
Innovationen für resiliente Gesundheitssysteme weltweit - Partnerschaften zwischen Industrie und EZ
Innovationen deutscher Unternehmen können einen entscheidenden Beitrag zur Stärkung resilienter Gesundheitssysteme leisten – etwa durch neue oder angepasste Medikamente, verbesserte Diagnostik, verlässliche Datengrundlagen, neue Wege der Wissensvermittlung oder Lösungen für logistische Herausforderungen. Resiliente Systeme schützen nicht nur die Bevölkerung, sondern schaffen auch resiliente Volkswirtschaften, stabile Nachfrage und Investitionssicherheit.
Die strukturierte Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und der deutschen Entwicklungszusammenarbeit bietet hierfür einen strategischen Mehrwert. Entwicklungszusammenarbeit kann Unternehmen beim Marktzugang unterstützen, Kontakte und Dialogformate eröffnen und hilft regulatorische Rahmenbedingungen zu gestalten. Gleichzeitig profitieren Partnerländer von technologischem Know-how, Innovationskraft und langfristigem Engagement der Wirtschaft.
Wie können Gesundheitspartnerschaften zwischen Wirtschaft und EZ gestaltet werden, um sowohl entwicklungspolitische Wirkung zu entfalten als auch den Unternehmen Mehrwert zu bieten? Wie können Innovationen zum Hebel für Resilienz, Wachstum und nachhaltige Marktintegration werden? - Diese Fragen werden wir mit dem Panel diskutieren.
Martin Fensch, Vice President Governmental Affairs & Strategic Partnerships Europe/Canada
Bärbel Kofler, Parlamentarische Staatssekretärin, Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung
Moderation:
Lara Petersen, Geschäftsstellenleiterin German Health Alliance, Sicherheit und Technologie, IFG
Martin Fensch
Bärbel Kofler
Dr. Lara Petersen
Industrie-Förderung Gesellschaft mbH

