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Protektionismus als Konjunkturbremse

Nach einer erwarteten zyklischen Erholung des Wachstums im Euroraum haben sich die Wachstumsaussichten durch die neuen US-Importzölle und die Androhung von Gegenmaßnahmen abrupt eingetrübt. Insgesamt erwarten wir für den Euroraum ein Wachstum von 0,8 Prozent für das Jahr 2025. Die Wachstumskräfte im Euroraum sollten durch die Geldpolitik der EZB gestützt und durch eine aktivere Finanzpolitik in einigen Mitgliedstaaten mit erhöhtem Verteidigungs- und Infrastrukturbedarf befördert werden.

Veröffentlichung
14.05.2025

Herausforderungen sind gewachsen

„Konjunkturell herrscht Stillstand in Deutschland. Im Vergleich zu den meisten anderen großen Industrieländern fällt unser Land weiter zurück. Eine Chance auf einen raschen Befreiungsschlag in 2024 sehen wir nicht,“ sagte BDI-Präsident Siegfried Russwurm am 16. Januar auf der Pressekonferenz zum Jahresauftakt im Haus der Deutschen Wirtschaft in Berlin. Der Bundesverband der Deutschen Industrie rechnet für das gerade begonnene Jahr mit einem marginalen Wirtschaftswachstum von 0,3 Prozent für Deutschland, während die Weltwirtschaft mit 2,9 Prozent wachsen wird.

Artikel
16.01.2024

Quartalsbericht Deutschland I/2023: Wirtschaft im Jahr 2022 um 1,8 Prozent gewachsen

Die Wirtschaftsleistung ist zum Jahresende 2022 gesunken. Eine milde Rezession ist im Winterhalbjahr wahrscheinlich. Das Bruttoinlandsprodukt ist zum Jahresende 2022 etwas niedriger als vor Ausbruch der Corona-Pandemie. Die Konsumausgaben der Privaten Haushalte sind weiterhin schwach. Trotz steigender Beschäftigung entstanden erhebliche Kaufkraftverluste durch Inflation.

Veröffentlichung
14.03.2023

Energie, Krise, Inflation – trifft es Deutschland am härtesten?

BDI-Präsident Siegfried Russwurm war am 20. Oktober zu Gast im Polit-Talk von Maybrit Illner. Thema der Sendung: "Energie, Krise, Inflation – trifft es Deutschland am härtesten?"&nbsp;Er diskutierte mit SPD-Generalsekretär Kevin Kühnert, Jens Spahn, stellvertretender Vorsitzender der Unionsfraktion im Bundestag, der Bundessprecherin der Grünen Jugend, Sara-Lee Heinrich, dem&nbsp;Ökonomen Gabriel Felbermayr und der FAZ-Journalistin Helene Bubrowski.<br />Zur vollständigen Sendung

Artikel
21.10.2022