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Finanzielle Zusammenarbeit strategisch gestalten

Die politischen und ökonomischen Realitäten auf den globalen Märkten erfordern eine Neuausrichtung der Entwicklungspolitik. Wirtschaftliche Zusammenarbeit entlang der Stärken und Interessen der deutschen Industrie sowie unserer Partnerländer gehört in die Mitte der bilateralen Entwicklungszusammenarbeit, insbesondere der Finanziellen Zusammenarbeit (FZ). Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) ist mitsamt seiner Durchführungsorganisationen gefordert, attraktivere Rahmenbedingungen für Beteiligungen deutscher Unternehmen zu schaffen. Mit Umsetzung der hier vorgelegten Handlungsempfehlungen können neue nachhaltige Wirtschaftsbeziehungen mit dem sogenannten Globalen Süden entstehen, von denen beide Seiten langfristig profitieren.

Veröffentlichung
01.10.2025

Zeit für eine entwicklungspolitische Zeitenwende

Der Kontext, in welchem Entwicklungspolitik stattfindet, hat sich fundamental geändert. Im Kern steht ein globaler Systemwettbewerb zwischen autokratischen Regimen und demokratischen Staaten. Bestimmt wird er von politischen Machtmanövern mit militärischen und wirtschaftlichen Mitteln. Es geht neben dem Lösen globaler Herausforderungen um Allianzenbildung, geostrategische Interessen, Rohstoffsicherung und Technologieführerschaft. Dieses Grundsatzpapier liefert Ansätze und Handlungsempfehlungen für die dringend notwendige entwicklungspolitische Zeitenwende.

Veröffentlichung
20.02.2024

Empfehlungen der Regionalinitiativen zu den Koalitionsverhandlungen

Im Bundestagswahlkampf 2021 spielten außenwirtschaftliche Themen bei der Positionierung der Parteien und ihrer Spitzenkandidatinnen und -kandidaten kaum eine Rolle. Die fünf großen Regionalinitiativen der deutschen Wirtschaft haben deshalb erstmals ein gemeinsames Positionspapier zu den Koalitionsverhandlungen erarbeitet. Ziel ist, die Bedeutung einer strategischen Außenwirtschaftspolitik zu unterstreichen und entsprechende Empfehlungen zu bündeln.

Veröffentlichung
29.09.2021

Neue Energie für globale Partnerschaften?

Technologische Innovation spielt für die globale Energiewende eine zentrale Rolle. Um Entwicklungs- und Schwellenländer für eine erfolgreiche Teilhabe am globalen Wasserstoffmarkt zu unterstützen, werden neue, marktwirtschaftliche Formen der Zusammenarbeit notwendig, die langfristiger ausgerichtet, risiko- und innovationsfreudiger gestaltet und zwischen staatlicher Entwicklungszusammenarbeit und Unternehmen partnerschaftlich umgesetzt werden.

Veröffentlichung
23.06.2021

Erfolgsgeschichten Afrika

Deutsche Unternehmen berichten aus unterschiedlichen Branchen von ihren Erfahrungen und Erfolgen auf dem afrikanischen Kontinent. Alle Beiträge machen eines deutlich: Trotz aller Herausforderungen, die der Kontinent mit sich bringt, lohnt es sich, zu investieren.

Veröffentlichung
19.11.2019

Perspektiven schaffen: Wirtschaft für Entwicklung

Mit der Initiative „Perspektiven schaffen“ bekommen Unternehmen konkrete Zugangsmöglichkeiten zu den Wachstumsmärkten in Ostafrika. Für ein „Mehr“ an Kooperation mit Afrika warb BDI-Präsident Dieter Kempf bei der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft und betonte, dass die großen Marktchancen von deutschen Unternehmen bei weitem nicht ausgeschöpft seien.

Artikel
19.07.2017

Plädoyer für einen Paradigmenwechsel in der Zusammenarbeit von Staat und Industrie

In einer globalisierten Welt ist die Exportnation Deutschland mehr denn je von Entwicklungen betroffen, die sich tausende von Kilometern entfernt ereignen. Es handelt sich nicht mehr nur um isolierte Probleme armer Länder. Nur durch eine enge Zusammenarbeit von Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft können die Herausforderungen bewältigt werden.

Artikel
30.05.2016

Deutsches Engagement in Schwellen- und Entwicklungsländern

Privatwirtschaftliches Engagement ist die entscheidende Grundlage für nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung, sowohl in Entwicklungs- und Schwellenländern als auch in den Industrieländern. Diese Entwicklung muss in erster Linie in den Entwicklungsländern selbst beheimateten oder den dort entstehenden Unternehmen getragen werden. Der Beitrag ausländischer Unternehmen ist dennoch unverzichtbar. Entscheidend ist die Integration in die internationale Arbeitsteilung.

Artikel
12.10.2015