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BDI zum KRITIS-Dachgesetz: Zu echter Resilienz bleibt ein weiter Weg

Zur Abstimmung über das KRITIS-Dachgesetz sagt Holger Lösch, stellvertretender Hauptgeschäftsführer des BDI: „Koalitionsausschuss setzt positives Signal mit der Agenda für Resilienz – konkretes Gesetz bleibt aber hinter den Notwendigkeiten in der aktuellen Bedrohungslage zurück.“

Artikel
29.01.2026

Wie gelingt der Chips Act 2.0?

Die Überarbeitung des European Chips Acts bietet die Chance, die technologische Souveränität Europas zu stärken und im globalen Wettbewerb aufzuholen. Damit Europa nicht weiter zurückfällt, muss es sich auf seine Stärken berufen und unverzichtbar in der globalen Wertschöpfungskette werden. In Zeiten geopolitischer Unsicherheiten, müssen Partnerschaften mit vertrauenswürdigen internationalen Partnern gestärkt werden, um Resilienz zu gewährleisten.

Veröffentlichung
10.12.2025

Wirtschaftssicherheit und Resilienz als Fundament einer zukunftsfähigen Industrie

Deutschlands große Abhängigkeiten bei kritischen Rohstoffen stellen in einer geopolitisch geprägten Welt nicht nur wirtschaftliche Risiken für die industrielle Transformationsfähigkeit Deutschlands dar, sondern gefährden Europas strategische Souveränität und unsere nationale Sicherheit. Werden Rohstoffe nicht geliefert, stehen Produktionsbänder still, Wettbewerbsfähigkeit und Wirtschaftsentwicklung in Deutschland und Europa werden beeinträchtigt. Eine strategische Rohstoffpolitik fördert Investitionen sowohl in den Aufbau eigener Kapazitäten als auch die Entwicklung von Partnerschaften mit anderen Ländern ebenso wie Innovationen, die den Einsatz kritischer Rohstoffe reduzieren oder substituieren. Angesichts der wachsenden geopolitischen und ökonomischen Risiken ist es unerlässlich, dass Politik und Industrie gemeinsam ein zukunftsfähiges Modell zur Absicherung von Rohstofflieferketten entwickeln. Mit unserem Papier macht das Bündnis Zukunft der Industrie konkrete Vorschläge.

Veröffentlichung
26.11.2025

Innovationsindikator 2025

Weiter nur noch Rang 12 von 35 Industrie- und Schwellenländern. Der Innovationsindikator 2025 von BDI, Roland Berger, Fraunhofer ISI und ZEW verdeutlicht, dass Deutschlands Innovationsfähigkeit stagniert. Und das trotz steigender privater wie öffentlicher Innovationsausgaben. Andere Staaten entwickeln sich dynamischer – mit weitreichenden Implikationen für die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts. Wie steht Deutschland in puncto Innovationsfähigkeit bei den wichtigen Zukunftsfeldern „Schlüsseltechnologien“ und „Nachhaltigkeit“? Und wie tragen die Offenheit eines Landes und die Effizienz von Forschung und Kommerzialisierung zu dessen Innovationsfähigkeit bei?

Veröffentlichung
25.11.2025

Resilienz im neuen geopolitischen Umfeld

Seit 2022 liefert diese Studienreihe ein kontinuierliches Stimmungsbild zur Lage der internationalen Liefer- und Wertschöpfungsketten – und vor allem zu den strategischen Antworten der Industrie auf immer neue Schocks. Die neuesten Studienergebnisse bleiben nicht bei der Problemdiagnose stehen. Sie liefern klare Handlungsmuster: von der Diversifizierung von Standorten über den Ausbau geopolitischer Frühwarnsysteme bis hin zur strategischen Verzahnung von CFO- und CPO-Agenden – die Zukunft gehört den Unternehmen, die frühzeitig, integriert und resilient handeln.

Veröffentlichung
20.06.2025

Resilienz der Industrie muss höchste Priorität haben

Studie des Netzwerks Zukunft der Industrie identifiziert Risiken bei Rohstoffen, in der Fertigung und im Handel.

Artikel
10.04.2025

Gemeinsame Erklärung zur Resilienzstudie IGM und BDI

Vorstellung der Studie "Industrielle Resilienz und strategische Souveränität Deutschlands" durch Prognos AG im Auftrag des Netzwerks Zukunft der Industrie e.V.

Veröffentlichung
10.04.2025

Industrielle Resilienz und strategische Souveränität Deutschlands

Studie des Netzwerks Zukunft der Industrie identifiziert Risiken bei Rohstoffen, in der Fertigung und im Handel.

Veröffentlichung
10.04.2025

Die digitalen Netze der Zukunft schaffen

Der Ausbau digitaler Infrastrukturen ist von höchster Relevanz. Um langfristig Leistungsfähigkeit und Resilienz digitaler Infrastrukturen zu gewährleisten und damit Telekommunikationsnetzbetreiber ihre digitale Infrastruktur effizient betreiben und ausbauen können, braucht es einen ganzheitlichen Ansatz. Es müssen die Resilienz erhöht, der Netzausbau vorangetrieben, der Rechtsrahmen zukunftsfähig aufgestellt und Innovationen gefördert werden.

Veröffentlichung
19.03.2025

Die Wettbewerbsfähigkeit Europas – eine Bewertung des Draghi-Berichts

Der Draghi-Bericht zur „Zukunft der Wettbewerbsfähigkeit der Europäischen Union“ ist ein Weckruf für die europäische Wirtschaftspolitik. In Zeiten schwachen Wachstums, hoher Energiepreise und intensiver Konkurrenz insbesondere durch die USA und China legt er offen, wie stark die EU an Innovationskraft und Produktivität eingebüßt hat. Auf Basis einer umfassenden Analyse enthält der Bericht wegweisende Empfehlungen zur Stärkung der europäischen Wettbewerbsfähigkeit.

Artikel
27.11.2024

Rohstoffkongress: Mehr Rohstoffsouveränität wagen – wie wird unsere Versorgung resilienter?

Beim Rohstoffkongress forderte BDI-Präsident Siegfried Russwurm, dass Deutschland endlich mehr in seine Rohstoffsicherheit investiert. Rohstoffe sind für die Zukunft Deutschlands als Industrieland und für unsere nationale Sicherheit unverzichtbar. Die Politik muss die heimische Förderung und Verarbeitung unterstützen, bestehende und neue Rohstoffkooperationen stärken sowie die Kreislaufwirtschaft ausbauen. Die Bedeutung von Rohstoffen muss in dem Köpfen von Politik und Gesellschaft ankommen.

Artikel
11.11.2024

Wege aus der Abhängigkeit: Wie Deutschland die Rohstoffe für eine zukunftsfähige Wirtschaft sichert

Die Zukunftsfähigkeit der deutschen Wirtschaft im 21. Jahrhundert hängt entscheidend davon ab, die doppelte Herausforderung von Dekarbonisierung und Digitalisierung zu meistern. Eine sichere und stabile Versorgung mit kritischen Rohstoffen ist deshalb unverzichtbar. Doch Deutschland ist bei kritischen Rohstoffen einseitig von Importen abhängig. Die neue Studie von Roland Berger und BDI zeigt Wege aus der Abhängigkeit.

Veröffentlichung
11.11.2024

BDI zur China-Reise von von der Leyen und Macron: Resilienz stärken, Kommunikation suchen

Zur China-Reise von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und des französischen Präsidenten Emmanuel Macron äußert sich BDI-Hauptgeschäftsführerin Tanja Gönner: „Es ist richtig und notwendig, dass Europa seine wirtschaftliche und technologische Resilienz und Wettbewerbsfähigkeit stärkt, während es weiterhin Kommunikation und Austausch mit China sucht.“

Artikel
05.04.2023