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Wo stehen die transatlantischen Beziehungen?

Die USA sind nach wie vor einer der wichtigsten Auslandsmärkte für die deutsche Wirtschaft. Doch die Politik von US-Präsident Trump stellt deutsche Unternehmen vor Herausforderungen.

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24.04.2026

Zölle als Allzweckwaffe. Die Handelspolitik der zweiten Trump-Administration und was dahintersteckt

Seit Beginn von Donald Trumps zweiter Amtszeit steht die europäische – und insbesondere die deutsche – Industrie erheblichen Herausforderungen gegenüber. Was sind die Ziele der protektionistischen US-Handelspolitik?

Artikel
19.04.2026

Mit EU-Mercosur-Abkommen weltweiten Handel stärken

Mit der Einreichung der Beschlussvorlage für das EU-Mercosur-Abkommen durch die EU-Kommission an den Rat im September 2025 ist ein entscheidender Schritt getan. Nun müssen die Mitgliedsstaaten alles daransetzen, dass die Ratifizierung zügig gelingt. Das Abkommen würde einen Markt von mehr als 700 Millionen Verbraucherinnen und Verbrauchern schaffen, eine der größten Handelszonen weltweit. Es eröffnet neue Chancen für Unternehmen, stärkt Wettbewerbsfähigkeit und erleichtert den Zugang zu wichtigen Märkten und Rohstoffen. Zugleich setzt es ein klares Signal für Offenheit und fairen, regelbasierten Handel in Zeiten zunehmenden Protektionismus.

Artikel
01.07.2025

40. Deutsch-Brasilianische Wirtschaftstage: Wichtiger Impulsgeber für EU-Mercosur-Abkommen

Auf der Konferenz vom 22. bis 24. September in Wolfsburg haben wir intensiv für den Abschluss des EU-Mercosur Handelsabkommen getrommelt. Alle Teilnehmenden waren sich über die wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Vorteile einig, die das Abkommen in dieser Größenordnung mit sich bringt.

Artikel
09.12.2024

#PowerUpEurope: Für eine neue Handelsagenda der EU

Die Europäische Union muss sich in den kommenden fünf Jahren in einem Umfeld mit verschärftem globalem Standortwettbewerb, zunehmenden industriellen Überkapazitäten und internationalen Marktverzerrungen sowie anwachsenden geopolitischen Verwerfungen neu orientieren. Eine zentrale Voraussetzung, damit eine solche Neuorientierung gelingen kann, ist eine umfassende und moderne handelspolitische Agenda.

Veröffentlichung
24.09.2024

Impulse für die europäische Handelspolitik – worauf kommt es jetzt an?

Die Präsidentin der Europäischen Kommission hat die Aufstellung der künftigen EU-Kommission bekanntgegeben. Die Zustimmung des Europäischen Parlaments vorausgesetzt, werden die Handelsthemen in die Hände eines europaerfahrenen Kommissars gelegt. Seine Aufgabe wird nicht einfach sein. Die EU steht aufgrund sich verändernder weltpolitischer Gegebenheiten vor strukturellen Herausforderungen, die Bewährtes auf den Prüfstand stellen und neue Denkansätze erfordern.

Artikel
24.09.2024

China – Partner und Systemwettbewerber

China ist für viele deutsche Unternehmen einer der wichtigsten Märkte weltweit. Umgekehrt ist Deutschland für die aufstrebende asiatische Macht der größte Handelspartner in Europa und wichtiger Technologielieferant. Gleichzeitig stehen beide Länder mit ihren unterschiedlichen politischen und wirtschaftlichen Systemen in einem Spannungsfeld zwischen Partnerschaft und systemischen Wettbewerb.

Artikel
28.02.2022

Level Playing Field im internationalen Wettbewerb

Für die Europäische Union sind internationaler Handel und internationale Investitionen zu fairen Rahmenbedingungen Voraussetzung für die Sicherung von Wachstum, Nachhaltigkeit und Arbeitsplätzen. Sie braucht hierzu effektiven und ausgewogenen Instrumentenkasten, der im Sinne europäischer Export- und Importinteressen ein Level Playing Field im globalen Wettbewerb sicherstellen kann und den sich ändernden Rahmenbedingungen im internationalen Handel entspricht.

Veröffentlichung
20.05.2021

Das Safeguardinstrument

Veröffentlichung
18.12.2020

Europa aus der Krise führen

Deutschland übernimmt Anfang Juli 2020 die EU-Ratspräsidentschaft. Der BDI hat seine Kernforderungen und Erwartungen an die deutsche Präsidentschaft kompakt zusammengestellt. Die Bundesregierung sollte die Vertiefung des Binnenmarkts, die Umsetzung der Industrie- und Digitalstrategie, die wachstumsfördernde Ausrichtung des Green Deal sowie eine entschlossene Außen- und Handelspolitik in den Mittelpunkt stellen.

Veröffentlichung
26.06.2020

Carbon Border Adjustment

Veröffentlichung
18.05.2020

Länderbericht USA 10/2018

Trump kann für die Republikaner glänzende Wirtschaftszahlen und eine extrem niedrige Arbeitslosenrate vorlegen. Die guten Zahlen sind aber nicht ohne Risiko: Derzeit steigen gleichzeitig die Staatsschulden und das Haushaltsdefizit. Auch die Handelspolitik der aktuellen Administration stellt ein weiteres Risiko dar. Statt nationale Alleingänge zu unternehmen und Zölle unter dem Deckmantel der nationalen Sicherheit zu verhängen, sollten die USA konstruktiv dazu beitragen, moderne Handelsregeln zu schaffen.

Veröffentlichung
31.10.2018

US-Zölle auf Stahl- und Aluminiumimporte

Anfang März 2018 beschloss US-Präsident Trump die Einführung von Zöllen auf Stahl und Aluminium. Untersuchungen des US-Wirtschaftsministeriums waren zu dem Ergebnis gekommen, dass Importe dieser Produkte die nationale Sicherheit bedrohen. Die Zölle traten Ende März 2018 in Kraft. Die EU ist bis Anfang Mai 2018 von den Zöllen ausgenommen. Inzwischen prüft die EU Schutzmaßnahmen und stellte einen Antrag bei der Welthandelsorganisation auf Konsultationen. Dies sind richtige Schritte.

Veröffentlichung
18.04.2018

Länderbericht USA 11/2017

Die Konjunktur in den USA ist robust. Im dritten Quartal blieb das Wirtschaftswachstum nach ersten Schätzungen mit drei Prozent stark. Bisher konnte US-Präsident Donald Trump jedoch nur wenige seiner Wahlversprechen einlösen: Investitionen in die Infrastruktur blieben aus, Obama Care wurde nicht abgewickelt und die Entwicklungen zur Steuerreform schreiten erst seit Kurzem voran. Zudem wird durch Trumps nationalistische Rhetorik und Politik der Abschottung die gesellschaftliche Spaltung des Landes weiter befeuert.

Veröffentlichung
08.11.2017

Außenwirtschaftspolitik

Kaum ein Land profitiert so stark von freiem Handel und offenen Märkten wie Deutschland. Es ist Aufgabe der deutschen Politik, die gewichtige Rolle der außenhandelsorientierten deutschen Industrie in die gemeinsame europäische Außenwirtschaftspolitik einzubringen, um Protektionismus weltweit einzudämmen und moderne Regeln für Handel und Investitionen voranzutreiben. Die Broschüre skizziert die wichtigsten Handlungsfelder im Bereich Globalisierung und Welthandel und gibt der Politik konkrete Empfehlungen.

Veröffentlichung
01.06.2017

Industriepolitik Dossier 11/2015

Deutschlands Wohlstand wird über die nächsten Jahre zunehmend durch Technologie und Wissen geschaffen werden müssen. Der radikale technische Wandel wird durch dramatisch sinkende Grenzkosten außerdem völlig neue Geschäftsmodelle ermöglichen. Für die deutsche Industrie müssen die Vertiefung des europäischen Binnenmarkts und der internationalen Handels- und Investitionsordnung nach wie vor strategische Prioritäten bleiben.

Veröffentlichung
30.11.2015

Quartalsbericht USA III/2014

Nach negativen Wachstumszahlen zu Beginn des Jahres wuchs die US-Wirtschaft im zweiten Quartal deutlich. Allerding hinken der Immobilienmarkt und die Sparquote der positiven Entwicklung noch etwas hinterher. Die Leistungsbilanz konnte den negativen Trend der ersten Monate umkehren, verzeichnet aber weiterhin ein Defizit. In der Haushaltspolitik ist es derzeit ruhig. Dies erhöht jedoch die Unsicherheit im Hinblick auf die wahrscheinlich auslaufende Aussetzung der Schuldenobergrenze im März 2015.

Veröffentlichung
14.10.2014

Transatlantische Wirtschaftsintegration

Der Abbau von Handelshemmnissen im transatlantischen Verhältnis ist ein langjähriges Anliegen der deutschen Industrie. Der BDI setzt sich im Rahmen des Transatlantic Economic Council (TEC) für die Eliminierung nicht-tarifärer Handelshemmnisse und für eine enge regulatorische Zusammenarbeit ein. Der intensive transatlantische Dialog im Rahmen des TEC und anderen bilateralen Foren ist dabei ein wichtiger Schritt hin zu einem barrierefreien transatlantischen Markt.

Veröffentlichung