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Wie gelingt der Chips Act 2.0?

Die Überarbeitung des European Chips Acts bietet die Chance, die technologische Souveränität Europas zu stärken und im globalen Wettbewerb aufzuholen. Damit Europa nicht weiter zurückfällt, muss es sich auf seine Stärken berufen und unverzichtbar in der globalen Wertschöpfungskette werden. In Zeiten geopolitischer Unsicherheiten, müssen Partnerschaften mit vertrauenswürdigen internationalen Partnern gestärkt werden, um Resilienz zu gewährleisten.

Veröffentlichung
10.12.2025

Analyse zur industriellen Dekarbonisierung Chinas und ihren Auswirkungen auf Europa

Das Repräsentanzbüro des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI) in China und CP Global Insight haben heute im Rahmen einer Veranstaltung in Peking ihr neues Policy Brief mit dem Titel „How is PRC Industry Decarbonising?“ vorgestellt. Die Veranstaltung beleuchtete, wie Chinas Bestrebungen zur Reduzierung industrieller Emissionen die globalen Klimaziele beeinflussen und die Wettbewerbsdynamik mit der europäischen Industrie verändern werden, während sich die EU auf die nächste Phase des CO₂-Grenzausgleichsmechanismus (CBAM) im Jahr 2026 vorbereitet.

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21.10.2025

3 Fragen, 3 Antworten: Handelsstreit zwischen China und den USA: Metallkrise droht

Der Handelsstreit zwischen den USA und China spitzt sich zu. Auf die hohen US-Zölle reagiert China mit einem Exportstopp auf schwere seltene Erden und Permanentmagneten. Das trifft auch die deutsche Industrie. Für die grüne und digitale Transformation sind seltene Erden unerlässlich. Wir haben bei unserem Rohstoffexperten Stefan Steinicke nachgefragt, welche Folgen zu erwarten sind für die deutsche und europäische Industrie und wie die Bundesregierung jetzt noch wichtige Rohstoffe sichern kann.

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06.05.2025

Zwischen Kooperation und Konkurrenz – Ein Reisebericht aus Asien von Tanja Gönner

Von Indien über China bis Indonesien – der Welthandel verschiebt sich immer mehr hin zu den asiatischen Volkswirtschaften. Mit ihrer Marktgröße und Kaufkraft bietet die Asien-Pazifik-Region deutschen und europäischen Unternehmen Raum zum Wachsen und Diversifizieren. BDI-Hauptgeschäftsführerin Tanja Gönner war vor Ort. In China und Indien traf sie Wirtschafts- und Regierungsvertreter, lotete Möglichkeiten für Kooperation aus, sprach Herausforderungen in der Zusammenarbeit und Lösungen für ein Level-Playing-Field an. Wir waren mit Kamera dabei.

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22.11.2024

Wo stehen die transatlantischen Beziehungen?

Die USA sind der bedeutendste Partner für Politik und Wirtschaft in Deutschland. Auch nach den Wahlen bleibt der US-Markt äußerst attraktiv für deutsche Unternehmen.

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25.10.2024

Die neue Chief Representative der BDI-Vertretung Peking stellt sich vor

Seit dem 1. August 2024 leitet Elisa Hörhager als Chief Representative die BDI-Vertretung in Peking. Im Video stellt sie sich vor und erklärt, wie sie die Interessen der deutschen Industrie in Peking vertreten will.

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01.08.2024

BDI-Vertretung Peking

Die Volksrepublik China ist für viele deutsche Unternehmen zu einem der wichtigsten Absatzmärkte geworden. Umgekehrt hat China in Deutschland seinen größten europäischen Handelspartner gefunden.

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01.08.2024

Zeit für eine entwicklungspolitische Zeitenwende

Der Kontext, in welchem Entwicklungspolitik stattfindet, hat sich fundamental geändert. Im Kern steht ein globaler Systemwettbewerb zwischen autokratischen Regimen und demokratischen Staaten. Bestimmt wird er von politischen Machtmanövern mit militärischen und wirtschaftlichen Mitteln. Es geht neben dem Lösen globaler Herausforderungen um Allianzenbildung, geostrategische Interessen, Rohstoffsicherung und Technologieführerschaft. Dieses Grundsatzpapier liefert Ansätze und Handlungsempfehlungen für die dringend notwendige entwicklungspolitische Zeitenwende.

Veröffentlichung
20.02.2024

China-Strategie der Bundesregierung – was sollten Unternehmen jetzt wissen?

Die Bundesregierung hat Mitte Juli 2023 ihre China-Strategie beschlossen, die aus Sicht des BDI richtig und angemessen ist. Sie analysiert klar die Herausforderungen, vor die China uns stellt. Die drei Dimensionen des Verhältnisses zu China sind benannt – China ist Partner, Wettbewerber und systemischer Rivale. Politik, Wirtschaft und Gesellschaft fordern gemeinsam, die richtige Balance herzustellen. Mit welchen Auswirkungen müssen deutsche Unternehmen jetzt rechnen?

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02.01.2024

BDI-Reihe Wirtschaftsrecht 2/2023

Die aktuelle Ausgabe der BDI-Reihe Wirtschaftsrecht gibt erneut einen Überblick über die derzeitigen „Baustellen“ im Wirtschaftsprivatrecht. Hinweisen möchten wir insbesondere auf das Statement von Claudia Junker (Vorsitzende des BDI-Rechtsausschusses) zur deutschen und europäischen Regulierungswut sowie die aktuellen Überlegungen von Thorsten Lieb (MdB) zur Reform des Beschlussmängelrechts im Aktienrecht.

Veröffentlichung
19.12.2023

Globaler Wachstumsausblick 11/2023: Weltwirtschaft wächst 2024 gleichbleibend schwach

2024 wird das wirtschaftliche Wachstum der Weltwirtschaft mit 2,9 Prozent erneut auf historisch schwachem Niveau verharren. In der EU wird vor allem die Erholung der Kaufkraft der privaten Haushalte die gesamtwirtschaftliche Leistung mit 0,7 Prozent wachsen lassen. Deutschlands Wirtschaft dürfte bei mechanischer Umsetzung des Urteils um bis zu einem halben Prozent des BIP schrumpfen. Wir erwarten derzeit Stagnation als ein mittleres Szenario.

Veröffentlichung
30.11.2023

NewSpace: Türöffner für ein neues Industriezeitalter

Deutschland braucht dringend mehr Ambitionen in der Raumfahrtpolitik. Wir müssen im All wieder relevant werden, um unsere Souveränität und Technologieführerschaft zu sichern. NewSpace ist Türöffner für ein neues Industriezeitalter. Gerade für die deutsche Industrie werden Satellitendaten unabdingbar, für autonomes Fahren, Smart Farming die Industrie 4.0. Genau richtig also, dass im Frühjahr 2024 zum ersten Mal eine Rakete von Deutschland ins All starten soll. Beim Weltraumkongress in Berlin diskutierten über 800 Gäste aus Wirtschaft, Politik, Zivilgesellschaft und Wissenschaft, wie sich Deutschlands Rolle im All stärken lässt.

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17.10.2023

New Kids on the Block – Wie entwickelt sich das Verhältnis von Europa, den USA und China weiter?

Mit dem Aufstieg Chinas zur Weltmacht tariert sich das weltwirtschaftliche Machtgefüge neu aus. Für die deutsche Industrie ist und bleibt China ein Markt von großer Bedeutung. Dasselbe gilt für den amerikanischen Markt, der durch den Inflation Reduction Act noch attraktiver wird. In den kommenden Jahren kommt es darauf an, wie sich das Verhältnis von Europa, China und den USA als Zentren der globalen Wertschöpfung weiterentwickelt.

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07.08.2023

China-Strategie – Derisking aber kein Decoupling ist richtiger Ansatz

Offen adressiert die neue China-Strategie die Risiken im Umgang mit China. Insgesamt setzt die Bundesregierung die richtigen Schwerpunkte – doch bei der konkreten Ausgestaltung einiger Maßnahmen bleiben noch Fragen und Fallstricke. Vorsicht ist vor allem geboten, Handlungsspielräume von Unternehmen zu engmaschig kontrollieren oder einschränken zu wollen. Wie die China-Strategie im Detail aussieht und was sie konkret für deutsche Unternehmen mit China-Geschäft bedeutet, erklärt BDI-China-Expertin Patricia Schetelig im Interview.

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17.07.2023

TDI23: Der Industriestandort Deutschland muss sich strecken

Beim Tag der Industrie betonte BDI-Präsident Siegfried Russwurm das immer größere Delta zwischen Ambition und Umsetzung in Deutschland. Klare Rahmenbedingungen und Freiraum für Unternehmertum und Ideen seien Triebkräfte für Innovation und Erfolg. „Vielfalt statt Einfalt ist das bewährte Prinzip – gerade zur Gestaltung von Zeitenwende und Zukunft.“

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19.06.2023

Globaler Wachstumsausblick 06/2023: Weltwirtschaft auf der Durststrecke

Die weltwirtschaftliche Produktion dürfte in diesem Jahr um 2,7 Prozent wachsen. Dies wäre gut ein Prozentpunkt unter dem Trend. Industrieproduktion und Welthandel starten sehr schwach ins Jahr: Wir rechnen mit einem moderaten Wachstum des Welthandels von gut zwei Prozent und einer Schwächephase der Industrieproduktion in den Industrieländern und in China.

Veröffentlichung
19.06.2023

Gewinne deutscher Investoren in China

In der Studie von Bertelsmann Stiftung, IW Köln, MERICS und BDI wird untersucht, ob und inwiefern Deutschland von Investitionen der deutschen Industrie in China profitiert. Der Studie zufolge sind die Gewinne aus den Investitionen deutscher Unternehmen in China und damit verbundene Abhängigkeiten kleiner als angenommen. Für Investitionen bleibt die EU der mit Abstand wichtigste Anker. Die Studie belegt aber auch, wie gut die Gewinnsituation im chinesischen Markt ist: Die deutschen Investitionen in China wurden zwischen 2019 und 2022 in der Summe ausschließlich durch Gewinne vor Ort finanziert.

Veröffentlichung
20.04.2023

Deutschland deutlich weniger von Unternehmensgewinnen aus China abhängig als angenommen

Deutschlands Abhängigkeit von russischem Gas hat gezeigt, wie kritisch wirtschaftliche Verflechtungen im Konfliktfall sein können. Auch die Milliardeninvestitionen deutscher Unternehmen in China lösen daher Besorgnis aus.

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20.04.2023

Industriepolitik Dossier 04/2023

Der BDI rechnet in diesem Jahr mit einem Anstieg der Produktion im Verarbeitenden Gewerbe in Deutschland um ein Prozent. Der Auftragsvorlauf in der Industrie reicht noch weit bis in die zweite Jahreshälfte. Gleichzeitig lösen sich die Lieferengpässe langsam auf. Im Verarbeitenden Gewerbe der Europäischen Union war eine sehr heterogene Entwicklung zu beobachten. Während Pharmageschäft und Elektroindustrie gut laufen, fahren energieintensive Branchen ihre Kapazitäten runter.

Veröffentlichung
17.04.2023

BDI zur China-Reise von von der Leyen und Macron: Resilienz stärken, Kommunikation suchen

Zur China-Reise von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und des französischen Präsidenten Emmanuel Macron äußert sich BDI-Hauptgeschäftsführerin Tanja Gönner: „Es ist richtig und notwendig, dass Europa seine wirtschaftliche und technologische Resilienz und Wettbewerbsfähigkeit stärkt, während es weiterhin Kommunikation und Austausch mit China sucht.“

Artikel
05.04.2023