4 Ergebnisse
Kategorie
Schlagworte

Länderbericht USA 2019

Die US-Wirtschaft ist weiterhin auf Wachstumskurs, die Konjunktur schwächt sich aber kontinuierlich ab. Der Handelskonflikt mit China prägt das unsichere Investitionsumfeld und wirkt sich negativ auf die Wachstumserwartungen aus. Ebenso steigen die Staatsschulden und das Haushaltsdefizit an. Die USA sollten den Multilateralismus stärken statt durch Alleingänge und Protektionismus zur Erosion der multilateralen Handelsregeln beizutragen.

Veröffentlichung
04.02.2020

Länderbericht USA 10/2018

Trump kann für die Republikaner glänzende Wirtschaftszahlen und eine extrem niedrige Arbeitslosenrate vorlegen. Die guten Zahlen sind aber nicht ohne Risiko: Derzeit steigen gleichzeitig die Staatsschulden und das Haushaltsdefizit. Auch die Handelspolitik der aktuellen Administration stellt ein weiteres Risiko dar. Statt nationale Alleingänge zu unternehmen und Zölle unter dem Deckmantel der nationalen Sicherheit zu verhängen, sollten die USA konstruktiv dazu beitragen, moderne Handelsregeln zu schaffen.

Veröffentlichung
31.10.2018

Wachstumsausblick Europa 02/2016

Europa trotzt den globalen Turbulenzen. Das Wachstum ist jedoch noch nicht selbsttragend.<br />Die Wirtschaft der Europäischen Union dürfte im Jahr 2016 um 1,9 Prozent wachsen und jene im Euroraum um 1,7 Prozent. Die weitere Entwicklung der Schwellenländer, die Migrationsströme nach Europa und geopolitische Konflikte stellen beträchtliche Prognoserisiken dar. Die Arbeitslosenrate dürfte von 9,5 Prozent in 2015 leicht auf 9,0 Prozent in diesem Jahr sinken. Die Geldpolitik der EZB bleibt weiterhin expansiv.

Veröffentlichung
22.02.2016

Quartalsbericht USA III/2014

Nach negativen Wachstumszahlen zu Beginn des Jahres wuchs die US-Wirtschaft im zweiten Quartal deutlich. Allerding hinken der Immobilienmarkt und die Sparquote der positiven Entwicklung noch etwas hinterher. Die Leistungsbilanz konnte den negativen Trend der ersten Monate umkehren, verzeichnet aber weiterhin ein Defizit. In der Haushaltspolitik ist es derzeit ruhig. Dies erhöht jedoch die Unsicherheit im Hinblick auf die wahrscheinlich auslaufende Aussetzung der Schuldenobergrenze im März 2015.

Veröffentlichung
14.10.2014