Resilienz stärken, Schutzschild vor analogen und digitalen Angriffen aufbauen
Die deutsche Industrie ist stetiges Ziel für Cyberangriffe, Spionage, Sabotage und Datendiebstahl sowie von gewaltbereiten Kriminellen, Extremisten und Terroristen. Der jährliche Schaden beläuft sich auf mehr als 267 Milliarden Euro. Der ganzheitliche Schutz der Wirtschaft muss daher oberste Priorität haben. Wirtschaft und Politik müssen bei dieser Herausforderung enger zusammenarbeiten.
BDI-Unternehmensumfrage zum Innovationsstandort Deutschland: Mehr strategische Innovationspolitik wagen
Zur Innovationsumfrage äußert sich Iris Plöger, Mitglied der Hauptgeschäftsführung des BDI: „Innovationen sind der Kern unseres wirtschaftlichen Erfolgs.“
BDI-Präsident Leibinger besorgt über kritisches Investitionsklima
BDI-Präsident Peter Leibinger fordert angesichts eines schlechten Investitionsklimas mehr politische Ambition im Einsatz für eine Wirtschaftswende: „Der Standort Deutschland kommt nicht von der Stelle, dringend notwendige Investitionen bleiben aus."
Verwaltungsmodernisierung: Dringender Handlungsbedarf für die Industrie und die Gesellschaft
Die Modernisierung und Digitalisierung der deutschen Verwaltung stehen vor großen Herausforderungen. Unternehmen und Bürgerinnen sind unzufrieden, und die Industrie ist auf eine funktionierende Verwaltung angewiesen. Die deutsche Industrie fordert konkrete Maßnahmen, um die Verwaltungsmodernisierung voranzutreiben.
BDI-Präsident Russwurm zur Industriestrategie: „Klares Bekenntnis zur Industrie als Basis des Wirtschaftsstandorts Deutschland“
BDI-Präsident Siegfried Russwurm äußert sich zur heute vorgestellten Industriestrategie des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) „Industriepolitik in der Zeitenwende“:
Weltraumkongress: Raumfahrt ist von zentraler Bedeutung für das Industrieland der Zukunft
BDI-Präsident Russwurm fordert auf dem Weltraumkongress größere Ambitionen und Investitionen von der Bundesregierung in der Raumfahrt. Die Raumfahrt ist von zentraler Bedeutung für das Industrieland der Zukunft.
Neuer BDI-Quartalsbericht Deutschland: Verzögerte Erholung – Senkung der Prognose für 2023
Der BDI legt seinen neuen BDI-Quartalsbericht Deutschland vor: „Die deutsche Wirtschaft tritt nach der Rezession im Winterhalbjahr auf der Stelle. Der BDI rechnet für das gesamte Jahr 2023 mit einem Rückgang der Wirtschaftsleistung um 0,4 Prozent.“
Beschleunigung von Planungs- und Genehmigungsverfahren wäre kostenloses Investitionspaket
Anlässlich der heutigen Fachkonferenz des Bündnisses Zukunft der Industrie haben der BDI und die IG Metall dazu aufgefordert, mit Beschleunigungen in den Planungs- und Genehmigungsverfahren die notwendige Investitionswelle für die Transformation auszulösen.
Nachhaltiger Wohlstand für alle – Wer hat die Transformation in der Hand?
Die Transformation in die digitale und klimaneutrale Zukunft ist ein Marathon. Um unseren Wohlstand klimaneutral zu erneuern, sind gewaltige Anstrengungen nötig. Unsere Industrie und Energieversorgung müssen in kürzester Zeit fundamental umgebaut werden. Die Ambition ist groß, doch schaffen wir es auch über die Ziellinie? Eines ist klar: nur mit einer starken industriellen Basis kann die Transformation technologisch und ökonomisch gelingen. Wie kann die Bundesregierung einen verlässlichen Rahmen für die Transformation der Wirtschaft geben? Wo liegt die richtige Balance zwischen smarter Gesetzgebung und interventionistischer Wirtschaftspolitik? Robert Habeck, Vizekanzler & Bundesminister für Wirtschaft und Klimaschutz, Tobias Meyer, CEO, Deutsche Post DHL Group, Ingeborg Neumann, Founder & Managing Partner, Peppermint Holding, und Roland Busch, CEO, Siemens sprachen darüber beim #TDI23 - Tag der Industrie.
Wettlauf der Transformation – Ist der Industriestandort Fit For Purpose?
Weltweit sind Unternehmen, Geschäftsmodelle und Volkswirtschaften zu einer grundlegenden Veränderung der Wertschöpfung aufgebrochen. Im internationalen Wettbewerb ist Deutschland eine Option – wie attraktiv sie ist, hängt von der Gestaltung der Transformation durch Politik und Wirtschaft ab. Tempo und Entschlossenheit sind gefordert, ohne die bestehenden Stärken zu verspielen. Wieviel Umsicht ist nötig, wieviel Agilität ist möglich? Wie sieht eine industriepolitische Agenda für den Wettlauf der Transformation aus? Friedrich Merz, Vorsitzender der CDU, Torsten Leue, CEO, Talanx, Patrick Wendeler, Vorsitzender des Vorstandes, BP Europa, und Catherine Loclair, Senior Vice President Corporate & Legal Affairs, ORAFOL sprachen darüber beim #TDI23 - Tag der Industrie.
Von der Rezession zum Wirtschaftswunder – Wie gelingt die Zukunftswende?
Ein Land am Boden erlebt seine Wiedergeburt: Mit massiven Zuwächsen an Produktivität, umfangreichen Investitionen in moderne Infrastruktur und einem gesamtgesellschaftlichen Anstieg des Wohlstands. Der Wiederaufbau der jungen Bundesrepublik gilt als Wirtschaftswunder – der Umbau zur klimaneutralen Wirtschaft soll nun ein ähnliches Mirakel hervorbringen. Nach Pandemie und Energiekrise, mitten in der Rezession und Inflation: Können die politischen Ambitionen dem selbstgewählten historischen Vergleich standhalten? Wie können die strukturellen Herausforderungen durch Demografie, Digitalisierung und Dekarbonisierung in neue Dimensionen der Wertschöpfung umgewandelt werden? Wie bewertet die Wirtschaft die Lage – und was kann sie tun, um aus politischer Utopie volkswirtschaftliche Fakten zu schaffen? Kurt Sievers, President & CEO, NXP Semiconductors, Gunnar Groebler, CEO, Salzgitter AG, und Markus Krebber, CEO, RWE sprachen darüber beim #TDI23 - Tag der Industrie.
Zeitenwende auch bei der regionalen Transformation notwendig
Nachfolgend finden Sie die Pressemitteilung des N3tzwerks Zukunft der Industrie "Zeitenwende auch bei der regionalen Transformation notwendig" mit Zitaten von BDI-Hauptgeschäftsführerin Tanja Gönner anlässlich der heutigen Fachkonferenz des Bündnisses Zukunft der Industrie.
Mit Sonnenkraft: Paketlogistik auf dem Wasser
Solarenergie ist nicht nur auf Hausdächern und landwirtschaftlichen Flächen eine nachhaltige Form der Stromerzeugung. Auch der Paketlogistik gibt sie Antrieb, wie ein innovatives Pilotprojekt in Berlin zeigt.
Elektrolyseure: Das Herzstück der Wasserstoffproduktion
Das Gelingen der Energiewende hängt maßgeblich von der Wasserstofftechnologie ab. Aufgrund seiner vielfältigen Einsatzmöglichkeiten setzen viele Industriezweige auf das zukunftsweisende Element. Um den hohen Bedarf decken zu können, sind leistungsstarke Elektrolyseure unverzichtbar. Diese entstehen in Zukunft in Berlin.
Wasserstoff statt Kohle: Die Stahlproduktion in Deutschland wird grün
Die Transformation der Grundstoffindustrie spielt beim Kampf gegen den Klimawandel eine entscheidende Rolle. Deutsche Unternehmen begegnen dieser Herausforderung mit Mut zu Investitionen und der Bereitschaft, ganz neue Wege zu gehen. Ein Beispiel ist die Technologiewende in der Stahlproduktion.
Mit Vollgas Richtung Klimaneutralität
Alternative Antriebe und Kraftstoffe sind ein wichtiger Baustein auf dem Weg zur Klimaneutralität. Neben dem Ausbau der Elektromobilität spielen synthetische Kraftstoffe, sogenannte E-Fuels, eine zentrale Rolle. Deutsche Unternehmen sind auf diesem Gebiet Pioniere und erarbeiten Lösungen für die Mobilität von morgen.
Gemeinsame Erklärung zum Münchener Spitzengespräch am 10. März 2023
Die Welt ist im Umbruch – geopolitisch, aber auch wirtschaftlich. Die Folgen des russischen Überfalls auf die Ukraine haben nicht nur schwere humanitäre Folgen, sondern auch tiefgreifende Konsequenzen für den Wirtschaftsstandort Deutschland.
Batterierecycling: Volle Power für E-Mobilität und Energiewende
Ob E-Auto, E-Bike oder E-Scooter: Elektromobilität boomt. Die Zahl der batteriebetriebenen Fahrzeuge auf deutschen Straßen nimmt rasant zu. Laut Statistischem Bundesamt steigerten die deutschen Autohersteller die Produktion von E-Autos im Jahr 2021 um knapp 86 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Einen ähnlichen Anstieg gab es bei den Neuzulassungen. Der Bestand an E-Autos hat sich dadurch innerhalb eines Jahres verdoppelt.
Auf dem Weg zu klimaneutraler Zementproduktion: Kohlenstoffkreisläufe schließen
Klimaneutralität bis 2050 – das ist das Ziel der Europäischen Union. Strategien zur CO2-Vermeidung sind ein Weg dorthin. Doch Restemissionen sind unvermeidbar. Für den Umgang mit ihnen sind innovative Ideen gefragt. Die deutsche Industrie setzt auf neue Technologien: Die Abscheidung, Speicherung und Nutzung von Kohlendioxid ist ein vielversprechender Ansatz – insbesondere in der Grundstoffindustrie.
CCS- und CCU-Technologien: Wichtige Bausteine für den Klimaschutz
Die Abscheidung, Nutzung und Einlagerung von CO2 ist außerhalb Deutschlands erprobt. In Deutschland fehlen die Akzeptanz und die regulatorischen und ökonomischen Rahmenbedingungen, um die Technologien auf Industriemaßstab zu skalieren. Länder wie Norwegen machen uns vor, wie es funktionieren kann. Es muss versucht werden, mit ehrlicher Kommunikation und Pilotprojekten die Akzeptanz und das Vertrauen der deutschen Bevölkerung zu gewinnen.