Nachhaltigkeit als Basis unternehmerischen Handelns
Nachhaltiges Wirtschaften heißt: Soziale, ökologische und ökonomische Belange müssen immer wieder neu gegeneinander abgewogen und in ein vernünftiges Verhältnis gebracht werden. Mit diesem Ansatz trägt die deutsche Industrie stetig zu Wohlstand und Umweltschutz in Deutschland und anderen Teilen der Welt bei.
Ohne eine wettbewerbsfähige Industrie kein Erfolg der Agenda 2030
Die „Agenda 2030“ der Vereinten Nationen soll weltweit Armut und Hunger beenden sowie nachhaltige Konsum- und Produktionsmuster fördern. Dies sind nur drei der 17 Nachhaltigkeitsziele, die das Kernstück der Agenda ausmachen. Die Industrie trägt bereits vielseitig zur Umsetzung der UN-Ziele bei, könnte diese aber mithilfe verlässlicher politischer Rahmensetzung noch stärker unterstützen.
Nationale Nachhaltigkeitsstrategie
Die deutsche Industrie unterstützt die Bundesregierung in ihrem Bemühen, die globale Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung zum Bezugspunkt der deutschen Nachhaltigkeitspolitik zu machen und ihre Nachhaltigkeitsstrategie auch strukturell an den internationalen Nachhaltigkeitsziele (Sustainable Development Goals, SDGs) auszurichten. Der Entwurf muss aus Sicht der deutschen Industrie noch stärker die wirtschaftliche Dimension der Nachhaltigkeit gleichberechtigt neben gesellschaftlichen und ökologischen Aspekten einordnen.