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Russland-Ukraine-Krieg: Logistik

Die Situation in der nationalen und internationalen Logistik ist derzeit hoch angespannt. Der Krieg in der Ukraine, ausbleibende russische Gaslieferungen und durch die Corona-Pandemie bedingte Nachholeffekte verschärfen strukturelle Probleme in den Lieferketten. Knappe Transportkapazitäten in allen Verkehrsträgern führen zu einer unbefriedigenden Zuverlässigkeit, mangelnden Flexibilität und hohen Preisen.

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24.01.2023

Russland-Ukraine-Krieg: Sanktionen

Der militärische Überfall Russlands auf die Ukraine hat harte Sanktionen nach sich gezogen, die die Industrie unterstützt. Als Folge des Krieges sind deutsche Unternehmen allerdings mit gestörten Lieferketten, ungewisser Energieversorgung, Gegensanktionen der russischen Seite und anderen Beeinträchtigungen des Kerngeschäfts konfrontiert. Auch wenn die deutsche und europäische Wirtschaft vom Handelsvolumen nicht stark von Russland abhängig ist, so sind doch strategisch bedeutsame Rohstoffe betroffen.

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24.01.2023

Krieg in der Ukraine und seine ökonomischen Folgen

Seit Februar haben sich die Sanktionsmaßnahmen gegen die Russische Föderation dynamisch entwickelt. Weite Teile der russischen Volkswirtschaft spüren die Auswirkungen. Selbst wo dieser rechtlich möglich wäre, ist der Verbleib deutscher Unternehmen in Russland zunehmend unrentabel. Politik und Wirtschaft sollten sich darauf vorbereiten, dass das EU-Russlandembargo über Jahrzehnte in Kraft bleibt.

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05.08.2022

Unsicherheiten im Iranhandel bleiben bestehen

Der Abschluss des Iran-Abkommens im Januar 2016 war, auch seitens der deutschen Industrie, an große Hoffnungen geknüpft. Mit der Abkehr der USA von dem Abkommen im Mai 2018 hat sich diese Hoffnung zerschlagen. Weder das Blockadestatut der EU noch die im Januar 2019 gegründete Zweckgesellschaft Instrument in Support of Trade Exchanges (INSTEX) konnten den Handel mit Iran bisher stabilisieren.

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23.03.2020

Gibt es Bewegung in der Frage der Russland-Sanktionen?

Die Sanktionen waren im Sommer 2014 wegen des Konflikts in der Ost-Ukraine eingeführt worden und betreffen vor allem Rüstungsexporte, die Lieferung von Technologie und Ausrüstung zur Förderung von Erdöl sowie den Bankensektor. Nun zeichnet sich hinter den Kulissen seit einigen Monaten ein vorsichtiger Stimmungswandel in der Sanktionsfrage ab, der vor allem in der Ukraine und den östlichen EU-Ländern wie Polen und Litauen mit großer Sorge gesehen wird.

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05.07.2016