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EU-Vorstoß für einheitlichere Produktstandards mit den USA

Die USA und die Europäische Union verhandeln seit Frühjahr 2019 über Handelsabkommen zum Abbau von Industriegüterzöllen und zur gegenseitigen Anerkennung von Konformitätsbewertungen für technische Standards. Ende November 2019 veröffentlichte die EU-Kommission ihren Vorschlag für ein Abkommen im Bereich Konformitätsbewertungen. Von einem solchen Abkommen würden beide Seiten profitieren.

Artikel
22.04.2020

Warenhandel

2016 wurden zwischen dem Vereinigten Königreich (VK) und der EU Waren in Höhe von 467 Milliarden Euro gehandelt. Der Brexit wird diese engen Handelsbeziehungen schwer belasten. Die deutsche Wirtschaft fordert daher, einen „harten Brexit“ zu verhindern und eine Übergangsphase zu ermöglichen, um wirtschaftliche und unternehmerische Sicherheit zu schaffen. Um den reibungslosen Handel zwischen der EU und Großbritannien zu sichern, sollten die EU und das VK eng verbunden bleiben und die Zollabfertigung erleichtert werden.

Veröffentlichung
01.02.2018

Regulatorische Zusammenarbeit in TTIP: Fokus Industriegüterhandel

Im transatlantischen Handel stellen neben Zöllen vor allem viele nicht-tarifäre Handelshemmnisse (NTBs) unnötige Barrieren dar. Aus diesem Grund hat der BDI mit Fokus auf den Industriegüterhandel Forderungen formuliert, die eine gute transatlantische Regulierungskooperation gewährleisten sollen. Er plädiert u.a. für eine transparentere und inklusivere Gestaltung der Regulierungskooperation durch klare Regeln und neue Gremien unter Einbezug aller relevanter regelsetzender Institutionen unterhalb der föderalen beziehungsweise der EU-Ebene.

Veröffentlichung
01.12.2015