Resilienz stärken, Schutzschild vor analogen und digitalen Angriffen aufbauen
Die deutsche Industrie ist stetiges Ziel für Cyberangriffe, Spionage, Sabotage und Datendiebstahl sowie von gewaltbereiten Kriminellen, Extremisten und Terroristen. Der jährliche Schaden beläuft sich auf mehr als 267 Milliarden Euro. Der ganzheitliche Schutz der Wirtschaft muss daher oberste Priorität haben. Wirtschaft und Politik müssen bei dieser Herausforderung enger zusammenarbeiten.
Sicherheit analog und digital – zentraler Wettbewerbsfaktor für die deutsche Industrie
Daten- und Frachtdiebstahl, Cyberangriffe, Spionage, Sabotage und andere Formen der Wirtschaftskriminalität mit jährlich verursachten Schäden von über 267 Milliarden Euro, Naturkatastrophen und politische Instabilität: Für Deutschlands global vernetzte Industrie sind alle Dimensionen von Sicherheit entscheidend – analog wie digital. Wirtschaft und Politik müssen für diese Herausforderung enger zusammenarbeiten.
Allianz für Cyber-Sicherheit stärkt Deutschlands Cyberresilienz
Cybersicherheit ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Der BDI engagiert sich aus diesem Grund aktiv in der Allianz für Cyber-Sicherheit. Sie bietet staatlichen und privaten Akteuren eine Plattform für den Austausch von Informationen über die aktuelle Bedrohungslage im Cyberraum und darauf bezogene Schutzmaßnahmen. Die beteiligten Unternehmen und Institutionen verfolgen das Ziel, gemeinsam die Cyberresilienz Deutschlands zu erhöhen.
Cybersicherheitsregulierung
Die Umsetzung risikoadäquater Cybersicherheitsmaßnahmen ist für das Wirtschaften im Zeitalter der digitalen Transformation unerlässlich. Der nationale und europäische Gesetzgeber haben in zahlreichen Gesetzen Anforderung an Maßnahmen zur Reduktion des Cyberrisikos eingeführt. Die deutsche Industrie fordert, dass die gesetzlichen Maßnahmen überlappungs- und widerspruchsfrei sind. Doppelprüfungen und Audits müssen vermieden werden.