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Wie abhängig ist Deutschland von kritischen Rohstoffen?

Der Supply Chain Pulse Check misst den Druck auf den Unternehmensstandort Deutschland. Die neueste Analyse zeigt anhand von kritischen Rohstoffen und zentralen Vorprodukten die Exponierung Deutschlands, Importtrends und Risiken. Aus drei Szenarien leiten sich Handlungsempfehlungen für die deutsche Industrie ab, zur Erhöhung der Planungssicherheit und der Widerstandsfähigkeit internationaler Lieferketten.

Veröffentlichung
16.04.2024

Entscheidung zum Containerterminal Tollerort ist gut für Investitionsstandort und Import- und Exportland Deutschland

Zur Freigabe des Erwerbs einer Minderheitsbeteiligung eines chinesischen Unternehmens am Containerterminal Tollerort des Hamburger Hafens sagt BDI-Hauptgeschäftsführerin Tanja Gönner:

Artikel
11.05.2023

Quartalsbericht Deutschland IV/2021

Der BDI rechnet für das gesamte Jahr 2021 nur noch mit einem Anstieg der realen Wirtschaftsleistung um 2,5 Prozent (bisher 3,0 Prozent). Ein deutlich geringeres Exportwachstum und stark gestiegene Importe erfordern die Korrektur der BIP-Prognose. Das Bruttoinlandsprodukt müsste im vierten Quartal um 1,1 Prozent gegenüber des Vorquartals wachsen, um wieder auf Vorkrisenniveau zu gelangen – und das wird nicht gelingen. Die deutsche Wirtschaft wird erst im Jahr 2022 wieder das Vorkrisenniveau erreichen.

Veröffentlichung
09.12.2021

Zollverfahren: Schnellstraßen für den Warenhandel

Täglich exportieren und importieren deutsche Unternehmen Waren im Wert von mehreren Milliarden Euro. Damit ein Produkt aus nicht-europäischen Ländern nach Deutschland eingeführt werden kann, müssen Unternehmen allerdings zahlreiche Hürden nehmen. Auch im Ausland treffen deutsche Unternehmen auf erhebliche Barrieren. Damit der Handel auch in Zukunft Motor für Wachstum und Arbeitsplätze ist, müssen Zölle abgebaut und Zollverfahren modernisiert und digitalisiert werden.

Artikel
15.10.2021

Zollrechtliche Erleichterungen im Zuge der Covid-19 Pandemie

Der wirtschaftliche Einschnitt durch die Covid-19 Pandemie ist massiv. Um den Schaden bestmöglich zu mildern, hat die Bundesregierung der deutschen Wirtschaft unterschiedlichste Hilfen zugesagt. Deutschland ist wirtschaftlich eng in globalisierte Wertschöpfungsketten eingebunden. Daher sollten auch solche zollrechtlichen Maßnahmen berücksichtigt werden, die in direktem Zusammenhang mit der Covid-19 Pandemie Unternehmen entlasten können.

Veröffentlichung
07.04.2020

Verfahren zur Erhebung der Einfuhrumsatzsteuer an EU-Standard angleichen

Bei der Einfuhr von Gütern nach Deutschland verursacht das in Deutschland angewandte Verfahren zur Erhebung der Einfuhrumsatzsteuer (EUSt) erhöhte Kosten für Importeure, die in den EU-Nachbarstaaten nicht anfallen. Aus diesem Grund besteht dringender Handlungsbedarf bei Bund und Ländern, um die bestehenden Wettbewerbsnachteile der deutschen Flughäfen und Seehäfen in diesem Bereich zu beseitigen, die Liquidität der Unternehmen zu schonen sowie die Kosten für deutsche Importeure zu senken.

Veröffentlichung
21.01.2018