Trumps neue Zollankündigungen: Handelsabkommen muss von beiden Seiten eingehalten werden
Wolfgang Niedermark, Mitglieder der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI), kommentiert die jüngsten Ankündigung des US-Präsidenten, die Zölle auf aus der Europäischen Union in die USA eingeführte Lkw und Pkw auf 25 Prozent zu erhöhen: „Das Handelsabkommen zwischen der EU und den USA muss von beiden Seiten eingehalten werden.“
Deutsch-Brasilianische Wirtschaftstage: Strategische Partnerschaft ausbauen für Stärkung von Resilienz und Wettbewerbsfähigkeit
Zum Auftakt der Deutsch-Brasilianischen Wirtschaftstage erklärt BDI-Präsident Peter Leibinger: „Strategische Zusammenarbeit mit einem verlässlichen Partner wie Brasilien fördert Resilienz und industrielle Stärke.“
Supply Chain Pulse Check 2026
Geopolitik bremst, Protektionismus wächst – Deutschlands Industrieexporte geraten unter Druck. Die neue BDI Deloitte Studie zeigt: Ohne strategische Neuaufstellung droht Stillstand. Wachstum entsteht jetzt durch Diversifizierung, neue Freihandelspartner und resilientere Lieferketten. Europa und der globale Süden rücken in den Fokus. Handlungsbedarf ist jetzt.
EP-Abstimmung über EU‑US‑Zoll‑Abkommen: Wichtiger Schritt für Stabilität
Zur heutigen EP-Abstimmung über das EU-US-Zoll-Abkommen äußert sich Wolfgang Niedermark, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung: „Das heutige Votum des Europäischen Parlaments ist ein wichtiger Schritt zur Stabilisierung der transatlantischen Handelsbeziehungen.“
Handel mit Australien: Abkommen ist Signal – jetzt Tempo bei weiteren Handelsabkommen erhöhen
Zum geplanten Freihandelsabkommen mit Australien äußert sich Wolfgang Niedermark, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung: „Das Abkommen ist wirtschaftlich und strategisch bedeutsam.”
BDI-Präsident Peter Leibinger bei der Münchner Sicherheitskonferenz: Gesamtheitliche Resilienz entsteht nur mit starker industrieller Basis
Bei der Auftaktveranstaltung zur 62. Münchner Sicherheitskonferenz (MSC) von BDI und der vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft äußert sich BDI-Präsident Peter Leibinger: „Ohne starke Industrie gibt es keine Sicherheit, Freiheit und Handlungsfähigkeit.”
BDI zu China-Reise des Kanzlers: Interessen Europas geschlossen vertreten
Anlässlich der China-Reise von Bundeskanzler Friedrich Merz sagt Wolfgang Niedermark, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung: „Deutschland und Europa müssen Interessen geschlossen vertreten.“
US-Zölle: Zügig auf USA zugehen und Klarheit über Zölle und Handelsregeln schaffen
Zur jüngsten Entscheidung des US-Supreme-Courts zur Zollpolitik und der Reaktion der Regierung Trump erklärt BDI-Präsident Peter Leibinger: „Die EU sollte, unterstützt durch die Bundesregierung, zügig auf die Vereinigten Staaten zugehen und Klarheit über Zölle und Handelsregeln schaffen.“
Urteil des Supreme Courts: Starkes Signal für regelbasierten Handel
Zur Entscheidung des Supreme Courts erklärt Wolfgang Niedermark, Mitglied der Hauptgeschäftsführung des BDI: „Die Entscheidung des Supreme Courts, zentrale Zollmaßnahmen der aktuellen US-Administration unter Donald Trump für rechtswidrig zu erklären, ist ein starkes Signal für die regelbasierte Handelsordnung.“
BDI zu EU-Indien-Freihandelsabkommen: Stärkung der wirtschaftlichen Souveränität der EU
Zum Abschluss der politischen Verhandlungen des EU-Indien-Freihandelsabkommens äußert sich Wolfgang Niedermark, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung: „Der Abschluss der Verhandlungen stärkt die wirtschaftliche Souveränität der EU.“
BDI-Präsident Leibinger zu US-Strafzöllen: Unangemessene und für alle Seiten schädliche Eskalation
Zu den von US-Präsident Trump angekündigten Strafzöllen äußert sich BDI-Präsident Peter Leibinger: „Die Zoll-Drohung des US-Präsidenten ist eine unangemessene und für alle Seiten schädliche Eskalation.“
Volkswagen-Konzernvorstand Thomas Schmall zum Vorsitzenden des LADW gewählt
Thomas Schmall, Mitglied des Konzernvorstands der Volkswagen AG und CEO von Volkswagen Group Components, wurde gestern als Nachfolger von Gunnar Kilian zum Vorsitzenden des Lateinamerika-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft (LADW) gewählt.
BDI zu Mercosur-Verschiebung: Rückschlag für Europas Glaubwürdigkeit
Zur Verschiebung des Mercosur-Abkommens äußert sich Tanja Gönner, BDI-Hauptgeschäftsführerin: „Die erneute Verschiebung ist ein Rückschlag für Europas Glaubwürdigkeit als geostrategischer Akteur.“
Lieferketten unter Druck: Deutsche Industrie kämpft mit Resilienzlücken
Deutsche Lieferketten bleiben verwundbar: 92% der Unternehmen verzeichnen höhere Resilienzkosten, 68% planen Produktionsverlagerungen ins Ausland. Trotz erkannter Risiken fehlt es an umfassender Transformation. Die Studie zeigt, wie Protektionismus, Zölle und geopolitische Unsicherheit die Industrie belasten – und welche Strategien jetzt nötig sind, um Wettbewerbsfähigkeit zu sichern.
Nordafrika-Mittelost-Initiative zur Reise von Bundesministerin Reiche nach Katar und VAE: Unterstreicht wachsende Bedeutung der Golfstaaten
Zur Reise von Bundesministerin Katharina Reiche in die Vereinigten Arabischen Emirate und nach Katar äußert sich Dominik Asam, Vorsitzender der Nordafrika-Mittelost-Initiative (NMI) und Finanzvorstand von SAP: „Dass eine der ersten Auslandsreisen von Bundesministerin Reiche zusammen mit einer Wirtschaftsdelegation in die Golfstaaten geht, unterstreicht die wachsende Bedeutung der Region.“
BDI-Gremienstruktur
Der BDI ist so vielfältig wie auch die deutsche Industrie. Und doch spricht er mit einer Stimme! Die gemeinsame Meinungsbildung des Verbandes findet in einer Vielzahl von Gremien statt. Die Gremien-Broschüre bietet einen Überblick, welche Ausschüsse und Arbeitskreise für die Positionierung des BDI verantwortlich sind und welche Themen dort ganz konkret bearbeitet werden.
Regierungsentwurf zur Änderung des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetzes
Der Regierungsentwurf zur Änderung des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetzes (LkSG) verpasst die Chance zu echter Entlastung. Der BDI bewertet den rückwirkenden Wegfall der Berichtspflichten zwar positiv, aber die vorgeschlagenen Änderungen schwächen das Gesetz lediglich in Teilbereichen ab. Ein effektiver Beitrag zum Bürokratieabbau wird nicht erreicht, denn die Kernvorgaben des Gesetzes gelten fort. Um kurzfristig ein Level Playing Field auf dem europäischen Binnenmarkt herzustellen und echte Entlastung für Unternehmen zu schaffen, fordert der BDI eine komplette Aussetzung des LkSG inklusive aller Sanktionen.
Finanzielle Zusammenarbeit strategisch gestalten
Die politischen und ökonomischen Realitäten auf den globalen Märkten erfordern eine Neuausrichtung der Entwicklungspolitik. Wirtschaftliche Zusammenarbeit entlang der Stärken und Interessen der deutschen Industrie sowie unserer Partnerländer gehört in die Mitte der bilateralen Entwicklungszusammenarbeit, insbesondere der Finanziellen Zusammenarbeit (FZ). Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) ist mitsamt seiner Durchführungsorganisationen gefordert, attraktivere Rahmenbedingungen für Beteiligungen deutscher Unternehmen zu schaffen. Mit Umsetzung der hier vorgelegten Handlungsempfehlungen können neue nachhaltige Wirtschaftsbeziehungen mit dem sogenannten Globalen Süden entstehen, von denen beide Seiten langfristig profitieren.
BDI zur Unterzeichnung von CEPA: Südostasien zentraler Bestandteil deutscher Diversifizierungsstrategien
Die Unterzeichnung des Handelsabkommens CEPA ("Comprehensive Economic Partnership Agreement") mit Indonesien kommentiert Wolfgang Niedermark, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung: „Südostasien ist ein zentraler Bestandteil deutscher Diversifizierungsstrategien.“
Referentenentwurf zur Änderung des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetzes
Der vorgelegte Referentenentwurf zur Änderung des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetzes (LkSG) verpasst die Chance zu echter Entlastung. Der BDI bewertet den rückwirkenden Wegfall der Berichtspflichten zwar positiv, aber die vorgeschlagenen Änderungen schwächen das Gesetz lediglich in Teilbereichen ab. Ein effektiver Beitrag zum Bürokratieabbau wird nicht erreicht, denn die Kernvorgaben des Gesetzes gelten fort. Um kurzfristig ein Level Playing Field auf dem europäischen Binnenmarkt herzustellen und echte Entlastung für Unternehmen zu schaffen, fordert der BDI eine komplette Aussetzung des LkSG inklusive aller Sanktionen.