverträge, sogenannte Carbon Contracts for Difference (CCfD), sind ein Instrument, um die Industrie bei dieser Transformation zu unterstützen. Aber was genau sind Klimaschutzverträge, warum sind sie wichtig und für welche Branchen sind sie geeignet? 

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06.12.2022

Von fossil zu erneuerbar: Energiemärkte im Umbruch

Die Energiemärkte stehen unter Druck. Die Abkehr von fossiler Energie, der schleppende Ausbau der Erneuerbaren und Turbulenzen auf den Energiemärkten sorgen für Unsicherheit. Damit die Energiewende international gelingt, sind gewaltige Investitionen nötig. Gemeinsam mit Fatih Birol, Vorsitzender der Internationalen Energieagentur, blicken wir auf die Zukunft unserer Energieversorgung.

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18.11.2021

Klimapfade 2.0 – Ein Wirtschaftsprogramm für Klima und Zukunft

Mit dem Klimaschutzgesetz 2021 hat die Bundesregierung ihre bisher festgelegten Klimaschutzziele noch einmal deutlich verschärft und damit einen ehrgeizigen deutschen Beitrag zur Begrenzung der Auswirkungen des Klimawandels angekündigt. Die Studie „Klimapfade 2.0“ legt einen Vorschlag für ein Programm vor, das in allen Sektoren die Erreichung der Klimaschutzziele in 2030 ermöglichen würde und die wichtigsten Weichen in Richtung Treibhausgasneutralität im Jahr 2045 stellt. Mehr als 150 Experten von BCG, dem BDI sowie aus rund 80 Unternehmen und Verbänden waren darin eingebunden.

Veröffentlichung
21.10.2021

Klimapfade 2.0 – Handlungsempfehlungen zur Studie

Mit ihren ehrgeizigen Klimaneutralitätszielen stehen die EU bis 2050 und Deutschland bis 2045 vor gewaltigen Herausforderungen für Gesellschaft, Verwaltung, Wirtschaft und Wissenschaft. Denn der Umbau zu einem klimaneutralen Industrieland erfordert eine Transformation in allen Bereichen. Der BDI schlägt zur Bewältigung dieser komplexen Herausforderung einen breiten Instrumentenmix in der Klima-, Energie-, Verkehrs- und Industriepolitik vor. Die BDI-Studie „Klimapfade 2.0“ zeigt, dass die Industrie mit ihren Technologien der zentrale Wegbereiter für erfolgreichen Klimaschutz ist.

Veröffentlichung
21.10.2021