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Zeit für eine entwicklungspolitische Zeitenwende

Der Kontext, in welchem Entwicklungspolitik stattfindet, hat sich fundamental geändert. Im Kern steht ein globaler Systemwettbewerb zwischen autokratischen Regimen und demokratischen Staaten. Bestimmt wird er von politischen Machtmanövern mit militärischen und wirtschaftlichen Mitteln. Es geht neben dem Lösen globaler Herausforderungen um Allianzenbildung, geostrategische Interessen, Rohstoffsicherung und Technologieführerschaft. Dieses Grundsatzpapier liefert Ansätze und Handlungsempfehlungen für die dringend notwendige entwicklungspolitische Zeitenwende.

Veröffentlichung
20.02.2024

Deutschland und Afrika: Mehr Strategie, mehr Investition, mehr Partnerschaft auf Augenhöhe

Deutsche Unternehmen brauchen Afrika – für die Lösung geopolitischer und ökologischer Herausforderungen, als Absatzmarkt und für den Zugang zu Rohstoffen. Leider verharrt die deutsche Politik seit Jahrzehnten in verkrusteten Vorstellungen von Geber- und Nehmerländern. Das ist überheblich und lehrerhaft. Deutschland und Europa sollten den afrikanischen Ländern endlich attraktive Investitionsangebote machen und sie als Partner auf Augenhöhe behandeln.

Artikel
11.10.2023

Kabinettsentwurf für ein OZG-Änderungsgesetz

Bis Ende 2022 sollten nach der ersten Fassung des Onlinezugangsgesetzes 575 Verwaltungsleistungen digitalisiert werden. Bisher sind erst 33 Leistungen flächendeckend digital verfügbar. Eine moderne, effiziente und agile Verwaltung ist jedoch ein wesentlicher Baustein für einen innovativen und zukunftsfähigen Standort. Im folgenden Positionspapier stellt die deutsche Industrie ihre Anforderungen an das OZG-Änderungsgesetz dar.

Veröffentlichung
11.07.2023

Nachhaltig erfolgreich – Wirtschaft und SDGs auf der Hannover Messe

Armut bekämpfen, soziale und wirtschaftliche Entwicklung fördern, Umwelt und Klima schützen: Die Sustainable Development Goals (SDGs) der Vereinten Nationen schreiben Unternehmen bei diesen Aufgaben eine zentrale Rolle zu. Auch auf der diesjährigen Hannover Messe war Nachhaltigkeit ein großes Thema. Der BDI diskutierte mit Unternehmen aus Deutschland und Afrika ihr Engagement für eine nachhaltige Entwicklung.

Artikel
17.07.2019

19. WP: Empfehlungen | Entwicklungszusammenarbeit

In der Entwicklungspolitik muss die Zusammenarbeit mit der Wirtschaft gleichberechtigt neben die Kooperation mit zivilgesellschaftlichen Akteuren rücken. Eine konsequente Nutzung der jeweiligen Expertisen auf Basis ordnungspolitischer Grundsätze ist nötig, um die Potenziale der deutschen Wirtschaft im Rahmen der Entwicklungszusammenarbeit auszuschöpfen.

Artikel
10.01.2017

Plädoyer für einen Paradigmenwechsel in der Zusammenarbeit von Staat und Industrie

In einer globalisierten Welt ist die Exportnation Deutschland mehr denn je von Entwicklungen betroffen, die sich tausende von Kilometern entfernt ereignen. Es handelt sich nicht mehr nur um isolierte Probleme armer Länder. Nur durch eine enge Zusammenarbeit von Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft können die Herausforderungen bewältigt werden.

Artikel
30.05.2016

Entwicklungspolitik 4.0

In einer globalisierten Welt ist die Exportnation Deutschland mehr denn je von Entwicklungen betroffen, die sich tausende von Kilometern entfernt ereignen. Es handelt sich nicht mehr nur um isolierte Probleme armer Länder. Vor diesem Hintergrund bedarf es aus Sicht der deutschen Industrie eines Paradigmenwechsels in der Entwicklungszusammenarbeit: Politik und Wirtschaft sollten eine Partnerschaft eingehen, um Wohlstand weltweit zu ermöglichen. In der Entwicklungspolitik muss die Zusammenarbeit mit der Wirtschaft gleichberechtigt neben die Kooperation mit zivilgesellschaftlichen Akteuren rücken.

Veröffentlichung
30.05.2016

Deutsches Engagement in Schwellen- und Entwicklungsländern

Privatwirtschaftliches Engagement ist die entscheidende Grundlage für nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung, sowohl in Entwicklungs- und Schwellenländern als auch in den Industrieländern. Diese Entwicklung muss in erster Linie in den Entwicklungsländern selbst beheimateten oder den dort entstehenden Unternehmen getragen werden. Der Beitrag ausländischer Unternehmen ist dennoch unverzichtbar. Entscheidend ist die Integration in die internationale Arbeitsteilung.

Artikel
12.10.2015