Zukunftstechnologien, heimische Rohstoffe, „Rohstoffwende“: breites Diskussionsspektrum beim Rohstoffkongress
Die Auswirkung der Digitalisierung auf den Rohstoffbedarf, die Bedeutung der heimischen Rohstoffe oder ob eine „Rohstoffwende“ notwendig ist: Das waren die Hauptthemen auf dem 5. BDI-Rohstoffkongress. Mit über 300 Teilnehmern aus Wirtschaft, Politik und Zivilgesellschaft ist der Kongress auf große Resonanz gestoßen. In Zeiten einer vermeintlichen Entspannung an den Rohstoffmärkten keine Selbstverständlichkeit. Es wurde aber deutlich, dass es sich hier wohl eher um die Ruhe vor dem Sturm handelt.
Ohne Rohstoffe keine Industrie 4.0
Deutschland soll Leitanbieter und Leitmarkt im Bereich der Digitalisierung und Industrie 4.0 werden. Aber ohne eine gesicherte Rohstoffversorgung, keine Zukunftstechnologien „Made in Germany“. Die deutsche Industrie braucht weiterhin mineralische Rohstoffe. Denn: Ohne Rohstoffe keine Energiewende, keine Elektromobilität, keine schnellen Breitbandnetze, und keine Industrie 4.0.
Rohstoffsicherung „zum Anfassen“: BDI-Partner bieten vielseitige Einblicke in die Welt der Rohstoffe
Über heimische Rohstoffe wie Kali und Salz, Steine und Erden sowie Öl und Gas, den Beitrag von Metallen zum Klimaschutz und sogar Rohstoffe aus der Tiefsee konnten sich die Teilnehmer des 5. BDI-Rohstoffkongresses im persönlichen Gespräch informieren. Den Gästen bot sich an den Informationsständen unserer Partner die einmalige Gelegenheit, einen vertieften Einblick in die Welt der Rohstoffe zu gewinnen. Es wurden neue Kontakte geknüpft und bestehende gepflegt. Die Teilnehmer erhielten vielseitige Eindrücke und neuen Input für ihre eigene Arbeit.