Gemeinsam Zukunft gestalten – Arbeitsmarktchancen für geflüchtete Menschen
Der BDI unterstützt den sogenannten Job-Turbo für Geflüchtete. In der Broschüre „Gemeinsam Zukunft gestalten – Arbeitsmarktchancen für geflüchtete Menschen“ sind wichtige Informationen für Unternehmen und Geflüchtete zu diesem Thema zusammengestellt. Anhand von Best-Practice-Beispielen wird zudem gezeigt, wie die Integration in den Arbeitsmarkt gelingen kann.
Lkw-Fahrermangel: Wirtschaft braucht funktionierende Logistik
Lkw-Fahrer sind für die Wirtschaft und Gesellschaft von großer Bedeutung. Der BDI engagiert sich dafür, Zugangshürden für die Tätigkeit als Berufskraftfahrer zu senken, bürokratische Hemmnisse abzubauen sowie gemeinsam mit der Speditions- und Transportbranche und Politik einen attraktiveren Beruf zu schaffen und Nachwuchs zu gewinnen.
Fachkräftemangel in Berufen der Halbleiterindustrie
Voraussetzung für die dringend nötige Aufholjagd der Halbleiterindustrie sind gut ausgebildete Fachkräfte. Bereits jetzt kann in Betrieben jede zweite offene Stelle nicht besetzen werden. Angesichts dessen ist die durch die EU angestrebte Steigerung der Produktionskapazitäten auf 20 Prozent bis 2030 unrealistisch. Das Gutachten des IW Köln in Auftrag von BDI und ZVEI analysiert die Problematik und gibt Handlungsvorschläge.
Umfrage: Lagebild im industriellen Mittelstand
Angesichts dramatisch steigender Energie- und Rohstoffkosten, angespannter Lieferketten und Fachkräftemangel stehen Unternehmen am Standort vor – teilweise existenziellen – Herausforderungen. Selten war die Unsicherheit so groß. In der aktuellen BDI-Blitzumfrage geben knapp 600 mittelständische Unternehmen verschiedener Größen, Regionen und industrieller Branchen Einblicke in ihre Situation, ihre Planungen und Bewertungen.
Ländliche Räume stärken
Oft seit Generationen wurzeln viele Mittelständler und Familienunternehmen im ländlichen Raum. Diese Standorttreue wird – etwa durch steigende Kosten, marode Infrastruktur und zähe Genehmigungsverfahren – zunehmend zum Wettbewerbsnachteil. Es gilt, einen spürbar attraktiveren Rahmen zu setzen, der Unternehmen als Arbeitgeber, Ausbilder und Steuerzahler vor Ort hält und neue Investitionen ermutigt. Das hilft auch dabei, die Gleichwertigkeit der Lebensverhältnisse im Land und den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken.<br />Zur Kurzversion „Ländliche Räume stärken“
Die Digitalisierung im Mittelstand
Mittelstand 4.0 benötigt eine moderne und strategisch angelegte Mittelstandspolitik. Unternehmen und Politik müssen neue Konzepte entwickeln, um diese neue – vierte – industrielle Revolution zu bewältigen. Mittelständler stellen sich den Herausforderungen – brauchen aber die Unterstützung der Politik. Der BDI hat zusammengefasst, was die größten Hürden sind und wie ein digitalisierter Mittelstand aussehen könnte.
BDI/A.T. Kearney-Mittelstandspanel 2017
Die Stimmung im Mittelstand ist euphorisch. Mit 60 Prozent schätzen die meisten Unternehmen ihre Geschäftslage als gut oder sehr gut ein. Gleichzeitig wird die Stimmung durch äußere Umstände getrübt: Der größer werdende Fachkräftemangel bremst die Digitalisierung der Mittelständler aus. Außerdem werden der Brexit sowie nationalistische Strömungen innerhalb der EU zum Problem. Die Herausforderungen für die Bundesregierung sind groß.
Deutsche Wirtschaft engagiert sich in Ostafrika
Afrika ist im Wandel und wichtiger Zukunftsmarkt für die deutsche Industrie. Deutsche Unternehmen in der Region streben daher eine langfristige geschäftliche Beziehung an. „Wir wollen Partner auf Basis einer zuverlässigen Zusammenarbeit sein, keine Geber“, unterstrich Stefan Mair, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung, auf der ersten „East African Business and Entrepreneurship Conference“ in Nairobi, Kenia.
BDI/PwC-Mittelstandspanel II/2015
Im Auftrag des BDI und in Kooperation mit PwC (PriewaterhouseCoopers AG) hat das Institut für Mittelstandsforschung (IfM) Bonn unter Mitwirkung von TNS Emnid eine halbjährlich stattfindende Online-Erhebung entwickelt. Die vorliegende Befragung deutscher Industrieunternehmen zeigt u.a., dass die Zufriedenheit der Unternehmen mit der Wirtschaftspolitik sowie der eigenen Entwicklung leicht zunimmt. Exportrückgang und die Eurokrise haben sich aus Sicht der Unternehmer als Hauptkonjunkturrisiken erwiesen. Zusätzlich ist die Bürokratiebelastung weiter gestiegen; in diesem Zusammenhang hat sich der Mindestlohn als nicht besonders hilfreich erwiesen, hat jedoch nicht zu Arbeitsplatzverlust geführt.
BDI/PwC-Mittelstandspanel II/2014
Die vorliegende Befragung deutscher Industrieunternehmen hat gezeigt: Mittelständische Industrieunternehmen befinden sich in einem guten Zustand. Auf Jahressicht zeichnet sich eine stabile Entwicklung der Wirtschaftslage ab. Steigende Energie- und Rohstoffpreise sowie die Schuldenkrise in Europa werden jedoch nach wie vor als Konjunkturrisiken angesehen. Zudem haben 87,6 Prozent der befragten Unternehmen mit freien Stellen Schwierigkeiten bei der Besetzung - die betriebliche Ausbildung dient hier als häufigste Maßnahme gegen Fachkräftemangel.
Internationales Potenzial für Deutschlands Zukunft nutzen
Hochschulen und Unternehmen sind in den vergangenen Jahren deutlich internationaler geworden. Globalisierungsprozesse, demografische Entwicklung und der schon jetzt spürbare Fachkräftemangel in den Unternehmen sind entscheidende Prozesstreiber. In diesem Zusammenhang plädieren die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) und die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) für eine verstärkte Kooperation zwischen Hochschulen und Unternehmen, um diese internationalen Potenziale besser als bisher zu erschließen.