
Biotech und Entwicklungszusammenarbeit – Partnerschaften für resiliente Gesundheitssysteme weltweit
Biotechnologische Innovationen deutscher Unternehmen können einen entscheidenden Beitrag zur Stärkung resilienter Gesundheitssysteme leisten – etwa durch verbesserte Diagnostik, verlässliche Datengrundlagen, neue Therapieoptionen sowie langfristig den Aufbau lokaler Wissens- und Produktionskapazitäten. Resiliente Systeme schützen nicht nur die Bevölkerung, sondern schaffen auch resiliente Volkswirtschaften, stabile Nachfrage und Investitionssicherheit.
Die strukturierte Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und der deutschen Entwicklungszusammenarbeit bietet hierfür einen strategischen Mehrwert. Entwicklungszusammenarbeit kann Unternehmen beim Marktzugang unterstützen, Kontakte und Dialogformate eröffnen und hilft regulatorische Rahmenbedingungen zu gestalten. Gleichzeitig profitieren Partnerländer von technologischem Know-how, Innovationskraft und langfristigem Engagement der Wirtschaft.
Wie können Gesundheitspartnerschaften zwischen Wirtschaft und EZ gestaltet werden, um sowohl entwicklungspolitische Wirkung zu entfalten als auch den Unternehmen Mehrwert zu bieten? Wie kann Biotechnologie zum Hebel für Resilienz, Wachstum und nachhaltige Marktintegration werden? - Diese Fragen werden wir mit dem Panel diskutieren.
Mit dabei:
Bärbel Kofler, Parlamentarische Staatssekretärin, Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung