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BDI-Jahresauftakt: Präsident Leibinger fordert ambitionierte Reformen

Bei der Jahresauftakt-Pressekonferenz des BDI hat Präsident Peter Leibinger die Bundesregierung zu konsequenten Strukturreformen aufgerufen. 2026 müsse das Jahr werden, in dem Reformen ambitioniert umgesetzt und neue angeschoben werden.

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21.01.2026

Wirtschaftssicherheit und Resilienz als Fundament einer zukunftsfähigen Industrie

Deutschlands große Abhängigkeiten bei kritischen Rohstoffen stellen in einer geopolitisch geprägten Welt nicht nur wirtschaftliche Risiken für die industrielle Transformationsfähigkeit Deutschlands dar, sondern gefährden Europas strategische Souveränität und unsere nationale Sicherheit. Werden Rohstoffe nicht geliefert, stehen Produktionsbänder still, Wettbewerbsfähigkeit und Wirtschaftsentwicklung in Deutschland und Europa werden beeinträchtigt. Eine strategische Rohstoffpolitik fördert Investitionen sowohl in den Aufbau eigener Kapazitäten als auch die Entwicklung von Partnerschaften mit anderen Ländern ebenso wie Innovationen, die den Einsatz kritischer Rohstoffe reduzieren oder substituieren. Angesichts der wachsenden geopolitischen und ökonomischen Risiken ist es unerlässlich, dass Politik und Industrie gemeinsam ein zukunftsfähiges Modell zur Absicherung von Rohstofflieferketten entwickeln. Mit unserem Papier macht das Bündnis Zukunft der Industrie konkrete Vorschläge.

Veröffentlichung
26.11.2025

China verschärft die Exportregeln für Seltene Erden dramatisch

Künftig brauchen auch Re-Exporte von Produkten mit chinesischen Seltenen Erden – etwa von Deutschland nach Frankreich – eine Genehmigung aus Peking. Für militärische Zwecke ist der Export komplett untersagt. Seltene Erden sind für unsere Industrie elementar, diese Rohstoffe stecken in Elektroautos, Haushaltsgeräten, aber auch Kampfjets.

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23.10.2025

BDI-Gremienstruktur

Der BDI ist so vielfältig wie auch die deutsche Industrie. Und doch spricht er mit einer Stimme! Die gemeinsame Meinungsbildung des Verbandes findet in einer Vielzahl von Gremien statt. Die Gremien-Broschüre bietet einen Überblick, welche Ausschüsse und Arbeitskreise für die Positionierung des BDI verantwortlich sind und welche Themen dort ganz konkret bearbeitet werden.

Veröffentlichung
23.10.2025

Gemeinsame Erklärung der vier Spitzenverbände der deutschen Wirtschaft zum Treffen mit Kommissionspräsidentin von der Leyen am 18. September 2025

Die vier Spitzenverbände der deutschen Wirtschaft – die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI), die Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK) und der Zentralverband der Deutschen Handwerks (ZDH) – veröffentlichen eine gemeinsame Erklärung anlässlich des Spitzengesprächs mit der Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, am 18. September 2025.

Veröffentlichung
18.09.2025

Bewertung des Koalitionsvertrags von CDU, CSU und SPD

Der BDI hat den Koalitionsvertrag von CDU, CSU und SPD im Detail bewertet. Das Ergebnis: Der Koalitionsvertrag enthält einige richtige Ansätze für die vom BDI geforderte Wachstumsagenda und Strukturreformen, um den Standort Deutschland aus der Krise zu führen. Jetzt kommt es darauf an, die Überlegungen in echte Taten umzusetzen.

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29.04.2025

Industrieproduktion in Deutschland geht weiter zurück

Die Industrieproduktion in Deutschland geht 2025 voraussichtlich um 0,5 Prozent zurück, nach einem Minus von 4,8 Prozent im Vorjahr. Damit setzt sich der Rückgang im vierten Jahr in Folge fort. Auch in der EU bleibt die Industrieproduktion im Abwärtstrend.

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31.03.2025

BDI-Präsident Leibinger: Die Stimmung bei sehr vielen Unternehmen ist so schlecht wie nie

Zum Auftakt der Hannover Messe 2025 skizziert BDI-Präsident Peter Leibinger auf einer gemeinsamen Pressekonferenz von BDI, VDMA und ZVEI die Lage der Industrie und hebt die Bedeutung von Strukturreformen und Innovation hervor, um die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts langfristig zu sichern.

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31.03.2025

Industriepolitik Dossier 11/2024

Die Produktion im Verarbeitenden Gewerbe wird nach Einschätzung des BDI im laufenden Jahr um drei Prozent sinken. Dies wäre der dritte Rückgang in Folge. Auch in der Europäischen Union hält die Industrierezession weiter an. Hier wird mit einem Produktionsrückgang in einer ähnlichen Größenordnung erwartet.

Veröffentlichung
22.11.2024

Handlungsempfehlungen für den Industriestandort Deutschland

Deutschland ist Industrieland und soll es bleiben. Mehr als in den meisten hoch entwickelten Volkswirtschaften basiert Deutschlands Wohlstand auf industrieller Wertschöpfung. Doch dieses Geschäftsmodell ist stärker herausgefordert denn je. Aufbauend auf der Transformationspfade-Studie hat der BDI Handlungsempfehlungen definiert. Wie wird Deutschland wieder wettbewerbsfähig? Wie sichern wir die industrielle Basis? Und wie beschleunigen wir neues Wachstum?

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10.09.2024

Transformationspfade-Studie

Die vom BDI bei der Strategieberatung Boston Consulting Group (BCG) und dem Institut der deutschen Wirtschaft (IW) in Auftrag gegebene Studie „Transformationspfade“ ist ein Wake-Up Call und zeigt, wie das Industrieland Deutschland zukunfts- und wettbewerbsfähig bleibt. Über 30 Unternehmen und Verbände und mehr als 40 Expertinnen und Experten analysierten von Oktober 2023 bis September 2024 die Standortbedingungen für die Industrie und industrienahe Dienstleistungen.

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10.09.2024

Überraschende Erkenntnisse und Empfehlungen an die Politik

Im Interview erklärt Holger Lösch, stellvertretender Hauptgeschäftsführer was hinter der Transformationspfade-Studie steckt, was untersucht wurde, warum die Transformation für die Industrie ein so wichtiges Thema ist, welche Erkenntnisse für ihn überraschend waren und welche Empfehlungen an die Politik abzuleiten sind.

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10.09.2024

Transformationspfade für das Industrieland Deutschland | Langfassung

Die vom BDI bei BCG und IW in Auftrag gegebene Studie „Transformationspfade“ zeigt, wie das Industrieland Deutschland zukunfts- und wettbewerbsfähig bleibt. Über 30 Unternehmen und Verbände und mehr als 40 Expertinnen und Experten analysierten von Oktober 2023 bis September 2024 die Standortbedingungen für die Industrie und industrienahe Dienstleistungen. Jetzt die Studie lesen!

Veröffentlichung
10.09.2024

Transformationspfade – Handlungsempfehlungen zur Studie

Wie kann eine umfassende und ganzheitliche Transformation des Industriestandortes Deutschland als Antwort auf die vielen strukturellen Herausforderungen aussehen? Wie unterschiedlich ist die Industrie konkret betroffen und wie kann der Industriestandort wieder langfristig wetterfest gemacht werden, um Anschluss an die Wachstumsdynamik anderer großer Volkswirtschaften zu finden? Diesen Fragen beantwortet die Studie „Transformationspfade für das Industrieland Deutschland“, die wir bei BCG und dem IW in Auftrag gaben. Die vorliegenden BDI-Handlungsempfehlungen ergänzen diese Studie und befassen sich mit Möglichkeiten der Politik für konkrete nächste Schritte.

Veröffentlichung
10.09.2024

Transformationspfade für das Industrieland Deutschland | Kurzfassung

Die vom BDI bei BCG und IW in Auftrag gegebene Studie „Transformationspfade“ zeigt, wie das Industrieland Deutschland zukunfts- und wettbewerbsfähig bleibt. Über 30 Unternehmen und Verbände und mehr als 40 Expertinnen und Experten analysierten von Oktober 2023 bis September 2024 die Standortbedingungen für die Industrie und industrienahe Dienstleistungen. Jetzt die Studie lesen!

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10.09.2024

Mehr Investitionen und verlässliche Rahmenbedingungen für einen höheren Wachstumspfad

Der Standort Deutschland steht unter Druck. Der Krieg in Europa und sich aneinanderreihende Krisen haben bereits vorhandene, tiefgreifende Strukturprobleme noch verstärkt. Dekarbonisierung, Digitalisierung und demografischer Wandel stellen Politik, Gesellschaft und Wirtschaft vor zusätzliche Herausforderungen. Notwendig ist eine umfassende Investitionsoffensive, um die deutsche Volkswirtschaft wieder auf einen höheren Wachstumspfad zu heben.

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16.08.2024

Industriepolitik Dossier 11/2023

Die Produktion im Verarbeitenden Gewerbe dürfte im laufenden Jahr stagnieren. In den Unternehmen gehen die Auftragsbestände kontinuierlich zurück. In der Europäischen Union dürfte die Industrieproduktion im laufenden Jahr sinken. Kräftige Produktionseinbußen in den energieintensiven Branchen, aber auch in der Elektroindustrie überlagern die positiven Entwicklungen im Fahrzeugbau und in der pharmazeutischen Industrie.

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16.11.2023

Klimakongress 2023: Mit der aktuellen Klimapolitik kommen wir nicht ans Ziel

Die Zeit für die klimaneutrale Transformation der Wirtschaft drängt. Der Klimawandel schreitet mit großen Schritten voran. Und auch der Wettbewerb um grüne Märkte ist in vollem Gang. Möchte Deutschland bei grünen Technologien weltweit führend sein, ist sie auf eine wettbewerbsfähige Industrie angewiesen, die am Standort Deutschland verlässlich wachsen und investieren kann.

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04.10.2023

Inflation Reduction Act: Europa im Wettbewerb um die Grüne Transformation

Mit dem Inflation Reduction Act (IRA) legt die Biden-Administration ein Klimainvestitionsprogramm auf, das in beispielhafter Weise klima-, handels- und industriepolitische Aspekte unbürokratisch, konsistent und zukunftsorientiert zusammenführt. Der IRA ist ein Beispiel dafür, wie eine Verzahnung von Industrie- und Klimapolitik industrielle Wertschöpfungsketten in der Klimatransformation in die erforderliche Dimension bewegt.

Veröffentlichung
17.02.2023

#WirMachen Zukunft: Prioritäten für die 20. Wahlperiode

Die angespannte geopolitische Lage ist für die Industrie eine ernste Herausforderung, die durch Mut und Entschlossenheit gemeistert werden kann – vor allem auf Grundlage eines innovativen, weltweit vernetzten Industriestandorts. Deutschland muss dafür High-Tech-Nation bleiben. Die Industrie steht hinter der Sanktionspolitik der Bundesregierung und ist sich bewusst, dass damit enorme Kosten durch eine beschleunigte Transformationsgeschwindigkeit verbunden sind.

Veröffentlichung
05.10.2022