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Mit EU-Mercosur-Abkommen weltweiten Handel stärken

Mit der Einreichung der Beschlussvorlage für das EU-Mercosur-Abkommen durch die EU-Kommission an den Rat im September 2025 ist ein entscheidender Schritt getan. Nun müssen die Mitgliedsstaaten alles daransetzen, dass die Ratifizierung zügig gelingt. Das Abkommen würde einen Markt von mehr als 700 Millionen Verbraucherinnen und Verbrauchern schaffen, eine der größten Handelszonen weltweit. Es eröffnet neue Chancen für Unternehmen, stärkt Wettbewerbsfähigkeit und erleichtert den Zugang zu wichtigen Märkten und Rohstoffen. Zugleich setzt es ein klares Signal für Offenheit und fairen, regelbasierten Handel in Zeiten zunehmenden Protektionismus.

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01.07.2025

BDI-Präsident Leibinger zu Besuch in den USA

Anfang April reiste BDI-Präsident Peter Leibinger in die USA, um das politische und gesellschaftliche Umfeld vor Ort besser zu verstehen. Er führte zahlreiche private und vertrauliche Gespräche und gewann dabei wertvolle Erkenntnisse – ein Reisebericht.

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17.04.2025

40. Deutsch-Brasilianische Wirtschaftstage: Wichtiger Impulsgeber für EU-Mercosur-Abkommen

Auf der Konferenz vom 22. bis 24. September in Wolfsburg haben wir intensiv für den Abschluss des EU-Mercosur Handelsabkommen getrommelt. Alle Teilnehmenden waren sich über die wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Vorteile einig, die das Abkommen in dieser Größenordnung mit sich bringt.

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09.12.2024

Die neue Chief Representative der BDI-Vertretung Peking stellt sich vor

Seit dem 1. August 2024 leitet Elisa Hörhager als Chief Representative die BDI-Vertretung in Peking. Im Video stellt sie sich vor und erklärt, wie sie die Interessen der deutschen Industrie in Peking vertreten will.

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01.08.2024

Außenwirtschaftspolitische Zusammenarbeit mit Autokratien

Aktuell geht es in der Außenwirtschaftspolitik gegenüber autokratisch geführten Ländern um eine verantwortungsvolle Koexistenz von verschiedenen Systemen, die auf den Weltmärkten miteinander im Wettbewerb stehen, unterschiedliche Auffassungen zur Gesellschaftsordnung haben, aber auch kooperieren müssen. Der BDI unterstreicht hier das Bekenntnis zur weltweiten gesellschaftlichen Verantwortung von Unternehmen.

Veröffentlichung
16.07.2021

Die Business 20: Die Stimme der G20-Wirtschaft

Die Gruppe der 20 (G20), der Zusammenschluss von 19 führenden Industrie- und Schwellenländern und der Europäischen Union, ist zu einem zentralen Forum der Global Governance geworden. Um ihr Mandat zu erfüllen, ein starkes, ausgeglichenes und nachhaltiges Wachstum zu fördern, ist die G20 auf die Expertise der Wirtschaft angewiesen. Dies leistet die Business 20 (B20), die Stimme der Wirtschaft der G20-Länder.

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11.12.2020

Umgang mit COVID-19

Bis Mitte März 2020, als die Corona-Pandemie endgültig in Europa angekommen war, hatten sich einige Länder und Regionen in Asien durch ihr schnelles und konsequentes Handeln einen zeitlichen Vorsprung in der Eindämmung von SARS-Cov-2 erarbeitet. Einigen davon gelang dies ohne einen „Shutdown“ des öffentlichen Lebens und der Wirtschaft. Ende April ist der Vorsprung teilweise aufgebraucht: Singapur meldet deutlich erhöhte Infektionszahlen.

Veröffentlichung
09.04.2020

German Health Alliance (GHA) – The International Voice of German Health

Die German Health Alliance (GHA) ist eine Initiative des Bundesverbandes der Deutschen Industrie. Sie besteht aus mehr als 100 führenden deutschen Akteuren aus praktisch allen Sektoren: Wirtschaft und Industrie, Zivilgesellschaft und NGOs, Wissenschaft & Forschung. Somit deckt die GHA eine besonders große Bandbreite an Gesundheitsexpertise mit starkem internationalem Fokus ab. 

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01.04.2020

Länderbericht Japan 07/2015

Japans wirtschaftliche Entwicklung dürfte sich 2015 und 2016 allmählich bessern. Im Dezember 2014 wurde Premierminister Shinzo Abe in vorgezogenen Neuwahlen klar im Amt bestätigt. Der Abschluss der Verhandlungen zum Freihandelsabkommen zwischen der EU und Japan wird außerdem in diesem Jahr angestrebt. Im Bereich Digitalisierung der Industrie bietet die deutsch-japanische Zusammenarbeit große Chancen. Die Chancen, gemeinsam Standards zu setzen, müssen genutzt werden.

Veröffentlichung
30.07.2015