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Daten und IKT

75 Prozent der grenzüberschreitenden britischen Datenverströme gehen derzeit in EU-Länder. Hier zeigt sich der Grad der Vernetzung in modernen Wertschöpfungsketten. Der Brexit wird vom ersten Tag an direkte Auswirkungen auf Datenströme zwischen Großbritannien und der EU haben. Um europäische und britische Unternehmen vor negativen Folgen zu schützen, müssen der ungehinderte Datenverkehr sowie Datenschutz und Cybersicherheit unbedingt gewährleistet bleiben.

Publication
01.03.2018

Rechtsfolgen beim Wechsel zum Drittstaat

Der BDI hat sich mit Kernthemen des Wirtschaftsrechts und der Verbraucherpolitik befasst. Der Beitrag deckt die Themen Wettbewerbs-, Kartell- und Beihilfenrecht, europäisches und internationales öffentliches Auftragswesen/ Vergaberecht und Gesellschafts- und Insolvenzrecht ab. Ebenfalls behandelt werden Zivil- und Zivilverfahrensrecht – auch unter Aspekten des Verbraucherrechts – sowie Verbraucherpolitik.

Publication
01.02.2018

Steuern

Der Brexit wird starke steuerliche Verzerrungen auslösen, wenn in der zukünftigen Partnerschaft zwischen den EU-27 und Großbritannien keine ausreichende Rechtssicherheit geschaffen wird. Besonders dringlich ist es, angemessene Vorschriften auf dem Gebiet der Mehrwertsteuer (MwSt) und Unternehmens- bzw. Ertragsbesteuerung zu vereinbaren.

Publication
01.02.2018

Unternehmensfinanzierung, Versicherungen, Kapitalmärkte

London ist das Finanzzentrum Europas. Mit dem Austritt Großbritanniens aus der EU stehen Unternehmen, Banken und Versicherungen in den EU-27 vor der Aufgabe, allen Kunden weiterhin Zugang zum selben Leistungsspektrum an Finanzdienstleistungen zu bieten. Auch während der Umstrukturierung zentraler Finanzmarktaktivitäten muss die finanzielle Stabilität durchgängig gesichert sein. Das BDI-Positionspapier zeigt die wesentlichen politischen und regulatorischen Schritte hierzu auf.

Publication
01.02.2018

Verkehr

Der Mobilitäts-, Transport- und Logistiksektor ist für die Gewährleistung des freien Personen- und Warenverkehrs sowie des reibungslosen Funktionierens des EU-Binnenmarkts von wesentlicher Bedeutung. Gleichzeitig ist er auf europäischer Ebene stark reguliert. Während die tatsächlichen Auswirkungen des Brexit auf den Verkehrssektor noch ungewiss sind, müssen die Grundfreiheiten der EU und die Vorteile des Binnenmarktes für Unternehmen und Verbraucher bedingungslos gewahrt werden.

Publication
01.02.2018

Warenhandel

2016 wurden zwischen dem Vereinigten Königreich (VK) und der EU Waren in Höhe von 467 Milliarden Euro gehandelt. Der Brexit wird diese engen Handelsbeziehungen schwer belasten. Die deutsche Wirtschaft fordert daher, einen „harten Brexit“ zu verhindern und eine Übergangsphase zu ermöglichen, um wirtschaftliche und unternehmerische Sicherheit zu schaffen. Um den reibungslosen Handel zwischen der EU und Großbritannien zu sichern, sollten die EU und das VK eng verbunden bleiben und die Zollabfertigung erleichtert werden.

Publication
01.02.2018