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Circular Economy: Wir müssen alle an einem Strang ziehen

Die Transformation der Rohstoffkreisläufe nimmt als Circular Economy über alle Kontinente hinweg an Fahrt auf. Dass dabei kein Land allein die Ziele der Agenda 2030, des Pariser Abkommens und vor allem des Green Deal erreichen kann und alle gemeinsam an einem Strang ziehen müssen, erklärt Steven Stone, Vertreter des UN-Environment Programm. Die praxisnahe Umsetzung zeigt das Beispiel des deutschen Industrieunternehmens Aurubis.

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25.02.2022

Klimaschutzplan: Studie als solide Diskussionsgrundlage

Ein ergebnisoffenes Design und eine breite Expertise aus der gesamten deutschen Industrie prägen die Studie „Klimapfade für Deutschland“ zur Unterstützung des Klimaschutzplans. Das induktive „Bottom-up“-Prinzip bündelt Wissen aus den einzelnen Unternehmen. Erarbeitet und validiert wurde sie von den Beratungsgesellschaften Boston Consulting Group und Prognos im Auftrag des BDI.

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21.06.2019

Politische Handlungsempfehlungen

Die deutsche Industrie hat im Rahmen der Studie „Klimapfade für Deutschland“ Szenarien erarbeitet, nach denen mit heutigen emissionsmindernden Technologien und bereits absehbaren neuen Technologien eine 80-Prozent-THG-Reduktion bis 2050 in Deutschland technisch und volkswirtschaftlich unter bestimmten Voraussetzungen erreichbar ist.

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20.06.2019

Studie zum Klimaschutz: Kernergebnisse der Klimapfade für Deutschland

Mit dem Ziel, die Treibhausgasemissionen in Deutschland um 80 bis 95 Prozent bis 2050 zu senken, hat die Bundesregierung im Einklang mit der EU einen ehrgeizigen deutschen Beitrag zur Begrenzung des Klimawandels angekündigt. Unsere Studie zum Klimaschutz „Klimapfade für Deutschland“ zeigt, wie das gehen kann. Sie versteht sich als objektive und breit abgesicherte Faktenbasis für den weiteren gesellschaftlichen und politischen Diskurs.

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20.06.2019

Der BDI unterstützt eine ehrgeizige Klimaschutzpolitik

Der hierfür notwendige deutliche Wandel in Wirtschaft und Infrastruktur bietet erhebliche Herausforderungen, Risiken und Chancen. Die deutsche Industrie hat bereits in der Vergangenheit gezeigt, dass sie dieser Herausforderung gewachsen ist und Treibhausgase kontinuierlich zu reduzieren vermag.

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18.01.2018

Interview zum Klimaschutzplan: Zeigen, was möglich ist

Carsten Rolle, Abteilungsleiter Energie- und Klimapolitik des BDI, hat die Studie „Klimapfade für Deutschland“ federführend betreut. Im Interview erläutert er, wie der Klimaschutzplan 2050 in die industrielle Praxis umgesetzt werden könnte und welche Rahmenbedingungen für das Erreichen dieser Ziele erfüllt sein müssen.

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18.01.2018

Video „Mind the Gap“

Mit den „Klimapfaden“ sorgen wir für den Realitycheck: Wir berechnen, welche Erfüllungslücke zwischen heutiger Politik und langfristigen politischen Zielsetzungen klafft. Und wir zeigen, wie sich diese Lücke - Mind the Gap - schließen lässt.

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18.01.2018

BDI-Handlungsempfehlungen zur Studie „Klimapfade für Deutschland“

Die deutsche Industrie hat im Rahmen der Studie „Klimapfade für Deutschland“ Szenarien erarbeitet, nach denen mit heutigen emissionsmindernden Technologien und bereits absehbaren neuen Technologien eine 80-prozentige THG-Reduktion bis 2050 in Deutschland technisch und volkswirtschaftlich unter bestimmten Voraussetzungen erreichbar ist. Dies erfordert aber einerseits erhebliche zusätzliche Kraftanstrengungen bei der Finanzierung dafür notwendiger Investitionen und andererseits einen umfassenden Schutz der Industrie vor Beeinträchtigung ihrer internationalen Wettbewerbsfähigkeit.

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18.01.2018

Klimapfade für Deutschland

Ziel der Studie ist es, volkswirtschaftlich kosteneffiziente Wege zur Erreichung der deutschen Emissionsminderungsziele aufzuzeigen. Dabei sollen Deutschlands Wettbewerbsfähigkeit und Industriestruktur grundsätzlich erhalten bleiben und deutschen Exporteuren zusätzliche Chancen am Weltmarkt eröffnet werden. Basis hierfür ist eine umfassende, technologieoffene Analyse technischer und wirtschaftlicher THG-Reduktionsmaßnahmen und -potenziale bis 2050.<br />Zur Nachfolger-Studie "Klimapfade 2.0" aus dem Jahr 2021

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18.01.2018

Klimaschutz 2017: Hamburg, Bonn, Paris

Ohne internationale Abstimmung wird Klimaschutz nicht gelingen. Die UN-Klimakonferenz in Bonn erzielte erste Fortschritte bei Transparenz- und Berichtspflichten. Das Versprechen, mehr Finanzmitteln zu mobilisieren, wurde auf dem „One Planet Summit“ in Paris wiederholt. In 2018 müssen den Ankündigungen Taten folgen. Die Industrie legte bereits auf dem B20-Gipfel in Hamburg Vorschläge für mehr internationale Zusammenarbeit vor.

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18.12.2017

Klimaschutz im Verkehr: Innovative Lösungen der Industrie nutzen

Kernelement des von der Bundesregierung verabschiedeten Klimaschutzplans 2050 sind nationale separate Sektorziele für Treibhausgasemissionen bis zum Jahr 2030. Betroffen ist auch der Sektor Verkehr, für den dieses tonnenscharfe Ziel eine zusätzliche Herausforderung darstellt. Es muss sich zeigen, ob dieses Sektorziel dem Klimaschutz im Verkehr dient oder am Ende innovative Lösungen verhindert.

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16.02.2017

Klimaschutzplan 2050 auf eine solide Grundlage stellen

Die Bundesregierung hat einen „Klimaschutzplan 2050“ zur Entscheidung im Kabinett vorgelegt. Er soll die Herausforderungen der klimapolitischen Ziele auf die verschiedenen Sektoren herunterbrechen. Der Entwurf enthält fundamentale Weichenstellungen für ein zukünftiges Primat der Klimapolitik. Eine so einseitige Fokussierung auf ein Ziel ist wirtschaftspolitisch bedenklich und international nicht anschlussfähig.

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31.10.2016

Klimaschutzplan 2050

Die Realisierung der immensen Energieeinsparpotenziale im Gebäudebereich bietet die Chance, einen nachhaltigen Beitrag zu mehr Klimaschutz zu leisten. Der von der Bundesregierung aufgezeigte marktbasierte Weg zur Steigerung der Energieeffizienz wird jedoch von den im Klimaschutzplan 2050 für den Gebäudebereich vorgeschlagenen Maßnahmen konterkariert. Deshalb plädiert der BDI u.a. für eine attraktive Investitionskulisse mit technologieoffenen Förderinstrumenten, flexible Lösungen für Wohn- und Nichtwohngebäude sowie wirkungsvolle Maßnahmen zur Verbesserung der Rahmenbedingungen für neuartige Lösungskonzepte im Gebäudesektor.

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08.04.2016