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Europas Platz in der Welt

Diversifizierung ist in Folge geopolitischen und -ökonomischen Ereignisse das Gebot der Gegenwart. Gleichzeitig fußt sie auf einer übergreifenden Strategie, die neben international konkurrenzfähigen Anreizen für aus- und inländische Direktinvestitionen - sowohl nationale als auch globale Sicherheits- und Wirtschaftsinteressen miteinbezieht.

Artikel
22.04.2024

Freihandelsabkommen und darüber hinaus

Geopolitische Konflikte und Protektionismus prägen das internationale Wirtschaftsgeschehen. Diese bleibende Lage erfordert neue handelspolitische Ansätze und Maßnahmen, damit Deutschland Industrieland, Exportland und Innovationsland bleibt. Die Bundesregierung muss einerseits WTO-konforme Handelsabkommen voranbringen. Zudem muss sie zusätzliches Engagement initiieren, um regelbasierten Handel zu etablieren und niedrigschwellig zu ermöglichen.

Veröffentlichung
11.04.2024

Europas Platz in der Welt – ist mehr Diversifizierung durch Freihandelsabkommen realistisch?

In diesem dreiteiligen Webtalk-Format diskutiert der BDI gemeinsam mit Expertinnen und Experten über wirtschaftliche, politische und strategische Erfordernisse, sowie über bestehende Hindernisse und Lösungsansätze in der Globalisierung zur Diversifizierung von Handel und Investitionen.

Artikel
31.03.2023

Neues Momentum für die Globalisierung

Deutschlands wirtschaftlicher Erfolg hängt in hohem Maße vom Außenhandel ab. Die aktuellen geoökonomischen und geopolitischen Ereignisse erfordern von der Politik international konkurrenzfähige Anreize für aus- und inländische Direktinvestitionen. Zudem ist eine sowohl nationale als auch globale Sicherheits- und Wirtschaftsinteressen übergreifende Strategie notwendig.

Veröffentlichung
06.02.2023

Die Gruppe der 7 (G7): Weltwirtschaftsgipfel und Wertegemeinschaft

Die G7 fördert eine enge Zusammenarbeit zwischen den führenden Industrieländern. Obwohl die G20 auch für die multilaterale Zusammenarbeit von entscheidender Bedeutung ist, wird die G7 ein wichtiges Format für die Gestaltung der Globalisierung und die Lösung drängender globaler Herausforderungen bleiben, da ihre Mitglieder viele Werte wie den Glauben an pluralistische Demokratien, Rechtsstaatlichkeit und Freiheit teilen.

Artikel
26.01.2022

Globale Handlungsfähigkeit der EU stärken

Im globalen Systemwettbewerb geht es immer rauer zu. Handelskonflikte werden mit immer härteren Bandagen ausgefochten. Die EU muss ihre handels- und außenpolitischen Kompetenzen künftig voll ausschöpfen. Mitgliedsstaaten müssen Bereitschaft zeigen, Sonderinteressen zurückzustellen. Die neue Bundesregierung muss das Gewicht der größten europäischen Volkswirtschaft dabei einbringen. Erfolg kann nur eine Handelspolitik haben, die auf die Öffnung von Märkten fokussiert ist.

Artikel
12.01.2022

Globalisierungsszenarien: Herausforderungen für Unternehmen

Für die deutsche Industrie sind offene Märkte überlebenswichtig. Hiesige Unternehmen sind weltweit aktiv, produzieren viel für das Ausland, beziehen Rohstoffe und Zulieferteile aus anderen Ländern. Sollte die Weltwirtschaft zunehmend in Blöcke zerfallen, könnte die Attraktivität des Standortes Europa erheblich leiden. Das zeigt das gemeinsame Projekt zu Globalisierungsszenarien von Unternehmen, BDI und Bertelsmann Stiftung.

Artikel
12.01.2022

#WirMachen Globalisierung: Empfehlungen für die 20. WP

Mit der Globalisierung entstehen neue Entwicklungschancen aber auch Herausforderungen, da moderne Volkswirtschaften immer enger miteinander verzahnt sind. Die Bundespolitik muss ihre Rolle in der Welt verantwortungsvoll wahrnehmen, effektiv europäische Ziele der Handelsagenda durchsetzen und global transparente Regeln etablieren. So kann unser Wohlstand durch global ausgelegte Wertschöpfungsketten in Handel und Investitionen sichergestellt werden.

Veröffentlichung
19.11.2021

Szenarien der Globalisierung – Herausforderungen und Handlungsoptionen

Deutschland steht im globalen Systemwettbewerb. Doch wie wird er sich weiterentwickeln? Verschärft sich der Konflikt zwischen China und den USA? Gelingt es der EU, zum Global Player der Weltpolitik zu werden? BDI und Bertelsmann Stiftung haben mögliche Szenarien ausgearbeitet und Unternehmen gefragt, was die verschiedenen Varianten konkret für ihre Märkte, Lieferketten, ihre Forschung und Entwicklung sowie Personalgewinnung bedeuten würde. Und welche Weichen die Politik heute stellen muss.

Veröffentlichung
04.10.2021

Globale Wertschöpfungsketten unter Druck

Globale Arbeitsteilung ermöglicht weltweit Wohlstandsgewinne. Doch schon vor der Corona-Pandemie hat die Verflechtung globaler Wertschöpfungsketten scheinbar an Fahrt verloren. Der seit Jahren weltweit um sich greifende Protektionismus und die Digitalisierung befeuern Strukturänderungen im Welthandel. 

Artikel
27.08.2020

Europäische Integration: mehr Europa wagen

Globalisierung, Digitalisierung und Klimawandel stellen die Europäische Union vor große Herausforderungen. Nur mit handlungsfähigen Europäischen Institutionen und einer wettbewerbsfähigen Wirtschaft können wir sie meistern.

Artikel
07.07.2020

Globale Kräfteverschiebung

Im Zuge der fortschreitenden Globalisierung in den letzten Jahrzehnten haben aufstrebende Schwellenländer wie China, Indien oder auch Brasilien ihre wirtschaftliche Bedeutung ausgebaut. Davon profitiert auch Deutschland. Allerdings gehen mit den globalen Kräfteverschiebungen auch geoökonomische Risiken einher.

Artikel
06.10.2019

Nachhaltige Globalisierung erfordert globale Ordnungspolitik

Die Globalisierung hat weltweit Wachstum und Wohlstand gefördert. Gleichzeitig werden ihre Folgen für soziale Gerechtigkeit und Umwelt kritisiert. Der Blick auf die Fakten zeigt, dass Globalisierung den Ärmsten nutzt und nicht umweltschädlich sein muss. Es kommt aber darauf an, den rechtlichen Rahmen der Globalisierung zu gestalten. Hier ist noch viel zu tun.

Artikel
18.09.2019

Mehr freier Handel – multilateral, ökologisch und fair

Die Globalisierung braucht eine wertegeleitete Dynamik. Laut Dieter Janecek, MdB und Sprecher der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen, kann die EU zum Vorreiter einer fairen Handelspolitik werden, die ökonomische Vorteile intelligent mit globalen Umwelt- und Gerechtigkeitsthemen verknüpft.

Artikel
26.06.2017

Außenwirtschaftspolitik

Kaum ein Land profitiert so stark von freiem Handel und offenen Märkten wie Deutschland. Es ist Aufgabe der deutschen Politik, die gewichtige Rolle der außenhandelsorientierten deutschen Industrie in die gemeinsame europäische Außenwirtschaftspolitik einzubringen, um Protektionismus weltweit einzudämmen und moderne Regeln für Handel und Investitionen voranzutreiben. Die Broschüre skizziert die wichtigsten Handlungsfelder im Bereich Globalisierung und Welthandel und gibt der Politik konkrete Empfehlungen.

Veröffentlichung
01.06.2017

Markus Kerber: Nichts ist sicher, nur die Unsicherheit

Die Weltwirtschaft ist seit Jahren im Krisenmodus. Daraus entstehen Risiken für die international ausgerichtete deutsche Industrie. BDI-Hauptgeschäftsführer Markus Kerber nimmt Stellung zu den Herausforderungen an Politik und Wirtschaft.

Artikel
27.06.2016

Der Welthandel – Treibende Kraft der Globalisierung

Eine Welt ohne Handel ist heute kaum noch vorstellbar. Bevor ein fertiges Produkt in den Regalen der Supermärkte landet, überschreiten mehrmals Zwischenprodukte nationale Grenzen. Produziert wird dort, wo Spezialwissen, Infrastruktur und Rohstoffe vorhanden sind. Die internationale Arbeitsteilung ist Grundpfeiler unseres Wohlstands, erfordert aber eine ständige Anpassung an immer neue Bedingungen.

Artikel
27.06.2016

Entwicklungspolitik 4.0

In einer globalisierten Welt ist die Exportnation Deutschland mehr denn je von Entwicklungen betroffen, die sich tausende von Kilometern entfernt ereignen. Es handelt sich nicht mehr nur um isolierte Probleme armer Länder. Vor diesem Hintergrund bedarf es aus Sicht der deutschen Industrie eines Paradigmenwechsels in der Entwicklungszusammenarbeit: Politik und Wirtschaft sollten eine Partnerschaft eingehen, um Wohlstand weltweit zu ermöglichen. In der Entwicklungspolitik muss die Zusammenarbeit mit der Wirtschaft gleichberechtigt neben die Kooperation mit zivilgesellschaftlichen Akteuren rücken.

Veröffentlichung
30.05.2016

Industriepolitik Dossier 12/2015

Knapp zwei Drittel der weltweiten Industrieproduktion konzentrieren sich auf insgesamt neun Länder. Neben den USA findet etwas mehr als ein Drittel der weltweiten Industrieproduktion in den drei größten Industrieländern Asiens, China, Japan und Südkorea, statt. Der Globalisierungstrend der letzten zwei Dekaden hat zu einer deutlichen Ausweitung der Industrieproduktion in den Schwellenländern geführt, die sich bis zuletzt sehr dynamisch entwickelte. In Deutschland dürfte die Industrieproduktion trotz Wachstumsschwäche zur Jahresmitte in diesem Jahr gegenüber dem Vorjahr leicht zulegen.

Veröffentlichung
17.12.2015

Globale Kräfteverschiebung

Die Veränderungsprozesse in der Weltwirtschaft haben im Verlauf der letzten 20 Jahre neue wirtschaftliche Kraftzentren geschaffen. Dennoch ist Deutschland ein Globalisierungsgewinner. Um jedoch auch in Zukunft vorne mitspielen zu können, muss die Standortqualität in Deutschland verbessert und die Internationalisierung der deutschen Industrie gestärkt werden, um sich dem verschärften Wettbewerb stellen zu können.

Veröffentlichung
01.01.2015