72 identifizierte Wasserstoffprojekte mit mehr als 9 Gigawatt angekündigter Leistung, aber nur sieben Vorhaben für kohlenstoffhaltige Produkte wie Methanol oder synthetische Kraftstoffe: Eine neue Studie von Fraunhofer ISE im Rahmen des CatalHyst-Projekts von BDI und ANDI Naturgas zeigt, wie Kolumbien diese Lücke schließen und sich als wichtiger Anbieter nachhaltiger Kraftstoffe für internationale Märkte positionieren kann.

Molecular energy carriers play a key role in industrial transformation. Hydrogen, natural gas, and CO₂ are closely linked to infrastructure issues such as transportation and storage. Efficient networks and new applications lay the foundation for energy security and climate protection.
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German-Colombian Hydrogen Project: Delegation Visit Strengthens Bilateral Cooperation From May 4 to 8, 2026, a delegation of leading Colombian companies from the hydrogen sector visited Berlin and Hamburg. The trip took place as part of the German-Colombian CatalHyst project, which the BDI is implementing in collaboration with the Colombian business association ANDI. The intensive exchange with German stakeholders made it clear that deeper cooperation in the hydrogen sector offers great potential for both countries.
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CatalHyst: German-Colombian Cooperation in the Hydrogen Industry Colombia is Latin America’s largest exporter of hard coal. In light of dwindling reserves, the country committed in 2015 to the ambitious goal of achieving climate neutrality by 2050 and reducing greenhouse gas emissions by 51 percent by 2030. The use of green hydrogen and its derivatives could make a decisive contribution to achieving these goals. This is where a joint project between the BDI and the Colombian business association ANDI comes in.
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Wichtige Entscheidungen zum Wasserstoff-Kernnetz gefallen Ohne einen raschen Infrastrukturaufbau kein Hochlauf der Wasserstoffwirtschaft. Nun wurden wichtige Weichen für das angekündigte Wasserstoff-Kernnetz gestellt: Bis 2032 soll für 19,8 Milliarden Euro ein rund 9700 Kilometer langes Wasserstoffnetz in Deutschland entstehen. Die technischen Arbeiten sollen bereits nächstes Jahr beginnen, aber Fragen zur Finanzierung sind noch offen.
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Nationalen Wasserstoffstrategie: Überarbeitung war angesichts der Entwicklungen auf den Energiemärkten überfällig Zur Verabschiedung der überarbeiteten Nationalen Wasserstoffstrategie im Bundeskabinett äußert sich Holger Lösch, stellvertretender Hauptgeschäftsführer des BDI: „Die Überarbeitung war angesichts der Entwicklungen auf den Energiemärkten überfällig“.
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Nationale Wasserstoffstrategie: Entwurf des BMWK geht nicht weit genug Angesichts veränderter Rahmenbedingungen ist eine Weiterentwicklung der Nationalen Wasserstoffstrategie dringend erforderlich. Ein inoffizieller Entwurf des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) zur Fortschreibung geht jedoch nicht weit genug, um den notwendigen Hochlauf einer Wasserstoffwirtschaft in Deutschland zu sichern.
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Electrolysers: The heart of hydrogen production The success of the energy transition depends to a large extent on hydrogen technology. Because of its wide range of applications, many branches of industry are relying on this future-oriented element. To meet the great demand, high-performance electrolysers are indispensable. These will be built in Berlin in the future.
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Hydrogen instead of coal: Steel production goes green The transformation of basic industries plays a crucial role in the fight against climate change. German companies are meeting this challenge with the courage to invest and the willingness to go in completely new directions. One example is the technology shift in steel production.
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Nationale Wasserstoffstrategie: Weiterentwicklung dringend erforderlich Der BDI hat eine Stellungnahme zur Fortschreibung der Nationalen Wasserstoffstrategie veröffentlicht, dazu äußert sich Holger Lösch, stellvertretender BDI-Hauptgeschäftsführer: „Weiterentwicklung der Nationalen Wasserstoffstrategie dringend erforderlich“.
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Potenziale der Verteilnetzebene für den Hochlauf einer Wasserstoffwirtschaft In einem gemeinsamen Verbände-Appell kritisiert der BDI die Pläne der EU-Kommission zur eigentumsrechtlichen Trennung des Wasserstoff- und Gasnetzes auf Verteilnetzebene (sogenannte Unbundling). Ein solches Vorhaben würde durch einhergehende rechtliche Unsicherheiten den dringend notwendigen Wasserstoffhochlauf behindern. Die Bundesregierung sollte sich daher dafür einsetzen, dass der Energieministerrat der Position des Europäischen Parlaments folgt.






