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Tax Omnibus as an Opportunity for Genuine Simplification and the Promotion of Growth and Competitiveness

The European Commission is planning a tax omnibus package for the end of June 2026 to simplify direct taxation. However, real relief will only be achieved if overlaps are consistently eliminated and rules that hinder investment are corrected. Why a minimal compromise is not enough and where urgent action is needed is outlined below.

Article
18.06.2026

Cutting red tape at EU level: businesses are not feeling the relief

Reducing red tape is one of the most pressing economic policy challenges facing the EU. The European Commission’s new communication on better regulation demonstrates that Brussels has correctly identified the core problem. However, in the BDI’s view, the measures so far and those announced fall well short of what is required. Tangible relief for businesses will only materialise once the flow of new regulation is significantly reduced. This necessitates a fundamental shift in the mindset of EU regulators.

Article
18.06.2026

Resilienz braucht Strategie – nicht nur Einzelmaßnahmen

Unternehmen investieren bereits erheblich in ihre eigene Widerstandsfähigkeit. Doch viele Risiken lassen sich nicht allein auf betrieblicher Ebene bewältigen. Eine aktuelle Allensbach-Studie im Auftrag des BDI zeigt: Aus Sicht vieler Unternehmen fehlt eine klare Vorstellung, wie ein resilienter Wirtschaftsstandort aussehen sollte ebenso wie eine übergreifende Strategie für den Weg dorthin. Gefragt sind klare Ziele, bessere Rahmenbedingungen und ein Staat, der dort handelt, wo Unternehmen an Grenzen stoßen.

Article
15.06.2026

Treffen mit Koalitionären – Wichtiger Austausch, Reformen jetzt vorantreiben

Peter Leibinger, Präsident des Bundesverbands der Deutschen Industrie, äußerte sich zum gestrigen Treffen von Industrie- und Arbeitgeberverbänden mit Gewerkschaften und den Spitzenvertretern der Koalition: „Entscheidend ist, dass Reformen auf die Wettbewerbsfähigkeit des Standortes Deutschland einzahlen müssen.“

Press Release
11.06.2026

Gemeinsame Stellungnahme zu den aktuellen Bürokratieabbau-Initiativen der Bundesregierung im Bereich der amtlichen Statistik

Die von der Bundesregierung geplante umfassende Überprüfung und Reduktion statistischer Berichtspflichten für Unternehmen ist ein wichtiger Beitrag zum Bürokratieabbau. Deutliche Entlastungspotenziale sind vorhanden. Überlegungen zur Reduzierung oder Streichung von statistischen Meldepflichten sollten stets einer ausgewogenen Kosten-Nutzen-Abwägung unterliegen: Neben notwendigen Entlastungen für die meldepflichtigen Unternehmen sehen wir aktuell auch Gefahren, dass zentrale Informationsgrundlagen für Wirtschaft und Politik geschwächt werden könnten. BDI und BDA haben in einer gemeinsamen Stellungnahme zu den aktuellen Bürokratieabbau-Initiativen der Bundesregierung in der amtlichen Statistik Zielkonflikte dargelegt, konkrete Datenbedarfe adressiert und Lösungen aufgezeigt. In der geplanten Reform des Systems der Unternehmensstatistiken (SysdU) sehen wir einen konstruktiven Ansatz, diesem Zielkonflikt zu begegnen.

Publication
21.05.2026

Reformvorschläge zur deutschen Quellenbesteuerung

Das Quellensteuerabzugsverfahren hat für die deutsche Wirtschaft eine hohe Bedeutung, insbesondere bei Lizenzvereinbarungen mit ausländischen Tochtergesellschaften. Dieses Verfahren verursacht jedoch unverhältnismäßigen Aufwand in der Unternehmenspraxis. Der BDI macht daher konkrete Vereinfachungsvorschläge für eine Reform des Erstattungs- und Freistellungsverfahrens beim Quellensteuerabzug.

Publication
05.05.2026

EU-Gipfel: Muss klare Prioritäten für Europas Wettbewerbsfähigkeit setzen

Anlässlich des EU-Gipfels sagt Tanja Gönner, BDI-Hauptgeschäftsführerin: „Europäischer Rat muss klare Prioritäten für Europas Wettbewerbsfähigkeit setzen.“

Press Release
19.03.2026

IAA: Bürokratie-Risiko statt Wachstumstreiber

Anlässlich der Vorstellung des Industrial Accelerator Acts durch die EU-Kommission sagt Wolfgang Niedermark, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung: „Der Industrial Accelerator Act ist in der jetzigen Form eher ein Bürokratie Risiko als ein Wachstumsbeschleuniger.“

Press Release
05.03.2026

BDI-Stellungnahme zum Artikelgesetz zur IED-Umsetzung

Die vom Kabinett am 21. Januar 2026 beschlossenen Entwürfe für ein Artikelgesetz und für eine Mantelverordnung zur Umsetzung der EU-Richtlinie über Industrieemissionen (IED) sollten verbessert werden. Die neue IED führt zu einem erheblichen finanziellen Mehraufwand und zusätzlicher Bürokratie für die Betreiber von tausenden Industrieanlagen. Im Rahmen der Umsetzung in deutsches Recht sollte kein zusätzlicher Aufwand und keine neue Bürokratie geschaffen werden. In der anliegenden Stellungnahme nimmt der BDI zum Artikelgesetz Stellung.

Publication
13.02.2026

BDI-Stellungnahme zur Mantelverordnung zur IED-Umsetzung

Die vom Kabinett im Januar 2026 beschlossenen Entwürfe zur Umsetzung der EU-Richtlinie über Industrieemissionen (IED) müssen aus Sicht des BDI nochmals erheblich überarbeitet werden. Die Entwürfe für ein Artikelgesetz und eine Mantelverordnung gehen über eine 1:1-Umsetzung von EU-Recht hinaus und schaffen dadurch weitere Kosten und Bürokratie. In der Stellungnahme zur Mantelverordnung macht der BDI Vorschläge für eine schlanke Umsetzung.

Publication
13.02.2026

Vorschläge zum steuerlichen Bürokratieabbau

Der BDI hat gemeinsam mit den Mitgliedsverbänden in zwölf Bereichen des Steuerrechts praxisrelevante Vorschläge zum Bürokratieabbau erarbeitet. Das BDI-Positionspapier stellt die Vorschläge kompakt und anschaulich dar. Die Vorschläge berücksichtigen die Haushaltslage und zielen nicht auf aufkommenswirksame Entlastungen, sondern auf einen notwendigen und zielgerichteten Bürokratieabbau.

Publication
01.01.2026

Vorschläge zum Bürokratieabbau

Bürokratie kostet die Wirtschaft viel Zeit und Geld. Sie behindert Unternehmensübergaben und Existenzgründungen und hemmt Investitionen in Menschen, Maschinen und Geschäftsmodelle. Das Maß an Bürokratie entscheidet mit darüber, wie Deutschland und Europa als Standort im internationalen Wettbewerb erlebt und bewertet werden. Als BDI haben wir eine nicht abschließende Liste mit über 250 Vorschlägen für konkreten Bürokratieabbau auf Bundes- und Europa-Ebene vorgelegt. Es braucht jetzt politischen Mut, klare Ziele und hohes Tempo auf allen Ebenen, um bürokratische Entlastungen unternehmerisch spürbar zu machen und Wachstum zum Nulltarif zu erzeugen.

Publication
05.11.2025

Die globale Mindeststeuer schafft Wettbewerbsnachteile für die europäische Wirtschaft

Die globale Mindeststeuer ist äußert komplex und schafft spürbare Wettbewerbsnachteile für Unternehmen in Europa, da zentrale Industriestaaten außerhalb Europas nicht teilnehmen. Notwendig ist eine europaweite temporäre Aussetzung der Mindeststeuer, damit strukturelle Vereinfachungen als tragfähige Lösungen entwickelt werden können, die den globalen Rahmenbedingungen Rechnung tragen.

Article
29.09.2025

Bürokratieabbau im Steuerrecht: BDI präsentiert konkrete Vorschläge

Der BDI hat in Zusammenarbeit mit seinen Mitgliedsverbänden in zwölf Bereichen des Steuerrechts konkrete, praxisnahe Vorschläge zum Abbau steuerlicher Bürokratie entwickelt. Ziel ist es, eine entsprechende Gesetzesinitiative noch im laufenden Jahr auf den Weg zu bringen. Ein neues Positionspapier des BDI fasst die Vorschläge prägnant und verständlich zusammen.

Article
29.09.2025

For an innovation-friendly Europe: strengthening the industrial healthcare sector as a key industry

Following the European elections and the new Commission taking office, the realignment of European policy is in full swing - and with it the opportunity to set the course for a sustainable healthcare industry. The BDI presents its recommendations in a new position paper: Reduce bureaucracy, promote research and production in a targeted manner, facilitate data utilisation - and drive forward an ambitious life science strategy for Europe.

Article
13.05.2025

Neue Bundesregierung: Steuerpolitik für die ersten 100 Tage

Mit der Wahl des Bundeskanzlers hat die neue Bundesregierung ihre Arbeit aufgenommen – begleitet von hohen Erwartungen angesichts der angespannten Wirtschaftslage. In den ersten 100 Tagen müssen nun entscheidende Weichen gestellt werden. Der Steuerpolitik kommt dabei besondere Bedeutung zu.

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07.05.2025

Konjunkturimpuls? Bürokratieabbau!

Angesichts konjunktureller Schwäche und schwindender Wettbewerbsfähigkeit ist die Diskussion über gezielte Entlastungen für den Standort Deutschland berechtigt – und dringend nötig. Ein Fünftel der deutschen Industriewertschöpfung steht mittelfristig auf dem Spiel. Wer weniger Bürokratie wagt und besseres Recht setzt, kann allerhand Potenziale heben. Das Bürokratieentlastungsgesetz IV blieb allerdings hinter den Erwartungen zurück – jetzt braucht es einen systematischen, entschlossenen Abbau überflüssiger Vorschriften.

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28.04.2025

Stärkung der Cyberresilienz durch Schulungen der Geschäftsleitung besonders wichtiger und wichtiger Einrichtungen

Das NIS-2-Umsetzungsgesetz sieht in § 38 (3) vor, dass Geschäftsleitungen wichtiger und besonders wichtiger Einrichtungen in Risikomanagement geschult werden müssen, um die Cyberresilienz zu gewährleisten. Der BDI spricht sich in der Umsetzung durch das BSI für einen unbürokratischen, europaweit einheitlichen, funktions- und kompetenzbezogenen Ansatz aus, der den Unternehmen Gestaltungsfreiräume bietet.

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04.04.2025

Erklärung der deutschen Wirtschaft zu den Koalitionsverhandlungen

Die deutsche Wirtschaft ist in Sorge. Mehr als 100 Verbände appellieren in einer gemeinsamen Erklärung an die Koalitionäre, die Wirtschaft in den Verhandlungen in den Fokus zu rücken. In den vergangenen Wochen hat sich die wirtschaftliche Lage dramatisch zugespitzt. Handelskonflikte eskalieren, die Inflation steigt, das Wachstum schwächt sich weiter ab – überall verdichten sich die Krisensignale. Inzwischen ist die Arbeitslosigkeit bei der Drei-Millionen-Marke angekommen.

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02.04.2025

Erklärung der deutschen Wirtschaft zu den Koalitionsverhandlungen

Die deutsche Wirtschaft ist in Sorge. Mehr als 100 Verbände appellieren in einer gemeinsamen Erklärung an die Koalitionäre, die Wirtschaft in den Verhandlungen in den Fokus zu rücken. In den vergangenen Wochen hat sich die wirtschaftliche Lage dramatisch zugespitzt. Handelskonflikte eskalieren, die Inflation steigt, das Wachstum schwächt sich weiter ab – überall verdichten sich die Krisensignale. Inzwischen ist die Arbeitslosigkeit bei der Drei-Millionen-Marke angekommen.

Press Release
01.04.2025