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7-Punkte-Plan zur Innovation

Deutschland wird in der Post-Corona-Gesellschaft Wohlstand und gut bezahlte Arbeitsplätze einbüßen, wenn das bestehende Innovationssystem nicht mutig reformiert wird. Der BDI legt mit diesem Papier einen 7-Punkte-Plan vor, in dem er konkrete Vorschläge zur Reform des deutschen Innovationssystems unterbreitet. Darin fordern wir u.a. eine Konzentration auf wenige klar definierte Missionen sowie eine verbesserte Nutzung von Forschungsdaten.

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21.07.2021

Bürokratie abbauen – besseres Recht setzen

Unternehmen aller Größen – insbesondere der Mittelstand – sind auf einen effizienten und möglichst einheitlichen Rechtsrahmen angewiesen. Unnötige Bürokratie kostet Zeit und Geld, hemmt Innovationen und wirkt sich negativ auf den Standort aus. Ein nachhaltiger Bürokratieabbau kann Wirtschaftswachstum und Beschäftigung fördern. Daher gilt es, Bürokratieabbau durch bessere Rechtsetzung zu intensivieren, ehrgeizige Ziele zu formulieren und entschlossen umzusetzen.

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25.01.2018

Quartalsbericht Deutschland III/2017

Die deutsche Konjunktur nimmt deutlich Fahrt auf. Der BDI rechnet 2017 mit einem Anstieg der realen Wirtschaftsleistung um 1,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Exporte sind in der ersten Jahreshälfte überraschend stark um knapp vier Prozent gestiegen. Es wird auch wieder investiert. Neben den Bauinvestitionen steigen dank der hohen Kapazitätsauslastung in der Industrie auch die Ausrüstungsinvestitionen.

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10.09.2017

Quartalsbericht Deutschland II/2017

Die deutsche Wirtschaft hat ihr Wachstumstempo zum Jahresbeginn erhöht. Neben den Bauinvestitionen sind auch die Ausrüstungsinvestitionen kräftig gestiegen. Entgegen unseren Erwartungen hat auch die Exporttätigkeit deutlich zugenommen. Der Private Konsum wird weiterhin von der steigenden Beschäftigung gestützt. Dafür entfallen aber die realen Kaufkrafteffekte, die durch die niedrigen Rohstoff- und Ölpreise der Vergangenheit entstanden sind. Wir rechnen in diesem Jahr mit einem um Kalendereffekte bereinigtem Wachstum von 1,8 Prozent.

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02.06.2017

Quartalsbericht Deutschland I/2017

Die deutsche Wirtschaft ist im Jahr 2016 um 1,9 Prozent gewachsen. Die stärksten Wachstumsimpulse kamen dabei aus der Binnenwirtschaft. Die privaten Haushalte gaben real zwei Prozent mehr aus. Der Staat gab vier Prozent mehr aus als vor einem Jahr. Während die Ausrüstungsinvestitionen nur moderat stiegen, erhöhten sich die Bauinvestitionen mit plus drei Prozent so stark wie seit fünf Jahren nicht mehr. Im Jahr 2017 dürfte die gesamtwirtschaftliche Leistung um real 1,5 Prozent zulegen.

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09.05.2017

Quartalsbericht Deutschland II/2016

Die deutsche Wirtschaft ist mit kräftigem Schwung ins laufende Jahr gestartet. Das Bruttoinlandsprodukt erhöhte sich im ersten Quartal 2016 saison- und kalenderbereinigt gegenüber dem Vorquartal um 0,7 Prozent. Gegenüber dem Vorjahr betrug die Veränderung plus 1,3 Prozent. Insgesamt dürfte die reale Wirtschaftsleistung in diesem Jahr mit 1,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr wachsen. Wir rechnen nach dem Bullenstart im ersten Quartal mit einem schwachen Verlauf im zweiten Quartal. In der zweiten Jahreshälfte dürfte die deutsche Wirtschaft zum Normaltempo zurückkehren.

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06.06.2016

Quartalsbericht Deutschland I/2016

Die konjunkturelle Festigung der weltwirtschaftlichen Entwicklung ist angesichts der Turbulenzen auf den Rohstoff- und Finanzmärkten und in der Sicherheitspolitik mit hohen Risiken verbunden. Die Vereinigten Staaten, Europa und Japan dürften auf moderatem Erholungskurs bleiben, Chinas Abkühlung wird sich jedoch fortsetzen. Auch Brasilien und Russland dürften ein weiteres Jahr rückläufiger Wirtschaftsleistung vor sich haben. In Deutschland wird die wirtschaftliche Entwicklung 2016 vor allem von den binnenwirtschaftlichen Faktoren bestimmt.

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27.01.2016

„Ökonomischer Fußabdruck“ für den deutschen Wirtschaftsstandort

Die ausgewählten Unternehmen der industriellen Gesundheitswirtschaft<br />erzielten in Deutschland im Geschäftsjahr 2010 eine Bruttowertschöpfung in<br />Höhe von fast 10,4 Milliarden Euro. Ein Großteil der erzielten Bruttowertschöpfung ist auf ihre Exportstärke zurückzuführen. Auch bei den Bruttoanlageinvestitionen nehmen die Unternehmen eine Spitzenposition ein. Außerdem sorgen sie für ein kontinuierliches Beschäftigungswachstum: Im Jahr 2010 beschäftigten sie zusammen fast 55.600 Mitarbeiter.

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