Schlaglichter auf die Geschichte des BDI seit 1949
Die Geschichte des „Bundesverbands der Deutschen Industrie e.V.“ (BDI) beginnt 1949 in Köln. Der am 19. Oktober ursprünglich gegründete „Ausschuss für Wirtschaftsfragen der industriellen Verbände“ wurde nur wenige Wochen später in „BDI“ umbenannt. 32 Wirtschaftsverbände und Arbeitsgemeinschaften organisierten sich fortan im neuen Spitzenverband. Ihre Zahl wuchs in den folgenden Jahren und Jahrzehnten kontinuierlich auf 38 (Stand 2026)
Sicherheit, Verantwortung, Souveränität – Die Bedeutung der Industrie für die Sicherheits- und Verteidigungsfähigkeit Deutschlands
Deutschland ist das größte und wirtschaftlich stärkste Land Europas. Unsere Nachbarn und Partner in der NATO erwarten von uns deshalb, dass wir gerade in Zeiten geopolitischer Umbrüche Verantwortung übernehmen – insbesondere in der Sicherheits- und Verteidigungspolitik. Bei den dafür notwendigen Schritten ist die deutsche Industrie ein entscheidender Pfeiler.
Zeit für Verantwortung – Sicherheit im geopolitischen Zeitalter neu denken
Was gibt uns Sicherheit in unsicheren Zeiten? Der russische Angriffskrieg auf die Ukraine hat schonungslos offengelegt, wie stark Deutschland nach Ende des Kalten Krieges von der Friedensdividende profitiert hat. Die Zeitenwende macht ein Umdenken nötig. Muss Deutschland mehr Verantwortung für die eigene Sicherheit übernehmen und sich auch stärker um die Sicherheit der Bündnispartner sorgen?
Zehn Punkte für faire und nachhaltige Zuliefererbeziehungen
Wenn kleine, mittlere und große Unternehmen in Wertschöpfungsverbünden und Lieferketten zusammenarbeiten, gibt es auch mal Streit. Zum Beispiel über Bestellungen, Fristen oder Zahlungen. Gleichzeitig gilt: Unternehmerische Ökosysteme, Cluster und Netzwerke die steter Überprüfung und dynamischer Veränderung standhalten, sind wichtig, um Kompetenzbündel und Synergien – und damit Wettbewerbsvorsprünge – entwickeln zu können. Der BDI formuliert zehn Punkte für faire und nachhaltige Zuliefererbeziehungen.